Dann stelle ich noch mal meine Frage: Es gibt über 3 Mio Arbeitslose aber nur 870.000 offene Stellen.Zitat von Yanina
Also sind über 2 Millionen Menschen einfach nur nicht willig oder zu verwöhnt durch die H4 Geldleistungen, denn sonst würden sie sich einfach einen Job suchen.
Yanina, diese Art Aussagen kommt immer wieder von Dir. Ich finde sie zynisch.
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13.11.2009, 15:09
AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?
Wenn man einen Fehler gemacht hat, kommt manchmal etwas ganz Wunderbares dabei heraus.
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13.11.2009, 16:45
AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?
Du sprichst mir voll aus dem Herzen. Natürlich gibt es auch die Menschen, die wollen, aber nicht können oder weil sie über 50zig Jahre alt sind.
Ich habe nie mit meinen Zeilen ausschliessen wollen, dass es diese Menschen gibt. Aber ich habe von diesen Menschen leider zu wenig kennengelernt, sowohl beruflich wie auch im privaten Bereich. Es ist mir selber etwas unangenehm, aber ich kenne nur voll Berufstätige Menschen oder solche Menschen, mit denen ich beruflich zu tun habe.
Und ich möchte diesen Begriff Arbeitsverweigerer gar nicht in den Mund nehmen. Ich denke, dass viele aus psychologischen Gründen oder anderen Krankheitsgründen nicht in der Lage sind, den Anforderungen einer Stelle gerecht zu werden. Ein Teil dieser Mensch sucht die Schuld natürlich im Arbeitsmarkt, der Politik etc.. Aber die wenigsten schauen mal bei sich selbst, ob es da vielleicht auch Gründe geben könnte, warum sie von Hartz IV leben.
Eine Frau, die 4 Kinder hat, und nach dem 1. Kind nicht mehr gearbeitet hat, dann nach 15 Jahre Ehe die Trennung kam, wird leider wahrscheinlich nie wieder den Sprung in ein halbwegs gut bezahltes Arbeitsverhältnis schaffen. Aber es gibt hier sicherlich auch Ausnahmen. Leider zu wenige.
Solche Schicksale sind aber m.E. vorprogrammiert, den jede junge kluge Frau wird heute versuchen, wenn sie auch dem Arbeitsmarkt bleiben will, nicht lange aus dem Arbeitsprozess draussen zu bleiben. Sich auf eine Ehe und den Ehemann zu verlassen, ist für mich fast eine Art von "Selbstmord". Dazu gibt es zu viele Schicksale von Armut bei geschiedenen Frauen mit mehr als einem Kind.
Wildblume
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13.11.2009, 17:08
AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?
Weißt du, ich glaube wir Deutschen sind eine Gesellschaft, die von 2 Weltkriegen bis heute psychisch geschädigt ist. Von daher kommen auch die Fehlentscheidungen in der Politik, die dazu führte bzw. immer noch führt, dass unsere Wirtschaft nicht genug Arbeitsplätze bieten kann. Von daher kommen auch unsere vielen Problemen in der Gesellschaft, die andere Länder ringsum uns nicht in diesen Dimensionen haben.
Auf der anderen Seite gibt es soooooooo viele Menschen, die psychisch gestört sind, man es vielleicht auf den ersten Blick nicht sieht und ein Teil dieser Menschen den Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt nicht gewachsen sind. Oder sich selber aufgegeben haben und sich nun mit Hartz IV arrangieren.
Ich glaube, dass wir letztendlich mehr als 3 Millionen Arbeitslose haben. Die offizielle Statistik wird oft angezweifelt.
Ich habe als ehem. Ossi-Frau einige Westberliner gefragt, warum sie aus ihrem Leben nicht mehr gemacht haben? Sie hatten alle Chancen der Welt, die meine Generation von ehem. DDR-Bürgern nicht hatten. Ich habe mit der 2. ode 3. Generation von Sozialhilfe-Adel, so heißt es hier in West-Berlin immer noch
, zu tun, die nichts anderes mehr kennen, als Hartz IV.
Und da hilft auch keine Beratung mehr etc., die müsssen wirklich von unserer Gesellschaft mitgetragen werden. Das schlimme ist nur, dass der Harzt IV Virus an deren Kinder weitergegeben wird und auch mehr Arbeitsplätze keine Abhilfe wäre.
Und es gibt genug Menschen, gerade hier in Berlin, die schaffen es durch Nebenjobs oder andere "Geschäfte" sich was dazu zu verdienen. Und es gibt die Türken, die von Hartz IV leben und Urlaub beim Job-Center beantragen, weil sie mit ihren Kindern im Sommer in die Türkei Urlaub machen wollen. Ich frage mich, woher habe die das Geld für die Tickets.
Und es gibt natürlich auch die Menschen, die aus welchen Gründen auch immer, keine Hilfe beantragen, nicht zur Tafel gehen, keine Vergünstigungen holen oder was es noch sonst so gibt.
Für mich als ehm. DDR-Bürgerin immer noch teilweise unvorstellbar, dass es so viele Wessis gibt, die ihre Chancen, ihre Freiheit nicht genutzt haben und heute nach fast 12 Jahren, so lange kenne ich einige, immer noch von Hartz IV leben und nie mehr daraus kommen.
Bitte immer daran denken, ich rede von den Menschen, mit denen ich beruflich zu tun habe!
Genauso ist es mit den Obdachlosen. In Berlin gibt es einen guten Wohnungsmarkt, es gibt preiswerte Wohnungen, es gibt genug Hilfe, aber diese Menschen sind nicht mehr in Lage in einer Wohnung zu leben, sich den Regeln, die mit einer Mietwohnung zusammen hängen, anzupassen. Sie schaffen es psychisch nicht, teilweise ticken die aus und schlafen lieber auf der Strasse, weil sie dort tun und lassen können, was sie wollen.
Ich wage die Behauptung, dass die wahren Ursachen von Obdachlosikeit in der Kindheit dieser Menschen zu suchen sind. Das könnte auch eine Erklärung sein, warum es unter den Obdachlosen studierte Menschen gibt, die lange Zeit ein "normales" Leben geführt haben. Aber irgendwann kommt eine Scheidung, Job-Verlust und die Seele schafft es nicht mehr, damit umzugehen und der Mensch gibt sich auf und landet letztendlich auf der Straße.
Von daher muss es die gemeinnützigen Organisationen geben, um durch Suppenküchen, Obdachlosenheime, Obdachlosen-Café etc. wenigsten diesen Menschen in ihrem Alltag zu helfen bzw. zu unterstützen.
Wildblume
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13.11.2009, 18:51Inaktiver User
AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?
Fällt die gestörte Gesellschaft politische Fehlentscheidungen? Oder hocken Gestörte in der Politik? "Muß" Politik fehlentscheiden wegen der gestörten Gesellschaft?
Kann sie doch und tut sie doch. Zu ihren Bedingungen, denen die Gestörten nur zustimmen müssen - und das tun sie.die dazu führte bzw. immer noch führt, dass unsere Wirtschaft nicht genug Arbeitsplätze bieten kann.
Naja Italien ist ähnlich mafiös, Griechenland ähnlich pleite, Spanien ähnlich viele Arbeitslose, England ähnlicher als alle miteinander, Rumänien, Ungarn, Irland (senile Bankflucht) hmmm..Von daher kommen auch unsere vielen Problemen in der Gesellschaft, die andere Länder ringsum uns nicht in diesen Dimensionen haben.
Sie meinen die Behinderten, welche gerne (recherchiere ich grade) an die Wirtschaft ausgeliehen werden (bzw. Aufträge vergeben), damit die Sätze zur Hälfte vom Steuerzahler erstattet werden? Auch das ist ein Feld, wo "man" gar nicht genug Gestörte haben kann. Gibt Berichte, wonach ARGEN dazu neigen, recht normalen Menschen den Status "geistig behindert" verpassen.Auf der anderen Seite gibt es soooooooo viele Menschen, die psychisch gestört sind, man es vielleicht auf den ersten Blick nicht sieht und ein Teil dieser Menschen den Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt nicht gewachsen sind.
Paar mehr sind es schonIch glaube, dass wir letztendlich mehr als 3 Millionen Arbeitslose haben. Die offizielle Statistik wird oft angezweifelt.
Stimmt Trend zum Zweitjob ungebrochenUnd es gibt genug Menschen, gerade hier in Berlin, die schaffen es durch Nebenjobs oder andere "Geschäfte" sich was dazu zu verdienen.
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13.11.2009, 21:02
AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?
@gerrimee:
ich glaube, du hast mich etwas falsch verstanden, weil ich eine Komma vergessen habe. Ich hab es deshalb unten fettgedruckt eingefügt.
Denn das "tatsächlich" bezog sich nicht auf die Willigkeit der Empfänger, sondern darauf, dass es der Träger GVK "tatsächlich schafft" Arbeit zu vermitteln.
Ich bin mir sehr wohl bewußt, dass es nicht für alle Leute die passende Arbeit gibt, denn die offenen Stellen müssen u.a ja zu den jeweiligen Qualifikationen passen. Und ich weiß auch, dass sehr viele Leute arbeitswilligwillig sind.
Die GVK aber bekommt aber überwiegend die "Problemfälle" und sie versucht, die Leute zu vermitteln und zu beraten, was ihr erstaunlich gut gelingt.
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14.11.2009, 13:50
AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?
Ich würde gerne noch wissen, ob es sich dabei um Begleitung von 1-euro-Jobbern handelt. Hier mache ich gerade die Erfahrung, daß diese überwiegend "freiwillig" dabei sind. Ich selbst habe noch keinen der beschriebenen Problemfälle gesehen, obwohl ich jetzt auf einer Stelle bin, wo vier fest Angestellte neben über 80 1-e-j arbeiten.
Wobei es auch da sicherlich Problemfälle, sprich nicht-willige geben wird, die Regeln dort sind schon heftig, wohl nicht ohne Grund.
Unter den Arbeitssuchenden sind etliche, die leider nicht ausreichend qualifiziert sind. Da sind Einrichtungen wie Eure ganz sicher hilfreich und ich bin sicher, daß viele dann auch einen Job finden.
Auf dem Arbeitsmarkt ist fehlende Qualifikation nur ein Handicyp und Ihr könnt gegen ein höheres Alter, eine Alleinerziehendensituation oder krankheitsbedingte Einschränkungen nicht viel tun.Wenn man einen Fehler gemacht hat, kommt manchmal etwas ganz Wunderbares dabei heraus.
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14.11.2009, 14:40Inaktiver User
AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?
Das stimmt, aber auch da muss der Arbeitsmarkt drauf reagieren.
Durch Rücksichtnahme und die Wertschätzung von Erfahrung auf dem Arbeitsmarkt. Mich ärgert der Jugendkult der immer mehr um sich greift. Okay, unser jüngster Minister ist jetzt 36, der zweitjüngste 37 - aber warum ist das allein "eine Erfolgsmeldung"?
Ich wünsche mir pers. eine Karriere in der es stetig zu mehr Verantwortung heranreift und in der ich meine Erfahrungen nutzen, ausbauen und weitergeben kann.
Und natülich durch zuverlässige Kinderbetreuung und auch Rücksicht bei Arbeitgebern auf kranke Kinder. Allerdings habe ich in meinem Umfeld (Ich lebe in Berlin) nicht erlebt, dass es in Betrieben da zu Problemen kam. Ob allerdings auch hier lieber Frauen eingestellt werden, die schon Kinder haben oder lieber Kinderlose das kann ich schwer beurteilen.
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14.11.2009, 17:05Inaktiver User
AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?
Genauso wurden und werden weiterhin (Vollzeit-)Arbeitsplätze kaputt gemacht und genauso bereichern sich Firmen zu Lasten der Sozialsysteme - offensichtlich scheint das politisch gewollt zu sein. Bis jetzt habe ich noch von keinen Maßnahmen dagegen gelesen oder gehört, im Gegenteil.wo vier fest Angestellte neben über 80 1-e-j arbeiten.
Was mich immer wieder erschreckt ist, auf welches hohe Roß sich Leute setzen, die herunter sehen auf Menschen die keinen Job mehr haben.
Wirklich nur ein sehr geringer Prozentsatz an Menschen strebt an von Hartz IV leben zu müssen und legt sich in die berühmte "Hängematte" (die Zeitung mit den großen Buchstaben bringts).
Jobs unter 9 Euro Stundenlohn sind Jobs von denen niemand leben kann, erst recht nicht eine Alleinerziehende/r.
"Nebenbei" heißt niedriges Einkommen auch später niedrige Rente und wovon soll da jemand Zusatzversicherungen abschließen?
Grundsätzlich ist es so, daß der größte Teil absolut unfreiwillig - nach Entlassung aus z.B. o.g. Gründen o.a. - nach ALG I in ALG II gefallen ist. Wer dieses Schema immer noch nicht begriffen hat tut mir echt leid, der hat nämlich den Schuß noch nicht gehört - aber der kommt noch !
Dieses "aufeinanderlosgehen" scheint politisch gewollt zu sein, lenkt es doch die noch "höher platzierten" vermeintlich qualifizierteren, davon ab darüber nachzudenken ob ihr Job nicht auch bald abgebaut werden könnte, zugunsten von staatlich (= wir alle auf vielfältige Weise!!!) subventionierten Billigjobs. Zum Wohle der ausbeutenden Firmen.
Kann sich einer dieser "sich erhebenden" Arbeitsplatzhalter vorstellen, daß es viel zuviele qualifizierte und arbeitswillige Menschen gibt, aber zu wenige Arbeitsplätze sowieso und speziell nicht für viele Bewerber deshalb
* weil sie zu alt sind
-> was schon für über 40 jährige gilt-und was ist mit 50+?!
** weil sie trotz super Qualifikation und vielen top Bewerbungen keine Stelle in annehmbarem Umkreis (ca. 50 km) finden können
***weil Umzug seltenst etwas nützt, denn auch am neuen Arbeitsplatz kann kurzfristig dasselbe passieren. Von was mehrere Umzüge und damit zusammenhängende Kosten finanzieren wenn man die Ersparnisse aufgebraucht hat ?
Ganz real bekomme ich das bei mehreren meiner Freunde mit. Top qualifiziert mit hervorragenden Zeugnissen, aber zwischen 50 und 60 Jahre alt. Zu jung für die Rente, zu alt für einen Job.
Auch bei Alleinerziehenden hat es nicht unbedingt mit Qualifikation oder gar Faulheit zu tun wenn kein Job zu finden ist. Die Firmen können wählen, es gibt genug Arbeitslose und zwar VIEL MEHR als die offiziellen Zahlen (es ist minimum die doppelte Zahl) - und da sind Alleinerziehende ganz sicher nicht die erste Wahl !
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14.11.2009, 17:43
AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?
...zumal alle, die in irgendwelchen teuren, aber sinnlosen Maßnahmen bzw. 1-Euro-Jobs stecken, nicht mehr mitgezählt werden in der Statistik!
Mich erinnern die Sprüche, ála "wer keine Arbeit hat, soll sich einen neuen Job suchen" an die Aussage "wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen". Und was der Dame geschah, die dies sagte, weiß man ja
Wenn man einen Fehler gemacht hat, kommt manchmal etwas ganz Wunderbares dabei heraus.
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14.11.2009, 17:59Inaktiver User
AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?
1. Teils gewollt, ja. Immerhin sind es Arbeitsplätze
und es spielt keine Rolle, wie man wen subventioniert. Was hinten raus kommt, ist wichtig: Statistisch niedrige Arbeitslosigkeit. 2. Und teils ungewollt, denn das Problem scheint zu sein: Wie kann man verhindern -bzw. "reizt man an"-, daß Arbeitsplätze nicht verlagert werden bzw. erhalten bleiben. In der Hinsicht ist die Politik in einer echten Zwickmühle.
Und im Fall 2. bin ich mir nicht schlüssig, inwiefern da eine groß angelegte Sache läuft - egal, ob das bewußt vernetzt oder unbewußt in Folge der Markttheorien geschieht. Ohne Zweifel sind "ausländische", d.h. noch nicht in dem Umfang wie den reichen Nationen gesättigte und übersättigte Märkte hochinteressant. Frage also: Ist geplant, a) in D nur noch sowas wie "die Spitze" zu erhalten (Mangement/ Entwicklung) oder wird es dazu kommen, daß b) Komplettabwanderungen bevorstehen - falls andernorts die Voraussetzungen Infrastruktur, Rechtssicherheit, Logistik und evtl. "nutzbares geistiges Potential" erlangt sind. Im Sinn habe ich hauptsächlich Konzerne - die machen trotz verhältnismäßig geringer AN-Zahlen den weitaus größten Teil der Umsätze/ Gewinne aus und haben meist hohe Renditen. Und weil nur dem Kapital verantwortlich, ist die Bindung geringer.
Beide Varianten sind wohl volkswirtschaftlich nachteilig
- auf den ersten Blick. Sollte das so eintreffen (in einigen Fällen ist das ja Stand der Dinge), bin ich gespannt, ob diese "Rechnung" aufgeht.
Das absehbare Problem sich ausweitender Altersarmut wird weitere, schwerwiegende Probleme nach sich ziehen. Was wird erst sein, wenn eine weitaus größere Zahl (durch Altersarmut) von Menschen mitfinanziert werden muß? Es reicht doch so schon vorne und hinten nicht. Das wirft die Frage auf: Wenn der steigende Niedriglohnsektor, die vernetzte Quersubventionierung, Aufstockerei nicht verhindert werden/ wurden bzw. politisch nachweislich geduldet und gefördert sind - welches sind die Konsequenzen dieses Wissens und der Vorgehensweise?"Nebenbei" heißt niedriges Einkommen auch später niedrige Rente und wovon soll da jemand Zusatzversicherungen abschließen?
Mir bleiben da nur zwei vorstellbare Antworten, da ich nicht von reiner Inkompetenz ausgehen kann: Entweder das simple "Nach mir die Sintflut" oder "man" ist sich bewußt, daß gravierende Umwälzungen unvermeidbar sind. Beides ist nicht sehr beruhigend.
Da Sie die Versicherungen ansprechen: Das funktioniert ja auch nur per Umlage oder Schneeballsystem. Bin schon gespannt, wann und wie diese Branche ihre Felle wegschwimmen sieht und was da passieren wird.



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