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  1. Inaktiver User

    AW: Was haltet Ihr von diesen Thesen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das Motiv gab es genauso wie vor anderen Kriegen, in die die USA eintreten wollten bzw. diese beginnen wollten. Nur kann der Held nicht einfach so loslegen. Es bedurfte stets eines Bösewichtes, auch und besonders, um die empörte Welt hinter sich zu wissen.
    Ist das so ? Seltsame Sicht der Dinge.

    Deutsche U-Boote, japanischer Luftangriff, bin-ladischer Luftangriff.
    Nur so zur Information. Japan hat die USA angegriffen, es wurde auch nie geleugnet. Das Deutsche Reich hat den USA den Krieg erklärt, das ist eine Tatsache. Also brauchten die USA keinen Vorwand um in den 2. Weltkrieg einzutreten. Die Achsenmächte haben die "Einladung" selbst und gerne verschickt.

    Und bin Laden hat seine Rädelsführerschaft auch zugegeben.
    Oder nein, ich weiß. Es gibt ihn gar nicht, es ist ein US-Schauspieler und die Videos kommen aus Hollywood.

    Ups, nu hab' ich die Verschwörungsjunkies bestimmt auf ne Idee gebracht.



    Weiß nicht, ob das schon thematisiert wurde, aber: In einem der Gebäude (ich glaube, das kleinste) lagerten Dokumente einer Behörde, die Finanzskandalen großen Ausmaßes etc auf der Spur war. Alles futsch
    Oh mein Gott, wenn das kein Motiv ist, dann weiß ich es nicht. Weia.

  2. Inaktiver User

    AW: Was haltet Ihr von diesen Thesen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nur so zur Information. Japan hat die USA angegriffen, es wurde auch nie geleugnet. Das Deutsche Reich hat den USA den Krieg erklärt, das ist eine Tatsache. Also brauchten die USA keinen Vorwand um in den 2. Weltkrieg einzutreten. Die Achsenmächte haben die "Einladung" selbst und gerne verschickt.
    Deutschland erklärte nach dem Angriff der Japaner den USA den Krieg - wegen des Bündnisfalles. Das ist so, wie die Afghanistan-Nibelungentreue. Es bestand kein Kriegszustand und Hitler war absolut nicht damit einverstanden, was Japan vorhatte. Ich dachte, das wäre allgemein bekannt. Übrigens geht es darum, daß die USA nachweislich wußten, was in Pearl Harbour droht - und sie unternahmen nichts. Ich glaube, das Wort ist "Kollateralschaden".

    Übrigens war Wilson ein "Humanist" und wollte nicht in WK1 eintreten. Lesen Sie dazu Lusitania - auch dort waren die USA nicht im Krieg mit Deutschland. Die Mechanismen waren... bemerkenswert.

    Wie schätzen Sie das eigentlich grundsätzlich so ein - "die USA" in ihrer weltweiten Rolle, speziell im Hinblick auf den strikten Kapitalismus, den Allmachtsanspruch etc? Meinen Sie, daß eine Nation, die mit einem gewissen LMAA-Effekt agiert, mit Hunger (selbst der eigenen Leute) gut leben kann etc - daß eine solche Nation ansonsten hochanständig ist? Ich neige zu gewissen Zweifeln in dieser Hinsicht.

    Und bin Laden hat seine Rädelsführerschaft auch zugegeben.
    Habe ich das geleugnet? Ich glaube, er war allerdings selbst überrascht, wie weit die USA gehen würden - vermutlich hätte ihm das Attentat selbst genügt

    Oh mein Gott, wenn das kein Motiv ist, dann weiß ich es nicht. Weia.
    Och - bereits ab 20 Mio beginnt es, bedrohlich zu werden. "Man" kann nur erahnen, was sich sonst noch so alles abspielte und abspielt.
    US-Milliardär Rajaratnam: Insiderskandal erschüttert die Wall Street - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Bärendienst: Schweizer Bank warnt US-Kunden per Einschreiben - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

    Meldungen heute - und bei Geld gehen Menschen über Leichen. Bei sehr viel Geld.. - übrigens ist Ihnen hoffentlich klar, daß u.a. Gelder in hohem Umfang von kriminellen Organisationen auch bei Finanzgeschäften involviert sind. Und auch da ist man nicht zimperlich. Hinter dem 9/11 stecken weitaus mehr Dinge, als diese einfachen Erklärungen es hergeben.

  3. User Info Menu

    AW: Was haltet Ihr von diesen Thesen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Och - bereits ab 20 Mio beginnt es, bedrohlich zu werden. "Man" kann nur erahnen, was sich sonst noch so alles abspielte und abspielt.
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    Meldungen heute - und bei Geld gehen Menschen über Leichen. Bei sehr viel Geld.. - übrigens ist Ihnen hoffentlich klar, daß u.a. Gelder in hohem Umfang von kriminellen Organisationen auch bei Finanzgeschäften involviert sind. Und auch da ist man nicht zimperlich. Hinter dem 9/11 stecken weitaus mehr Dinge, als diese einfachen Erklärungen es hergeben.
    Dem kann ich nur zustimmen.

  4. User Info Menu

    AW: Was haltet Ihr von diesen Thesen?

    "Übrigens geht es darum, daß die USA nachweislich wußten, was in Pearl Harbour droht - und sie unternahmen nichts. Ich glaube, das Wort ist "Kollateralschaden"."

    dass die USA von dem japanischen Angriff wussten, wird sogar in den USA in der highschool im Geschichtsunterricht gelehrt (hab ich mal ein Jahr mitgemacht) und es gibt genügend Bücher über diese angebliche Verschwörungstheorie....

    warum nicht auch bei 9/11? in 40 Jahren werden die USA das dann auch zugeben...
    Nur der eigene Pups riecht gut

  5. Inaktiver User

    AW: Was haltet Ihr von diesen Thesen?

    Nun denn.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Deutschland erklärte nach dem Angriff der Japaner den USA den Krieg - wegen des Bündnisfalles. Das ist so, wie die Afghanistan-Nibelungentreue. Es bestand kein Kriegszustand und Hitler war absolut nicht damit einverstanden, was Japan vorhatte. Ich dachte, das wäre allgemein bekannt. Übrigens geht es darum, daß die USA nachweislich wußten, was in Pearl Harbour droht - und sie unternahmen nichts. Ich glaube, das Wort ist "Kollateralschaden".
    Nein, Hitler war absolut nicht einverstanden. Er verlangte vielmehr einen Angriffs Japans um so eine zweite Front zu haben.
    Die Japaner haben ihm diesen Gefallen nicht getan, sie kochten vielmehr ihr eigenes Süppchen. Pech für Hitler, Glück für uns.

    Unbestritten gab es im Vorfeld zu Pearl Harbor Warnungen. Die hat man leider nicht ernstgenommen, da man einen Angriff solchen Ausmaßes in der damaligen Zeit für unmöglich hielt.
    Aber was ändert das an der alleinigen Kriegsschuld Japans im Pazifik ? Nichts. Nicht die USA waren hier der Übeltäter, sondern Japan und auch Deutschland.

    Wir sollten in dem aufgezwungenen Eintritt der USA in den zweiten Weltkrieg nicht die Kriegslüsternheit der USA sehen, diese lag bei den Achsenmächten. Vielmehr ist der Eintritt der USA ein Glücksfall für uns alle. Denn dadurch wurde zum einen die von den Japanern unterdrückten Völker Asiens befreit und zum anderen auch Europa von dem verbrecherischen Nazi-Regime befreit.

    Hier die Amerikaner als die bösen hinstellen zu wollen ist unredlich und falsch.

    Übrigens war Wilson ein "Humanist" und wollte nicht in WK1 eintreten. Lesen Sie dazu Lusitania - auch dort waren die USA nicht im Krieg mit Deutschland. Die Mechanismen waren... bemerkenswert.
    Das ist richtig, Wilson wollte die USA aus diesem Krieg raushalten, aber auch hier gilt, sie wurden gezwungen. Deutsche U-Boot haben nachweislich US-Schiffe angegriffen und versenkt. Die Geschichte der Lusitania kenne ich sehr gut. Meine Mutter wurde in dem Dorf geboren in dem man die wenigen überlebenden brachte. Als Kind habe ich das Denkmal oft besucht und mich über die Ereignisse informiert.

    Wie schätzen Sie das eigentlich grundsätzlich so ein - "die USA" in ihrer weltweiten Rolle, speziell im Hinblick auf den strikten Kapitalismus, den Allmachtsanspruch etc? Meinen Sie, daß eine Nation, die mit einem gewissen LMAA-Effekt agiert, mit Hunger (selbst der eigenen Leute) gut leben kann etc - daß eine solche Nation ansonsten hochanständig ist? Ich neige zu gewissen Zweifeln in dieser Hinsicht.
    Grundsätzlich schätze ich die USA als eine große Nation die in der Lage ist hervorragendes zu leisten, aber auch nicht vor so mancher Dummheit zurückschreckt. (z.B. Irakkrieg)
    Wie alle Staaten der Welt, sei es Großbritannien, Belgien, Frankreich, Türkei und nicht zuletzt Deutschland, haben auch die USA Fehler gemacht und Schuld auf sich geladen. Nur kenne ich kaum eine andere Nation die so offen und schonungslos dieses aufdeckt und aufarbeitet. Bei der Türkei und Japan, z.B. vermisse ich das bis heute.

    Ich bin weit davon entfernt die USA für das gelobte Land zu halten, dafür gibt es dort noch zuviel Ungereimtheiten und Dinge die meinem Weltbild nicht entsprechen. Aber ich bin ebenso weit davon entfernt mich in die allgmeine "Immer feste drauf " Hysterie gegenüber den USA einzureihen.

    Bei allen Fehlern, ohne die USA gäbe es kein freies Europa, ohne die USA wären die Deutschen und viele andere Völker verhungert.
    Ohne die USA und den mutigen Einsatz ihrer jungen Soldaten hätte der Nazi-Terror angedauert, vielleicht sogar bis heute. Und wären sie nach dem Krieg nicht geblieben, hätte Stalin den Rest Europas überrollt.

    Wir sollten nie vergessen, bei aller berechtigten Kritik, die USA sind nicht unsere Feinde. Sie sind unsere Freunde und wir haben ihnen sehr viel zu verdanken.

    Die Rolle als Weltpolizist haben wir, die westlichen Staaten, doch förmlich aufgedrängt. Nur zu gerne hat man sich hinter ihnen versteckt und sie die Drecksarbeit machen lassen. Zuletzt in Bosnien, wo die EU kläglich gescheitert ist. Erst die Entsendung von US-Truppen unter Präsident Clinton führte zum gewünschten Erfolg.

    Und was den Kapitalismus betrifft, jede Nation, auch die USA, hat das Recht sich sein Wirtschaftssystem zu gestalten wie er mag.


    Habe ich das geleugnet? Ich glaube, er war allerdings selbst überrascht, wie weit die USA gehen würden - vermutlich hätte ihm das Attentat selbst genügt
    Ob bin Laden die Reaktion der USA unterschätzt hat ? Ja, hat er. Da ist er in guter Gesellschaft, das erging bereits den Japanern 1941 so.

    Wir sollten auch eins nicht vergessen, nach dem 11.September 2001 hat die NATO das als einen Angriff auf das Bündnis gewertet und der Bündnisfall ist eingetreten.
    Somit handelt es sich in Afghanistan um eine logische und richtige Reaktion der NATO. Im übrigen durch Beschlüße der UN als rechtmäßig bestätigt.

    Die Taliban hat bin Laden unterstützt, daher mußte sie damit rechnen.


    Och - bereits ab 20 Mio beginnt es, bedrohlich zu werden. "Man" kann nur erahnen, was sich sonst noch so alles abspielte und abspielt.
    US-Milliardär Rajaratnam: Insiderskandal erschüttert die Wall Street - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Bärendienst: Schweizer Bank warnt US-Kunden per Einschreiben - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

    Meldungen heute - und bei Geld gehen Menschen über Leichen. Bei sehr viel Geld.. - übrigens ist Ihnen hoffentlich klar, daß u.a. Gelder in hohem Umfang von kriminellen Organisationen auch bei Finanzgeschäften involviert sind. Und auch da ist man nicht zimperlich. Hinter dem 9/11 stecken weitaus mehr Dinge, als diese einfachen Erklärungen es hergeben.
    In meinen Augen ist die Unterstellung, daß die US-Regierung kaltblütig über 3.000 Menschen getötet hat, zynisch und beleidigend.
    Ich kann nicht verstehen warum es so schwer ist dieses unfassbare Verbrechen den Tätern zuzuschreiben die sich sogar damit brüsten.

    Ich halte George W.Bush jr. für einen dummen Menschen und den mit Abstand schlechtesten US-Präsidenten aller Zeiten. Und sein Irak Feldzug ist durch nichts zu entschuldigen.
    Aber eins gilt auch und besonders für ihn, er ist Patriot. Es hätte niemals einen solchen perversen Anschlag im eigenen Land angeordnet.
    Wozu auch ? Einen Kriegsgrund fand er auch viel einfacher.

    Tatsache ist, daß es eher gelingen wird ein Meerschweinchen durch die Universität bis zum Dr.phil. zu bringen, als einen Verschwörungstheoretiker dazu Fakten anzuerkennen, oder gar logisch zu denken.

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    AW: Was haltet Ihr von diesen Thesen?

    Ich finde diese Diskution sehr gut..

    Ich hätte eine Frage..hier wird über eine Operation mit dem Namen "Northwoods" berichtet und dass Kennedy es nicht unterschrieb

    Wer weiß darüber bescheid? es ist tatsächlich so gewesen?

    Hier das Video:
    YouTube - Loose Change - 2nd Edition (german, HD) 1/9

    Habe das hier noch gefunden:
    Operation Northwoods ? Wikipedia

  7. User Info Menu

    AW: Was haltet Ihr von diesen Thesen?

    Ohne auf die vielen Details einzugehen, die hier und andernorts diskutiert werden...

    sollte man sich die Frage stellen, ob Verschwörungen der Größenordnung, wie sie der 11. September oder Pearl Habour angeblich darstellen, überhaupt vorstellbar sind.

    Was sich in Spionage-Thrillern stets gut und spannend beschreiben läßt, wäre in der Realität ein veritabler Alptraum. Um so etwas wie den 11.9. als US-Politiker zu planen, gehört (neben viel krimineller Energie) auch ein extremer Fanatismus dazu. Politiker sind aber das Gegenteil von Fanatikern, sie sind Opportunisten und in erster Linie an Machterhalt interessiert. Welcher Präsident, Verteidigungsminister, Geheimdienstchef riskiert politische Karriere, Freiheit und eventuell das Leben, um irgendwo in Zentralasien einen Krieg führen zu können?

    Und wie groß sind die Chancen, in einem Land mit einer so großen Öffentlichkeit wie den USA, eine solche Tat zu planen und auszuführen ohne daß es öffentlich bekannt wird. So etwa 0%, denke ich, wenn man bedenkt, daß die Verschwörer Leib und Leben riskieren und daß eine solche Operation (Vor allem die Tarnung und das Ausgeben der Tat als etwas völlig anderes) die Komplexität eines Kleinkrieges hat. Und nicht alle Geheimdienstleute und Militärs sind bornierte Haudegen. Ein falscher Miwisser und alles fliegt auf.

    Man bedenke, daß Verschwörungen deutlich kleinerer Relevanz (z.B. die Invasion in der Schweinebucht oder die Attentatspläne auf Fidel Castro) nicht lange geheim geblieben sind (und die Beweislage ist hier eindeutig).

    Das einzige, was ich mir vorstellen könnte, ist die im Roman "Das fünfte Flugzeug" beschriebene Konstellation, bei der einige Privatpersonen als Provokateure der Taliban diesen Anschlag "eingeredet" haben, um damit der US-Regierung einen Vorwand für einen Krieg zu liefern. Wie gesagt, das Attentat wurde von El-Quaida durchgeführt, nur der Ideengeben war nicht Bin Laden. Das wäre denkbar, auch wenn ich es nicht glaube. Als US-Operation ist es schlicht nicht durchführbar.

    Hans
    ----------------------------------------------------------------
    "Hören wir einfach auf, uns selbst und unser Land permanent unerträglich zu finden - denn das kam, gemessen an den Realitäten, schon immer einer Undankbarkeit von unappetitlichen Ausmaßen gleich." Juli Zeh.

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    AW: Was haltet Ihr von diesen Thesen?

    hallo hans,

    ja das klingt sehr plausibel, muss ich zugeben. privatpersonen die den taliban die angriffe eingeredet haben....um damit den usa einen grund zum einmarschieren zu liefern. genial.
    aber könnte es nicht auch sein, dass diese privatpersonen von der regierung oder den geheimdiensten beauftragt wurden? damit diese sich nicht selber die hänge schmutzig machen?wieso hätten privaterpsonen sonst einen vorteil und grund so etwas zu tun?

    lg a.

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    AW: Was haltet Ihr von diesen Thesen?

    Zitat Zitat von eigenART Beitrag anzeigen
    hallo hans,

    ja das klingt sehr plausibel, muss ich zugeben. privatpersonen die den taliban die angriffe eingeredet haben....um damit den usa einen grund zum einmarschieren zu liefern. genial.
    aber könnte es nicht auch sein, dass diese privatpersonen von der regierung oder den geheimdiensten beauftragt wurden? damit diese sich nicht selber die hänge schmutzig machen?wieso hätten privaterpsonen sonst einen vorteil und grund so etwas zu tun?

    lg a.
    Das oberste Prinzip in der Politik und den Geheimdiensten ist "Save your ass!" D.h. niemand wird so kontroverse und hochgradig kriminelle Entscheidungen auf seine Kappe nehmen. Niemals wird eine Regierung (eine Mannschaft aus 15-20 Individuen) eine solche Entscheidung treffen, und auch Geheimdienstchefs haben Mitarbeiter, Sekretärinnen usw. Und irgendeinen plagt dann doch das Gewissen (schließlich geht es um einige tausend Leben von Amerikanern!) oder er wittert mit einer Veröffentlichung DEN journalistischen Coup.

    Als Analogie: weder hat der amerikanische Präsident noch das sowjetische Politbüro in den 40 Jahren Kalter Krieg versucht, die andere Seite durch Mord an einem hohen Repräsentanten zu schaden (zum Beispiel, um ein Überraschungsmoment für einen nuklearen Erstschlag zu haben). Und zwar, weil die Erfolgsaussichten eines solchen Attettats nicht über 20% liegen, und die Urheberschaft mit 95% Wahrscheinlichkeit herausgekommen wäre. Und das wäre politischer Selbstmord gewesen, sowohl für Stalin/Chruschtschov/Breschnjew als auch für die amerikanische Gegenseite.

    Es gibt Dinge, die sind nicht kontrollierbar und der Schaden größer als der Nutzen.

    Daher glaube ich, daß die offensichtlichen Täter auch die wirklichen Täter sind.

    Hans
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    AW: Was haltet Ihr von diesen Thesen?

    hallo hans,

    hm, ja da magst du sicher recht haben. wie gesagt ich bin keine verschwörungstheoretikerin, aber merkwürdig kam ja nicht nur mir das alles vor und es gibt sehr viele ungereimtheiten....
    ich habe vor kurzem den film, auf den ich ja schon hingewiesen habe,
    "let´s make money" gesehn und darin hat ein sogenannter " wirtschaftskiller", so seine offizielle berufsbezeichung, der ausgestiegen ist, ausgepackt und glaubwürdig berichtet, dass sein job , beauftragt von höchster regierungsseite, war:
    dritte welt und schwellenländer wirtschaftlich zu "killen", d.h. durch knebelverträge über jahrzehnte abhängig zu halten, um im gegenzug billig dessen rohstoffe einzukaufen.
    seither glaube ich nichts mehr....bzw. alles!!!!!!ein offizieller wirtschaftskiller! man muss sich das mal vorstellen. der scheinheiligkeit letzter trumpf sind dann entwicklungshilfegelder.
    ein hohn!
    mir scheint irgendwie nichts mehr unmöglich auf diesem unserem planeten.
    aber es wäre natürlich beruhigender, wenn ich nicht recht hätte.
    ich wünsche mir das sogar.
    die wahrheit werden wir leider niemals erfahren.

    grüsse
    a.

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