Wenn du a) dies so siehst und alles was darin plausibel erklärt wird negierst, erübrigt sich doch jede weitere Diskussion für irgend jemand anderes der nicht deiner Meinung ist?
Wenn du b) die anderen Erklärungen und Beweise nicht zu lesen geneigt bist -ebenso.
Gib dir dann einfach weiterhin selbst recht du weißt ja am allerbesten was richtig ist - nicht wahr ?
Deine Beiträge find ich im übrigen ziemlich daneben, obwohl ich hier sonst nur lese, aber manchmal könnte einem die Galle hochkommen bei soviel Ignoranz.
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Thema: Quo Vadis, SPD
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24.10.2009, 15:17
AW: Quo Vadis, SPD
Geändert von JLO55 (24.10.2009 um 15:20 Uhr)
Manche Menschen drücken ihr Leben lang gegen Türen an denen ziehen steht
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24.10.2009, 15:23Inaktiver User
AW: Quo Vadis, SPD
Dem muss ich nichts hinzufügen.Wenn du a) dies so siehst und alles was darin plausibel erklärt wird negierst, erübrigt sich doch jede weitere Diskussion für irgend jemand anderes der nicht deiner Meinung ist?
Wenn du b) die anderen Erklärungen und Beweise nicht zu lesen geneigt bist -ebenso.
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25.10.2009, 14:40Inaktiver User
AW: Quo Vadis, SPD
Schade um Ypsilanti, eine gute Politikerin die man mit absolut übler Taktik, gekauften "Stimmen" und vielem mehr gelinkt hat. Schade um eine politische "Landschaft" die inzwischen durch und durch korrupt zu sein scheint. Welche Taktik der SPD Akteure dahinter steckt frage ich mich immer noch. Vor allem wenn man schon innerhalb einer Partei solche üblen Spiele treibt.
Welchen Effekt diese Aktion für die Glaubwürdigkeit der SPD hatte....der 27.September hat es gezeigt. Ich frage mich ob sich die SPD selbst aushebeln will ?
Ein Artikel in der Frankfurter Rundschau:
Frühere hessische SPD-Chefin: Zum Abschied greift Ypsilanti an | Frankfurter Rundschau - Hessen
Darin teilt sie mit, dass sie auf dem Dresdner Parteitag Mitte November "nicht wieder für den Parteivorstand kandidieren werde". Allerdings schließe sie "eine erneute Kandidatur in mittlerer Zukunft" nicht aus.
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Ypsilanti hatte ihre Ämter als hessische Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD vor einem Jahr niedergelegt. Zuvor scheiterte ihr Versuch, mit den Stimmen der Linken Ministerpräsidentin zu werden. Vor der Landtagswahl hatte sie ein solches Bündnis ausgeschlossen.
Identitätsverlust der SPD
Die 52 Jahre alte Frankfurterin sitzt heute als Landtagsabgeordnete in der dritten Reihe ihrer Fraktion. In ihrem Schreiben bedauert sie die mangelnde Bereitschaft ihrer Partei, "das hessische Modell der Tolerierung durch die Linkspartei auch als Chance zu begreifen, strategische demokratische Zukunftsoptionen zu testen". Dann greift sie führende Politiker der SPD scharf an, ohne jedoch Namen zu nennen.
Die Verantwortlichen für Teile der Agenda 2010 und für die Erhöhung der Mehrwertsteuer hätten "mit inhaltlichen Wortbrüchen zum Identitätsverlust der SPD und in der Folge zu hunderttausenden Parteiaustritten und serienmäßigen Wahlniederlagen beigetragen".
"Der offenkundig doppelte Maßstab zwischen unverzeihlichen und verzeihlichen Fehlern ist nicht nur willkürlich und selbstgerecht, sondern belastet jede Atmosphäre", schreibt Ypsilanti. Auch deshalb sei ihr "eine unbefangene Zusammenarbeit" mit der SPD-Führung "gegenwärtig nicht möglich".
"Soziale Moderne"
Die Politikerin weist darauf hin, dass sie sich nicht "aus der Politik der SPD" zurückziehe. Ihr Beitrag werde es sein, den Ansatz der "sozialen Moderne" weiter zu entwickeln. Unter dieser Überschrift hatte der Landtagswahlkampf 2008 gestanden, bei dem Ypsilantis SPD mit einem linken Programm 36,7 Prozent holte. Damit habe man "den größten Wahlerfolg der SPD seit 2002" errungen und "viele neue Wähler in der jungen Generation und aus dem progressiven Bürgertum" angesprochen, erinnert Ypsilanti.Geändert von Inaktiver User (25.10.2009 um 14:46 Uhr)



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