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04.10.2009, 16:15
AW: Westerwelle als Außenminister?
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04.10.2009, 16:18Inaktiver User
AW: Westerwelle als Außenminister?
Liebe Blautanne,
warum informierst du dich nicht einfach einmal über das Führungsteam der FDP und wer was macht?
Kannst du mir erklären, was der Unterschied ist, wenn sich der Wahlkampf der Union auf Merkel, der SPD auf Steinmeier, der Linken auf Lafontaine und Gysi konzentriert, wenn sich der Wahlkampf der FDP auf Westerwelle fokussiert?
Dass du die anderen Aktiven nicht wahrnimmst, liegt nicht an der FDP sondern an deiner (fehlenden) Aufmerksamkeit.
Ein Unterschied ist natürlich unbestritten: Die Minister der Großen Koalition waren ebenfalls prominent sichtbar - aber weil sie Minister waren, nicht weil die Parteien ihr Team in den Vordergrund gestellt hätten. Und Bundesminister hat die FDP nun mal nicht, und Landesminister wie Rösler sind ja (um fair zu sein) nicht nur dir unbekannt.
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04.10.2009, 16:20Inaktiver User
AW: Westerwelle als Außenminister?
Heißt das, du findest es gut, dass in der FDP nur eine einzige Meinung existiert - nämlich die von Westerwelle?
Nützlich ist es bestimmt; vor allem für diejenigen, die es gerne einfach haben.
Für diese Klientel wiederholt er ja auch seit 10 Jahren seine immer gleichen Parolen, und zwar - wie ein TV-Journalist des Bayrischen Fernsehens festgestellt hat - sogar wortwörtlich.
.Geändert von Inaktiver User (04.10.2009 um 16:31 Uhr)
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04.10.2009, 16:23Inaktiver User
AW: Westerwelle als Außenminister?
Ich warte immer noch darauf, dass du mich endlich darüber aufklärst, wie wo und womit die Herren Brüderle und Solms in den letzten 4 Wochen, 4 Monaten oder 4 Jahren in Erscheinung getreten sind. Oder gern auch andere Leute, inklusive dem überaus erfolgreichen Wirtschaftsminister Philip(p) Rössner-Rösler oder sonst jemand. Ganz egal, wer.
Ich wüsste einfach gern, was du von der FDP sonst noch an Persönlichkeiten, an Inhalten oder sonstwie Relevantem konkret mitgekriegt hast, da du doch behauptest, es fehle mir lediglich an Information, Aufmerksamkeit oder Unvoreingenommenheit.
Also: ich bin ganz Ohr, äh Auge.
Geändert von Inaktiver User (04.10.2009 um 16:32 Uhr)
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04.10.2009, 16:25Inaktiver User
AW: Westerwelle als Außenminister?
Der Vorteil der Meinungsvielfalt in der SPD ist natürlich, dass jede denkbare Meinung irgendwann geäußert wird, dass also der Vorwurf des "Wahlbetrugs" nicht greifen kann, denn irgendjemand hat sicher schon gesagt, dass man es nach der Wahl ganz anders machen sollte ...
Was die Meinungsvielfalt in der FDP angeht, so geh doch einfach mal zu einer Sitzung von Parteigremien - die meisten sind öffentlich.
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04.10.2009, 16:25
AW: Westerwelle als Außenminister?
Ja, ich finde gut, wenn eine Partei klare Ansagen macht. Und nicht 10 verschiedene Mitglieder 10 verschiedene Meinungen äußern. Diese verschiedenen Ansichten können intern ausdiskutiert werden. Aber wenn eine Partei mit zu vielen Stimmen redet, weiß man am Ende gar nicht mehr wofür sie steht.
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04.10.2009, 16:34Inaktiver User
AW: Westerwelle als Außenminister?
Herr Solms hat u.a. das Steuermodell der FDP entwickelt (egal was man nun davon hält), Brüderle war einer der Sprecher der FDP gegen die unsinnige Abwrackprämie und gegen die Hilfen für Opel.
Aber diese Positionen werden eben von der Gesamtpartei getragen, nicht nur von Einzelkämpfern wie bei der SPD.
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04.10.2009, 16:46Inaktiver User
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04.10.2009, 16:48Inaktiver User
AW: Westerwelle als Außenminister?
Lies doch einfach
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04.10.2009, 17:06Inaktiver User
AW: Westerwelle als Außenminister?
Ich fragte nicht danach, wann die FDP-Fossile irgend wann einmal irgend was gemacht oder gesagt haben. Ich wollte wissen, was in den letzten 4 Jahren von ihnen kam. Und offensichtlich fällt dir dazu auch nichts ein.
Solms hat das Steuermodell irgendwann anno dazumal entwickelt. Ich erinnere mich, dass ich bereits während der Kohl-Regierung das erste Mal davon hörte. Seither ist es still um den Mann geworden. Lass mich rechnen ... wieviel Jahre ist das wohl her ... ? Zehn? Fünfzehn?
Was Brüderle betrifft: der war jahrelang vollkommen in der Versenkung verschwunden. Im Wahlkampf ist nur kurz in Erscheinung getreten; einmal bei Anne Will, einmal als er gegenüber der CSU protestierte, dass der Posten des Wirtschaftsministers "traditionell" an die FDP zu gehen habe. Mehr war nicht.
Wie ich schon sagte:Aber diese Positionen werden eben von der Gesamtpartei getragen, nicht nur von Einzelkämpfern wie bei der SPD.
In einer normalen vierköpfigen Familie gibt es unterschiedliche Meinungen.
In jedem 5-Mann-Betrieb gibt es unterschiedliche Meinungen und Schwerpunkte.
Nur in der FDP nicht.
Ein Schelm, wer das sonderbar findet.
.Geändert von Inaktiver User (04.10.2009 um 17:10 Uhr)



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