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02.09.2009, 09:35Inaktiver User
AW: Notwendigkeit von Mindestlöhnen
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02.09.2009, 09:38Inaktiver User
AW: Notwendigkeit von Mindestlöhnen
Benötigt man für deine Ausführungen die Mengenlehre ?

Wenn ich die Summe (Mengenlehre?Wo schreibe ich von "alle"?
) der Hartz IV Empfänger die du hier schon zitiert hast - verschiedene Kategorien die allesamt die Leistungsträger belasten
- und von denen du nicht allzuviel an Hintergrund zu haben scheinst zusammenzähle (Mengenlehre?
), kommt es meinem "ALLE" schon sehr nahe....
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02.09.2009, 09:39Inaktiver User
AW: Notwendigkeit von Mindestlöhnen
Eine Mindestlohnregelung mit Bezug auf Tarifverträge hilft nur etwas, wenn es auch einen Tarifvertrag gibt. Für viele Berufe gibt es den nicht.
Das ist wirklich Unsinn. Es geht nicht um Umverteilung, sondern um gerechten Lohn. Oder findest du es angenmessen, dass in manchen Branchen für unter 5 Euro gearbeitet werden muss? Dass Menschen von ihrem Lohn nicht mal ansatzweise leben können, obwohl sie 40 Stunden die Woche dafür arbeiten gehen?
Ich wüsste nicht, was es mit "Träumereien" zu tun hat, wenn die eigene Arbeit einen ernähren soll und nicht die Zuzahlung aus Steuergeldern.
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02.09.2009, 09:44Inaktiver User
AW: Notwendigkeit von Mindestlöhnen
***kein Kommentar ***"Grundeinkommen für abgammeln"
Wer nimmt sie denn ernst ?und sich mal lieber freuen sollen, dass mal einer die Nöte der Menschen ernst nimmt.
Ist das wichtig für dich ? Welcher Partei gehörst denn du an ?Micheline bist du eigentlich Parteimitglied bei den Linken?
Ressortleiterin "Internet-Akquise"
Na klar doch
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02.09.2009, 09:47Inaktiver User
AW: Notwendigkeit von Mindestlöhnen
Meine Parteizugehörigkeit steht nicht zur Debatte - ich missioniere hier nicht!
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02.09.2009, 09:47Inaktiver User
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02.09.2009, 09:54
AW: Notwendigkeit von Mindestlöhnen
Das dies keine Ideal-Situation ist, ist völlig richtig. In der Bewertung dessen sind wir uns einig. Allerdings steuert der Staat eine ganze Reihe Hilfen/Aufstockungen zu, wenn es zum Mindeststandard (der in meinen Augen zu hoch ist) nicht reicht. Des weiteren unterscheidet sich unsere Einstellung fundamental. Du sagst, der Staat hat die Verantwortung und muss alle versorgen, ich sage, jeder einzelne hat für alles, was über die Mindestsicherung hinaus geht, die eigene Verantwortung. In Deutschland wird schon weit mehr "gepampert", als zum (Über)leben notwendig ist. Wenn wir uns hier mal bei den Nachbarn im Osten in der EU umschauen, sieht die Welt ganz anders aus. Das muss man im Zusammenhang betrachten, da wir EU weite Reise/Job/Lebensfreiheit haben. Sowohl die AN aus dem Osten können hier arbeiten, als auch die Unternehmen dort die Dienstleistung verrichten lassen. Ob z.B. das Zentrallager eines Unternehmens in Deutschland, Polen oder Estland steht, spielt heute aus Sicht der Transportkosten kaum mehr eine Rolle. Aus Sicht der Personalkosten dagegen erheblich.
Umgekehrt wie gesagt wird mit einem Mindestlohn der Anreiz erheblich steigen, eine Völkerwanderung zu generieren. Wer im Osten von 300 Euro monatlich normal lebt, der freut sich über 10 Euro = 1600 Euro pro Monat erheblich. Du darfst also von einem gravierenden Verdrängngswettbewerb ausgehen. Wo der Deutsche dann nämlich nur mäßig motiviert - ob des noch immer geringen Lohns - den Job macht, werden aus dem Osten hoch motivierte Mitarbeiter den Job übernehmen. Und dann geht das Gejammer von vorne los.
Ach, und bitte komme mir jetzt keiner mit "hochqualifizierte deutsche Arbeitnehmer". Die gibt es, aber nicht bei 10 Euro Mindestlohn-Jobs. Das sind häufig Jobs, bei denen die Notwendigkeit von ausgeprägter Bildung eher eine Randnotiz ist.Geändert von blackjack21 (02.09.2009 um 09:57 Uhr)
Deutschland schafft sich ab.. - Zeit für Veränderung!
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02.09.2009, 09:57Inaktiver User
AW: Notwendigkeit von Mindestlöhnen
Ich sage ja eben genau das Gegenteil, also bitte genau lesen: Dass die Menschen von ihrem Gehalt leben können müssen. Und das können sie nicht bei Ausbeuterlöhnen von zum Teil 3 Euro die Stunde. Wo bitte mangelt es da an "eigener Verantwortung"?
Es geht mir ja eben darum, dass der Staat NICHT zubuttern muss zu regulärer Arbeit.
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02.09.2009, 10:37Inaktiver User
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02.09.2009, 10:41Inaktiver User
AW: Notwendigkeit von Mindestlöhnen



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