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  1. Inaktiver User

    AW: Wer soll das bezahlen?

    Zitat Zitat von kaafee Beitrag anzeigen
    Nun, dann schon mal ein Herzliches Willkommen in der Realität. Denn die holt Dich früher oder später doch ein. Gezwungendermaßen.
    Ich fürchte das wird sie Dich auch - dann auch für Dich herzliches Willkommen in der Realität.

  2. gesperrt

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    AW: Wer soll das bezahlen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich fürchte das wird sie Dich auch - dann auch für Dich herzliches Willkommen in der Realität.
    Reine Polemik! Denn auch Du weisst doch: Morgens ziemlich dumm gestellt, hilft dann auch, den ganzen Tag oder auch Jahre zu überstehen.

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    AW: Wer soll das bezahlen?

    Zur Ausgangsfrage - alle, die Transferleistungen beziehen. Die Bezahler dergleichen sind nämlich bald alle weg..

    Und da Ihr ja so gerne solidarisch teilt, die zugereisten sehr armen Rumänen und Bulgaren nehmen sicher gerne von Euch..
    Deutschland schafft sich ab.. - Zeit für Veränderung!

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    AW: Wer soll das bezahlen?

    Das, was mich eher schon erschreckt ist die Gleichgültigkeit, die Zahlen werden „schön geredet“. Vielen ist die Bedeutung einer solchen Entwicklung nicht bewusst.
    Die Geldnot des Staates hat gravierende Auswirkungen auf unsere gesamtes System, einerseits wird die Komplexität und Kompliziertheit des Systems ständig erhöht anderseits sinkt die Qualität der Bediensteten in einem rasanten Ausmaß.

  5. Inaktiver User

    AW: Wer soll das bezahlen?

    Artikel in der TAZ am 25.07.2009

    Digitaz-Artikel - taz.de

    Die Krise ist nicht vorbei
    HISTORISCHE KRISE Ob Finanzmärkte oder Firmenbosse: In der Wirtschaft wird an den nahenden Aufschwung geglaubt. Aber wo soll er herkommen?




    Aus dem Artikel in der Financial Times Deutschland vom 24.07.2009

    FTD.de - Gewinner - Verlierer: Das Pendel schwingt zurück - Finanzdienstleister

    ...Je mehr Zeit vergeht, je länger die dunklen Tage der Kernschmelze im Bankensektor im Rückspiegel verschwinden, je höher die Quartalsgewinne der Banken wieder steigen, desto unruhiger werden Turner, die Aufseher - und die Politiker, die weltweit die Rückkehr des Kasino-Kapitalismus kritisieren.

    Turner und die Seinen merken: Das Blatt wendet sich langsam gegen sie. Noch immer gibt es keinen neuen Regulierungsrahmen, den sie mit Leben füllen können. Dafür werden die Banker in der City - die gerade mit umgerechnet neun Prozent des britischen Bruttoinlandsproduktes an Steuergeldern gerettet wurden - mit jedem Tag selbstbewusster....


    Ein Artikel aus Neues Deutschland am 25.07.2009:

    Wenn Löhne und Preise purzeln
    Von Dierk Hirschel
    25.07.2009: Wenn Löhne und Preise purzeln (Tageszeitung Neues Deutschland)
    Auszug aus diesem Artikel:

    Erste Wirtschaftsexperten sehen wieder Licht am Ende des Tunnels. Langsam füllen sich die Auftragsbücher. Die Produktion zieht wieder an. Der Wirtschaftsminister spekuliert bereits über das Ende der Rezession.Doch die neue Zuversicht könnte trügerisch sein. Das Ende des freien Falls ist noch nicht das Ende der Krise. Nach einem historischen Absturz befindet sich die Konjunktur an einer Wegkreuzung.
    In den nächsten Monaten entscheidet sich, ob der Wachstumsmotor wieder Fahrt aufnimmt oder die nächsten Jahre stillsteht. Entscheidend hierfür ist die künftige Entwicklung der Löhne und Preise.............

  6. Inaktiver User

    AW: Wer soll das bezahlen?

    Geschäft mit Beigeschmack
    Krise war gestern, jetzt wird wieder Geld gemacht, und das klotzig. Sah es Ende des vergangenen Jahres noch so aus, als zähle der Job des Investmentbankers zu den aussterbenden Berufen, so feiern die auf das globale Wettgeschäft mit dem großen Geld spezialisierten Experten nun Wiederauferstehung. Es sind die Investmentsparten von Goldman Sachs, JP Morgan und der Deutschen Bank, die ihren Instituten nach den Horrorverlusten der vergangenen anderthalb Jahre jetzt wieder milliardenschwere Gewinne einspielen.

    Tagesspiegel

  7. Inaktiver User

    AW: Wer soll das bezahlen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Geschäft mit Beigeschmack
    Krise war gestern, jetzt wird wieder Geld gemacht, und das klotzig. Sah es Ende des vergangenen Jahres noch so aus, als zähle der Job des Investmentbankers zu den aussterbenden Berufen, so feiern die auf das globale Wettgeschäft mit dem großen Geld spezialisierten Experten nun Wiederauferstehung. Es sind die Investmentsparten von Goldman Sachs, JP Morgan und der Deutschen Bank, die ihren Instituten nach den Horrorverlusten der vergangenen anderthalb Jahre jetzt wieder milliardenschwere Gewinne einspielen.

    Tagesspiegel
    Aber ich glaube kaum, dass der Steuerzahler davon etwas zurückbekommt

  8. Inaktiver User

    AW: Wer soll das bezahlen?

    Aber ich glaube kaum, dass der Steuerzahler davon etwas zurückbekommt
    Das sehe ich ganz genauso - es gab ja keine entsprechenden Reglements um dies zur Bedingung zu machen.

  9. Inaktiver User

    AW: Wer soll das bezahlen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das sehe ich ganz genauso - es gab ja keine entsprechenden Reglements um dies zur Bedingung zu machen.
    Ja leider nicht.

    So "kompetent" waren die verantwortlichen Politiker leider nicht,
    wenigstens das auszuhandeln.

  10. User Info Menu

    AW: Wer soll das bezahlen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber ich glaube kaum, dass der Steuerzahler davon etwas zurückbekommt
    Ach, und was gleubst Du, macht der Staat mit seiner Beteiligung an der Commerzbank in Zukunft? Da spekuliert der Staat in großem Stil und wenn es den Banken wieder gut geht, wird die Beteiligung am Kapitalmarkt zu Geld gemacht.
    Allein bei der HRE wird das schwer.
    Deutschland schafft sich ab.. - Zeit für Veränderung!

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