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  1. Inaktiver User

    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von Edelherb Beitrag anzeigen
    Doch. Es geht ja beim Kindergeld darum, dass Existenzminimum abzusichern.
    Nun ... auch beim Kind eines , um das Extrem zu nehmen, Millionärs, ist da aber nunmal keine Existenzminimum (per Kindergeld) abzusichern, trotzdem konnte laut Verfassungsgericht diese Existenzsicherung selbst bei einem extrem hohen Einkommen nicht ausgesetzt werden (obwohl eben die Existens definitiv gesichert ist).
    Ich empfinde das grotesk ... mindestens ebenso grotesk wie die Höhe der Existensicherung für Kinder berechnet wurde.

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    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Von diesen oben genannten 1600 Euronen träumt meine Schwester mitsamt ihren drei Kindern aber mal sowas von
    Ihr Mann geht voll arbeiten, sie teilweise. Wenn er nicht auch noch einen Nebenjob am WE hätte, würde es nicht reichen! Wohngeld gibt es nicht,ebenso muss die KiTa Gebühr voll bezahlt werden. Sie ernährt ihre Kinder gut und zum Anzhen gibt es auch immer. Warum also dieses ständige Gejammer. Kann meine Schwester auch klagen, wenn sie als arbeitende Familie schlechter gestellt werden, als eine Empfängerfamilie?
    Diesen Fall gibt es nicht in Deutschland. Es ist schlichtweg falsch, wenn (leider immer wieder) so etwas behauptet wird. Wenn Deine Schwester und ihr Mann mit dem, was sie verdienen unter dem Existenzminimum liegen, bekommen sie Aufstockungsleistungen, die sie genau zu dem Betrag bringen, den die "Empfängerfamilie" bekommt.

    1600 Euro plus angemessene Wohnungskosten

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    2. Angemessene Unterkunftskosten
    Grundsätzlich werden nur die angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung übernommen. Für das Stadtgebiet Essen richten sich die Höchstgrenzen für die Angemessenheit nach der Anzahl der Personen im Haushalt.

    Für einen 2 Personenhaushalt 282,75 €
    Für einen 3 Personenhaushalt 348,00 € Für einen 4 Personenhaushalt 413,25 €
    Für einen 5 Personenhaushalt 478,50 €


    Das macht 2078,50 Euro, minus 498 Kindergeld bleiben ca. 1580 Euro.

    Ein Vollverdienst + ein Teilzeitverdienst + ein Nebenjob ergeben nicht dieses Nettoeinkommen? Wenn sie keinen Anspruch auf Wohngeld haben und auch die Kita voll finanzieren müssen, ist da etwas faul. Dann ist das Einkommen höher. Vielleicht "jammert" ja Deine Schwester auf hohem Niveau....

    Mich gruselt es immer wieder, wenn ich solche an den Haaren herangezogenen Beispiele lese. Oder wenn jemand schreibt "eine Freundin hat mir erzählt", oder "bei RTL 2 sind aber alle Hartz 4 Familien so".

    Zitat Zitat von Yanina
    Glaube mir, die Realität sieht anders aus, als viele sich hier das vorstellen können.
    Nein. Die Realität sieht anders aus, als Du sie Dir offenbar vorstellen willst! Ich wünsche niemandem was schlechtes, aber in mir keimt irgendwie der Wunsch, daß Du ja vielleicht bei Quelle arbeitest *derallerbösestesmiley* Wirst Du dann auf die Couch sinken, schnell noch einen Plasmafernseher kaufen und Deine Kinder von der Ausbildung fernhalten?
    Wenn man einen Fehler gemacht hat, kommt manchmal etwas ganz Wunderbares dabei heraus.

  3. Inaktiver User

    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von .gerrimee. Beitrag anzeigen
    Diesen Fall gibt es nicht in Deutschland. Es ist schlichtweg falsch, wenn (leider immer wieder) so etwas behauptet wird. Wenn Deine Schwester und ihr Mann mit dem, was sie verdienen unter dem Existenzminimum liegen, bekommen sie Aufstockungsleistungen, die sie genau zu dem Betrag bringen, den die "Empfängerfamilie" bekommt.

    1600 Euro plus angemessene Wohnungskosten



    Das macht 2078,50 Euro, minus 498 Kindergeld bleiben ca. 1580 Euro.

    Ein Vollverdienst + ein Teilzeitverdienst + ein Nebenjob ergeben nicht dieses Nettoeinkommen? Wenn sie keinen Anspruch auf Wohngeld haben und auch die Kita voll finanzieren müssen, ist da etwas faul. Dann ist das Einkommen höher. Vielleicht "jammert" ja Deine Schwester auf hohem Niveau....

    Mich gruselt es immer wieder, wenn ich solche an den Haaren herangezogenen Beispiele lese. Oder wenn jemand schreibt "eine Freundin hat mir erzählt", oder "bei RTL 2 sind aber alle Hartz 4 Familien so".



    Nein. Die Realität sieht anders aus, als Du sie Dir offenbar vorstellen willst! Ich wünsche niemandem was schlechtes, aber in mir keimt irgendwie der Wunsch, daß Du ja vielleicht bei Quelle arbeitest *derallerbösestesmiley* Wirst Du dann auf die Couch sinken, schnell noch einen Plasmafernseher kaufen und Deine Kinder von der Ausbildung fernhalten?
    Hallo gerrimee, nein meine Schwester jammert nicht auf hohem Niveau. Wahrscheinlich war das von mir missverständlich ausgedrückt! Mein Schwager verdient 1800 Netto
    ( ohne den Nebenjob), sie etwas über 300. Damit liegen sie natürlich über dem Existenzminimum und alle Anträge auf irgendeine Leistung wurden abgelehnt. Wenn man die Miete( in FFM nicht wirklich zu haben für 478,50 um bei den Kosten für 5 Personen zu bleiben das kostet hier schon eine ein Zimmer Bude), Strom und was rundherum dazu gehört abzieht, haben sie die 1600 eben nicht mehr "zum Leben". Vielleicht war aber auch der Post von rosemary ein Missverständnis. Ich lese da heraus, dass die 1600 Euro der Famlie wirklich "übrig" bleiben würden zum Leben. Ist vielleicht nicht so, wir selbst kommen trotz gutem Netto, das wir haben, auch nicht auf so eine hohe Summe. Wir können 800 Euro für unseren täglichen Bedarf im Monat ausgeben und das kann manchmal knapp werden, wenn was unvorhergesehenes dazwischen kommt.
    Ich hoffe, ich konnte es für Dich etwas aufdröseln und ich glaube nicht, das die Beispiele hier so sehr an den Haaren beigezogen sind. Naja-bei einigen glaube ich auch nicht wirklich dran und die Fersehbeispiele zeigen hoffentlich nicht wirklich die Realität- andererseits: Wo kriegen die diese Familien her? Sind das alles Schauspieler und bekommen den Flachbildschirmfernseher gestellt, damit es auch schön aufregend wird?)
    Nach der letzten Reportage im Stern über die klagenden Familien z.B. hat ein Mann einen Leserbrief mit genau der gleichen Rechnung geschrieben und kam dabei auch drauf, dass er 300 Euro im Monat mit Vollbeschäftigung weniger hat, als eine der klagenden Familien und sich schwer fragt, ob er jetzt neidisch sein soll oder lieber nicht. Er schrieb auch, er könne sich und seine Familie gesund ernähren, jeden Tag Zeitung lesen, einmal die Woche den Stern kaufen und war verwundert.....
    Irgendwas wird dran sein und das Argument mit dem Gejammer auf hohem Niveau greift wahrscheinlich nicht immer.
    Grüße FrauE.
    Geändert von Inaktiver User (23.10.2009 um 11:23 Uhr) Grund: Rechtschreibteufel....hoffe ich hab alle gefunden;-)

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    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von .gerrimee. Beitrag anzeigen
    Nein. Die Realität sieht anders aus, als Du sie Dir offenbar vorstellen willst! Ich wünsche niemandem was schlechtes, aber in mir keimt irgendwie der Wunsch, daß Du ja vielleicht bei Quelle arbeitest *derallerbösestesmiley* Wirst Du dann auf die Couch sinken, schnell noch einen Plasmafernseher kaufen und Deine Kinder von der Ausbildung fernhalten?
    Ich arbeite an der Front und gehe in die Familien. Was ich da zu sehen bekomme, möchtest du dir in deiner Fantasie erst gar nicht vorstellen.

    Ein Beispiel:
    Alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern, Sohn 14 Jahre und Tochter 18 Monate.
    Die Einrichtung der Wohnung: Eine Wohnwand im Wohnzimmer mit einem Plasmafernseher, schön breit und sehr neu, Ledercouch, Couchtisch, moderne Vorhänge am Fenster. Dekoration: eine Glasschale in der Vitrine des Schrankes und das Kinderspielzeug der Tochter. Küche: Einbauküche mit modernen Geräten, im Schrank buntgemischtes Geschirr für vier Personen. Im Kühlschrank befinden sich mehrere Flaschen Coca Cola und Fanta, Fertiggerichte und eine angefangene Flasche Milch. Weitere Lebensmittel: eine angefangene Packung Kindergries und Zucker, mehrere Pakete Kaffee.
    Kinderzimmer: ein Jugendbett mit nicht zusammanpassender Bettwäsche, Kinderspielzeug für Kleinkinder, ein Laptop mit UMTS-Datenstick, ein Fernseher und vorm Fenster ein Verdunkelungsrolle. Beide Kinder schlafen in dem Bett zusammen. Im Schlafzimmer stand ein Doppelbett, offensichtlich beide Betten benutzt. Im Badezimmer befindet sich eine moderne Waschmaschine, ein neuer Wäschetrockner, Hygieneartikel, Rasierapparat, elektische Zahnbürste und vier Zahnbecher.

    Die Mutter ist Kettenraucherin, die Wohnung ist vollkommen vernebelt. Der Sohn raucht ebenfalls Kette. Die Tochter wird Püppi genannt und auch so behandelt. Die Kleidung der Mutter: Wranglerjeans, Bluse von Esprit, der Sohn trägt Baggyjeans und entsprechend weite Kaputzenpullis, seine Schuhe sind von Adidas. Die Tochter hat eine durchgescheuerte Strumpfhose an und einen schmutzigen Pulli, der ihr mindestens zwei Nummern zu klein ist. Mutter und Sohn sprechen schlechtes Deutsch, es sind keine Migranten. Als Erklärung sagt die Mutter, dass sie einen Sprachfehler habe. Die Tochter kann gar nicht sprechen, gibt nur unartikulierte Laute von sich. Die Kleine wird von der Mutter wie eine Puppe behandelt: streicheln durch das Gesicht, an sich drücken, kuscheln, etc. Als die Kleine auf den Boden gesetzt wird, zeigt sich, dass sie nicht laufen kann. Sie robbt zu ihrem Spielzeug, wie eine Krabbelpuppe.

    Die Mutter klagt darüber, dass das Geld hinten und vorne nicht reicht, selbst Babygläschen kann sie nicht für das Kind kaufen. Auf die Frage, was sie den Kindern und sich selbst an Speisen reicht, kommt die Antwort: zum Frühstück holt der Sohn beim Bäcker belegte Brötchen. Die Kleine bekommt einen Griesbrei. Zum Mittag kann der Sohn sich unterwegs etwas holen, Mutter trinkt Kaffee und die Tochter bekommt ein Brötchen zum Knabbern. Zum Abendessen gibt es Fertigpizza oder ein anderes Fertiggericht, die Kleine bekommt einen Brei. Für mehr reicht das Geld nicht. Als Getränke gibt es für den Sohn Coca Cola, weil er nichts anderes trinkt, die Tochter bekommt Wasser, Mutter trinkt Kaffee.

    Die Familie steht nun unter Betreuung, eine Familienpflegerin kümmert sich. Komischerweise reicht jetzt das geld ohne Probleme für vernünftige und gesunde Speisen, die Kleine trägt passende Kleidung. Nach nur wenigen Wochen Betreuung hat die Kleine gelernt, ihre Laute zu artikulieren, sie sagt jetzt Mama und kann auch ein paar andere Worte. Das Laufen hat sie auch gelernt. Der Rasierapparat und das vierte Gedeck waren für den Freund der mutter, der gelegentlich in der Wohnung übernachtet.

  5. Inaktiver User

    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Hallo Yanina, diese Betreuung müsste es meiner Meinung nach viel öfter geben! Bevor man die Menschen weiterhin in einen Sumpf sinken lässt, sollte man sie an die Hand nehmen und begleiten. Da sind mir persönlich auch die Kosten egal, wenn einfach mal geholfen wird! Ich glaube, einige Hartz Familien würden dann besser da stehen.
    Ich selbst bin in einem Sozialbaublock in Frankfurt aufgewachsen, da gab es noch kein Hartz4, sondern noch die klassische Sozialhilfe und auch damals war das Thema, ob zuviel Sozialhilfe gezahlt wird sehr brisant. Die Familien, die davon lebten waren damals schon auffällig viel am rauchen und leider auch trinken ( Langeweile???) und die dazugehörigen Kinder haben die Auf das Amt rennen Tradition meistens auch übernommen. Es gab wenige, die es raus geschafft haben....
    Was ich allerdings bei der Klage vor dem Bundesverfassungsgericht verstehen kann, ist die Tatsache oder eher die Frage, warum ein Kind oder Jugendlicher im Monat weiger braucht, als ein Erwachsener.....
    Und wie es kommt, dass bei einem 0-13 Jahre altem Kind etwas über 18 Euro für Tabakwaren und Alkohol berechnet werden finde ich schon mehr als peinlich.

    Bin gespannt auf das Urteil, ich glaube aber, es wird zugunsten der Kläger entschieden werden. Was danach für eine Welle rollt-ich bin gespannt.

    Grüße FrauE. und weiterhin viel Nerven bei deinem Job, der nicht bei Quelle ist

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    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Sorry, es als Beweis für was auch immer anzusehen, dass ein Kind mit 18 Monaten nicht Laufen oder Sprechen kann ist vollkommen Gaga. Noch abstruser als logische "Beweisführung", ist der Hinweis, dass es später dann Laufen und Sprechen lernt.

    Als was gehst Du in die Wohnungen? Vermieter? Stromablesen? Oder Gerichtsvollzieher? Mit einer fundierten sozialen Beurteilung kann es jedenfaslls kaum etwas zu tun haben.

    Nichts destotrotz bleibt die Beobachtung was Kleidung und Essen angeht sicher kein Einzelfall - massgeblich ist es vermutlich aber auch nicht.

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    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    >Bevor man die Menschen weiterhin in einen Sumpf sinken lässt,
    >sollte man sie an die Hand nehmen und begleiten.

    mein reden!

    wir brauchen sozialarbeiter, die sich um die leute in unserem land kuemmern, die das leben alleine nicht gut wuppen koennen.
    wir brauchen sozialarbeiter, die sich um beduerftige familien kuemmern, die die kids zu sport motivieren, die die kids und jugendlichen zum lernen anhalten.

    ich bin als steuerzahler gerne bereit, dafuer mit aufzukommen.
    nicht bereit bin ich, weiterhin pauschalbeitraege fuer beduerftige mitzufinanzieren.

    hilfe zur selbsthilfe waere angesagt. aber ich fuerchte fast, das ist gar nicht gewollt. warum auch immer.
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Ich arbeite an der Front und gehe in die Familien. Was ich da zu sehen bekomme, möchtest du dir in deiner Fantasie erst gar nicht vorstellen.
    Nun - sooo krass finde ich den hier beschriebenen Fall ja nun nicht.
    Das Posting übrigens finde ich recht überheblich.

    Davon abgesehen, würde ich es besser finden, wenn zusätzlich bereitgestelltes Geld oder eine ev. Kindergelderhöhung nicht an die Familien, sondern in die Einrichtungen fließt - in Form von kostenlosem Essen und Betreuung für alle Kinder.
    Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
    Ist es wichtig?
    Ist es wahr?
    Und ist es besser, als die Stille?


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    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von Ahab Beitrag anzeigen
    Sorry, es als Beweis für was auch immer anzusehen, dass ein Kind mit 18 Monaten nicht Laufen oder Sprechen kann ist vollkommen Gaga. Noch abstruser als logische "Beweisführung", ist der Hinweis, dass es später dann Laufen und Sprechen lernt.
    Kennst du den Unterschied zwischen Beispielen und Beweisführung?

    Zitat Zitat von Ahab Beitrag anzeigen
    Als was gehst Du in die Wohnungen? Vermieter? Stromablesen? Oder Gerichtsvollzieher? Mit einer fundierten sozialen Beurteilung kann es jedenfaslls kaum etwas zu tun haben.
    Welcher Stromableser oder Vermieter entscheidet, ob eine Familienpflegerin in die Familie geht?

    Zitat Zitat von Ahab Beitrag anzeigen
    Nichts destotrotz bleibt die Beobachtung was Kleidung und Essen angeht sicher kein Einzelfall - massgeblich ist es vermutlich aber auch nicht.
    Für mein Klientel ist es die Regel. Schau doch einmal genau hin und beobachte. Sehr viele junge frauen kaufen ihren Kindern trockene Brötchen, die die Kleinen dann im Kinderwagen sitzend kauen, während Mama zigerrettenrauchend einen Kaffee genießt. ODer schau in die Imbissstuben, dort siehst du sehr häufig Kinder, die für das Mittagsmahl einkaufen. Wieviel Kinder siehst du in der Mittagszeit im Supermarkt / Discounter, die sich ein Erfrischungsgetränk und Chips o. ä. kaufen?

    Geh einfach mit offenen Augen durch die Stadt, dann wirst du vieles sehen, was du so gar nicht wahrnimmst.

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    AW: Hartz-IV-Klage: Wie viel Geld braucht ein Kind zum Leben?

    Zitat Zitat von marylin Beitrag anzeigen
    Nun - sooo krass finde ich den hier beschriebenen Fall ja nun nicht.
    Die schlimmsten Fälle werde ich hier bestimmt nicht breit treten.
    Zitat Zitat von marylin Beitrag anzeigen
    Das Posting übrigens finde ich recht überheblich.
    Was genau findest du überheblich?
    Zitat Zitat von marylin Beitrag anzeigen
    Davon abgesehen, würde ich es besser finden, wenn zusätzlich bereitgestelltes Geld oder eine ev. Kindergelderhöhung nicht an die Familien, sondern in die Einrichtungen fließt - in Form von kostenlosem Essen und Betreuung für alle Kinder.
    Da sind wir beieinander.

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