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  1. Inaktiver User

    AW: Jahrestag des Mauerbaus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    . denn die Mehrheit der Deutschen ist sich sowohl der Verbrechen des Sozialnationalismus bewusst, als auch der Verbrechen, verübt im Namen des DDR-Regimes.


    Ich brauche mich nicht auf irgendwelche Seiten zu stellen, um sowohl das eine, wie das andere zu verurteilen.
    .
    no comment.
    .

  2. Inaktiver User

    AW: Jahrestag des Mauerbaus

    Ich muss an die frische Luft.

    Ciao !

  3. Inaktiver User

    AW: Jahrestag des Mauerbaus

    Ja, das könnten wir auch mal
    Das war mehr als Witz gedacht.

    Dieses ewig Gestrige Geblubber und das wieder und wieder hervorzerren von Ereignissen - die ohne Zweifel schlimm waren - aber nun von allen Seiten durchgekaut wurden und die offensichtlich etwas beweisen sollen was so nicht zu beweisen ist und was längst -auch gerichtlich festgestellt - erledigt ist.

    Ich finde es einfach nur ätzend.

    Für mich zeigt das daß zu den aktuellen Ereignissen offensichtlich der Stoff ausgeht und deshalb wiedergekäut wird bis zum Erbrechen.

    Den Sinn darin erkenne ich nicht. Es ist einfach nur stupid und wäre die Aufgabe des Moderators neutral zu bleiben und dies endlich zu unterbinden um zu aktuellen Themen zurückzukehren.

  4. Inaktiver User

    AW: Jahrestag des Mauerbaus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    und wäre die Aufgabe des Moderators neutral zu bleiben und dies endlich zu unterbinden um zu aktuellen Themen zurückzukehren.
    Ach ... interessant ... Du meinst also ich solle (ganz neutral natürlich) das Thema Mauerbau zensieren, um Platz für aktuelle Themen zu schaffen?!

    Gilt das, Deiner Meinung nach Micheline, denn auch wenn jemand die Greueltaten des Nationalsozialismus thematisiert?

    Wirst Du dann auch sagen: der Moderator sollte neutral bleiben und dies endlich unterbinden um zu aktuellen Themen zurückzukehren?


  5. Inaktiver User

    AW: Jahrestag des Mauerbaus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist unstatthaft, die Verluste unter den DDR-Grenzsoldaten während Fluchtversuchen mit Ausbruchsversuchen aus KZs - und damit die Situation in der DDR mit dem terroristischen KZ-System - zu vergleichen.

    Wer die 175 – oder auch 1300 - Toten an der deutsch-deutschen Grenze in eine Reihe stellt mit den 6 Millionen Toten, die von den Nazis fabrikmäßig in den KZs ermordet wurden – darunter 2 Millionen Kinder unter 14 Jahren – der ist nicht weit entfernt von Udo Vogt, NPD, der behauptet, es seien ja nicht 6 Millionen gewesen, sondern „nur“ 300 000.
    .
    Du hast ja Recht; aber m.E. hat auch Baselitz insofern Recht, als dieser Vergleich keine Volksverhetzung darstellt im Sinne von Leugnung des Holocausts, sondern (nur) eine bewusste Provokation der (demokratischen) Linken.

    Umso mehr finde ich es schade, dass du wegen eines solchen Mäusedrecks die Bricom verlassen hast. Ich habe deine Beiträge nämlich immer gern gelesen.
    .
    Geändert von Inaktiver User (14.08.2009 um 00:45 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Jahrestag des Mauerbaus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dieses ewig Gestrige Geblubber und das wieder und wieder hervorzerren von Ereignissen - die ohne Zweifel schlimm waren - aber nun von allen Seiten durchgekaut wurden und die offensichtlich etwas beweisen sollen was so nicht zu beweisen ist und was längst -auch gerichtlich festgestellt - erledigt ist.

    Ich finde es einfach nur ätzend.

    Für mich zeigt das daß zu den aktuellen Ereignissen offensichtlich der Stoff ausgeht und deshalb wiedergekäut wird bis zum Erbrechen.

    Den Sinn darin erkenne ich nicht. Es ist einfach nur stupid und wäre die Aufgabe des Moderators neutral zu bleiben und dies endlich zu unterbinden um zu aktuellen Themen zurückzukehren.
    Der Sinn ist doch klar:
    djgm01 ist im Wahl-Fieber. Und für ihn gehört dazu - vereinfacht ausgedrückt - eben die Beschwörung roter Socken. Insofern ist das auch ein durchaus aktuelles Thema.
    Ich finde es auch richtig, dass die Moderation nicht in wahlkampforientierte Diskussionen eingreift.

    So jedenfalls interpretiere ich diese ganze Sache.
    Geändert von Inaktiver User (14.08.2009 um 01:13 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Jahrestag des Mauerbaus

    Ich finde es auch richtig, dass die Moderation nicht in wahlkampforientierte Diskussionen eingreift.
    Wenn dieses Eingreifen nicht nur einseitig orientiert geschehen würde...

    Gilt das, Deiner Meinung nach Micheline, denn auch wenn jemand die Greueltaten des Nationalsozialismus thematisiert?
    Die Frage ist WIE und auf welche Art thematisiert wird.

    der Moderator sollte neutral bleiben
    Punkt.

  8. Inaktiver User

    AW: Jahrestag des Mauerbaus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin sicher, ziemlich gut beurteilen zu können, wann hier Hetze in irgendeiner Weise betrieben wird ...
    Nicht jede hier hat immer diesen Eindruck.


    Schade, Zukunftsmusik

  9. Inaktiver User

    AW: Jahrestag des Mauerbaus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich preise den Tag wo endlich wieder über das HEUTE diskutiert wird. Gibt es da nicht genug zu diskutieren und vor allem zu verändern ?
    Micheline, es wird auch immer noch genug über das HEUTE diskutiert, keine Sorge. Und ich finde, man kann in einem Strang schon mal der Vergangenheit und deren „wirkliche“ und nicht nur scheinbare (denn auch die selbsternannten Märtyrer wird es danach immer geben) Opfer gedenken, ohne gleich wieder von warum auch immer Andersdenkenden angegriffen zu werden.

    Denn es geht beim Gedenken an den menschenunwürdigen Mauerbau auch darum, das die Menschen nicht vergessen dürfen, zu was eine Diktatur in der Lage ist. Da geht’s um Aufarbeitung, macht aber niemand gern. Die eigentliche Abrechnung kommt dann viel später. Und wäre es allen egal gewesen, stände diese Mauer vielleicht sogar noch. Das sollte dabei auch nicht vergessen werden. Ich stelle immer wieder fest, dass gerade die sehr jungen Menschen oft keine Ahnung haben, wie es sich in einer Diktatur so lebt. Das ist ja gut und richtig so, aber ein wenig mehr Information kann auch nicht schaden, besonders nach dem aktuellen Ruf gegen Privatisierung und für Verstaatlichung, Gleichmacherei und die damit sehr wohl verbundenen Folgen. Oft wird sehr gern leider auch die Geschichte verfälscht, auch und oft aufgrund von nicht verarbeiteten Emotionen/Kränkungen/Enttäuschungen/Verletzungen.

    Nicht vergessen, bedeutet auch endlich vergeben zu können, ohne bleibende Wut, nicht immer so einfach, schon gar nicht für Opfer, aber auch nicht für Täter. Das gilt für alle Bereiche. Nur durch vergessen, verdrängen und verschleiern/verdrehen ist leider auch gar kein langfristig positives HEUTE möglich. Dazu wird alles viel zu sehr voneinander beeinflusst und kann und sollte auch nicht einfach so mit einem Schwamm weggewischt werden. Und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

    Und wenn auch dieses Kapitel der Geschichte, mal ganz neutral betrachtet, dann auch noch als lächerlich oder eine neutrale Diskussionseröffnung darüber gar als langweilig beschrieben wird, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
    Geändert von Inaktiver User (14.08.2009 um 09:24 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Jahrestag des Mauerbaus

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich finde es auch richtig, dass die Moderation nicht in wahlkampforientierte Diskussionen eingreift.

    So jedenfalls interpretiere ich diese ganze Sache.
    Und ich finde, eine wahlkampforientierte Diskussion bei diesem Thema sehr fehl am Platz. Dazu können dann doch bitte gern die anderen Themen "benutzt" werden. Meine Meinung!

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