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  1. Inaktiver User

    AW: Wer soll das bezahlen?

    Die Wirtschaftskrise wird es auch morgen noch geben - wenn nicht ausreichend neue Arbeitsplätze geschaffen werden, wofür die jetzige Regierung kein Geld hat.
    Das hat sie ja alles den Banken gegeben.
    Und in die Abwrackprämie investiert - aber der Automobilindustrie geht es trotzdem noch schlecht.

    Zur Zeit ist jedenfalls noch sehr viel Kurzarbeit erforderlich, aber die ist auch befristet (ich glaube auf 2 Jahre), und daran anschließen wird die höchste Arbeitslosigkeit, die die BRD je hatte und die sich natürlich immer weiter negativ auf die Wirtschaft auswirken wird.
    Und die sozialen Kassen werden so auch immer leerer werden.

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    AW: Wer soll das bezahlen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Zur Zeit ist jedenfalls noch sehr viel Kurzarbeit erforderlich, aber die ist auch befristet (ich glaube auf 2 Jahre), und daran anschließen wird die höchste Arbeitslosigkeit, die die BRD je hatte und die sich natürlich immer weiter negativ auf die Wirtschaft auswirken wird.
    Und die sozialen Kassen werden so auch immer leerer werden.
    Dann solltet Ihr beginnen, über Konzepte nachzudenken, wie Ihr Investoren, Unternehmer und Führungseliten zurück nach Deutschland lockt. Denn mit denen kommt ne Menge Geld, Investitionen, Arbeitsplätze usw.

    Der jetzige Kurs zum Kommunismus und Exodus unter den Eliten ist der richtige Weg zum Armenhaus Europas.
    Deutschland schafft sich ab.. - Zeit für Veränderung!

  3. Inaktiver User

    AW: Wer soll das bezahlen?

    Im Fall Opel wäre ein Kaufkonsortium aus Bund und Ländern mit dem Ziel einer Sperrminorität nach dem Vorbild von Volkswagen besser gewesen. Gegen die Mehrheit aus Arbeitnehmervertretung und Landesregierung kann nämlich kein Werk geschlossen werden.

    Aber zu Guttenberg zieht es vor, einen Blankoscheck aus Steuermitteln ohne jegliche Gegenleistung zu vergeben, der Opel zu 65% in den Besitz eines privaten Treuhänders bringt, der dann machen kann, was er will - was weiteren Stellenabbau und schlechtere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigen bedeuten wird.

    Nicht einmal eine Änderung der Produkt-Palette zu Gunsten umweltfreundlicher Fahrzeuge wird zur Bedingung genacht.
    _______________________________________________
    Geändert von Inaktiver User (30.07.2009 um 11:16 Uhr)

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    AW: Wer soll das bezahlen?

    In den nächsten Jahren wird es ein böses Erwachen geben. Die vorgezogenen Investitionen haben einen guten Effekt erzielt auch die Abwrackprämie aber dann begann die Ideenlosigkeit. Anstatt sich auf den Lorbeeren auszuruhen hätten sofort weitere Ansätze ausgearbeitet werden müssen, Verringerungen von Abschreibungssätzen, Pauschalentlohungsmöglichkeiten für kurzfristig Angestellte, Zuverdienstmöglichkeiten für Rentner usw.
    Nichts wird für die Flexibilität des Arbeitsmarktes getan.
    Wenn dann die Kassen leer sind und die Steuereinnahmen um 30% wegbrechen, was als realistisch gilt wird man losziehen und die letzten Reserven beim Bürger plündern. Erste Ansätze sind erkennbar.
    Werden Grenzen innerhalb der EU überschritten, sind zusätzlich noch Goldbarren und -münzen anzugeben. Führt die Reise aus dem EU-Raum hinaus oder von dort wieder zurück, sind mitgeführte Geld- und Wertpapiere eigenständig zu melden. Innerhalb der EU ist Geld im Gepäck nur auf Nachfrage von Zoll oder Bundespolizei anzugeben. Solche Kontrollen sind jedoch an jedem Ort in Deutschland möglich
    Quelle: FTD: Das Finanzamt reist mit, 26.07.2009 - Nachrichten / News von finanztreff.de

  5. Inaktiver User

    AW: Wer soll das bezahlen?

    @ Frank 60

    Gegen Kontrollen von Schwarzgeld an den Grenzen und im Binnenland habe nun nicht einmal ich etwas einzuwenden.

    Wer Beträge über € 10.000 einfach so über die Grenze mitnimmt und nicht bereit ist, diese anzugeben, hat mit ziemlicher Sicherheit illegale Pläne. Denn es besteht ja kein Verbot, solche Beträge in Bar oder als Überweisung ins Ausland zu schaffen - aber eben nicht am Fiskus vorbei!

    Und wer im Binneland ein Bargeschäft im Bereich über € 10.000 tätigt, sollte auch bereit sein, die Herkunft des Geldes auf Nachfrage glaubhaft zu machen. Denn welche normale Privatperson oder welcher Geschäftsmann zahlt seinen Mercedes oder Porsche in Bar ??

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    AW: Wer soll das bezahlen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @ Frank 60

    Gegen Kontrollen von Schwarzgeld an den Grenzen und im Binnenland habe nun nicht einmal ich etwas einzuwenden.

    Wer Beträge über € 10.000 einfach so über die Grenze mitnimmt und nicht bereit ist, diese anzugeben, hat mit ziemlicher Sicherheit illegale Pläne. Denn es besteht ja kein Verbot, solche Beträge in Bar oder als Überweisung ins Ausland zu schaffen - aber eben nicht am Fiskus vorbei!

    Und wer im Binneland ein Bargeschäft im Bereich über € 10.000 tätigt, sollte auch bereit sein, die Herkunft des Geldes auf Nachfrage glaubhaft zu machen. Denn welche normale Privatperson oder welcher Geschäftsmann zahlt seinen Mercedes oder Porsche in Bar ??
    Schlimm, dass man hohe Bargelbeträge mit Porsche & Co. assoziiert.
    Ich habe an manchen Tagen weit mehr Bargeld im Haus, warum auch immer.
    Du erinnerst dich, als die ersten Banken drohten dicht zu machen und Frau Merkel noch nicht die Einlagengarantie abgab?
    Es braucht einige Tage, bis meine Guthaben bei den Banken auf mehrere Banken verteilt waren, in dieser Zeit habe ich 3 Monatslöhne für alle Angestellten komplett in Bar vorgehalten.
    Nennt man „sozialer Verantwortung“ nachkommen.
    Wann war das letzte mal jemand bei dir und hat dein Einkommen, die Kontobewegungen, deine Privateinkäufe mal in Augenschein genommen? Einfach so, nennt sich manchmal Betriebsprüfung, Lohnsteuerprüfung, Prüfung Sozialabgaben, Prüfung der Berufsgenossenschaften, Prüfung der Rentenkassen usw. und jedes Mal sitzt eine andere Person vor dir, mittlerweile ohne akademischen Grad, dementsprechend sind auch die deplatzierten Bemerkungen zu Dingen die mit dem Vorgang nichts zu tun haben, weil da viele Personen aus den Verwaltungen frei gesetzt wurden und die schnüffeln in deinem Geld, Abrechnungen, Arztrechnungen usw. herum.
    Kennst du sowas wie Schamgefühl?
    Nix gegen Prüfungen aber das hat mittlerweile Ausmaße angenommen.

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    AW: Wer soll das bezahlen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @ Frank 60
    Denn welche normale Privatperson oder welcher Geschäftsmann zahlt seinen Mercedes oder Porsche in Bar ??
    Ich, war aber kein Porsche & Co.
    Der Händler war pleite und es war sein Privatwagen, er bat um Barzahlung, wenn möglich.

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    AW: Wer soll das bezahlen?

    Warnung an die Politik: Sozialkassen droht 30-Milliarden-Euro-Defizit - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

    ja, wer soll das bezahlen?

    die Krankenkassen mit 10,5 Mrd im Minus, und niemand weiß, woher das Geld nehmen.
    Ulla Schmidt sollte wirklich gehen, nicht wegen des Mietwagenspektakels, nein, wegen Unfähigkeit.
    Wenn sie auf der einen Seite für zusätzliche Kosten sorgt, sollte sie darauf drängen, auf der anderen Seite die Finanzierung zu regeln.
    Aber das hat sie schon zur Dienstwagengeschichte gezeigt, dass sie ziemlich schwach ist in den Grundrechenarten.

    Ach ja, Merkel und Seehofer sollten auch gehen. Keine Steuererhöhungen! Und die Finanzierung der Unsummen, die jetzt verbraten werden steht in den Sternen. die beiden schaffen nicht mal das kleine Einmaleins.
    Ich bin, also denke ich

  9. Inaktiver User

    AW: Wer soll das bezahlen?

    Zitat Zitat von Wolfgang60 Beitrag anzeigen
    Warnung an die Politik: Sozialkassen droht 30-Milliarden-Euro-Defizit - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

    ja, wer soll das bezahlen?

    die Krankenkassen mit 10,5 Mrd im Minus, und niemand weiß, woher das Geld nehmen.
    Ulla Schmidt sollte wirklich gehen, nicht wegen des Mietwagenspektakels, nein, wegen Unfähigkeit.
    Wenn sie auf der einen Seite für zusätzliche Kosten sorgt, sollte sie darauf drängen, auf der anderen Seite die Finanzierung zu regeln.
    Aber das hat sie schon zur Dienstwagengeschichte gezeigt, dass sie ziemlich schwach ist in den Grundrechenarten.

    Ach ja, Merkel und Seehofer sollten auch gehen. Keine Steuererhöhungen! Und die Finanzierung der Unsummen, die jetzt verbraten werden steht in den Sternen. die beiden schaffen nicht mal das kleine Einmaleins.

    Also her mit der Vermögensteuer, der Millionärssteuer, und Anhebung des EST-Spitzensatzes auf 53 %!
    Das Steuerkonzept der Linken stellt Mehreinnahmen von 150 Milliarden Euro sicher.
    (Nein, ich habe es nicht selbst nachgerechnet - so weit reicht mein Wissen nicht - ich vertraue dem, was im Wahlprogramm Der Linken steht, denn es liest sich für mich hieb- und stichfest, und ich sehe keinen Grund, es anzuzweifeln.)

    Dann 100 Milliarden Euro in die Entstehung 2 Millionen neuer Arbeisplätze (im öffentlichen Dienst und in der freien Wirtschaft),
    und in die Portemonais unserer Rentner (Nachzahlung der vorenthaltenen Rentenerhöhungen der letzten Jahre) und der verbleibenden Arbeitslosen (Anhebung des HartzIV-Satzes auf 500 Euro) investieren, gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro einführen und Jobs ohne Sozialleistungen abschaffen - das alles zusammen stärkt die Sozialkassen wieder sowie die Kaufkraft, also die Binnenmarktnachfrage!

  10. User Info Menu

    AW: Wer soll das bezahlen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also her mit der Vermögensteuer, der Millionärssteuer, und Anhebung des EST-Spitzensatzes auf 53 %!
    Das Steuerkonzept der Linken stellt Mehreinnahmen von 150 Milliarden Euro sicher.
    (Nein, ich habe es nicht selbst nachgerechnet - so weit reicht mein Wissen nicht - ich vertraue dem, was im Wahlprogramm Der Linken steht, denn es liest sich für mich hieb- und stichfest, und ich sehe keinen Grund, es anzuzweifeln.)
    Wenn Du es nicht bereits mehrfach geschrieben hättest, würde ich meinen, Du hast den Satz perfekt ironisch formuliert. Leider glaubst Du das tatsächlich..
    Aber was soll man auch erwarten - PISA lässt grüßen und (Wirtschafts)Bildung ist Luxus.

    Im übrigen können wir uns ja jegliche Diskussion sparen, denn ich glaube dann einfach, was die anderen Parteien in deren Programmen schreiben und schon wird alles gut. So simpel ist doch Deine Lösung, richtig?
    Deutschland schafft sich ab.. - Zeit für Veränderung!

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