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  1. Inaktiver User

    AW: Quo Vadis, SPD

    Bei Herrn Theyssen frag ich mich aber wieso er überhaupt wählen war? Offenbar hat ihm ja keine Partei zugesagt, aber er wollte halt bisschen lustiges Spielchen treiben? Dann sollte man doch lieber daheim bleiben, als seine Kreuze sinnlos in die Welt zu setzen und sich zu freuen, dass Rübezahl abgewählt wurde. Eigentlich geht man wählen, um "seine" Partei voranzubringen und nicht um mit Spielchen anderen die Direktkandidatur zu vermiesen.

    Hier und da sind aber richtige Ansätze dabei, die ich ebenfalls so schon beschrieben habe. Der Linksruck der SPD würde ihr zwar aus dem enttäuschten Lager einige Wähler zurückbringen, aber ich denke nicht den Verlust der bürgerlichen Mittewähler aufwiegen, zumal die SPD sich damit nicht nur von der Volkspartei verabschiedet, sondern auch sich als mehr oder minder einzigen Koalitionspartner die LINKE an die Seite holt. Und wenn deren halbwegs Realos in Rente gegangen sind und die Durchgeknallten aus der 2. Reihe (Stichwort "Recht auf Rausch", "30h Woche mit 40h Wochenlohn" u.ä. ->siehe NRW LINKE Programm) nach vorne kommen, wird das "links wählen ist schick" Flair bald auch in blankes Entsetzen umschlagen und die SPD mit der LINKE zusammen (wenn sie die 5% Hürde schaffen sollten) mit Müh und Not 25% im Bund erreichen. Für Regierungsmehrheiten dürfte das deutlich zu wenig sein.

  2. Inaktiver User

    AW: Quo Vadis, SPD

    Die SPD hat offenbar keine wirkliche Überzeugungskraft - sie stürzt in den Umfragen auf 20 % ab.

    Forsa-Umfrage: Liberale rücken SPD auf die Pelle - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

    Hoffentlich gelingt es ihr, ein neues Führungsteam zu finden, das die Wähler überzegt!

  3. Inaktiver User

    AW: Quo Vadis, SPD

    Auch wenn die Umfragen derzeit nicht wirklich gehaltvoll sind.....interessanterweise sind der SPD scheinbar Mittewähler abhanden gekommen, denn insbesondere die FDP profitiert von den Abgängen. Es setzt also scheinbar die erwartete Flucht der bürgerlichen Wähler ein bzw. deren Exodus geht mit der angekündigten Linkswende der SPD weiter. Es bleibt dann also das rein linke Wählerspektrum von weiß ich 15% irgendwann übrig. Mit den 14% der LINKE sind das dann bundesweit keine 30%. So wird das nüscht mit einem linken Regierungsblock ;)

  4. Inaktiver User

    AW: Quo Vadis, SPD

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Auch wenn die Umfragen derzeit nicht wirklich gehaltvoll sind.....interessanterweise sind der SPD scheinbar Mittewähler abhanden gekommen, denn insbesondere die FDP profitiert von den Abgängen. Es setzt also scheinbar die erwartete Flucht der bürgerlichen Wähler ein bzw. deren Exodus geht mit der angekündigten Linkswende der SPD weiter. Es bleibt dann also das rein linke Wählerspektrum von weiß ich 15% irgendwann übrig. Mit den 14% der LINKE sind das dann bundesweit keine 30%. So wird das nüscht mit einem linken Regierungsblock ;)
    Wie sagte letztens Peer Steinbrück ?
    "Wahlen werden in der Mitte gewonnen"

    So sahen es übrigens schon Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder.

    Im übrigen kann ich mir nicht vorstellen, daß es vom Wähler honoriert wird wenn man die eigene Politik der letzten elf Jahre komplett über den Haufen wirft und als grundfalsch erklärt.

    Es würde sich m.E. für viele lediglich als inkompetent und inkonsequent gewertet werden.

  5. User Info Menu

    AW: Quo Vadis, SPD

    nachdem jetzt die Richtung klar ist, in die die schwarzgelbe Koaition gehen möchte, hat die SPD doch alle Möglichkeiten der Welt, um sich zu formieren und eigene Konzepte zu entwickeln.
    z.B. Sozialpolitik,
    insbesondere die Kranken-und Pflegeversicherung. Nachdem man ja bereits zu Ullas Zeiten begann, die Krankenversicherung zu demontieren (z.B. höhere Zahlungen für Arbeitnehmer, Arbeitgeber entlasten), wird die neue Koalition diese Politik fortsetzen. Schlimm nur, dass diese Zersetzung der KV schon zu SPD-Zeiten begann. Daher meine dringende Empfehlung: Weg mit der alten Mannschaft, oder was noch davon übrig ist, die SPD muss glaubwürdiger werden, man hat bei zu vielen Punkten zugestimmt, die jetzt innerhalb der SPD als falsch empfunden werden.
    Vorschlag: Die SPD könnte sich auf ihre Fahnen schreiben: "wieder gleiche Zahlungen für AN und AG, und zusätzlich Beibehaltung des Solidaritätsprinzips" Unter der Beibehaltung des Solidaritätsprinzips verstehe ich u.a., dass der Großteil der Leistungen der KV nicht ausgegliedert werden darf, sondern weiter über die gesetzliche KV zu erfolgen hat."

    Mein Gott, die SPD hätte doch genügend Möglichkeiten.
    ein weiterer Punkt: Thema Sozialhilfe und Arbeitslosigkeit, Hartz4. Gehört grundlegend geändert, zusätzlich noch die Mindestlöhne.
    Weitere Punkte: Afghanistan, Regeln für Banken und Banker, Kernkraft.......

    Die SPD könnte doch punkten ohne Ende.
    Das Problem ist, dass auch die Linken ähnliche Ideen haben. Und ohne diese Partei wird die in absehbarer Zeit nicht mehr viel durchsetzen können.

    Also liebe SPDler hier im Forum: macht euren Chefs mal Dampf, die sollen endlich mal Gas geben. Und was ganz wichtig ist: Wenn man sich in der SPD schon Ziele setzt, dann sollte man diese auch verwirklichen wollen, und nicht nur bunte Bildchen für die Wähler anfertigen lassen.
    Ich bin, also denke ich

  6. Inaktiver User

    AW: Quo Vadis, SPD

    SPD: Nicht alles anders, aber vieles besser machen - SPD - FOCUS Online


    Jedenfalls sieht es aus, als bliebe auch die neue Führung der SPD bei der Agenda und bei der Rente mit 67.

    Was wäre denn auch die Alternative zu einem späteren Renteneintritt, wenn immer mehr Rentner von immer weniger Aktiven finanziert werden müssen, und gleichzeitig die Lebenserwartung immer weiter steigt?

    Natürlch kann jede Partei alles mögliche - auch (wie Die Linke) alles unmögliche - versprechen. Nur könnte sie ja dann doch irgendwann mal regieren und dann die Versprechen umsetzen müssen.

    Natürlich muss sich die SPD neu profilieren.

    Aber einige der Punkte, die heute in der Diskussion sind (z.B. Banken) werden schon in vier Jahren nicht mehr in der Form relevant sein, und erst recht nicht in acht Jahren, wenn die SPD vielleicht wieder den Hauch einer Chance hat zu regieren. Und sogar bei der Kernkraft wird es 2017 ein völlig anderes Bild geben - entweder gibt es bis dahin eine Energiekrise mit einem extremen Preisanstig. Dann wird jede Partei nach billigen Energiequellen rufen, einschließlich Kernkraft. Oder die alternbative Energien sind so weit ausgebaut, dass der "natürliche" Ausstieg aus der Kernkraft absehbar wird.

    Denn sogar die Wähler der Grünen würden nach Kernkraft schreien, wenn sonst bei ihnen das Licht ausgeht! Oder gar der PC still steht!

    Die SPD braucht insgesamt wieder das Image einer fortschrittlichen Partei mit sozialem Gewissen, die gesellschaftliche Verantwortung mit Verantwortung für die Wirtschaft kombiniert.

    Und daraus kann man dann jeweils die Schwerpunkte herausfiltern, die für die Wähler des Jahres 2013 oder 2017 interessant sind.

    Gleichzeitig muss die SPD eine pragmatische Politik sichtbar machen, die auch im Parlament Mehrheiten erreichen kann. Und da ich glaube, dass die Grünen immer "bürgerlicher" werden, ihre Wähler also bei einer sozialistischen Umgestaltung immer mehr zu verleren haben werden, muss der Weg Richting "Mitte" offen bleiben. Denn SPD und Linke gemeinsam werden in der 30 % Nische bleiben, wenn sie sich gegenseitig mit sozialistischen Parolen zu übertreffen versuchen.

  7. Inaktiver User

    AW: Quo Vadis, SPD

    Was wäre denn auch die Alternative zu einem späteren Renteneintritt, wenn immer mehr Rentner von immer weniger Aktiven finanziert werden müssen, und gleichzeitig die Lebenserwartung immer weiter steigt?

    Das ist ja wieder ein echter Schmarr´n !

    Die Versicherungspropaganda / Lobby scheint beim "Volk" voll ins Hirn zu treffen! BRAVO! Sie haben es geschafft daß das selbständige nachdenken ausgeschaltet wird

    Na dann schau dir mal die Propagandisten / korrupe Nutznießer / Versicherungslobbyisten an:

    Wie die Versicherungswirtschaft unsere Politik beeinflusst. Riesterrente ist Betrug.

    YouTube - Unsere unabhängigen Experten

    YouTube - Rentenangst Part 1

    + Part 2 - 5

    MONITOR 2008
    YouTube - Monitor über die Riesterrente - 10.Januar 2008

    Bericht im ARD Magazin Monitor über die Riesterrente.
    Der Bericht erregte grossen Ärger in Berlin und wurde kritisiert als Propaganda. Leider konnte niemand die Zahlen des Berichts bisher widerlegen . Es ist wahr: Riesterrente ist Betrug.

    Das noch in den Nachdenkseiten:

    ....In Deutschland haben wir nicht damit zu kämpfen, die Armut im Alter wieder stärker wahr zu nehmen. Wir sind schon längst in der zweiten Phase, in der mit Sprüchen, wie, “wir haben die reichste Rentnergeneration seit Bestehen der Republik”, ein Generationenkonflikt geschürt wird und die beträchtliche Altersarmut an den Rand gedrängt wird. Auf der anderen Seite werden Meldungen wie, „Jedem 2. droht Altersarmut“ (Bild 6.8.2009), zu Propagandafeldzügen der Versicherungswirtschaft genutzt um mit Unterstützung von Herrn Raffelhüschen u.a für die private Altersvorsorge zu werben und die Umlagefinanzierung zu denunzieren.....

    MONITOR 24. Juli 2009
    YouTube - Rentenlüge: Die Scheindebatte des Finanzministers

    "Finanzminister Steinbrück entfachte eine Debatte über die Rentengarantie. Generationengerechtigkeit sähe anders aus. Die Jungen seien die Gekniffenen. Damit hat er den Konflikt zwischen den Jungen und Alten geschürt. Diese Debatte gäbe es gar nicht, wenn die Politiker in den letzten Jahren nicht systematisch das Rentenniveau gesenkt hätten. Statt weitere Ansprüche zu streichen, fordern jetzt immer mehr Fachleute eine grundlegende Reform des Rentensystems: Alle Erwerbtätigen sollten einbezogen werden, so würden 25 Milliarden Euro mehr in das staatliche Rentensystem fließen. Diese könnten für eine soziale Umverteilung genutzt werden."
    Geändert von Inaktiver User (24.10.2009 um 11:41 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Quo Vadis, SPD

    Micheline -

    Bestreitest du, dass der Anteil derjenigen, die - je nach Gusto - über 60, über 65 oder über 67 sind, in unserer Gesellschaft kontinuierlich gestiegen ist und aller Voraussicht nach weiter steigt?

    Bestreitest du, dass der Anteil derjenigen, die im erwerbsfähigen Alter stehen, kontinuierlich sinkt, weil die Zahl der Kinder, die ins Erwerbsleben hereinwachsen, sinkt, während die Zahle der Älteren steigt?

    Bestreitest du, dass ohne Änderungen beim Renteneinstiegsalter die Dauer des Rentenbezugs unvermeidlich steigen wird?

    Bestreitest du, dass die Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten gestiegen ist?


    Wie willst du erreichen, dass die Erwerbstätigen auch weiterhin die Rentner für immer längere Zeit finanzieren können, wegen der steigenden Lebenserwartung = Rentenbezugszeit?

    Und bitte red in dem Zusammenhang nicht von Steuerfinanzierung als Alternative, denn auch die Steuern werden von der erwebstätigen Bevölkerung aufgebracht! Es ist im Ergebnis egal, ob man den Rentenbeitrag von 20 auf 30 % des Einkommens erhöht, oder ihn stabil bei 20 % lässt, und dafür die Steuern um 10 % erhöht!

    Unsere Kinder werden sich bedanken, wenn sie einen immer weiter wachsenden Anteil ihrer Einkommen für die Rentner ausgeben müssen!

  9. Inaktiver User

    AW: Quo Vadis, SPD

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Micheline -

    Bestreitest du, dass der Anteil derjenigen, die - je nach Gusto - über 60, über 65 oder über 67 sind, in unserer Gesellschaft kontinuierlich gestiegen ist und aller Voraussicht nach weiter steigt?...

    Schau dir doch einfach mal die Video´s an (wenigstens "Rentenlüge Part 1 - vollständig) - ich will nicht alles nochmal durchkauen.

    Dein Ausgangspunkt ist von Anfang bis Ende falsch. Aber auch der Ansatzpunkt wie es zu handhaben dringend notwendig wäre. Die Pläne der neuen Regierung lassen nichts erkennen, wirklich etwas tun zu wollen um die Situation nicht nur für ihre Versicherungslobby (+Bankenlobby)und Großspender tun zu wollen, sondern für neue und angemessen bezahlte Arbeitsplätze .

    Wikipedia:

    Auswirkungen von Bevölkerungs- und Einkommensentwicklung

    Eine andere Frage ist, wie sich die inhärente Schuld bei den Beitragszahlern niederschlägt. Wächst deren Einkommen synchron zur Rendite des Umlageverfahrens und bleibt auch ihre Zahl in etwa konstant, so verändert sich unabhängig von der absoluten Höhe der inhärenten Schuld für den Einzelnen der prozentuale Anteil seines Einkommens nicht, den er abführen muss, auch wenn der absolute Betrag stetig steigt. Beispiel: 300 Erwerbstätige (E1=300), die im Durchschnitt je 200 Geldeinheiten verdienen (GE1=200), finanzieren mit 100 Geldeinheiten (GR1 = 100) 100 Rentner (R1 = 100). Jeder Erwerbstätige hat dann einen Beitragssatz von 16,6 % (GR1 * R1 / (GE1 * E1). In der nächsten Periode müssen wieder 300 Erwerbstätige (E2) 100 Rentner (R2) finanzieren, allerdings dafür – wegen des o. g. Wachstums – nunmehr 164 Geldeinheiten (GR2=164) aufbringen. Ihre absolute Zahllast ist damit um 64 % gestiegen. Wenn sie aber gleichzeitig selbst Einkommenssteigerungen von 2 % im Jahr erzielt haben, dann ist auch ihr Einkommen auf E2=328 Geldeinheiten angewachsen. Der Beitragssatz, also der prozentuale Anteil ihres Einkommens, den sie abführen müssen, bleibt daher stabil.

    Ist die nächste Generation von Einzahlern dagegen kleiner als die erste, etwa weil zu wenig Kinder geboren werden, mehr Menschen arbeitslos oder arbeitsunfähig sind, dann steigt der Beitragssatz – bei E2=200 (d. h. Rückgang der Einzahler um ein Drittel) im Beispiel auf 25 %. Noch stärker fällt die Steigerung aus, wenn der Durchschnittsverdienst langsamer wächst als die Renten, etwa, weil unter den Erwerbstätige der Anteil von Teilzeitarbeitern oder gering qualifizierten Personen ansteigt.

    ---> MINDESTLÖHNE !!!!!

    Die ANSÄTZE die ICH meine sind:

    Mindestlöhne - im Zusammenspiel mit gesetzlichen Vorgaben an Unternehmen - die vieles zum Positiven bewirken würden (habe ich nun schon XXXX mal hier erläutert) aber vor allem eine Spirale nach oben bringen, nicht weiter nach unten wie die politischen -lobbygeführten- Maßnahmen zugunsten des Großkapitals unsere Wirtschaft näher in den Abgrund führten......würde jetzt zu weit führen auch das noch detailliert zu erläutern....
    ...u.a. Beispiele:
    *Arbeitsplatzverlagerung (Ausland) darf nicht "belohnt" werden...
    *Mehrarbeit muss grundsätzlich mit Zuschlägen entlohnt und gedeckelt
    werden.
    *Arbeitnehmerrechte müssen auf ein Maß zurück geführt werden
    wie sie einmal waren und weit überwiegend gutes auf dem Arbeitsmarkt
    bewirkt haben.
    Der Staat muss als Arbeitgeber in mehreren Teilen vorangehen:
    1. Als Auftraggeber und damit Motor
    2. als pünktlicher ZAHLER (was leider nicht so ist !)
    3. nicht als Lohndrücker, Arbeitsplatzvernichter u.a. durch....4.
    4. als Arbeitgeber mit lebensfähigen Löhnen - NICHT als Auftraggeber für Subunternehmen die u.a. auch ausländische Niedriglöhner einstellen. Auch da Mindestlöhne als Forderung
    5.-xx .....usw usw....

    Investitionsprogramme in neue Technologien !

    Mindestlohn-Debatte - Schuften ohne Schutz - Arbeit und Soziales - sueddeutsche.de

    Ab 2011 fallen die Beschränkungen: Billigkräfte aus EU-Ländern können ihre Dienste dann frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt anbieten. Fallen die Löhne ins Bodenlose?
    Geändert von Inaktiver User (24.10.2009 um 13:01 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Quo Vadis, SPD

    Der Videobeitrag bringt absolut keine Faken,macht nur Stimmung.

    Und noch einmal, bestreitest du, dass sich die Bevölkerungsstruktur in Deutschland wandelt, dass immer mehr Ältere immer weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter gegenüber stehen?

    Wenn ja, wo sind die Zahlen, die zeigen, dass das Zahlenverhältnis Arbeitende : Rentner stabil belibt?

    Wenn nein, wie willst du vermeiden, dass immer weniger Arbeitende immer mehr Rentber versorgen müssen?

    Das hat absolut nix mit der privaten Zusatzversicherung zu tun - es ist ganz einfach eine Frage, wie die Grundrente, die jeder erwartet, finanziert werden kann.

    Und, wie gesagt, es ist egal ob die Rente durch erhöhte Sozialversicherungsbeiträge oder aus Steuermitteln finanziert wird - es sind immer die tatsächlich Erwerbstätigen, die zahlen bzw. entlastet werden müssen.

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