Nach deinen bisherigen Prognosen wird in genau diesem Zeitraum
- der Euro abgeschafft
- das internationale Bankensystem zusammenbrechen
- Obama aus seinem Amt zurücktreten
Die nächsten drei Jahre dürften demnach sehr spannend werden.
Kann ich in diesem Zeitraum auch auf eine UFO-Landung auf dem Kudamm hoffen?
Ach übrigens: kann es sein, dass deine Prognosen zusammenhängen?
Im Falle einer Wiederwahl Obamas würdest du wahrscheinlich für die darauffolgenden 4 Jahre die sieben biblischen Plagen prognostizieren.
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Ergebnis 121 bis 130 von 238
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21.01.2010, 18:57Inaktiver User
AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik
Geändert von Inaktiver User (21.01.2010 um 19:27 Uhr)
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21.01.2010, 19:00Inaktiver User
AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik
Tja, und nichts davon wird passieren.
Und BT, ich glaube du solltest dir auch keine Hoffnung auf ein UFO machen.
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21.01.2010, 19:08Inaktiver User
AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik
Selten so ein Irrlicht erlebt wie diesen "Jack_London"
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21.01.2010, 22:50
AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik
abwarten, wir werden ja sehen wer Recht behält.
gruss, Jack London
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22.01.2010, 13:47Inaktiver User
AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik
Banken verzwergen
Mal abgesehen von Durchsetzbarkeit und ob das was bringen kann finde ich Herrn Obamas Mut respektabel. Hoffentlich folgen einige andere Staatsmänner seinem Beispiel und solidarisieren sich bzw. trauen sich, die Idee überhaupt anzusprechen.
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22.01.2010, 22:04
AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik
Ich bin, also denke ich
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24.01.2010, 01:31
AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik
Jon Stewart Bashes Conservatives For Ignoring Pre-Obama Terror Attacks (VIDEO)
....John Oliver came out to explain the complicated rules, finally admitting that terrorist attacks only count when they happen under a Democrat because we all know Republicans are better at national security.
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24.01.2010, 12:06
AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik
cool
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24.01.2010, 15:25Inaktiver User
AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik
Danke für den Link. Ich mag Jon Stewart auch sehr gern.
Manchmal könnte man wirklich meinen Obamas Gegner hätten sich einer Gehirnamputation unterzogen. Bei den FOX-Journalisten wundert man sich ja nicht wirklich, aber dass auch und gerade Giuliani solchen Schwachfug von sich gibt, verblüfft schon ein bisschen.

P.S.: Für diejenigen, die nicht genügend Englisch verstehen:
Es geht darum, dass der Republikaner Rudy Giuliani, 2001 Bürgermeister in New York (!!) behauptet hat, es hätte unter Bush keine solchen terroristischen Bedrohungen gegeben wie unter Obama. Er bezog sich dabei auf jenen Nigerianer, der kürzlich versucht hatte ein Flugzeug zu sprengen. Die demokratische Regierung Obama sei inkompetent in Sachen Sicherheitspolitik, so Giuliani.
Diese Haltung einschließlich Amnesie wird von etlichen Journalisten von CNN und FOX offenbar geteilt.
... Realsatire in der gegenwärtigen US-amerikanischen Politik und ein gutes Beispiel für das intellektuelle Niveau der Auseinandersetzungen ...
Verdrängt wird von diesen Leuten, dass 9/11 in der Amtszeit von Bush stattgefunden hat. Ebenso der Fall mit dem "Schuhbomber", der Fall der Antrax-Anschläge, und einige andere.
Der politische Kabarettist Jon Stewart hat das recht witzig zum Thema seiner Sendung gemacht.
.Geändert von Inaktiver User (24.01.2010 um 16:32 Uhr)
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24.01.2010, 15:47
AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik
Blautanne
War letztes Jahr u. a. mit Tochter eine Weile bei einem
Obama-Gegner zu Gast und er versuchte es mit einer
Gehirnwäsche bei mir. Ausgerechnet bei mir. Morgens (immer zwischen
9.00 und 10.00 h musste
ich mir lautstark eine Stunde Obama-Hetze anhören im Radio,
während der Gastgeber im Bad war (er war Rollstuhlfahrer und
es dauerte deshalb länger). Als Gast konnte ich nicht einfach
den monotonen Obamasprecher(hasser) abschalten in
der großen Wohnküche. Der sprach so schnell und so
abfällig, dass ich eh mich innerlich ausklinkte. Es nervte
trotzdem. Der Obama-Gegner konnte aber Palin nicht voll
nehmen, das war schon alles. Seine Verwandtschaft und
großer Freundeskreis waren alle Obama-Anhänger und
nahmen es gelassen, so unser Eindruck. Die sind nicht aneinander gerasselt mit ihm und machten dezente aber keine abfälligen Scherze und Bemerkungen darüber.
So einen Sender (ich glaube es war FOX-Radio, so hörte es
sich an in Seattle) möchte ich nie wieder hören. Sowas habe ich
noch nie in dieser Form gehört. War während des
Jugoslawienkrieges oft dort und wir hörten dort und in
D regelmäßig die Sender, um Infos zu bekommen, das
kann man aber nicht vergleichen. Ohne Punkt und Komma eine Stunde lang jemanden niederzureden wie in diesem
US-Radio, war schon heftig. Auch wenn man politisch anderer
Meinung ist, gibt es doch einen gewissen Grundrespekt und
alles kann nicht schlecht sein vom Gegner und so dumm
können doch nicht alle Zuhörer sein, dass sie alles glauben.
Wen hätten die Republikaner eigentlich aktuell gerne
als ernst zu nehmenden Präsident aus ihren Reihen?



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