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  1. Inaktiver User

    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Zitat Zitat von Jack-London Beitrag anzeigen
    recht hast Du, aber wir werden in den nächsten drei Jahren einen [Rücktritt eines US-Präsidenten] sehen.
    Nach deinen bisherigen Prognosen wird in genau diesem Zeitraum

    - der Euro abgeschafft
    - das internationale Bankensystem zusammenbrechen
    - Obama aus seinem Amt zurücktreten

    Die nächsten drei Jahre dürften demnach sehr spannend werden.

    Kann ich in diesem Zeitraum auch auf eine UFO-Landung auf dem Kudamm hoffen?



    Ach übrigens: kann es sein, dass deine Prognosen zusammenhängen?
    Im Falle einer Wiederwahl Obamas würdest du wahrscheinlich für die darauffolgenden 4 Jahre die sieben biblischen Plagen prognostizieren.
    .
    Geändert von Inaktiver User (21.01.2010 um 19:27 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Tja, und nichts davon wird passieren.

    Und BT, ich glaube du solltest dir auch keine Hoffnung auf ein UFO machen.

  3. Inaktiver User

    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik



    Selten so ein Irrlicht erlebt wie diesen "Jack_London"


  4. gesperrt

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    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    abwarten, wir werden ja sehen wer Recht behält.
    gruss, Jack London

  5. Inaktiver User

    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Banken verzwergen

    Mal abgesehen von Durchsetzbarkeit und ob das was bringen kann finde ich Herrn Obamas Mut respektabel. Hoffentlich folgen einige andere Staatsmänner seinem Beispiel und solidarisieren sich bzw. trauen sich, die Idee überhaupt anzusprechen.

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    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ..... finde ich Herrn Obamas Mut respektabel. Hoffentlich folgen einige andere Staatsmänner seinem Beispiel und solidarisieren sich bzw. trauen sich, die Idee überhaupt anzusprechen.
    Dann hoffen wir mal, dass er seine Amtszeit übersteht. Sollte er auch noch beginnen, eine staatliche Notenbank in den USA einzuführen, sehe ich schwarz für sein Leben. Dann kann er wahrscheinlich bald Kennedy und Lincoln die Hand schütteln.
    Ich bin, also denke ich

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    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Jon Stewart Bashes Conservatives For Ignoring Pre-Obama Terror Attacks (VIDEO)

    ....John Oliver came out to explain the complicated rules, finally admitting that terrorist attacks only count when they happen under a Democrat because we all know Republicans are better at national security.

  8. gesperrt

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    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    cool

  9. Inaktiver User

    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Zitat Zitat von Feinsinn Beitrag anzeigen
    Jon Stewart Bashes Conservatives For Ignoring Pre-Obama Terror Attacks (VIDEO)

    ....John Oliver came out to explain the complicated rules, finally admitting that terrorist attacks only count when they happen under a Democrat because we all know Republicans are better at national security.
    Danke für den Link. Ich mag Jon Stewart auch sehr gern.

    Manchmal könnte man wirklich meinen Obamas Gegner hätten sich einer Gehirnamputation unterzogen. Bei den FOX-Journalisten wundert man sich ja nicht wirklich, aber dass auch und gerade Giuliani solchen Schwachfug von sich gibt, verblüfft schon ein bisschen.





    P.S.: Für diejenigen, die nicht genügend Englisch verstehen:

    Es geht darum, dass der Republikaner Rudy Giuliani, 2001 Bürgermeister in New York (!!) behauptet hat, es hätte unter Bush keine solchen terroristischen Bedrohungen gegeben wie unter Obama. Er bezog sich dabei auf jenen Nigerianer, der kürzlich versucht hatte ein Flugzeug zu sprengen. Die demokratische Regierung Obama sei inkompetent in Sachen Sicherheitspolitik, so Giuliani.
    Diese Haltung einschließlich Amnesie wird von etlichen Journalisten von CNN und FOX offenbar geteilt.

    ... Realsatire in der gegenwärtigen US-amerikanischen Politik und ein gutes Beispiel für das intellektuelle Niveau der Auseinandersetzungen ...

    Verdrängt wird von diesen Leuten, dass 9/11 in der Amtszeit von Bush stattgefunden hat. Ebenso der Fall mit dem "Schuhbomber", der Fall der Antrax-Anschläge, und einige andere.

    Der politische Kabarettist Jon Stewart hat das recht witzig zum Thema seiner Sendung gemacht.
    .
    Geändert von Inaktiver User (24.01.2010 um 16:32 Uhr)

  10. User Info Menu

    AW: Barack Obama: eine neue Ära amerikanischer Politik

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Danke für den Link. Ich mag Jon Stewart auch sehr gern.

    Manchmal könnte man wirklich meinen Obamas Gegner hätten sich einer Gehirnamputation unterzogen. Bei den FOX-Journalisten wundert man sich ja nicht wirklich, aber dass auch Giuliani solchen Schwachfug von sich gibt, verblüfft schon ein bisschen.
    Blautanne

    War letztes Jahr u. a. mit Tochter eine Weile bei einem
    Obama-Gegner zu Gast und er versuchte es mit einer
    Gehirnwäsche bei mir. Ausgerechnet bei mir. Morgens (immer zwischen
    9.00 und 10.00 h musste
    ich mir lautstark eine Stunde Obama-Hetze anhören im Radio,
    während der Gastgeber im Bad war (er war Rollstuhlfahrer und
    es dauerte deshalb länger). Als Gast konnte ich nicht einfach
    den monotonen Obamasprecher(hasser) abschalten in
    der großen Wohnküche. Der sprach so schnell und so
    abfällig, dass ich eh mich innerlich ausklinkte. Es nervte
    trotzdem. Der Obama-Gegner konnte aber Palin nicht voll
    nehmen, das war schon alles. Seine Verwandtschaft und
    großer Freundeskreis waren alle Obama-Anhänger und
    nahmen es gelassen, so unser Eindruck. Die sind nicht aneinander gerasselt mit ihm und machten dezente aber keine abfälligen Scherze und Bemerkungen darüber.

    So einen Sender (ich glaube es war FOX-Radio, so hörte es
    sich an in Seattle) möchte ich nie wieder hören. Sowas habe ich
    noch nie in dieser Form gehört. War während des
    Jugoslawienkrieges oft dort und wir hörten dort und in
    D regelmäßig die Sender, um Infos zu bekommen, das
    kann man aber nicht vergleichen. Ohne Punkt und Komma eine Stunde lang jemanden niederzureden wie in diesem
    US-Radio, war schon heftig. Auch wenn man politisch anderer
    Meinung ist, gibt es doch einen gewissen Grundrespekt und
    alles kann nicht schlecht sein vom Gegner und so dumm
    können doch nicht alle Zuhörer sein, dass sie alles glauben.

    Wen hätten die Republikaner eigentlich aktuell gerne
    als ernst zu nehmenden Präsident aus ihren Reihen?

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