Ja, es war ein dummer Zufall. Immerhin mußte sie sogar ein zweites Atest vorlegen, dass die Schwangerschaft wirklich schon so weit fortgeschritten war. Letztendlich war es aber der ganze Ärger, den man damit hatte, sie loszuwerden obwohl sie sich betriebsschädigend verhalten hatte.
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11.10.2009, 18:41
AW: Schwarz-gelbe Wirtschafts- und Steuerpolitik
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11.10.2009, 20:30
AW: Schwarz-gelbe Wirtschafts- und Steuerpolitik
Blautanne, dies ist aber wichtig.
vor einiger Zeit habe ich folgendes im Strang "internationale Finanzkrise geschrieben:
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"Und hier kommen wir zu den Herren Westerwelle, Solms und Brüderle.
Solms als großer Guru des neuen FDP-3-Stufen-Steuermodells wird sich noch wundern.
....Und Brüderle......
Er weiß ganz genau, dass die FDP den Wählern vor der Wahl die schlimmsten Lügen aufgetischt hat, die man sich vorstellen kann. Er weiß ja genau, dass die FDP-Ideen (Steuern runter für fast alle etc. ) der größte Bockmist ist, den man sich vorstellen kann. Und was will er mit der Eröffnungsbilanz. Die Zahlen (Bundesbankberichte etc.) kennt er ja bereits. nein, er braucht jetzt Gründe, um dem FDP-Wähler zu sagen: "Sorry, wir sind von den Zahlen, die wir eigentlich schon seit einem halben Jahr kennen, plötzlich dermaßen überrascht worden, dass wir unsere Versprechen doch nicht erfüllen können. Aber alle anderen sind Schuld".
Ich bin mal gespannt, wie diese FDP-Märchen in der Bevölkerung ankommen.
Vielleicht glaubt die FDP-Führung ja, den Wähler mit einer weiteren Lüge hinters Licht führen zu können, dass dann nach der nächsten oder übernächsten Wahl die Steuern gesenkt werden...."
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Zwei Punkte:
1. entweder Westerwelle und seine FDP-Gesellen haben die Wähler übelst bewusst belogen. Denn die Zahlen standen alle schon fest: Verschuldung, Wirtschaftsrückgang etc. Und dann haben sie gelogen, gelogen und nochmals gelogen. Frech und dreist, und Westerwelle konnte jeden siebten Wähler reinlegen. Irgendwie kann ich mich nicht in die FDP-Wähler hereinversetzen. So einen Riesenmist, den Westerwelle, Brüderle und Solms produzierten, konnte man doch nicht glauben. Diese Wähler wussten doch auch von den Wirtschaftszahlen. Im Fernsehen konnte man doch täglich sehen, dass alle Institute, Bundesbank, Europäische Zentralbank.... vor den geplanten FDP-Maßnahmen warnten.
Also: Ich kann es Westerwelle nicht abnehmen, dass er so dumm und naiv ist, sich keine Tageszeitung anschaut, und auch nicht rechnen kann.
2. Wenn Westerwelle doch nicht gelogen hat, dann kann ich ihm nur bodenlose Dummheit und Naivität attestieren.
Wie wenig Hirn muss dieser Doofkopf haben, so einen Mist zu glauben, den ihm seine noch dümmeren Kollegen Solms und Brüderle eintrichtern.
Gott oh Gott, diese absoluten Nullen in unserer Politik, ich muss kot... .
Jetzt darf ich mir nur folgendes aussuchen: Wurden wir bewusst von der FDP belogen, das wäre furchtbar, oder sind die Politiker die in den nächsten 4 Jahren regieren, moralisch so viel wert wie das Schwarze unter ihren Fingernägeln. Diese Politiker müssten nach diesen schlimmen Lügen abtreten, aber unbedingt!!
Ich verstehe auch nicht, dass Merkel mit diesen Betrügern überhaupt noch redet.
Jetzt war ich richtig böse, aber es musste mal raus.Ich bin, also denke ich
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11.10.2009, 20:40Inaktiver User
AW: Schwarz-gelbe Wirtschafts- und Steuerpolitik
Ich glaube nicht dass sich viele Wähler mit der Wirtschafts-und Finanzlage auseinandersetzen. Wahrscheinlich war auch sowas wie pfeifen im dunklen Wald bei der Wahlentscheidung dabei, nach dem Motto nur Schwarzmaler wie Steinbrück oder Guttenberg die Steuererhöhungen in Aussicht stellten...das geht doch garnicht. Und der Guido wirkt selbstbewußt, der weiß doch bestimmt, dass die anderen die Wähler nur abzocken wollen und der die vorhandenen Gelder lieber an den Steuerzahler verschenkt. Denn niemand wird eine Partei wählen von der er weiß, dass sie nach der Wahl das Gegenteil macht. Und wenn doch dann hat dieser Wähler, pardon, einen an der Klatsche.
Insofern werden viele die FDP allen Ernstes wegen Steuersenkungen gewählt haben (viel mehr umfasste das "Programm" auch nicht) und weil die FDP damit irgendwie den Lichtblick in der Düstermalerei von steigenden Belastungen war. Die Leute wollen endlich mal wieder gute Nachrichten.
Und diesen nichtsahnenden Wählern kann die FDP natürlich auch ernsthaft verklickern, dass sie vom Zustand des Bundeshaushaltes null Ahnung hatte, man war ja schließlich Opposition. Und nu wo man sieht wie die GK alles runtergewirtschaftet habe...na da wird man versuchen aus den Trümmern wenigstens noch ein wenig Steuersenkung rausholen und dafür wird die FDP dann sogar noch gefeiert.
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11.10.2009, 20:49
AW: Schwarz-gelbe Wirtschafts- und Steuerpolitik
Vielleicht hätte Host Schlämmer dann doch besser gepasst als unser Guido. Denn Guido taugt ja wirklich nur noch als bemitleidenswerte Lachnummer in einem drittklassigen Zirkus.
Ich bin, also denke ich
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11.10.2009, 21:05Inaktiver User
AW: Schwarz-gelbe Wirtschafts- und Steuerpolitik
Ich gebe mal zu bedenkten, dass jede Partei mehrere Punkte in ihrem Programm hat und es dumm wäre eine Partei zu wählen, mit der man nur eine Übereinstimmung erzielt, in diesem Fall "Steuersenkungsversprechen" der FDP. Oder habt ihr eure Wahlentscheidung an einem Wahlversprechen festgemacht?
Also Wählern einer Partei grundsätzlich Dummheit zu unterstellen ist dumm!
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11.10.2009, 21:29Inaktiver User
AW: Schwarz-gelbe Wirtschafts- und Steuerpolitik
Von "Wir werden keinen Koalitionsvertrag unterschreiben, wenn darin kein vereinfachtes Steuermodell" über "Alles ist verhandelbar" bis was interessiert uns das Wahlprogramm von gestern, ist doch ein himmelweiter Unterschied.
Nicht dass mich das Ganze überrascht. Nur stellt sich die FDP gerne so dar, dass sie solche Spielchen nicht nötig hat. Motto "Bei uns weiss der Wähler, was er zu erwarten hat."
Nun ja, das ist ja nun die nächsten vier Jahre klar.
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11.10.2009, 22:02
AW: Schwarz-gelbe Wirtschafts- und Steuerpolitik
Du meinst also, die FDP-Wähler wussten, dass Westerwelle, Solm, Brüderle in ihren wirtschafts- und finanzpolitischen Aussagen entweder logen, dass sich die Balken bogen, oder vor Dummheit strotzten, und trotzdem wählten sie die FDP. Wenn dem so ist, dann frage ich mich, für was die FDP-Wähler diese Partei denn gewählt haben, wenn sie schon von der katastrophalen Wirtschaftsintelligenz der FDP-Führungsmannschaft wussten.
Geändert von Wolfgang60 (11.10.2009 um 22:08 Uhr)
Ich bin, also denke ich
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11.10.2009, 22:44Inaktiver User
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12.10.2009, 04:03Inaktiver User
AW: Schwarz-gelbe Wirtschafts- und Steuerpolitik
Achja? Da heisst, es ist letztlich schietegal, was eine Partei ankündigt als Massnahme, wenn sie mitregiert. Wenn in ihrem Programm steht, sie wäre bzw. für Steuersenkungen, dann genügt das.
Egal, was dann konkret daraus wird.
Demnach können wir uns Wahlkämpfe sparen.
Sehr interessante demokratische Wählerauffassung.
Geändert von Inaktiver User (12.10.2009 um 04:06 Uhr)
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12.10.2009, 07:45Inaktiver User
AW: Schwarz-gelbe Wirtschafts- und Steuerpolitik

Dann frag ich mich auch, was eigentlich so schlimm daran war, dass Ypsilanti dann doch mit den Linken koalieren wollte. Und wieso es problematisch war, dass die SPD eine Mehrwertsteuererhöhung um 3 Prozentpunkte mitgetragen hat, wenn Aussagen im Wahlkampf ja eh alle nichts wert sind.



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