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  1. Inaktiver User

    AW: Rot-Rot-Grün in den Ländern? Was bedeuten die LW-Ergebnisse für den Bund?

    Ich bin wirklich mal gespannt, was das gibt.

  2. Inaktiver User

    AW: Rot-Rot-Grün in den Ländern? Was bedeuten die LW-Ergebnisse für den Bund?

    ROT/ROT in Brandenburg meldet BILD. Das letzte Gespräch mit der CDU um 13.00 Uhr soll garnicht mehr erst stattfinden, in Kürze soll es wohl nen Sonderauftritt von Platzeck geben.

    Kommt also wie gedacht, alles andere wäre nach der Selbstzerfleischung der CDU letzte Woche auch ein Wunder gewesen.

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    AW: Rot-Rot-Grün in den Ländern? Was bedeuten die LW-Ergebnisse für den Bund?

    Platzek hat "Angst vor Simonis Effekt". Er fürchtet um seine Wiederwahl, wenn er mit nur 5 Stimmen Mehrheit anstatt 12 Stimmen der Linken regiert.

    Wenn das mal kein Sitzfleisch und festhalten am Stuhl ist, was dann?
    Deutschland schafft sich ab.. - Zeit für Veränderung!

  4. Inaktiver User

    AW: Rot-Rot-Grün in den Ländern? Was bedeuten die LW-Ergebnisse für den Bund?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Trittin ist als Linker bei den GRÜNEN bekannt, klar dass der das doof findet

    Ansonsten haben die Grünen der CDU/FDP scheinbar gut was aus der Hüfte geleiert und alle Zusagen sich schriftlich geben lassen, nicht dass einer von den Schwarzen oder Gelben später an Amnesie leidet. Ausserdem bekommen die Grünen mit ihren 3 Abgeordneten Hanseln gleich 2 Ministerien, auch über normal.
    Trittin ist aber auch der dejenige der vor geraumer Zeit Schwarz-Grün auf Dauer nicht ausschließen wollte.
    Wie auch immer. Grundsätzlich sollten jetzt eigentlich alle Gegner des Austiegs aus dem Austieg der Atomkraft zufrieden sein.
    Somit sind jetzt bereits 2 CDU geführte Landesregierungen definitiv gegen die Verlängerung der Laufzeit. Zusammen mit den geforderten Auflagen, die die Atomindustrie nie zu leisten vermag, dürfte das Thema doch nun vom Tisch sein.

    Bezüglich Brandenburg kann ich Platzeck sehr gut verstehen. Wie schon zuvor beschrieben hat er berechtigte Angst vor dem Simonis Effekt.
    Und man kann nicht umhin den CDU Landesverband Brandenburg als dringenden Sanierungsfall zu sehen. Dort muß dringend frisches Personal hin. ( Und Schönbohm weg )

  5. Inaktiver User

    AW: Rot-Rot-Grün in den Ländern? Was bedeuten die LW-Ergebnisse für den Bund?

    Schönbohm ist kein Landesvorsitzender mehr seit Anfang 2009 und zwar aus eigenem Wunsch. Und der Landesverband der CDU in Brandenburg hielt durchaus unter seiner Führung recht gut zusammen bzw. war es durch ihn 1999 überhaupt erst möglich, im roten Brandenburg Regierungsbeteilung zu erlangen und die Partei bis auf knapp 27% zu hieven, was für Brandenburg schon überdurchschnittlich ist. Die paar Querulanten wie Petke wurde recht schnell kaltgestellt.

    Allerdings hat sich letzte Woche gezeigt, dass bei der CDU die Nerven wieder blank liegen und Wanka den Laden nicht wirklich unter Kontrolle hat, vor allem ihre jungen Himmelsstürmer. Letzte Woche war eigentlich schon klar, dass die CDU sich aus dem Rennen geschossen hat und zwar wegen Unruhe in den hinteren Reihen. Da muss Platzeck sehr wohl fürchten, dass die CDU Revoluzzer ihm die Gefolgschaft verweigert hätten.

    Ich gehe davon aus, dass der brandenburgische CDU Landesverband nun wieder in die alten Zerfleischungsorgien aus der Zeit der Neunziger zurückfallen und sich in Richtung 10-12% katapultieren wird.

    Spannend wird jetzt, ob die LINKE bei ihren Kernthemen wie Braunkohle, Lehrer und öffentlicher Beschäftigungssektor eingeknickt ist. Ich vermute mal sehr stark ja, denn dem Vernehmen nach haben die LINKE und die CDU sich vehement um den zweiten Platz an der Sonne gestritten und dafür sich nackig gemacht.

    Und Platzeck könnte wenn es gut läuft dann 2013 40%+X einfahren, während die LINKE auf unter 20% sackt, denn nun ist mit palavern aus der 2. Oppositionsreihe Schluß..jetzt heißt es Taten bringen für die LINKE und den Wählerauftrag erfüllen. Das wird ne heiße Kiste.

  6. Inaktiver User

    AW: Rot-Rot-Grün in den Ländern? Was bedeuten die LW-Ergebnisse für den Bund?

    Der LV Brandenburg war und ist ein Sorgenkind.
    Richtig, Schönbohm hat den Vorsitz abgegeben, spielte aber immer noch eine Rolle. Und nicht immer die beste.

  7. Inaktiver User

    AW: Rot-Rot-Grün in den Ländern? Was bedeuten die LW-Ergebnisse für den Bund?

    Umfrage: Zwei Drittel der Grünen-Anhänger mögen Jamaika-Koalition - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik


    Kein Wunder, dass eine so klare Mehrheit der Wähler der Grünen Jamaica unterstützen, denn sie kommen ja überwiegend aus "bürgerlichen" Schichten und haben wenig Interesse an sozialistischen Experimenten.

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    AW: Rot-Rot-Grün in den Ländern? Was bedeuten die LW-Ergebnisse für den Bund?

    Genau !

    „Keine Experimente“ lautete der Slogan der CDU im Bundestagswahlkampf 1957. Die CDU wollte mit diesem Slogan die Wählerschaft dazu aufrufen, für den Erhalt des von der Union in der Nachkriegszeit bisher Erreichten zu stimmen, anstelle für die SPD oder andere Parteien zu votieren, da mit einem möglichen Sieg der Sozialdemokraten in Zeiten des kalten Krieges ein hoher Unsicherheitsfaktor einher gehen würde. Der Slogan wird bis heute mit dem größten Triumph bei einer Bundestagswahl in der Geschichte der Christdemokraten in Verbindung gebracht und gilt als der bekannteste deutsche Wahlkampfslogan überhaupt.

    Keine Experimente ? Wikipedia

  9. Inaktiver User

    AW: Rot-Rot-Grün in den Ländern? Was bedeuten die LW-Ergebnisse für den Bund?

    Was zählt ist, was der Wähler will.

    Und wenn der keine Experimente will, dann hat er das Recht solche Parteien zu wählen, die ihm Experimente ersparen.

    Wie sich damals gezeigt hat.

    Und sich wahrscheinlich auch in den nächsten Wahlen zeigen wird.

  10. User Info Menu

    AW: Rot-Rot-Grün in den Ländern? Was bedeuten die LW-Ergebnisse für den Bund?

    Ein Experiment ist etwas, das die Parteien dem Wähler ersparen sollten?
    Dann sollte CDU und FDP der deutschen Bevölkerung das größte biologische Experiment ersparen und den Ausstieg aus der Atomkraft nicht zurücknehmen.

    ... zu 1957:

    Der Wahlkampf wurde äußerst polarisiert geführt. Bundeskanzler Konrad Adenauer meinte auf dem CDU-Parteitag im Juli 1957, ein Sieg der SPD würde das Ende Deutschlands bedeuten.
    Die SPD, die sich der Kampagne Kampf dem Atomtod angeschlossen hatte, behauptete, es gebe eine klerikal-faschistische Gefahr, einen neuen militaristischen Nationalismus in den Reihen der CDU/CSU.

    ...
    Die KPD trat zum ersten Mal nicht zur Wahl an, da sie im Vorjahr verboten worden war.


    (Quelle: Wikipedia)
    Geändert von utopia_2020 (16.10.2009 um 18:50 Uhr)

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