Hab da eben was im Spiegel entdeckt:
Folgen des Wahldebakels: Fünf-Punkte-Plan für eine neue SPD - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
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Thema: Quo Vadis, SPD
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28.09.2009, 19:54
AW: Quo Vadis, SPD
Ich bin, also denke ich
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28.09.2009, 20:41Inaktiver User
AW: Quo Vadis, SPD
Gute Analyse ... nein, ne sehr gute ... aber man merkt dem Autor an, dass er auch keine wirkliche Idee hat, wie die SPD aus diesem Schlamassel wieder rauskommen soll

Denn zumindest zur Zeit erscheint mir die CDU als Partei der Mitte erheblich besser aufgestellt, und da wir schon klar positionierte Parteien (Liberale, Linke, grüne Querdenker(?)) haben, fragt es sich natürlich: wohin soll die SPD sich setzen?!
Für zwei Parteien ist in der Mitte kein (oder zumindest kaum mehr) Platz ... vor allem da Merkel schon sehr geschickt sowohl nach links als auch rechts laviert.
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28.09.2009, 20:43
AW: Quo Vadis, SPD
Also ich finde die SPD hat noch überraschend gut abgeschnitten, wenn ich mir mal die Truppe von denen so anschaue können die noch gut zufrieden sein. Stammwähler (Schafe) wählen eben immer die selbe Partei egal welche Experten die gerade an die Spitze haben.
gruss, Jack London
P.S. keine Partei kann sich meiner Stimme sicher sein!
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28.09.2009, 21:16
AW: Quo Vadis, SPD
Man sollte auch nicht erwarten, dass so schnell Lösungen auf den Tisch kommen. Die SPD wird sich wieder berappeln, neue Leute werden kommen und man wird erstaunt sein, wie gut die SPD das wieder hinbekommt. Aber jetzt haben sie Zeit, und zuerst mal ist es wichtig, wieder einen freien Kopf zu bekommen. Schnellschüsse sind jetzt gar nicht nötig. Es wird auch wieder die Zeit kommen, in der der rechte und linke Flügel miteinander nach gemeinsamen Lösungen suchen.
Und Guidos Spaßpartei wird sich noch wundern, wie schwierig es ist, die wirtschatspolitischen Ziele zu erreichen.
Kopf hoch, SPD, manche Wähler kommen wieder zurück, vielleicht auch ich.
(Ganz nebenbei: Manchmal habe ich das Gefühl, dass Union und SPD besser zusammenpassen als Union und FDP)Ich bin, also denke ich
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28.09.2009, 21:26Inaktiver User
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28.09.2009, 21:48
AW: Quo Vadis, SPD
Wir haben / bekommen in Deutschland ein großes Problem und zwar:
es sind faktisch mehr Leute die Geld vom Staat beziehen - Beamte, Arbeitslose, Rentner, Hartz 4, Angestellte (in Städten, Land, Bund) etc.
Diese Gruppe wird jetzt duch die Wirtschaftkrise noch größer/mächtiger und wird nur Parteien wählen die etwas verteilen. (Linksrutsch)
Die kleine Gruppe sind dann die Angestellten, Arbeiter und Unternehmer
in der freien Wirtschaft, die die große Gruppe bezahlen muß.
Also die Bezieher von Staatsknete sitzen in einem Boot und die anderen
in dem andern.
Die SPD hat immer noch mit Augenmaß gehandelt auch wegen Ihrer Verbundenheit mit den Arbeitnehmern. Die SPD ist daran gelegen das es vernünftig "rund" läuft.
Während Grüne überwiegend von Besserverdienen Akdemikern im Staatsdienst (können sich das leisten) und die Linken von Arbeitlosen und unzufriedenen gewählt werden. Diese beiden Partein brauchen sich nicht um Ausgleich zu bemühen. (Hauptsache viel Staatknete fließt)
Deshalb ist es auch nicht gut für Deutschland das die SPD so schlecht da steht. Mir persönlich wäre es lieber gewesen weniger Linke dafür mehr SPD.
gruss, Jack London
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28.09.2009, 22:09Inaktiver User
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29.09.2009, 06:35Inaktiver User
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29.09.2009, 10:52Inaktiver User
AW: Quo Vadis, SPD
Es geht nicht nur um die FDP - auch die anderen großen und viele kleine Parteien sind zweifellos demokratisch.
Aber es sind nur etwa 12 % am linken Ende und 3 - 4 % am rechten Ende des Spektrums, die eben diesen Rattenfängern auf den Leim gehen (oder eben - wie u.a. die Populisten Gysi und Lafontaine - Rattenfänger sind ...)
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29.09.2009, 11:24
AW: Quo Vadis, SPD


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