Nun ja blackjack,
man muss schon jedem zugestehen, dass dieser das für plausibel hält, das den eigenen Überzeugungen am nächsten kommt.
Ich finde das auch gar nicht schlecht, denn nur auf diese Weise werden in einer Demokratie die für alle tragbaren Kompromisse geschlossen ... und darum sollte es doch wohl in einer Demokratie gehen: Lösungen finden, die für ALLE tragbar erscheinen
Vor 30 Jahren wurden die Grünen als Öko-Spinner abgetan ... inzwischen versuchen sich die anderen Parteien zum Teil in einigen ehemaliger Forderungen der Grünen als Urheber dieser Ideen zu profilieren ...
Man sollte also immer vorsichtig sein, Ideen die nicht ins eigene aktuelle Konzept passen, vorschnell als Spinnereien abzutun.
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Thema: Wer soll das bezahlen?
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02.08.2009, 01:02Inaktiver User
AW: Wer soll das bezahlen?
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02.08.2009, 09:03Inaktiver User
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02.08.2009, 09:30
AW: Wer soll das bezahlen?
...Vor 30 Jahren wurden die Grünen als Öko-Spinner abgetan ...
hat sich daran was geändert???
ja, die Lösung ist simpel und (momentan) richtig, wenn man in diesem Land nicht nur für Andere arbeiten will; es wird nur zu spät darauf reagiert (wenn überhaupt)Deine simple Lösung hast du uns doch bereits mitgeteilt.
Zitat:
Zitat von blackjack21
Wer das bezahlen wird? Ich nicht mehr. Meinem Job und Wohnsitz im Ausland sei dank!Eins, zwei, drei im Sauseschritt
eilt die Zeit - wir eilen mit.
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02.08.2009, 09:54
AW: Wer soll das bezahlen?
D'accord! Eigene Überzeugungen fußen aber auf eigenen Überzeugungen, die man dann auch arumentieren, begründen und letztlich in der Demokratie debattieren kann. Davon lebt eine Demokratie.
Nicht unter eigene Überzeugung fällt für mich der totalitäre und unreflektierte Glaube an ein Partei-Wahlprogramm.Deutschland schafft sich ab.. - Zeit für Veränderung!
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02.08.2009, 10:00
AW: Wer soll das bezahlen?
In einem Land, in welchem sich die Masse, die meist über wenig Sachverstand verfügt, gerne ein besseres Leben auf Kosten der Leistungserbringer macht, gibt es mitunter Zeiten, in denen man mit demokratischen Mitteln wenig erreicht und man besser mit Füßen abstimmt. Eines Tages werden diejenigen, die gerne umverteilen möchten, merken, dass nichts mehr zum verteilen bleibt. Meine Hoffnung ist, dass man dann beginnen wird, über ANREIZE statt Repressalien nachzudenken, wie man eben diese Klientel wieder ins Land zurück bekommt. Solange dies nicht der Fall ist, bleibt leider nur die Kapitulation vor dem "Volk" und der Exodus ins Ausland.
Deutschland schafft sich ab.. - Zeit für Veränderung!
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02.08.2009, 10:01
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02.08.2009, 10:04Inaktiver User
AW: Wer soll das bezahlen?
Ja, blackjack21,
die Lösung könnte wirklich so simpel sein!
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02.08.2009, 10:04Inaktiver User
AW: Wer soll das bezahlen?
Ich kenne eigentlich nur zwei Gruppen, bei denen die Anhänger einfach das Parteiprogramm zitieren:
Die Linken
Die Zeugen Jehovas
Und genau deswegen kann ich beide nicht wiorklich ernst nehmen.
Meine eigenen Überzeugungen drücke ich selbst in meinen eigenen Worten aus und versuche dann vielleicht, sie mit Zitaten zu untermauern, wenn andere diese Meinung auch teilen, aber ich zitiere nicht einfach unkritisch die Bibel oder das Parteiprogramm der Linken (oder einer anderen Partei).
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02.08.2009, 10:23Inaktiver User
AW: Wer soll das bezahlen?
Wenn die Zeugen Jehovas bei mir klingeln und vor dem Weltuntergang warnen, sage ich immer: "Dann lasst uns besser noch einen draufmachen, kommt rein!"
Nein im Ernst:
Ich erzähle ihnen vom Wahlprogramm Der Linken,
dann sind auch sie beruhigt
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02.08.2009, 10:52
AW: Wer soll das bezahlen?
noch zwei Gruppen:
Erstmal die FDP-Anhänger: Immer wieder wiederholen sie die FDP-Märchen, dass man die Staatsfinanzen in den Griff bekommt, wenn man die Steuern senkt.
Die FDP erzählt die größten Lügengeschichten und hier wird dieser Kokolores andauernd wiedergekäut.
Die andere Gruppe sind die CDU/CSU-Anhänger, die die CSU-Märchen (definitive Ablehnung von Steuererhöhungen mit gleichzeitiger Lösung der Finanzprobleme) glauben und auch hier daherbeten.
Also keine Unterschiede zu den Zeugen Jehovas.
Die Linken versuchen ihre Lösungsvorschläge mit Zahlen zu untermauern. Warum nicht, das ist doch legitim.Ich bin, also denke ich




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