Plasberg ist bekanntermaßen alles andere als ein unabhängiger Journalist.
Hier zwei Kommentare zu Plasbergs Plattform "hart aber fair" *ha ha*:
"Sie haben recht, die Zielsetzung der Sendung vom 10.9.08 war offensichtlich nicht, die Probleme der SPD nach dem “Putsch von oben” aufzuzeigen, sondern Oskar Lafontaine zu brandmarken. Wie weit es mit unserer “unabhängigen” Presse inzwischen gekommen ist, zeigen die Absprachen zwischen “Stichwortgeber” Jürgs und dem Moderator. Offensichtlich haben viele Zuschauer aber gemerkt, was sich da abspielt; die Einträge im “Hart-aber-fair”-Gästebuch sprechen Bände."
"Sie haben zu recht geschrieben, dass “Hart aber Fair” eine Propagandasendung mit angeschlossenem Fernsehsender ist und auch noch mit öffentlichen Gebühren bezahlt wird. Das ist aber nichts Neues. Die INSM war schon öfter mal am Werk und hat z.B. beim ZDF Spielfilmdokumentationen mitfinanziert, um ihre Ideologie zur besten Sendezeit zu verbreiten."
Zu der letzten Sendung ist noch folgendes zu bemerken: Stichwortgeber zum Demagogievorwurf war Schäuble. Es hat mit Bestimmtheit Vorabsprachen gegeben.
Das zum Thema Medienmanipulation nach Belieben..............
Mehr Fakten sind nachzulesen bei:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=3454#more-3454
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23.04.2009, 12:40Inaktiver User
AW: Finanzpolitische Dummheit der SPD ??
Geändert von Inaktiver User (23.04.2009 um 12:44 Uhr)
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23.04.2009, 13:10Inaktiver User
AW: Finanzpolitische Dummheit der SPD ??
Dass Plasberg zu mediengesteuert ist, merkt man immer wieder, das sehe ich leider auch so.
Ich höre mir aber gerne die Argumente seiner Gäste und Zuschauer an und mache mir dann mein eigenes Bild.Geändert von Inaktiver User (23.04.2009 um 13:24 Uhr)
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23.04.2009, 13:40
AW: Finanzpolitische Dummheit der SPD ??
Völlig richtig. Nur das, was verdient wird, kann auch verteilt werden.
In allen Ländern, in denen ich arbeite, sind zur Zeit Gehaltskürzungen von bis zu 20% an der Tagesordnung. Das wird auch in Deutschland kommen, nicht so hart, wegen der anderen Gesetzeslage, aber per Tendenz.Deutschland schafft sich ab.. - Zeit für Veränderung!
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23.04.2009, 13:45
AW: Finanzpolitische Dummheit der SPD ??
Ich bin, also denke ich
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23.04.2009, 13:45
AW: Finanzpolitische Dummheit der SPD ??
Nein, das ist das Grundprinzip der Marktwirtschaft: Angebot und Nachfrage. Wenn Deine Freundin viele Jobangebote hätte, könnte sie mehr verlangen. Da aber offenbar niemand bereit ist, den Wert ihrer Arbeit höher zu bezahlen, muss sie nehmen, was sie bekommt, oder, wie der Chef undiplomatisch aber faktisch richtig sagt - gehen.
Alles eine Frage des Standpunktes. Die Ungarn wären früh, sie bekämen statt 350 Euro netto 800 oder 1200 in Deutschland.. für die bekommt Deine Freundin ein fürstliches Gehalt. Vielleicht hilft es manchmal auch mal, nach unten zu sehen und nicht immer nur auf den Stapel des Geldes des Chefs. Und letztlich ist jeder seines Glückes Schmied. Irgendwas hat Deine Freundin wohl anders gemacht, als gleichaltrige Frauen in besser bezahlten Jobs. Dafür kann aber der Unternehmer nichts..Es sei jedem Unternehmer ein hohes Einkommen gegönnt, wenn er es nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter durch Ausbeutung erwirtschaftet hat.Deutschland schafft sich ab.. - Zeit für Veränderung!
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23.04.2009, 13:55Inaktiver User
AW: Finanzpolitische Dummheit der SPD ??
Mein Mann und ich haben zusammen auch ein Einkommen in Höhe dessen, was hier vorhin indirekt als "reich" bezeichnet wurde. Ich verdiene ein paar Hundert Euro weniger als er. Gut geht es uns schon, aber als "reich" empfinde ich uns deswegen noch lange nicht. Und es ist völlig in Ordnung, dass wir einen guten Teil unseres Bruttoeinkommens auch wieder abgeben, wir profitier(t)en ja auch von öffentlicher Infrastruktur, wie Schulen, Universitäten, Straßen, ÖPNV und staatlicher Kinderbetreuung. Aber wir sind Mittelschicht - nicht die "Reichen". Wir sind ganz normale abhängige Arbeitnehmer, noch nicht einmal leitende Angestellte. Langsam versteh ich den Kern des Wortes "Neiddebatte"...
Geändert von Inaktiver User (23.04.2009 um 13:59 Uhr)
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23.04.2009, 14:10Inaktiver User
AW: Finanzpolitische Dummheit der SPD ??

Wenn ihr zusammen ungefähr 5000 Netto monatlich habt, habt ihr die Hälfte davon, wovon hier die Rede war.
Oder andersrum:
Wer jährlich 60.000 für sich alleine hat, hat das Doppelte von euch.
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23.04.2009, 14:50Inaktiver User
AW: Finanzpolitische Dummheit der SPD ??
Ich gehe mal auf das Ausgangsposting zurück.
Im Wahlprogramm der SPD ist doch von einer "Reichensteuer" garnicht die Rede, oder?
Der Passus heißt:
..wird der Spitzensteuersatz auf 47 Prozent ab einem zu versteuernden Einkommen von 125.000 Euro (Verheiratete 250.000 Euro) angehoben.
Das bedeutet doch, dass die zu versteuernden Einkünfte ab 125000 bzw 250000 mit diesem Steuersatz belegt werden, oder irre ich mich?
Der Spitzensteuersatz lag unter Kohl bei 53%, stimmt doch, oder?
Wenn das so ist, wie ich denke, habe ich keine Angst, dass die Welt untergeht, wenn dieses Wahlprogramm durchgesetzt wird. (Wird es nicht, ich weiss!)
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23.04.2009, 15:46Inaktiver User
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23.04.2009, 15:54Inaktiver User
AW: Finanzpolitische Dummheit der SPD ??
Auf jeden Fall hat sie eine schicke Homepage:
Stephanie von Pfuel - Official Hopmepage


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