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  1. Inaktiver User

    AW: Kapitalismus gescheitert ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eine neue Gesellschaftsform wird sich irgendwann ganz von selbst ergeben.

    Etwas Vernünftiges, was weder die Erde kaputt macht, noch Lebewesen ausbeutet und die Natur im Gleichgewicht hält -
    so etwas müsste es werden!
    Gleichgewicht wäre das A und O für diesen Planeten, und ethische Grundsätze einhalten.

    Alles andere wird m. E. "endlich" sein.
    Volle Zustimmung!!

    Ich persönlich meine, dass es sich auf der Basis unserer jetzigen Gesellschaft entwickeln wird, denn ich sehe keine anderen Modelle, die mir viel Optionen bieten. Aber auf der Basis einer weiter entwickelten (kapitalistischen) Gesellschaft werden und müssen wir ein Gleichgewicht finden.

    Die einzige Alternative wäre wohl ein globaler Bürgerkrieg, der nur so viele Menschen übrig lässt, dass sie sich von dem verbleibenden Rest der Erde gerade so ernähren können.

    Wenn überhaupt ....

  2. Inaktiver User

    AW: Kapitalismus gescheitert ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eine neue Gesellschaftsform wird sich irgendwann ganz von selbst ergeben..
    Ne, ich glaube da müssen wir schon was für tun.

    Etwas Vernünftiges, was weder die Erde kaputt macht, noch Lebewesen ausbeutet und die Natur im Gleichgewicht hält -
    so etwas müsste es werden!
    Gleichgewicht wäre das A und O für diesen Planeten, und ethische Grundsätze einhalten.

    Alles andere wird m. E. "endlich" sein.
    Die soziale Marktwirtschaft (nicht unbedingt der Kapitalismus) hat sich zumindest auf dem begrenztem Territorium der BRD eine Zeitlang gut bewährt. Der Abbau sozialer Standards und höhere Arbeitsosigkeit ist wohl vor allem auf die Globalisierung zurückzuführen ... Länder, in denen keine sozialen Standards herrschen drücken unsere herunter ... ist ja auch richtig, dass die ein Stück vom Kuchen wollen und ich denke nicht, dass wir uns abkapseln können.

    Aber was ich sagen will ... eine soziale Marktwirtschaft kann also unter bestimmten Regeln, Eindämmungen etc. funktionieren.

    Wenn man jetzt in die soziale Marktwirtschaft noch "grüne" Elemente einflicht, also z.B. durch Abgaben umweltunfreundlicher Unternehmen und Förderung umweltfreundlicher Unternehmen und eines umweltfreundlichen Konsumverhaltens kann man neben der sozialen Ausbeutung auch die Ausbeutung der Umwelt in Schranken halten ... und das tut allen gut!

  3. Inaktiver User

    AW: Kapitalismus gescheitert ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin skeptisch, ob das Abnehmen der leicht zugänglichen und billigen Ressource Öl 3 Dinge wird aufrechterhalten können:

    1. Mobilität
    2. Logistik
    3. Produktion

    Prognose: Die Welt wird wieder in kleine, relativ regionale Einheiten zersplittern.
    Was wäre so schlimm daran? Mobilität wird es, im regionalen/nationalen Rahmen wohl weiterhin geben. (Elektroautos/Eisenbahn)

    Schwierig wird bei Flugzeugen. Dann wird der Urlaub auf den Malediven eben nicht mehr zum Standart gehören. Den meisten wird es auch so noch gut gehen oder sogar besser.

    Und wie sinnvoll ist es, Produkte, die hier vor der Haustür wachsen, über den halben Globus zu fliegen?

    Ich lebe z.B. in einem Land, in dem fast an jeder Ecke ein Apfelbaum steht. Wieso müssen wir Äpfel aus Chile importieren? Das verstehe ich überhaupt nicht. Auch wenn wir keine Ananas oder Mangos mehr kaufen können, sehe ich das Menschenrecht auf Nahrung nicht im Geringsten angetastet.

  4. Inaktiver User

    AW: Kapitalismus gescheitert ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Richtig!

    Denn deswegen leben und essen wir in der westlichen Welt so gut.


    Ich habe nicht den Eindruck, dass irgend jemand hier vorschlägt, dass wir schlechter leben sollen, indem wir einen Teil unseres Wohlstandes an die ärmeren Länder abgeben. Ganz im Gegenteil - praktisch jeder bei uns will gerne noch besser leben.


    ....

    Ganz ehrlich? Doch, ich meine, dass wir hier ruhig etwas herunterfahren könnten. Ich bin Durschnittsverdienerin (noch, denn ich weiss ja auch nicht, wie lange es meine Jobs noch gibt) in einer der reichsten Städte dieses Landes und brauche ehrlich gesagt diesen ganzen protzigen Luxus überhaupt nicht.

    Eine "Weiterbildungskollegin", 21, hat nach den Sommerferien erzählt, dass sie sich 11 (!) neue Kleider, ca. 3 neue Handtaschen und ca. 5 Paar Schuhe gekauft hätte, dafür hätte sie Reisen nach Paris und London unternommen.

    Ich bin nicht wirtschafts- und genussfeindlich, aber dies ist für mich dekadente Protzerei, zumal es sich um eine 21-Jährige handelt, die höchstens ein Durchschnittseinkommen hat.

    Wenn irgendwo steht, dass wir dereinst noch besser leben (materiell, versteht sich), und zwar alle, auch die Menschen in der Dritten Welt, dass auch die Umweltprobleme gelöst werden können, kann ich nur müde lächeln.

    In meinem Umfeld gab es schon Leute, die für sich alleien eine so grosse Wohnung hatten, dass sie ein Zimmer für ihre Kleider reservieren konnten.

    Ich habe Verwandte, eine dreiköpfige Familie, mit Haus, zwei Autos, das Kind ist in der Krippe, beide arbeiten, Urlaub ein- bis dreimal und - die Leute haben das Gefühl, sie könnten sich ja gar nichts mehr leisten.

    Ich kenne eine Frau, die drei- bis viermal pro Jahr mit ihrer Familie in den Urlaub fährt, immer im Hotelzimmer, wohlgemerkt, die in einem Einfamilienhaus lebt und - unglaublich alleine und depressiv ist.

    Was wir benötigen, sind Chancen für alle, und zwar wirklich für alle, einen Paradigmawechsel und eine gerechtere Verteilung des Einkommens.

    Es muss wieder möglich sein, dass jemand, der sich einsetzt, sich einen bescheidenen Wohlstand erschafffen kann, auch wenn er nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurde.

    Leute, die nach immer noch mehr schreien, haben wirklich gar nichts begriffen.

  5. Inaktiver User

    AW: Kapitalismus gescheitert ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Coco-Lores



    Der Kapitalismus ist die einzige Gesellschaftsform, die gezeigt hat, dass sie grundsätzlich funktioniert. Keine andere Gesellschaftsordnung hat Produktivität und Freiheit auf ähnliche Weise möglich gemacht. .
    Das ist die typische europäisch-westliche Arroganz, zu meinen, wir hätten die einzige Gesellschaftsform, die je funktioniert hätte. (Diese Aussage zeugt zudem von einem unglaublich begrenzten Blickfeld. Die Welt existiert auch ausserhalb von Europa und Amerika und hat schon vor der Aufklärung existiert.)

    Was haben wir wirklich? Eine sehr kleine, extrem reiche globale Oberschicht. (Es gibt sogar schon Zeitschriften, die Superreichen Vorschläge machen, was sie noch kaufen könnten.)

    Wir haben eine serbelnde globale Mitte.

    Wir haben Kinder, die schon chancenlos auf die Welt kommen. Stellen wir uns nur mal vor, wie viele brilliante Köpfe die Gesellschaft dadurch verliert.

    Wir haben Umweltprobleme in einem Ausmass, dass die Zukunft der nächsten Generationen auf dem Spiel steht.

    Wir haben 3 Milliarden, die mit ca. 1 Dollar pro Tag auskommen müssen und mehrere Millionen verhungernder Kinder jeden Tag.

    Entgegen der landläufigen Meinung sind wir im Westen nicht immer gesünder geworden, sondern immer kränker. Alzheimer? Früher eine Alterskrankheit, heute kannst du dies schon mit 43 haben. Diabetes Typ 2? Früher den Älteren vorbehalten, heute haben dies schon 10-Jährige.

    Ach ja, und welche Gesellschaft hätte es früher akzeptiert, dass Erwachsene von wild gewordenen Jugendlichen zu Tode geprügelt worden wären?

    Und das soll eine glorreiche Errungenschaft sein?

    Wenns nicht so traurig wäre, wäre es echt zum Lachen.

    Übrigens: es gab tatsächlich Gesellschaftsformen, die über Generationen funktioniert haben, ohne wirklich Arme, ohne Schwerreiche, ohne Umweltprobleme.

    Wir Westler sind nicht so toll, wie wir uns gerne nehmen.

    Selima
    Geändert von Inaktiver User (21.10.2009 um 10:48 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Kapitalismus gescheitert ?

    Selima -

    auch ich könnte ohne Probleme etwas zurückstecken.

    Aber ich möchte bezweifeln, dass auch nur eine relevante Minderheit hier in unserem Lande bereit ist, etwas zu opfern, geschweige denn eine Mehrheit. Und das gilt genauso für den gesamten Westen!

    Für diejenigen, die wirklich bereit wären, etwas von ihrem Wohlstand aufzugeben, ist es ja kein Problem, ein Viertel (oder so) von ihrem Netto an eine Hilfsorganisation zu überweisen.

    Nur, das tut (fast) niemand.

    Ich tue es nicht (und habe es nicht vor) und ich möchte einfach mal behaupten, dass auch du es icht tust.

    Im FairTrade Laden einzukaufen oder auf Mangos zu verzichten ist nicht wirklich ein Opfer.


    Übrigens, ich verzichte schon lange auf Mangos - ich mag sie nicht!

  7. Inaktiver User

    AW: Kapitalismus gescheitert ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Selima -

    auch ich könnte ohne Probleme etwas zurückstecken.

    Aber ich möchte bezweifeln, dass auch nur eine relevante Minderheit hier in unserem Lande bereit ist, etwas zu opfern, geschweige denn eine Mehrheit. Und das gilt genauso für den gesamten Westen!

    Übrigens, ich verzichte schon lange auf Mangos - ich mag sie nicht!
    Ich kenne tatsächlich zwei Menschen, die sehr bescheiden leben, trotz gutem Einkommen. Das gesparte Geld bekommt vom einen ein hier bekannter Arzt (Beat Richner in..irgendwo in Asien) und die allein erziehende Schwester.

    Der andere, der sich selber als Wassermelone beziechnet, aussen grün, innern rot, finanziert eine Kampagne gegen neue Atomkraftwerke und unterstützt natürlich grosszügig.

    Ich lebe auch eher bescheiden (kaum Urlaub und wenn nur im Nachbarland, kein Auto, kaum Konsumgüter ausser Bügeleisen, Haartrockner). Mit dem gesparten Geld versuche ich dereinst, das Studium meines Neffen zu finanzieren. Er ist nämlich einer dieser hellen Köpfe, der in eine nicht gerade begüterte Familie hineingeboren wurde.

    Wenn nur schon etliche Leute sich sagen würden, dass sie diesen ganzen Luxus überhaupt nicht brauchen, wäre schon viel getan.

    Wir sollten vielleicht auch einsehen, dass sich die Zeiten eben ändern. Nach dem Krieg hatten die Leute einiges auzuholen und es war in Ordnung, sich endlich wieder was gönnen zu wollen.

    Heute sind andere Dinge angesagt, bestimmt nicht noch mehr Konsum.

  8. Inaktiver User

    AW: Kapitalismus gescheitert ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Entgegen der landläufigen Meinung sind wir im Westen nicht immer gesünder geworden, sondern immer kränker. Alzheimer? Früher eine Alterskrankheit, heute kannst du dies schon mit 43 haben. Diabetes Typ 2? Früher den Älteren vorbehalten, heute haben dies schon 10-Jährige.


    Übrigens: es gab tatsächlich Gesellschaftsformen, die über Generationen funktioniert haben, ohne wirklich Arme, ohne Schwerreiche, ohne Umweltprobleme.

    Wir Westler sind nicht so toll, wie wir uns gerne nehmen.

    Selima

    Jedenfalls ist die Lebenserwartung in der westlichen Welt (und wegen unserer medizinischen Errungenschaften auch weltweit) ganz beträchtlich gestiegen: Während sie für Deutschland in der Dekade 1871 - 81 bei etwa 36 Jahren für Jungen und 38 Jahren für Mädchen lag, stieg sie bis Mitte der 20er Jahre auf 56 bzw. 58 Jahre und liegt heute bei 77 bzw. 81 Jahren.

    Viele Krankheiten sind praktisch verschwunden, andere werden erst jetzt relevant, weil Menschen in das kritische Alter hineinwachsen (Alzheimer oder Osteoporose) oder weil sich unsere Lebensgewohnheiten verändert haben: Übergewicht ist nun mal ein Risikofaktor für Herz-/Kreislauf-Erkrankungen und für Diabetes.


    Ich bezweifle nicht, dass es die von dir beschriebenen Gesellschaftsformen gab - und im Amazonasurwald auch heute noch gibt. Aber ich bezweifle, dass heute irgendjemand in einer solchen Gesellschaft leben möchte. Diese Gesellschaftsformen sind verschwunden, weil die Menschen etwas in ihren Augen besseres gefunden haben.

    Und wenn jemand hier meint, dass die alte Lebensform besser für diese Leute gewesen wäre, dann ist das einfach arrogant.

    Und wir Westler sind wirklich nicht so toll, wie wir uns gerne nehmen.

    Die Ostler, Südler, Nordler und Südostler aber auch nicht!

  9. Inaktiver User

    AW: Kapitalismus gescheitert ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Jedenfalls ist die Lebenserwartung in der westlichen Welt (und wegen unserer medizinischen Errungenschaften auch weltweit) ganz beträchtlich gestiegen: Während sie für Deutschland in der Dekade 1871 - 81 bei etwa 36 Jahren für Jungen und 38 Jahren für Mädchen lag, stieg sie bis Mitte der 20er Jahre auf 56 bzw. 58 Jahre und liegt heute bei 77 bzw. 81 Jahren.

    Viele Krankheiten sind praktisch verschwunden, andere werden erst jetzt relevant, weil Menschen in das kritische Alter hineinwachsen (Alzheimer oder Osteoporose) oder weil sich unsere Lebensgewohnheiten verändert haben: Übergewicht ist nun mal ein Risikofaktor für Herz-/Kreislauf-Erkrankungen und für Diabetes.


    Ich bezweifle nicht, dass es die von dir beschriebenen Gesellschaftsformen gab - und im Amazonasurwald auch heute noch gibt. Aber ich bezweifle, dass heute irgendjemand in einer solchen Gesellschaft leben möchte. Diese Gesellschaftsformen sind verschwunden, weil die Menschen etwas in ihren Augen besseres gefunden haben.

    Und wenn jemand hier meint, dass die alte Lebensform besser für diese Leute gewesen wäre, dann ist das einfach arrogant.

    Und wir Westler sind wirklich nicht so toll, wie wir uns gerne nehmen.

    Die Ostler, Südler, Nordler und Südostler aber auch nicht!
    Bilde dich, bevor du gross herumposaunst. (z.B. Gefährdete Menschheit von A. von Haller...)

    Das mit der Lebenserwartung stimmt nur, wenn man die Säuglingssterblichkeit in die Rechnung hinein nimmt.

    Rechnet man erst ab dem 5. Lebensjahr ist die Lebenserwartung seit 1890 wieder am sinken. (Die Kriegszeiten mal ausgenommen.)

    Alzheimer, Osteoporose und Diabetes sind reine Zivilisatonskrankheiten. Das heisst, wir können mit der modernen Medizin Probleme lösen, die wir ohne die moderne Lebensweise inbesondere die Ernährung gar nicht hätten.

    Global gesehen ist gar nichts mehr im Lot und der Kapitalismus hat so was von versagt. Überleg doch mal: wenn in einer globalen Gesellschaft, die eigentlich genug für alle hat, Kinder verhungern stimmt einfach etwas nicht.

    Vielleicht braucht es keine andere Gesellschaftsform als den Kapitalismus, aber dann müssen ihm dringend straffe Fesseln angelegt werden. Das Buch von Ch. Felber kann ich wirklich jedem wämrstens empfehlen, der sich informieren und nicht einfach seine vorgefasste Meinung zementieren möchte.

    übrigens sagen mittlerweile sogar Ökonomen, dass der Kapitalismus in seiner jetzigen Form eigentlich nicht funktioniert.

    Aber wenn du meinst, der Kapitalismus sei so toll: unsere Kultur, unsere Gesellschaft wird untergehen, wenn nichts geschieht. Es ist noch jede Kultur verschwunden, in der Gier, Gewalt, Arroganz und Unterdrückung überhand genommen haben.

  10. Inaktiver User

    AW: Kapitalismus gescheitert ?

    Ich habe nicht den Eindruck, dass irgend jemand hier vorschlägt, dass wir schlechter leben sollen, indem wir einen Teil unseres Wohlstandes an die ärmeren Länder abgeben. Ganz im Gegenteil - praktisch jeder bei uns will gerne noch besser leben.
    Verantwortungsbewussten Menschen ist klar, dass für Gerechtigkeit in der Welt geteilt werden müsste.
    Es gibt Menschen, die dazu bereit wären.

    Ich persönlich würde auch gerne teilen, wenn es auch richtig ankäme.
    Mich aber vom kapitalistischen System immer mehr ausnehmen zu lassen, um ein paar wenigen ihren Luxus zu sichern, das stinkt mir gewaltig.

    Einige Vorhaben einiger politischer Parteien unseres kapitalistischen Staates gehen zumindest in die richtige Richtung.

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