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  1. Inaktiver User

    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Zitat Zitat von Jack-London Beitrag anzeigen
    Aber fangen wir mal mit meinen Punkt Nr. 1 an:
    1. Die Rüstungsausgaben wurden noch mal erhöht.

    bitte kommentier diesen Artikel:

    Irak und Afghanistan: Obama verlangt weitere Milliarden für US-Kriege - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Viel gibt es dazu nicht zu sagen. Was du als neue Meldung verkündest, ist alter Kaffee. Obama hatte bereits im Wahlkampf angekündigt den Krieg in Irak so schnell wie möglich zu beenden und im Gegenzug die militärischen Bemühungen in Afghanistan/Pakistan verstärken zu wollen. Die Gründe dafür habe ich in meinem vorigen Posting genannt. Sind sie zu dir durchgedrungen?

    Ansonsten werden im verlinkten Artikel folgende Projekte erwähnt: Geld für Pakistan und deren Kampf gegen islamistische Aufständische, für UNO-Friedenstruppen, für palästinensische Selbstverwaltung, Drogen-Bekämpfung an der mexikanischen Grenze, Schließung von Guantanamo - ich bin mit allen diesen Punkten einverstanden.

    Last not least lässt sich aus dieser Meldung gerade nicht ableiten, dass Rüstungsausgaben erhöht wurden. Rüstungsausgaben fallen nämlich jedes Jahr an und nicht einmalig oder alle 10 Jahre.
    Von einer Erhöhung kann man dementsprechend nur sprechen, wenn die Rüstungsausgaben z.B. im Jahr x+1 höher sind als im Jahr x.


    Zitat Zitat von Jack-London Beitrag anzeigen
    Hallo Blautanne,
    wo ich gerade noch Online bin kann ich dir auch was zu Punkt 2 schreiben: Auf Guantanamo wird nach wie vor gefoltert.
    bitte auch ein Kommentar von dir dazu!
    Erst hätte ich von dir gern einen Beleg für deine Behauptung. Meine Auffassung hierzu habe ich bereits dargelegt; du hast darauf leider nicht geantwortet.


    es gibt noch mehr Artikel die man über google finden kann.
    Zweifellos. Man muss sie nur erfassen können. Und bei dir habe ich diesbezüglich ehrlich gesagt gewisse Skepsis.


    P.S. wenn ich aufhören soll dann schreibs!
    Im Gegenteil. Ich hätte von dir gern eine Stellungnahme zu den Punkten meines letzten Postings. Bisher kam keine, die ich ernst nehmen könnte. Eigentlich hast du entweder gar nicht oder ausweichend geantwortet.

  2. Inaktiver User

    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Erst hätte ich von dir gern einen Beleg für deine Behauptung.
    Kürzlich war im Spiegel ein Artikel, da schilderte das ein (entlassener, glaube ich) Häftling, daß sich nichts geändert habe, wenn ich mich recht entsinne. Also vielleicht mal im Spiegel Archiv suchen.

  3. Inaktiver User

    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kürzlich war im Spiegel ein Artikel, da schilderte das ein (entlassener, glaube ich) Häftling, daß sich nichts geändert habe, wenn ich mich recht entsinne. Also vielleicht mal im Spiegel Archiv suchen.
    Du meinst, Jack-London könne jede noch so haarsträubende Behauptung aufstellen, und ich soll dann gehen und in Archiven nach einer Bestätigung suchen?
    Nö. Das mache ich nicht. Das wäre gegebenenfalls seine Aufgabe.

  4. Inaktiver User

    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du meinst, Jack-London könne jede noch so haarsträubende Behauptung aufstellen, und ich soll dann gehen und in Archiven nach einer Bestätigung suchen?
    eh, nein. Das meine ich nicht.
    Ich dachte nur, es interessiert Dich vielleicht, also die Sache selbst, und da wollte ich Dir diesen Hinweis geben, wo ich mir vorstellen könnte, daß eine solche Aussage herkommen könnte. Wie Du das dann beurteilst, ob gar als Beweis, das wäre ja sowieso immer noch mal eine ganz andere Sache.
    Also ganz sicher wollte ich Dir nicht vorgeben, oder Dich rumscheuchen etc., was Du nun tun "sollst".

  5. gesperrt

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    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Hi,

    Wenn Obama so weiter macht wie bisher wird er wohl als schlechtester Präsident in die amerikanische Geschichte eingehen.
    Ich glaube nicht das er die 4 Jahre durchhält. Der macht nur show damit wird er auf Dauer nicht durch kommen.


    US-Präsident: Obamas Umfragewerte brechen ein - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

    Barack Obama gerät unter Druck - die Beliebtheitswerte des US-Präsidenten sinken rapide: Nach einem Dreivierteljahr Regierungszeit bewertete laut einer Umfrage des TV-Senders CNN erstmals eine Mehrheit der politisch unabhängigen US-Bürger seine Politik negativ.


    gruss, Jack London

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    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Ach, hast Du das auch schon gelesen, Jack-London? Das ist ja eine gaaaaaanz neue Meldung! *ironieoff*

    Dass die Umfragewerte einbrachen, hatte zum großen Teil mit der geplanten Gesundheitsreform zu tun...
    Tja, ich weiß nicht so recht, was ich als Präsident von einem Volk denken würde, das eine Krankenversicherung als "Sozialismus" und damit als hoch bedrohlich ansieht...
    Ich glaube, ich würde an meinem Volk verzweifeln...
    Am 3. Juni 2011 kam unsere kleine Maus zur Welt - unser größtes Geschenk!


    Die Liebe trägt unsere Seele wie die Füße unseren Leib.


    Unsere Gedanken und Gebete sind bei Colina und Ticklish und ihren Familien und bei allen anderen Sternenkindern.




    Papa, für immer in meinem Herzen!

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    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Zitat Zitat von Jack-London Beitrag anzeigen
    Hi,

    Wenn Obama so weiter macht wie bisher wird er wohl als schlechtester Präsident in die amerikanische Geschichte eingehen.
    Ich glaube nicht das er die 4 Jahre durchhält. Der macht nur show damit wird er auf Dauer nicht durch kommen.


    US-Präsident: Obamas Umfragewerte brechen ein - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

    Barack Obama gerät unter Druck - die Beliebtheitswerte des US-Präsidenten sinken rapide: Nach einem Dreivierteljahr Regierungszeit bewertete laut einer Umfrage des TV-Senders CNN erstmals eine Mehrheit der politisch unabhängigen US-Bürger seine Politik negativ.


    gruss, Jack London
    Übrigens, was hast Du eigentlich davon, wenn Obamas Umfragewerte einbrechen? Bist Du Republikaner oder was soll das am Ende Deines Beitrags?
    Am 3. Juni 2011 kam unsere kleine Maus zur Welt - unser größtes Geschenk!


    Die Liebe trägt unsere Seele wie die Füße unseren Leib.


    Unsere Gedanken und Gebete sind bei Colina und Ticklish und ihren Familien und bei allen anderen Sternenkindern.




    Papa, für immer in meinem Herzen!

  8. gesperrt

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    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Hornilla, mir ist das im Prinzip egal ob Republikaner oder Demokraten in den USA an der Macht sind.

    Nur ich lach mich schlapp über die 200.000 einfältigen deutschen die auf der Obama Show in Berlin im letzten Sommer waren.
    So sind Sie die deutschen einer schreit YES WE CAn oder CHANGE oder ähnlichen Müll und der Michel ist dabei.
    Immer alles mal glauben was die Politiker so von sich lassen. Nur nicht selber denken!

    gruss, Jack London

  9. Inaktiver User

    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Dann sag mal Jack-London,

    was wäre Dein Weg gewesen, Menschen hinter Dich zu versammeln, binden, begeistern ... um in erster Linie zunächst mal die unheilvolle, zutiefst undemokratische Regierung der Bush-Admins sicher zu beenden, und zwar mit rein demokratischen Mitteln?!

    Was wäre also für Dich eine nennenswerte Alternative zu Obama.
    Und bitte ne wirklich vernünftige Antwort statt billiger Häme.

    Sich über jemanden (ausschliesslich) lustig zu machen, ist in meinen Augen nämlich mehr als nur die schwächste Art von Kritik.

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    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Zitat Zitat von Jack-London Beitrag anzeigen
    Hornilla, mir ist das im Prinzip egal ob Republikaner oder Demokraten in den USA an der Macht sind.

    Nur ich lach mich schlapp über die 200.000 einfältigen deutschen die auf der Obama Show in Berlin im letzten Sommer waren.
    So sind Sie die deutschen einer schreit YES WE CAn oder CHANGE oder ähnlichen Müll und der Michel ist dabei.
    Immer alles mal glauben was die Politiker so von sich lassen. Nur nicht selber denken!

    gruss, Jack London
    Einfältig, wenn 200.000 einfältige Deutsche (weil es waren
    ja nur Deutsche, die dort waren....!) auf eine politische Großver-
    sammlung gehen und gucken.

    Die sind ausnahmslos all "Yes We Can oder Change"-Schreier,
    weil an dem Tag nirgendwo eine Müll-Veranstaltung war, wo
    sind sonst hingehen hätten können?

    mmh, Tochter war mit einigen Freundinnen am Wochenende
    bei Angie. Ich wette meine Waschmaschine (die geht noch)
    und meine alte Geige, dass keines der Mädels Angies Partei
    wählen wird. Sie sind 20 und wollten einfach mal so eine Ver-
    anstaltung miterleben und was da abgeht. Es muss die
    langweiligste Veranstaltung der letzten Jahre für die Mädels
    gewesen sein, obwohl Angie noch Unterstützung von
    einer hochrangigen kroatischen Politikerin gehabt hatm (die
    kroatische Schwesterpartei) und
    jetzt weiß was Fleischküchle sind.

    Ich gehe grundsätzlich nie zu Großveranstaltungen, weder
    Papst noch Obama, wenn ich doch mal muss, weil ich dort
    eine Aufgabe / Einladung habe, dann bin ich meist etwas
    abseits.

    Wenn ich Leute auf einer politischen Veranstaltung im TV
    sehe oder auf Fotos, denke ich nicht sofort, dass es alle
    Einfaltspinsel sind oder Anhänger dieser Partei oder des
    Kandidaten sind. Vielleicht ein Teil davon.

    Es gib halt Menschen, die Großveranstaltungen aufregend halten,
    interessant, denen es die Menschenmassen nichts aus macht,
    die am Rande der Veranstaltung Eindrücke sammeln uvm.
    Ja es soll sogar welche geben, die den Kandidaten gut finden.

    Tochter war einige Zeit in Nordamerika und kam neulich zurück
    und fragte mich nach allen Parteien und ihren wichtigsten
    Gesichtern. Ich versuchte ihr eine Kurzfassung zu geben und
    sie soll Zeitung lese, Internet oder TV sehen oder mal Politiker
    sich anhören. Das hat sie getan und weiß, wen sie nicht
    wählen wird.

    Bei den deutschen Obama-Show-Besuchern waren bestimmt
    einige dabei, die ähnlich wie die Anhänger in USA waren.
    Andere wollten einfach nur gucken oder was auch immer.

    Was ist mir nur entgangen, aber ich habe meine Menschenmassen-
    Phobie oder wie das heißt und werde es nie erfahren.

    2006 fragt mich ein junger kanadischer Student in Victoria,
    ob er mich mit seiner Rikscha heimfahren kann. Es hätte 40 can. $
    gekostet. Er brauchte Geld, weil er sich eine Eintrittskarte
    abends besorgen wollte für einen Vortrag von Bill Clinton.
    Schlappe 89 can. Dollar. Obwohl ich damals fußkrank war,
    bin ich die 400 m gelaufen und habe indirekt Clinton nicht unterstützt.
    Ich fand das unglaublich, soviel Geld für einen Ex-Präsidenten
    auszugeben als Student. Das kapier ich nicht. Der junge
    Mann strahlte und war glücklich und aufgeregt und wollte sich
    abends stundenlang anstellen, um auch ja eine Karte zu bekommen.
    Wie gesagt, es war noch kein Wahlkampf.

    Mein jüngerer Sohn war mal "umme" in Tübingen bei Kofi Annan,
    Veranstaltung bei der Uni.

    Ich bin und bleibe eine Einfaltspinselin

    muss weg
    Geändert von Feinsinn (14.09.2009 um 21:48 Uhr)

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