Jack-London wittert mal wieder Verschwörung und Vertuschung, dabei steht die New Yorker Polizei offensichtlich erst am Anfang ihrer Ermittlungen.
Natürlich ist es denkbar, dass Islamisten hinter diesem Anschlag stecken, obwohl diese Leute im allgemeinen nicht so dilettantisch vorzugehen pflegen. Aber irgendeiner Website blind zu glauben, die "ich!ich!ich!" schreit, weil sie gern die Aufmerksamkeit auf sich lenken will - das wäre denn doch ein bisschen verfrüht.
Es gibt wahrlich Grund genug keine voreiligen Aussagen über die Täterschaft und Motive zu machen. In den USA finden sich immer wieder Leute für solche Aktionen - aus welchen Gründen auch immer: Domestic Terrorism in the United States, Wikipedia
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03.05.2010, 13:03Inaktiver User
AW: Sollen deutsche Soldaten in Afghanistan kämpfen?
Geändert von Inaktiver User (03.05.2010 um 13:09 Uhr)
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03.05.2010, 18:53
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10.06.2010, 17:50
AW: Sollen deutsche Soldaten in Afghanistan kämpfen?
kleine Problemchen in Afghanistan:
140 NATO-Fahrzeuge ausgebrannt
Sechs Soldaten und rund 40 Aufständische kamen bei dem Anschlag ums Leben
140 NATO-Fahrzeuge ausgebrannt - Pakistan - derStandard.at ? International
gruss, Jack
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11.06.2010, 19:22
AW: Sollen deutsche Soldaten in Afghanistan kämpfen?
Heidi Brühl 1966 - Hundert Mann und ein Befehl
YouTube - Heidi Brühl 1966 - Hundert Mann und ein Befehl
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11.06.2010, 20:23Inaktiver User
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14.06.2010, 16:02
AW: Sollen deutsche Soldaten in Afghanistan kämpfen?
das Interesse der USA an Pakistan erstreckt sich nicht nur auf Atomwaffenkontrolle, wie aus dem Text ersichtlich wird:
Was die Unterüberschrift mit der Großüberschrift zu tun hat wird übrigens im Artikel nicht deutlich.Die Route von der südlichen Hafenmetropole Karachi durch Zentralpakistan zum Grenzübergang am Khyber-Pass ist mit 75 Prozent aller Lieferungen die wichtigste Nachschubverbindung für die internationalen Truppen in Afghanistan
15 Angreifer zerstören 140 ("für die") NATO Fahrzeuge.
Dabei werden einige Fahrer getötet.
Zeitlich und räumlich anderswo wird gemeldet:ich würde mutmaßen daß letzteres eine schwer nachprüfbare Gegenmeldung zu dem erfolgreichen Überfall der Taliban auf Nachschub sein soll!?Bei einem Gefecht zwischen pakistanischen Regierungstruppen und Rebellen in der Stammesregion Orakzai wurden nach Angaben der Behörden sechs Soldaten und 40 Aufständische getötet.
Nachprüfbar wärs, wenn die Leichen der 40 Toten übergeben würden und diese als "Aufständische" zuordenbar wären.
Wo ist eigentlich unsere vielbemühte "schwäbische Hausfrau", die doch längst fragen müsste: Wasch koschtet esch unsch diese Kriech un wasch dat er unsch einbringe?
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19.06.2010, 09:18
AW: Sollen deutsche Soldaten in Afghanistan kämpfen?
Die Generäle sollten mal über eine Strategie Änderung Nachdenken:
Aufmarsch der Gummiarmee
Mit aufblasbaren Panzern und Trucks zog nach dem D-Day eine streng geheime US-Spezialeinheit schutzlos in den Krieg, um der Wehrmacht Fallen zu stellen. Noch heute wirft diese unbekannte "Geisterarmee" Rätsel auf: Rettete sie Zehntausenden das Leben - oder täuschte sie eher die eigenen Truppen?
Aufmarsch der Gummiarmee - einestages

gruss, Jack
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24.06.2010, 20:37
AW: Sollen deutsche Soldaten in Afghanistan kämpfen?
Frontstadt Kundus wird gehalten!
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21.01.2011, 13:54
AW: Sollen deutsche Soldaten in Afghanistan kämpfen?
Nix neues. Panzer- und LKW Attrappen gabs schon an Afrika-Front, vor Rommel sogar falls ich mich recht erinnere.
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was ich sagen wollte :
RAUS AUS AFGHA [ ... ] ! , gleich welcher nichtafghanischen Nationalität.
Gelegenheit dies richtig rauszuschreien gibt es dies Wochenende bei Demos in halbem Dutzend Großstädten der BRD: Berlin, Hamburg, Essen, Duisburg, Bremen ...glaub ich...und noch paar
.Geändert von Inaktiver User (21.01.2011 um 17:04 Uhr) Grund: respeklose Bezeichnung editiert



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