@Blackjack21,
Au weia, tut mir leid, aber Deine Beiträge erinnern mich an einen aufgeblasenen Gockel, einen, der den "dummen Mädels der Bri-Comm" die Welt des Unternehmertums (dabei ist er selbst nur angestellt!) erklären will. Nein danke, DAS muss ich mir nicht weiter antun.Noch eins am Rande, damit Du siehst, dass es auch andere Unternehmen gibt. Mein Chef (und die Geschäftsführerin und der Vorstand) haben mich explizit eingestellt, WEIL ich meine Meinung sage und diese vertrete. Weil ich NICHT nach dem Mund rede, wenn ich anders denke. Denn nur so kann man im Team alle Seiten beleuchten und sich für die für das Unternehmen beste Seite entscheiden.
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Thema: Typisch linke Neiddebatte
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02.05.2009, 13:10Inaktiver User
AW: Typisch linke Neiddebatte
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02.05.2009, 13:14
AW: Typisch linke Neiddebatte
Deutschland schafft sich ab.. - Zeit für Veränderung!
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02.05.2009, 13:47
AW: Typisch linke Neiddebatte
Gruß dingsda
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.
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02.05.2009, 14:04Inaktiver User
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02.05.2009, 15:30Inaktiver User
AW: Typisch linke Neiddebatte
Na das kommt oft genug so rüber in deinen Beiträgen.
Lies dich mal selber nach!
Daran sieht man dass du überhaupt nicht genau liest was andere schreiben.Ab wann ist ein Unternehmer ein Ausbeuter? Welche Vorraussetzungen muss er erfüllen?
Oder sind Unternehmer grundsätzlich Ausbeuter, die es zu bekämpfen gilt?
Ein Unternehmer ist nicht automatisch ein Ausbeuter, Großkapitalisten aber durch die Bank. Nicht der kleine Unternehmer, der sich selber so gerade eben über Wasser halten kann. Solche Arbeitsplätze würden die Linken übrigens auch gerne subventionieren. Die würden also höchstwahrscheinlich auch für dich was tun.
Danke für diese persönliche InfoMein Betrieb erfüllt die Vorraussetzungen zur Gründung eins Betriebsrates.
Wenn er auch einen hat - klasse
Dann will dir persönlich niemand etwas, nur weil du Unternehmer bist.
Was mich noch nervt ist, dass aus so vielen Arbeitsplätzen 400-Euro-Jobs gemacht worden sind. Die ganzen Lohnnebenkosten fehlen nämlich in den Sozialkassen, und über die Runden kommt auch der Arbeiter nicht alleine damit und kriegt später keine Rente dafür.
Natürlich schiebe ich da auch nicht die Schuld auf den kleinen Unternehmer, der davon Gebrauch macht, sondern gebe sie der Gesetzgebung.
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02.05.2009, 16:21Inaktiver User
AW: Typisch linke Neiddebatte
[blackjack21]Richtig. Du brauchst also Eigenkapital. DAS ist der springende Punkt! Wenn ich genug Eigenkapital habe, brauche ich keine Bank!!!!
Unternehmertum kommt von unternehmen. Nicht von arbeiten.
Was bedeutet DIENSTLEISTUNG für dich? Ist sie eine Unternehmung oder eine Arbeit? Wo ist da die Grenze? Ich unternehme eine Urlaubsreise. [B]
Angebot und Nachfrage. Wenn dieser Mensch nur diesen Job haben kann, wenn er nicht Umzugsbereit ist, sich vielleicht nicht fortbildet (wir kennen die genauen Umstände nicht), dann kann es passieren, dass man nehmen muss, was man bekommen kann.
Wievielen Menschen wurde bei einer Bewerbung schon gesagt:"Sie sind zu qualifiziert für diesen Job?"
Ansonsten, weg mit den Gewerkschaften, es lebe der Kapitalismus (ironisch gemeint!!!)
LB
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02.05.2009, 19:03Inaktiver User
AW: Typisch linke Neiddebatte
Wobei das in Wirklichkeit ja 520 und zerqetschte Euro Jobs sind...Soviel kost dat nämlich eigentlich. Der Angestellte bekommt 400 € auf die Hand und 120 € gehen in die Sozialkassen, aus denen sich dann wiederum die Allgemeinheit speist. Wer näheres dazu wissen will, googelt mal bei der Bundesknappschaft. Die zieht das Geld ein.
Von den 120 €, die dort abgeführt werden, gehen 15% an die GRV und 13% an die GKV,
2 % sind Pauschalsteuer.
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02.05.2009, 19:13Inaktiver User
AW: Typisch linke Neiddebatte
aber es lohnt sich doch für den arbeitgeber es so zu handhaben.warum sonst würde es so viele unternehmen geben, die auf dieser basis arbeiten lassen.
ch arbeite in einem betrieb, wo auf eine halbe stelle (meine) 14 geringfügig beschäftigte kommen.
es gäbe einige, die bereit wären umzuwandeln.
doch es besteht keine möglichkeit für sie.
das dieses so möglich ist, finde ich nicht korrekt.
es kann doch nicht angehen, dass sogar relaltiv grosse betriebe, nur auf dieser basis arbeiten lassen können.
ich für meinen teil, fände eine regelung dahingehend gut, wenn eine bestimmte anzahl festangesteller, einen gewissen prozentsatz an geringfügig beschäftigter ermöglichen würde.
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02.05.2009, 20:19Inaktiver User
AW:
Das ist ja mal eine orginelle Sicht auf die Lage:
Nun brüllen also die Unternehmen am lautesten nach Staatskohle, bei denen die Gewerkschaften stark vertreten sind. Aha...
Ist die Folgerung daraus jetzt, das womöglich noch der zu hohe Einfluß der Gewerkschaften schuld an der momentanen Krise ist?
Banken, Autofirmen, Autozulieferer, das sind alles Firmen, die die Krise durch größenwahnsinnige Manager verursacht haben (Banken und Versicherungen) bzw. die extrem stark unter der auf die Finanzkrise folgenden Wirtschaftskrise leiden (Autoindustrie).
Was hat das denn mit Tariflöhnen und Gewerkschaften zu tun?
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02.05.2009, 23:35Inaktiver User
AW:
Sorry aber langsam wird es nervig. Weißt du es wirklich nicht besser oder bist du nur am stänkern?
Ich tippe auf ersteres.
Wenn die Aufträge um 35% einbrechen muss man verdammt viel Eigenkapital im Rücken haben, um so etwas abzufangen.
Die Löhne sind in der Regel die Variablen, die müssen als erstes abgebaut werden, die Fixkosten bekommt man in der Regel nicht so schnell runter, wie die Arbeit wegbricht.
Wenn du dein Unternehmen an der Kannte führst dann tut bereits der erste Einschlag (Auftragsrückgang) weh.
Es ist einfach nichts zum zusetzen da und genau das ist bei den Banken, der Automobilindustrie usw. zu beobachten.
Diese Läden haben ihre gewinne regelmäßig in Tariferhöhungen gesteckt. Sie konnten kaum verdeckte Reserven aufbauen. Daraus zu schlussfolgern, dass sie die Verursacher der Krise sind ist voll daneben.
Das Problem kommt aber von zwei Seiten, die Aufträge brechen weg, es sind keine Rücklagen vorhandenen und weltweit kommt auf die verringerte Nachfrage noch Preisdruck aus anderen Regionen mit Überkapazitäten dazu und die haben keine Tariflöhne, die können heuern und feuern, wie sie es brauchen.
Unabhängig davon, ob es in unseren Augen richtig oder falsch ist.
Wenn du dir mal die Bilanzen der Scheffler—Bande anschaust wirst du feststellen, dass die ohne dem Contideal die Krise auf einer Arschbacke absitzen würden.
Die Reserven und Rücklagen waren für das Unternehmen im Verhältnis zur Größe enorm.
Es bleibt dabei, die Banken, die Automobilindustrie, der Maschinenbau sind die Sorgenkinder.
V.G.


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