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  1. Inaktiver User

    AW: Gesundheitssystem , Krankenkassen, Pharmaindustrie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Schau Dir doch mal die Gehaltsliste der Pharmaindustrie an. Nirgendwo verdienst Du mehr. ausserdem sind die Medikamente in D am teuersten. Und natürlich kosten die Kassenvorstände Geld.
    Und Rechnungen zahlen sie nach 8 Wochen, wenn du Skonto innerhalb von 10 Tagen anbietest, ziehen sie es auch noch nach 8 Wochen.
    Will ja nicht jammern, nachdem sie diese Spielchen schon Jahre treiben gibt es regelmäßig eine saftigen Aufschlag im Angebot, wegen seelischer Grausamkeit.
    V.G.

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    AW: Gesundheitssystem , Krankenkassen, Pharmaindustrie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Pharmaunternehmen geben im Schnitt zweieinhalb Mal so viel Geld für Marketing und Verwaltung (ca. 30%) aus als für Forschung und Entwicklung (ca. 11%). Die Kosten für Marketing sind nicht zuletzt deshalb so hoch, weil die Pharmabranche die Ärzteschaft umgarnt, auf die sie beim Vertrieb ihrer Medikamente angewiesen ist. Pharmareferenten verteilen an MedizinerInnen kostenlose Werbepräparate und locken sie mit unentgeltlichen "Weiterbildungsangeboten", bei denen sie ihre Produkte anpreisen.
    Die Arzneimittelkosten im Bereich der GKV sind im September 2008 im Vergleich zum Vorjahr um 11,6 Prozent gestiegen
    Interessante Zahlen, danke!

    Zitat von Frank62:
    Man muss sich das mal ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen, über 20% der Beiträge werden für Verwaltung der KK ausgegeben.
    Wo hast du diese Zahl her ? Bezieht sie sich auf die privaten Krankenkassen oder die gesetzlichen ?

    Bei den gesetzlichen Krankenkassen betrugen die Verwaltungskosten im Jahr 2007 nur 5,3 % der Ausgaben.
    Tja, wenn man die "Verwaltungskosten" simpel als Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben der Versicherung sehen würde, dann würden PKVs in der Tat schlecht aussehen. Unvergleichlich schlecht, denn da spielen dann die Altersrückstellungen natürlich auch eine Rolle, die offenbar noch im Aufbau begriffen sind (?) - Eines Tages müsste allerdings mal ein Steady-State erreicht sein, wo Bildung von (Alters-)Rücklagen und zusätzliche Ausschüttungen aus dem Rücklagentopf ins Gleichgewicht kämen...!?

    Und dann würde sich eine erhöhte Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben bei den PKV nur erklären lassen mit Marketingkosten. Incl. Lobbyistenkosten etc.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Du wirst abgezockt. Du Armer. Hast du wirklich gedacht, viel mehr Leistung für viel weniger Geld zu erhalten, und zwar dauerhaft? Wieso?
    Ich finde, das Gesundheitssystem in Deutschland ist in vielerlei Hinsicht im Argen. Aber die PKV sehe ich dabei noch als das geringste Problem an.
    Du gibst mir Gelegenheit klarzustellen, daß ich nicht wegen meiner persönlichen Situation hier schreibe. Ganz im Gegenteil finde ich mich recht gut in dem Tarifdschungel der PKV, "meiner" PKV wie man ja sagen könnte *knirsch+lach*, zurecht und kanns mir gut einrichten.
    Überdies sähe ich mich ausgestattet und in der Lage auch sonst prächtig mittels der Tricksermöglichkeiten unseres Systems profitabel herumzusurfen.
    Nichtsdestotrotz tue ich es nicht und sehe ich es als meine Pflicht an elementare Mißstände des Systems anzuprangern, wenn sie mir bekannt werden.
    Wie hier:

    DER WETTBEWERB innerhalb der Privaten Versicherungswirtschaft WIRD BEHINDERT.

    Und zwar bewusst, andauernd und von der Politik aktiv unterstützt. Denn offenbar kann der PKV-Versicherte, die Mitnahme von Altersrückstellungen nicht einklagen, ergo ist die Gesetzeslage andauernd mangelhaft.

    @Frank62
    Wir sehen beide in verschiedensten Bereichen die Unzulänglichkeiten des Systems. Und oft genug treten handfeste Verlogenheiten zu Tage. Die es offiziell aber nicht gibt, nicht geben darf. Da hilft es nicht zu sagen "das haben Systeme nunmal so an sich, daß sie schlecht in Selbstkritik sind". Denn UNSER System soll ja besser, dynamisch, selbstverbesserungsfähig sein, richtig !?

    Wie kommt es, daß du teils Positionen zu vertreten scheinst, die man einer radikalen Freimarktlehre zurechnen würde ?
    (Ich sehe die Marktmechanik wie gesagt auch als einen optional einsetzbaren Regelungsmechanismus an. Aber nur als ein Mosaikteilchen innerhalb einer Gesamtstruktur,die sich auch anderer Prinzipien zur Organistion bedient. Und wenn dann bitte als fairen Marktplatz. Einen fairen (=echten) Marktplatz zu erhalten erfordert ständige Überwachung und Anstrengung seitens der Aufsicht. Denn das kapitalistische System will ständig eins: Profitieren! und deshalb den Markt aushöhlen, unterminieren, untergraben, austricksen ... letztendlich: ihn ausser Kraft setzen!
    eine schizoide Situation?: Gerade die lautesten Schreier "PRO MARKT" trachten ständig ihn ausserkraft zusetzen.



    Ich frage mich ob unsere Differenzen hinsichtlich des Wegs aus anderen persönlichen Umständen, gar historischen Systemerfahrungen, resultieren könnte?
    Ich bin zeitlebens westdeutscher Selbstständiger. Ich wuchs auch in solchem Haushalt heran. Mein Kontakt mit Mitarbeitern/Arbeitern wie allen möglichen gesell.Gruppen ist allerdings nahe und gut.
    Ich fühle mich frei. Absolut frei zu argumentieren, muss und will zb keine Pfründe, oder sonst für meine Person vorteilhafte gesellschaftliche Bedingungen, verteidigen oder schönreden.

    Ich denke ohne solch rücksichtslose Einstellung gegen die eigenen materiellen Interessen wird die Gesellschaft es nicht schaffen.
    Denn von unten kann man heutzutage nichts erwarten. Die da unten sind wehrlos, werden von der wachsenden (aus)gebildeten Mittelschicht und der kapitalen Oberschicht zusehends ausgeschlachtet bzw nur als lästige missglückte Humanressource gesehen. Mit einem Zweck noch: die Mittelschicht in Abstiegsangst zu halten. Je mehr Suppenküchenbesucher, je mehr Angst in der Mittelschicht!
    Die Verlogenheit wird weiter wachsen, die Dekadenz schließlich alles hinwegraffen. Eine Frage der Zeit ...
    Geändert von hombre (11.05.2009 um 12:19 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Gesundheitssystem , Krankenkassen, Pharmaindustrie

    Vorab, ich schreibe auch nicht um mich für irgendetwas zu rechtfertigen.
    Mit meiner PKV bin ich zufrieden, für mich ist dieses ungerechte System von Vorteil.

    Ja ich kenne noch ein anderes System und war auch in diesem System selbständig.
    Ich grübele oft, warum und weswegen sich Dinge so entwickeln.

    Die menschlichen Eigenschaften Neid oder Missgunst sind mir fremd, Gier hingegen nicht. Ich weiß und muss gelegentlich mit ihr umgehen und sie selbst erkennen damit es nicht schief geht.

    Ja, die Gesellschaft wird sich selbst überholen oder ein Dummer scharrt immer nur noch Dümmere um sich, bis das System kollabiert.
    Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.

    Die Abstiegsangst ist das, was die Mittelschicht im Hamsterrad am laufen hält.

    Ich selbst finanziere aus eigenen Mitteln soziale Projekte. Was mir da seitens der Gesellschaft an Gleichgültigkeit entgegenkommt ist erschreckend. Die Gesellschaft verroht zusehends, besonders hart und unsozial zueinander sind ausgerechnet die Bedürftigen selbst.
    V.G.

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    Einschub zu "Gier": Herr Frank62 auf die Couch ,bitte !

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich grübele oft, warum und weswegen sich Dinge so entwickeln.

    Die menschlichen Eigenschaften Neid oder Missgunst sind mir fremd, Gier hingegen nicht. Ich weiß und muss gelegentlich mit ihr umgehen und sie selbst erkennen damit es nicht schief geht.
    Nunja also, du machst mir den Mund wässrig - "GIER" höre ich, "ich,Frank, bin ihr erlegen! "
    Selbst kenne ich den Schnäppchenjagdimpuls. Anfällig dafür der kleine Mann,aber nicht allein. Mäßig ausgebildet bei mir, die Ratio erledigt den Rest.
    Dann wollte ich mal schnell Millionen machen. Letztlich um so an Möglichkeiten und Einfluß gewinnen zu können. Mitzubestimmen, Macht zu bekommen, und das lästige Thema "Geldverdienen" abgehakt zu haben. Gierähnliche Handlungsweisen waren die Folge.Quasi selbstauferlegtermaßen. Aber nicht wirklich Gierdenken/gefühl in mir.

    Deshalb interessiert es mich auch so - ich kenns nicht wirklich, bzw vermag mich an Kindheits-MONOPOLY nicht mehr recht zu entsinnen

  5. Inaktiver User

    AW: Einschub zu "Gier": Herr Frank62 auf die Couch ,bitte !

    Zitat Zitat von hombre Beitrag anzeigen
    Nunja also, du machst mir den Mund wässrig - "GIER" höre ich, "ich,Frank, bin ihr erlegen! "
    Selbst kenne ich den Schnäppchenjagdimpuls. Anfällig dafür der kleine Mann,aber nicht allein. Mäßig ausgebildet bei mir, die Ratio erledigt den Rest.
    Dann wollte ich mal schnell Millionen machen. Letztlich um so an Möglichkeiten und Einfluß gewinnen zu können. Mitzubestimmen, Macht zu bekommen, und das lästige Thema "Geldverdienen" abgehakt zu haben. Gierähnliche Handlungsweisen waren die Folge.Quasi selbstauferlegtermaßen. Aber nicht wirklich Gierdenken/gefühl in mir.

    Deshalb interessiert es mich auch so - ich kenns nicht wirklich, bzw vermag mich an Kindheits-MONOPOLY nicht mehr recht zu entsinnen
    Schnäppchen jagen gehe ich nicht, Qualität hat seinen Preis.
    Deshalb wird es mir nicht passieren, dass ich Dinge kaufe die gerade preiswert oder billig sind.
    Die meisten Menschen kaufen Dinge die sie überhaupt nicht brauchen, sie kaufen einfach nur den Rabatt.

    Mit Gier versucht man immer mehr zu bekommen, man gestaltet die „Jagd“ nach „etwas“ immer effizienter, trickreicher oder nimmt „Abkürzungen“, der Lohn für eine erfolgreiche „Jagd“ ist das Mehr oder die gewünschte Vermehrung, natürlich nicht im tatsächlich erwünschten Ausmaß.

    Die Mitbewerber oder Wettbewerber die dabei zurückbleiben bzw. weniger erfolgreich sind bezeichnen den Überholenden als gierig, dabei ist er doch nur erfolgreicher.

    Du möchtest aber sicher wissen, warum oder wo man seine Gier im Zaume halten muss, an der Börse, wer überreizt verliert meistens, wer nicht im rechten Moment sagt, es ist genug, das war mein Ziel, mehr will ich nicht.
    Im absolutern tief einsteigen oder im absoluten Hoch aussteigen gelingt nicht, das muss man nicht nur wissen sondern auch locker damit umgehen.
    V.G.

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    AW: Einschub zu "Gier": Herr Frank62 auf die Couch ,bitte !

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du möchtest aber sicher wissen, warum oder wo man seine Gier im Zaume halten muss, an der Börse, wer überreizt verliert meistens, wer nicht im rechten Moment sagt, es ist genug, das war mein Ziel, mehr will ich nicht.
    Im absolutern tief einsteigen oder im absoluten Hoch aussteigen gelingt nicht, das muss man nicht nur wissen sondern auch locker damit umgehen.
    V.G.
    Nein, das will ich nicht wissen. Das Börsenspielchen ist ein Spielchen. Wie Poker so ähnlich. Suchtgefährdeter Zeitvertreib.
    Allenfalls ein Hinweis in umgekehrte Richtung: Du lädst deinem Betrieb Risiken auf, du vernachlässigst ihn, verletzt deine Pflicht ihm gegenüber, gerätst in Gefahr die plötzlich relativ klein erscheinenden Margen, die der Betrieb abwirft, geringzuschätzen gegenüber der leichten Kohle an der Börse. - Glaub mir : Alles Bullshit.

    Aber zurück zum Einschubthema ;-)
    Der Unterschied zwischen deiner "Jagd nach günstigen Einstiegen, billigem Einkauf (oder was sonst?) " zu "Schnäppchenjagen" erschließt sich mir grade garnicht. Vielmehr scheints mir einunddasselbe!

  7. User Info Menu

    AW: Gesundheitssystem , Krankenkassen, Pharmaindustrie

    Gelegentlich möchte ich an das Urthema hier erinnern.

    Ein Wechsel des privaten Krankenversicherers ist nach wie vor in D praktisch nicht möglich!!!
    Es ist so als ob du die Mietwohnung schlecht wechseln kannst, weil die Kaution jedes Jahr neu hinzuaddiert werden würde, so daß du nach 10 Jahren Mietdauer nicht Kaution in Höhe 3 Monatsmieten, sondern in Höhe 30 Monatsmieten zu Buche stehen hättest, die du aber bei Auszug NICHT ausgezahlt oder auf Nachvermieter übertragen bekommen würdest!

    Gleichzeitig schreibt sich zb die FDP auf die Fahne bestens die gesetzl. Krankenversicherung sämtlich in Private überführen zu wollen!
    Argument wie immer: Wettbewerb sorge schon für gute Leistungsangebote!

    Also entweder wissen die Nullkommanichts was in Wirklichkeit ist...
    in einigen Bereichen glaub ich das sogar, aber hier nicht !

    Ganz sicher wissen sie hiervon.

    Und deshalb sind sie S******

    denn was sie sicher ('auch' und 'erst recht nicht') nicht machen werden, ist ein simples Gesetz , das den Missstand schnellstens beseitigen würde. Und real Wettbewerb erst ermöglichen.
    Ganz abgesehen mal davon, daß ich mir von Wettbewerb unter Kassen nicht viel erhoffen würde. Allenfalls weiter ausgebaute Tarifdschungelei.

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    AW: Gesundheitssystem , Krankenkassen, Pharmaindustrie

    Gelegentlich möchte ich an das Urthema hier erinnern.

    Ein Wechsel des privaten Krankenversicherers ist nach wie vor in D praktisch nicht möglich!!!
    Es ist ungefähr so als ob du die Mietwohnung nur schlechterdings wechselst, weil die Kaution jedes Jahr neu hinzuaddiert werden würde, so daß du nach 10 Jahren Mietdauer nicht Kaution in Höhe 3 Monatsmieten, sondern in Höhe 30 Monatsmieten zu Buche stehen hättest, die du aber bei Auszug NICHT ausgezahlt oder auf Nachvermieter übertragen bekommen würdest!

    Gleichzeitig schreibt sich zb die FDP auf die Fahne liebstens wie bestens die gesetzl. Krankenversicherung sämtlich in Private überführen zu wollen!
    Argument wie immer: Wettbewerb sorge schon für gute Leistungsangebote!

    Also entweder wissen die Nullkommanichts was in Wirklichkeit ist...
    in einigen Bereichen glaub ich das sogar, aber hier nicht !

    Ganz sicher wissen sie hiervon.

    Und deshalb sind sie S******

    denn was sie sicher ('auch' und 'erst recht nicht') nicht machen werden, ist ein simples Gesetz , das den Missstand schnellstens beseitigen würde. Und real Wettbewerb erst ermöglichen.
    Ganz abgesehen mal davon, daß ich mir von Wettbewerb unter Kassen nicht viel erhoffen würde. Allenfalls weiter ausgebaute Tarifdschungelei.

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    AW: Gesundheitssystem , Krankenkassen, Pharmaindustrie

    Warum habe ich bei dieser Nachricht gelacht, obwohl es traurig ist, wie die Politiker wirtschaften.
    Bis zu neunzig Euro pro Versicherten soll der Wahnsinn kosten.
    Mittlerweile werden die Ideen der Politiker nicht mehr hinterfragt, es wir nur noch gelacht, denn auf eines kann man sich bei diesen Scharlatanen immer verlassen, es geht schief, das angesagte Ziel wird regelmäßig um Längen verfehlt.
    Milliardendefizit: Krankenkassen rufen nach Steuergeldern - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

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    AW: Gesundheitssystem , Krankenkassen, Pharmaindustrie

    Lieber Frank,
    der SPIEGEL Artikel enthält großteils interessengesteuerte Kaffeesatzleserei. Vor allem was am Ende (auch bei dir?) hängen bleibt, nämlich die Rede von den "90 €" .
    Das Rad soll zurückgedreht werden in vor UllaSchmidt Zeiten.
    Die diversen Kassenfunktionäre denken an ihre Zukunft; denn klar: irgendwann sind sie dran in mittlerer Zukunft.
    Der Gesundheitsfond schuf ua erste Voraussetzung zu zentralisieren und so Verwaltungskostenanteile zu minimieren.


    Ich sprach dagegen von dem Versagen des Konzepts vom Wettbewerb der privaten Krankenversicherungen.
    Ignoranten und Volksverblöder reden dennoch gar vom "Wettbewerb der gesetzlichen Kassen" ...

    Frank, was willst/wolltest du uns überhaupt sagen ?
    Geändert von hombre (09.10.2009 um 12:13 Uhr)

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