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  1. Inaktiver User

    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    als Verkäuferin ist es egal ,ob man 5, fünfzehn, fünfundzwanzig oder fünfundfünfzig Jahre arbeitet, man kommt nie weiter. Mehr als ein Halbtagsjob mit lächerlichem Stundenlohn oder ein 400€ Job kommt nie bei rum.

    Aber ich gebs auf, es ist alles wunderbar. 365 € sind massig viel Geld, da kann ich jeden Tag in Saus und Braus leben. Und wenn ich das nicht will, dann kann ich einfach einen der vielen tollen Jobs annehmen den es zu Millionen auf der Strasse gibt. Die Unternehmer reissen sich geradezu um mich. Ich bin nur zu doof und zu faul dazu.
    Ja genau, es bleibt vielen nur die Resignation mit der Folge der bekannten Vorurteile.
    Ich ziehe vor jeder Familie den Hut, die es schafft in dieser Situation mit vielen Entbehrungen, ihren Kindern eine gute Ausbildung zu ermöglichen.Dies geschieht immer indem die Eltern sich in totalem Verzicht üben zum Wohle der Kinder. Wenn sie es dann noch schaffen den Kindern, trotz der wirdrigen Ümstände ein gesundes Selbstbewußtsein mitzugeben, verdienen sie eigentlich einen Orden und keine Häme.
    LG
    ideih

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    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Angenommen ein Vater jenseits der 50 gerät nach 1 Jahr Arbeitslosigkeit in ALG II, die Ehefrau war Hausfrau, lange aus dem Beruf ausgeschieden wegen der Kinder. Die Kinder sind schulpflichtig.
    Der Vater findet keine Arbeit aufgrund seines Alters, die Frau ist zu lange aus ihrem Beruf ausgeschieden, findet also auch keine ihrer Ausbildung gemässe Stelle. Es bleibt ein Billigjob, der voll angerechnet wird, so dass unter dem Strich nicht mehr hängenbleibt als es bei Hartz IV gibt. Warum soll sie arbeiten gehen, zumal sie auf Grund ihrer Tätigkeit als Hausfrau und Mutter nicht wirklich arbeitlos ist. Das ist ein Teufelskreis aus dem es bis zur Rente und auch danach kein Entkommen gibt, weil die Rente wahrscheinlich so gering ausfallen wird, dass weitere Transferleistung nötig sein wird.
    Und das meine ich mit Sippenhaft. Der Einzelne in einer Familie kann sich nicht mehr frei entfalten und etwas an seiner Situation ändern.
    Einzige Möglichkeit er trennt sich von dem Partner, der auf dem Arbeitmarkt keine Chance hat Aber halt, dass geht auch nicht, weil wenn er dann Arbeit hätte, müßte er Unterhalt zahlen. Also Teufelskreis und Sippenhaft.
    Wen wundert es, wenn dann vielen Menschen nur die Resignation bleibt, aber das wird dann wieder gleichgesetzt mit Ausruhen in der sozialen Hängematte.
    Ideih.
    Auch in dieser Situation der Frau würde ich mir Arbeit suchen. Haushalt und Kinder sind dann eben der Job des Mannes. Denn wenn sie jetzt resigniert hat sie verloren und mit ihr auch ihre Kinder.

  3. Inaktiver User

    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von Wildblume2008 Beitrag anzeigen
    Bei allem Respekt, es zwingt keiner den Beruf einer Verkäuferin zu erlernen. Du scheinst ein wenig älter zu sein als ich? Das bedeutet, dass du in wesentlich besseren Zeiten deine Ausbildung, wenn ich deine Zeilen richtig interpretiere, gemacht hast und wesentlich bessere Möglichkeiten zur Fortbildung hattest als ich mit 26 Jahren und aus der ehm. DDR kommend, die ihre Ausbildung und ihr Studium sich nach der Wende an die Klo-Tür tackern konnte und neben Vollzeitjob im Büro dann 5 Jahre wöchentliche Fortbildung inkl. Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht hat, damit ich einen guten West-Abschluss bekomme.

    Mein Fleiss hat sich voll ausgezahlt, so dass ich nun fast 20zig Jahre im kirchlichen Bereich von Berlin arbeite, viel mit H4 Klientel zu tun habe, nebenbei mein Kind bekommen habe, noch 4 Jahre fleissig sein muss, damit ich nicht in H4 komme und sobald mein Kind auf eigenen Beinen stehen kann, ist es für mich kein Problem mehr, von H4 leben zu müssen, falls es soweit kommen sollte. Dazu sehe ich, dass es doch genug Menschen gibt, die von H4 bescheiden leben können und nicht von Dosen-Raviolis und in kalten, dreckigen Wohnungen leben müssen.

    Dafür habe ich aber jetzt schon mein 2. Standbein, meinen zweiten Job als Hauswart, aufgebaut und Dreck gibt es immer und der kann nicht abgebaut oder rationalisiert werden. Und es gibt noch vernünftige Vermieter, die gute deutsche Hausfrauen-Putzart zu schätzen wissen und gut daflür bezahlen .

    Ich wünsche dir, dass du bald einen neuen Job findest, hier in Berlin sieht man doch viele Anzeigen, dass Verkäuferinnen gesucht werden, sogar bei meinem Lieblings-Discounter Aldi, wo ich weis, dass Aldi ein relativ guter Arbeiteber sein soll.

    wenn du zur Wende 26 warst, bin ich nur ein Jahr älter als du. Auch ich hab meine Ausbildungen im Osten gemacht und konnte sie an die Wand nageln. Beide Berufe gibts heut nicht mehr. Ich hab zwar jede Menge Berufserfahrung und auch einige Fortbildungen, aber das reicht heute nicht mehr. Zur Zeit versuch ich grad das Arbeitsamt zu überzeugen, dass man mir noch mal eine Umschulung bewilligt, dann wären die Vermittlungschancen auch wieder gut. Ich darf zur Zeit nämlich Flugzeuge bauen, aber nicht reparieren. Da braucht man wieder einen besonderen Schein. Und soviel Kohle, dass ich das selbst finanzieren kann haben wir nicht. Aber da ich nur noch 19 Jahre bis zur Rente(mit 67) habe ist man der Meinung, es lohne sich nicht mehr und ich hätte ja einen Mann, der mich ernährt.

    Bei Aldi hat man mich übrigens nicht genommen. Auch nicht bei Schlecker, Kaisers, Rossmann, Kaufland, netto, Plus, Rewe, Edeka, IKEA, Bauhaus, OBI, Hornbach, Toom, Hellweg, Praktiker und was es da sonst noch alles gibt. Auch bei McDonald nicht. Und bei den ca. 200 Industriebetrieben, die es in Berlin noch gibt auch nicht.

  4. Inaktiver User

    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, was es für Gründe geben könnte, warum niemand zu meinen Vorschlägen Stellung bezieht.

    Streuner, Merkel hat sich nicht von Westerwelles Aussage zum Lohnabstandsgebot distanziert, sondern von seinem dummen Geschwätz in dem er alle ALG II der römischen Dekadenz bezichtigte.

    Du mußt die Nachrichten schon genauer hören,lesen oder sehen.

  5. Inaktiver User

    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von Lindaxxx Beitrag anzeigen
    Auch in dieser Situation der Frau würde ich mir Arbeit suchen. Haushalt und Kinder sind dann eben der Job des Mannes. Denn wenn sie jetzt resigniert hat sie verloren und mit ihr auch ihre Kinder.
    Auch mit Job hat sie verloren, denn wenn sie nicht genug verdient, ist sie mit ihrer Familie weiter auf aufstockende Leistung angewiesen. Sie hat dann zwar den Status für die Familie zu arbeiten, aber finanziell ändert sich nichts.
    Das Kindergeld wird weiter als Einkommen angerechnet, die Kinder können Geld ,welches sie in einem Ferienjob verdienen nur bis 100 Euro behalten, die Wohnungsgröße ist vorgegben, die Miertkosten usw. Also immer noch Teufelskreis und Bevormundung.So etwas nenne ich nunmal Sippenhaft. Bei Akademikern mit entsprechendem Verdienst mag es anders aussehen.
    ideih

  6. Inaktiver User

    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Ich möchte hier nur zum Ausdruck bringen, dass jede Familie, die Hartz IV bezieht eben ihre eigene Geschichte und Problematik hat. Es gibt sicher die Form von Null-Bock und Faulheit, aber ein Großteil der über 50-jährigen hat nunmal keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt egal ob Mann oder Frau. Und da kann man auch seitens der Politik nichts schönreden, wie es so gerne getan wird. Die Realität ist eine andere.
    Das ist halt ein Teufelskreis aus dem wenige wieder herausfinden.
    ideih

  7. gesperrt

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    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Als Single-Mama ist es sicher nicht einfach über die Runden zu kommen ubnd eine tolle Leistung, wenn man es dann schafft.
    Wer hat denn dein 9 Monate altes Kind betreut? Soweit ich weiß war es doch vor 13 Jahren sehr schwierig eine Betreuung zu finden und ist auch heute nicht einfach, ganz abgesehen davon dass die Betreuungskosten auch nicht gerade gering sind. Bei mehreren Kindern sieht die Sache auch anders aus mit dem direkten Einstieg in den Beruf, zumal da auch immer Kindererziehungszeiten anfallen. Außerdem sind die Zeiten von KiGa und Schule sehr unterschiedlich .. Die OGATA gibt es auch noch nicht so lange. Bei Einigen war die Lebensplanung auch einfach eine andere und die ist dann nicht aufgegangen. Hartz IV mit der Bedarfsgemeinschaft gibt halt einigen den Rest und sie schaffen es nicht etwas zu ändern.
    ideih.
    Mein Kind ging in die Krippe, ich habe erst mit 4 Stunden arbeiten täglich anfangen können und komischer Weise gleich einen Arbeitgeber gefunden, der mich einstellte. Meine Arbeitszeit war damals von 9.30-13.30 Uhr optimal und mit der U-Bahn war ich schwup die wupp in der Krippe und meistens hat die Kleine dann ja noch ihren Mittagsschlaf gehalten, so dass Mama da war, als sie wach wurde.

    Mein ursprünglicher Arbeitgeber, während des Erziehungsurlaubes, bot mir in dieser Zeit keine Teilzeit-Tätigkeit an, so dass ich mir halt nen neuen AG für die Zeit des Erziehungsurlaubes suchte. Der blieb dann auch nach dem Erziehungsurlaub und der alte AG war froh mich los zu sein und zahlte noch Abfindung. Wenn mein Kind krank war, was 1 oder 2 im Jahr vorkam, sprang meine Mutter ein. Damals war sie gut drauf und hat mich in dieser Hinsicht sehr gut unterstützt, was ich ihr hoch anrechne.

    Einen Krippen-Platz bzw. Kita-Platz in Berlin zu bekommen, war für mich kein Problem. Ich bekam einen Platz 5 min von meiner Wohnung und habe später sogar noch in eine bessere Kita wechseln können.

    Bezahlt habe ich aufgrund meines geringen Einkommens (auf H4 Niveau) damals 30,00 Euro für 5 Stunden und bis zum Schluss, das war dann der Hort, nicht mal 50,00 Euro. Ich liebe mein Berlin Und, ich weis selber, wie wenig H4 Einkommen bedeutet. Gerade wenn man noch Windeln braucht und die Kleinen ständig wachsen. Aber ich bin mit dem Geld gut, aber bescheiden um die Runden gekommen und habe lange gute, teilweise fast nageneue gebrauchte Kinderkleidung gekauft. Da ich auch aus bescheidenen Verhältnissen komme, war wenig Geld für mich nie ein Problem. Von daher habe ich keine Angst vor der Zukunft.

    Ich habe viele Eltern kennengelernt, die auch mehrere Kinder haben und wo die Frau auch relativ schnell wieder nach der Geburt in den Beruf eingestiegen ist. Aber ich muss dazu sagen, dass es relativ hoch qualifizierte Eltern waren. Ich habe nur 1 oder 2 Mütter kennengelernt, auch später in der Grundschule oder jetzt auf dem Gym, die nach der Geburt zu Hause geblieben sind und ihre Berufstätigkeit komplett aufgegeben haben. Die hatten auch in der Regel kein Studium oder so abgeschlossen. Scheint mehr in den alten Bundesländern, vor allen Dingen im südlichen Bereich "Mode" zu sein, dass Frau zu Hause bleibt, wenn ein Kind da ist. In Berlin kenne ich das kaum.

    Die H4 Menschen die ich durch meine nun langjährige berufliche Situation kennengelernt habe, fehlte es meistens an Disziplin, Organisationsvermögen, stabiler Persönlichkeit, hatten psychische Defizite, Alkoholprobleme oder andere Süchte, aus Esssucht, und oft lag es nicht an der mangelnden Qualifikation, sondern eher an dem Unvermögen, mit dem Leben zurecht zu kommen. Also auch emotionale Reife eines Erwachsenen, mit Stress und Druck umgehen können etc.

    Aber hier noch mal ganz klar!!!! Es gibt auch Menschen, die H4 beziehen, die meinem Bild und meinen beruflichen Erfahrungen zum Glück nicht entsprechen.

    Wildblume

  8. Inaktiver User

    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Bei Aldi hat man mich übrigens nicht genommen. Auch nicht bei Schlecker, Kaisers, Rossmann, Kaufland, netto, Plus, Rewe, Edeka, IKEA, Bauhaus, OBI, Hornbach, Toom, Hellweg, Praktiker und was es da sonst noch alles gibt. Auch bei McDonald nicht. Und bei den ca. 200 Industriebetrieben, die es in Berlin noch gibt auch nicht.
    Du bist zu alt
    Aber mal im Ernst das ist ein Trauerspiel und wenn ich dann höre man müßte sich nur richtig bemühen, weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll.
    ideih.

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    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Auch mit Job hat sie verloren, denn wenn sie nicht genug verdient, ist sie mit ihrer Familie weiter auf aufstockende Leistung angewiesen. Sie hat dann zwar den Status für die Familie zu arbeiten, aber finanziell ändert sich nichts.
    Das Kindergeld wird weiter als Einkommen angerechnet, die Kinder können Geld ,welches sie in einem Ferienjob verdienen nur bis 100 Euro behalten, die Wohnungsgröße ist vorgegben, die Miertkosten usw. Also immer noch Teufelskreis und Bevormundung.So etwas nenne ich nunmal Sippenhaft. Bei Akademikern mit entsprechendem Verdienst mag es anders aussehen.
    ideih
    Der Status zu arbeiten gibt einem doch ein ganz anderes Selbstwertgefühl. Sie kann für ihre Kinder auch ein ganz anders Vorbild sein, sie ist jemand der kämpft.

  10. gesperrt

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    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wenn du zur Wende 26 warst, bin ich nur ein Jahr älter als du. Auch ich hab meine Ausbildungen im Osten gemacht und konnte sie an die Wand nageln. Beide Berufe gibts heut nicht mehr. Ich hab zwar jede Menge Berufserfahrung und auch einige Fortbildungen, aber das reicht heute nicht mehr. Zur Zeit versuch ich grad das Arbeitsamt zu überzeugen, dass man mir noch mal eine Umschulung bewilligt, dann wären die Vermittlungschancen auch wieder gut. Ich darf zur Zeit nämlich Flugzeuge bauen, aber nicht reparieren. Da braucht man wieder einen besonderen Schein. Und soviel Kohle, dass ich das selbst finanzieren kann haben wir nicht. Aber da ich nur noch 19 Jahre bis zur Rente(mit 67) habe ist man der Meinung, es lohne sich nicht mehr und ich hätte ja einen Mann, der mich ernährt.

    Bei Aldi hat man mich übrigens nicht genommen. Auch nicht bei Schlecker, Kaisers, Rossmann, Kaufland, netto, Plus, Rewe, Edeka, IKEA, Bauhaus, OBI, Hornbach, Toom, Hellweg, Praktiker und was es da sonst noch alles gibt. Auch bei McDonald nicht. Und bei den ca. 200 Industriebetrieben, die es in Berlin noch gibt auch nicht.
    Gut, dann haben wir ja einige klar gestellt .

    Meinst du wirklich, wenn du in unserem Alter noch mal ne Umschulung machst, wirklich eine neue Chance auf dem Arbeitsmarkt hast? Ich will dir die Hoffnung nicht nehmen, aber ich habe entfernt mit dem Jobcenter entfernt zu tun und wünsche dir natürlich, dass du eine Umschulung bekommst, aber ich kenne es, dass es bei Umschulung eine Altersgrenze gibt.

    Das du nirgendwo eine Chance bei den div. Läden wie Aldi und Co. erhalten hast, wundert mich schon. Ich wünsche dir viel Kraft und Erfolg bei der weiteren Suche.

    Wildblume

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