Ganz so ist es eben nicht, es gibt Direktmandate, DA wäre man vom Volk gewählt, andere kommen über die LISTEN rein und DA bestimmt die Partei WER auf WELCHEN PLATZ kommt, ganz einfach. Deshalb erwartet die Partei einen gewissen Gehorsam, logisch?Zitat von Inaktiver User
Also, möchte man ECHTE UNABHÄNGIGE muß man alle Personen über Direktmandate wählen lassen. Dann hätte allerdings erhebliche Konsequenzen.![]()
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04.11.2008, 22:15Inaktiver User
AW: Ypsilanti und ihr Machtanspruch in Hessen
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04.11.2008, 22:17Inaktiver User
AW: Ypsilanti und ihr Machtanspruch in Hessen
Erst mitstimmen, bei der Probe, dann mitverhandeln und sich "einbringen" und dann sein Gewissen entdecken und noch nachfragen ob nicht noch wer seines entdecken möchte, macht das einen Sinn? Sicherlich, aber bestimmt nicht moralisch, meine ich.
Zitat von roadtrain
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04.11.2008, 22:18
AW: Ypsilanti und ihr Machtanspruch in Hessen
Diesen bemerkenswerten Satz wollte ich mal festhalten
Zitat von Inaktiver User
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04.11.2008, 22:24Inaktiver User
AW: Ypsilanti und ihr Machtanspruch in Hessen
Kannst du gerne machen.
Zitat von roadtrain
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04.11.2008, 22:24Inaktiver User
AW: Ypsilanti und ihr Machtanspruch in Hessen
Das gibt es in jeder Partei....
Zitat von roadtrain
Ich habe schon an der Fraktionssitzung der Bundes-SPD teilgenommen und da wird um die Entscheidungen gerungen und es gibt Abstimmungen. Es gab harte Auseinandersetzungen und es wird um Konsens gerungen. Und wenn er dann gefunden wurde, wird er in den Bundestag getragen und zwar von allen. Alles andere wäre doch unrealistisch.
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04.11.2008, 22:29
AW: Ypsilanti und ihr Machtanspruch in Hessen
Nach meiner Ansicht kann ein(e) Angegeordnete(r) seine/ihre Entscheidung bis zuletzt hinterfragen/überdenken/ändern. Dafür wähle ich und nicht für die parteiinternen Kungeleien um xyz an die Macht zu bringen oder um Saddam Koch abzulösen. Du liebe Güte, da wird ja bald ein Kreuzzug draus gemacht.
Zitat von Inaktiver User
Meinen ausdrücklichen Dank an die mutigen Abweichler der SPD in Hessen, die jetzt viel härtere Zeiten zu erwarten haben, als die viel beweinte Frau Y.
Und die kritischen Stimmen haben sich vorher geäussert, sie wurden nur geflissentlich überhört.
Diesen Schlag in die Fresse hat sich Ypsilanti nun wirklich redlich verdient und auch kommen sehen. Sonst wäre sie wirklich selten dämlich.
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04.11.2008, 22:31Inaktiver User
AW: Ypsilanti und ihr Machtanspruch in Hessen
Schlag in die Fresse.....
Sag mal.... was ist das bitte für eine Ausdrucksweise
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04.11.2008, 22:33Inaktiver User
AW: Ypsilanti und ihr Machtanspruch in Hessen
Mal angenommen... ein Politiker der Partei XY schlägt sich bei einer Abstimmung auf die Seite der NPD oder der Republikaner... dann wird hier bestimmt anders argumentiert.... oder?
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04.11.2008, 22:34
AW: Ypsilanti und ihr Machtanspruch in Hessen
Danke. Hätte ich auch ohne Deine Erlaubnis getan. In einer demokratischen Partei kann es keine Erwartung an "Gehorsam" geben. Aber für die SPD scheint dann ja anderes zu gelten. Seltam, oder vielleicht auch nicht, wenn man sich den westfälischen Zuchtmeister betrachtet.
Zitat von Inaktiver User
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04.11.2008, 22:37
AW: Ypsilanti und ihr Machtanspruch in Hessen
Mit meine Worten, was ihr widerfahren ist. Tut mir echt leid, wenn Dir meine Art nicht zusagt. Ist aber auch ein Nebenschauplatz
Zitat von Inaktiver User


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