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Thema: Jahrestag des Mauerbaus
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13.08.2009, 23:11Inaktiver User
AW: Jahrestag des Mauerbaus
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13.08.2009, 23:20Inaktiver User
AW: Jahrestag des Mauerbaus
Ich muss an die frische Luft.
Ciao !
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13.08.2009, 23:32Inaktiver User
AW: Jahrestag des Mauerbaus
Das war mehr als Witz gedacht.Ja, das könnten wir auch mal
Dieses ewig Gestrige Geblubber und das wieder und wieder hervorzerren von Ereignissen - die ohne Zweifel schlimm waren - aber nun von allen Seiten durchgekaut wurden und die offensichtlich etwas beweisen sollen was so nicht zu beweisen ist und was längst -auch gerichtlich festgestellt - erledigt ist.
Ich finde es einfach nur ätzend.
Für mich zeigt das daß zu den aktuellen Ereignissen offensichtlich der Stoff ausgeht und deshalb wiedergekäut wird bis zum Erbrechen.
Den Sinn darin erkenne ich nicht. Es ist einfach nur stupid und wäre die Aufgabe des Moderators neutral zu bleiben und dies endlich zu unterbinden um zu aktuellen Themen zurückzukehren.
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13.08.2009, 23:40Inaktiver User
AW: Jahrestag des Mauerbaus
Ach ... interessant ... Du meinst also ich solle (ganz neutral natürlich) das Thema Mauerbau zensieren, um Platz für aktuelle Themen zu schaffen?!
Gilt das, Deiner Meinung nach Micheline, denn auch wenn jemand die Greueltaten des Nationalsozialismus thematisiert?
Wirst Du dann auch sagen: der Moderator sollte neutral bleiben und dies endlich unterbinden um zu aktuellen Themen zurückzukehren?
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14.08.2009, 00:32Inaktiver User
AW: Jahrestag des Mauerbaus
Du hast ja Recht; aber m.E. hat auch Baselitz insofern Recht, als dieser Vergleich keine Volksverhetzung darstellt im Sinne von Leugnung des Holocausts, sondern (nur) eine bewusste Provokation der (demokratischen) Linken.
Umso mehr finde ich es schade, dass du wegen eines solchen Mäusedrecks die Bricom verlassen hast. Ich habe deine Beiträge nämlich immer gern gelesen.
.Geändert von Inaktiver User (14.08.2009 um 00:45 Uhr)
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14.08.2009, 00:40Inaktiver User
AW: Jahrestag des Mauerbaus
Der Sinn ist doch klar:
djgm01 ist im Wahl-Fieber. Und für ihn gehört dazu - vereinfacht ausgedrückt - eben die Beschwörung roter Socken. Insofern ist das auch ein durchaus aktuelles Thema.
Ich finde es auch richtig, dass die Moderation nicht in wahlkampforientierte Diskussionen eingreift.
So jedenfalls interpretiere ich diese ganze Sache.Geändert von Inaktiver User (14.08.2009 um 01:13 Uhr)
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14.08.2009, 08:07Inaktiver User
AW: Jahrestag des Mauerbaus
Wenn dieses Eingreifen nicht nur einseitig orientiert geschehen würde...Ich finde es auch richtig, dass die Moderation nicht in wahlkampforientierte Diskussionen eingreift.
Die Frage ist WIE und auf welche Art thematisiert wird.Gilt das, Deiner Meinung nach Micheline, denn auch wenn jemand die Greueltaten des Nationalsozialismus thematisiert?
Punkt.der Moderator sollte neutral bleiben
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14.08.2009, 08:53Inaktiver User
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14.08.2009, 09:19Inaktiver User
AW: Jahrestag des Mauerbaus
Micheline, es wird auch immer noch genug über das HEUTE diskutiert, keine Sorge. Und ich finde, man kann in einem Strang schon mal der Vergangenheit und deren „wirkliche“ und nicht nur scheinbare (denn auch die selbsternannten Märtyrer wird es danach immer geben) Opfer gedenken, ohne gleich wieder von warum auch immer Andersdenkenden angegriffen zu werden.
Denn es geht beim Gedenken an den menschenunwürdigen Mauerbau auch darum, das die Menschen nicht vergessen dürfen, zu was eine Diktatur in der Lage ist. Da geht’s um Aufarbeitung, macht aber niemand gern. Die eigentliche Abrechnung kommt dann viel später. Und wäre es allen egal gewesen, stände diese Mauer vielleicht sogar noch. Das sollte dabei auch nicht vergessen werden. Ich stelle immer wieder fest, dass gerade die sehr jungen Menschen oft keine Ahnung haben, wie es sich in einer Diktatur so lebt. Das ist ja gut und richtig so, aber ein wenig mehr Information kann auch nicht schaden, besonders nach dem aktuellen Ruf gegen Privatisierung und für Verstaatlichung, Gleichmacherei und die damit sehr wohl verbundenen Folgen. Oft wird sehr gern leider auch die Geschichte verfälscht, auch und oft aufgrund von nicht verarbeiteten Emotionen/Kränkungen/Enttäuschungen/Verletzungen.
Nicht vergessen, bedeutet auch endlich vergeben zu können, ohne bleibende Wut, nicht immer so einfach, schon gar nicht für Opfer, aber auch nicht für Täter. Das gilt für alle Bereiche. Nur durch vergessen, verdrängen und verschleiern/verdrehen ist leider auch gar kein langfristig positives HEUTE möglich. Dazu wird alles viel zu sehr voneinander beeinflusst und kann und sollte auch nicht einfach so mit einem Schwamm weggewischt werden. Und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.
Und wenn auch dieses Kapitel der Geschichte, mal ganz neutral betrachtet, dann auch noch als lächerlich oder eine neutrale Diskussionseröffnung darüber gar als langweilig beschrieben wird, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.Geändert von Inaktiver User (14.08.2009 um 09:24 Uhr)
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14.08.2009, 09:29Inaktiver User



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