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  1. Inaktiver User

    AW: Dümmer als vermutet!

    Gelesen und für gut befunden

    Insbesondere der zweite Link beschäftigt sich sehr genau mit der Problematik hochbegabter Mädchen/Frauen und ist sehr lesenswert. Könnte u.U. auch für den ein oder anderen AHA-Effekt sorgen.

  2. User Info Menu

    AW: Dümmer als vermutet!

    Secari, vielleicht hätte ich in aller Deutlichkeit im ersten Satz schreiben sollen, dass ich von IQ-Tests nichts halte. Ein IQ beschreibt lediglich ein Potential - mehr nicht.

    Deshalb habe ich geschrieben, dass mit Elfiedelfie alles stimmt und sie sich nicht durch irgendwelche Ergebnisse verunsichern lassen soll.

    Aber selbst, wenn man davon ausgeht, dass ein IQ eine hohe Aussagekraft hat, bleibt dennoch die Frage: Was hindert sie, ihr Potential zu nutzen?

  3. Inaktiver User

    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Gelesen und für gut befunden

    Insbesondere der zweite Link beschäftigt sich sehr genau mit der Problematik hochbegabter Mädchen/Frauen und ist sehr lesenswert. Könnte u.U. auch für den ein oder anderen AHA-Effekt sorgen.
    Dito - es ist schon fast erschreckend, wie sehr ich mich darin wiedererkenne

    Elfiedelfie, ich wollte Dich mit meinem Posting weiter oben sicher nicht zum Heulen bringen Ich hoffe, es geht Dir wieder besser. Eines würde ich Dich aber gerne noch fragen: was wäre eigentlich schlimmer für Dich - ein positives oder ein negatives Testergebnis?

    Gute Nacht
    Barbapapa

  4. Inaktiver User

    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von Messerwerferin
    Secari, vielleicht hätte ich in aller Deutlichkeit im ersten Satz schreiben sollen, dass ich von IQ-Tests nichts halte. Ein IQ beschreibt lediglich ein Potential - mehr nicht.
    Es gibt viele Menschen die davon nichts halten Tatsächlich sollte man sich aber fragen: wie soll ein Mensch mit hohem Potential ein hohes Ergebnis erzielen, wenn er dieses Potential nicht nutzt In einigen Tests wird nicht mal eine Antwort als richtig oder falsch bewertet, sondern lediglich der Lösungsweg dient zur Beurteilung.

    Fakt ist auch, wenn ein Mensch großes Potential besitzt, aber nicht nutzt, dann ist das durchaus auch ein Ansatzpunkt für eine Therapie oder um genau hinzuschauen-welche Faktoren beeinflussen den Menschen so stark, das es zu dieser oder jener Reaktion kommt.

    Es gibt bessere und wenig gute Umstände, gute oder schlechte Förderung, richtige oder falsche Einschätzung, es spielen soviele Faktoren eine Rolle, dass es einfach falsch wäre einen "Underachiever" als notwendigen Verlust zu großer gesellschaftlicher Intoleranz anzusehen.


    Deshalb habe ich geschrieben, dass mit Elfiedelfie alles stimmt und sie sich nicht durch irgendwelche Ergebnisse verunsichern lassen soll.
    Das Ergebnis eines Online-IQ-Test kann man immer getrost in die Tonne kloppen


    Aber selbst, wenn man davon ausgeht, dass ein IQ eine hohe Aussagekraft hat, bleibt dennoch die Frage: Was hindert sie, ihr Potential zu nutzen?
    Dafür kann es sehr viele Gründe geben. 20 mögliche Gründe wurden oben verlinkt...Lies ruhig mal, sehr interessant.

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    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Tatsächlich sollte man sich aber fragen: wie soll ein Mensch mit hohem Potential ein hohes Ergebnis erzielen, wenn er dieses Potential nicht nutzt
    Dieser Satz läuft auf den kuriosen Schluss hinaus, dass jemand, der einen hohen IQ hat, begabt ist, wohingegen jemand mit einem niedrigen IQ derart begabt ist, dass er solche Hemmnisse entwickelt, dass sein Potential unterdrückt wird und sein IQ sinkt.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    20 mögliche Gründe wurden oben verlinkt...Lies ruhig mal, sehr interessant.
    Ich hab es gelesen und halte es für Blödsinn. Gefühle wie Isolation, sich nicht verstanden fühlen, Langeweile, erhöhte Sensibilität etc. treten auch bei Menschen auf, die einen niedrigen IQ haben. Was soll die Verknüpfung mit der Hochbegabung?

  6. Inaktiver User

    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von Messerwerferin
    Dieser Satz läuft auf den kuriosen Schluss hinaus, dass jemand, der einen hohen IQ hat, begabt ist, wohingegen jemand mit einem niedrigen IQ derart begabt ist, dass er solche Hemmnisse entwickelt, dass sein Potential unterdrückt wird und sein IQ sinkt.
    Auch das gibt es, Stichwort Regression, habe ich leider auch bei meinem Sohn miterleben müssen. Solche Problematiken können durch mehrere ungünstige Faktoren zustande kommen, dennoch sind sie natürlich nicht die Regel. Aber Hemmnisse entwickeln sich nicht aus einer Begabung heraus, sondern aus hemmenden Faktoren, die auf jemanden einwirken.

    Wie du das aber aus meinem Satz

    Tatsächlich sollte man sich aber fragen: wie soll ein Mensch mit hohem Potential ein hohes Ergebnis erzielen, wenn er dieses Potential nicht nutzt

    schlußfolgerst, ist für mich nicht nachvollziehbar Fakt ist, ein Potential das ich nicht besitze kann ich auch nicht nutzen. Wissen das ich nicht habe kann ich nicht anwenden, Intelligenz die ich nicht besitze, kann ich nicht vortäuschen. Wer in einem IQ-Test ein hohes Ergebnis erzielt ist der Definition nach hochbegabt, weil er somit in mehreren Bereichen über eine überdurchschnittliche geistige Disposition, im Vergleich zu Testprobanden seiner Altersgruppe, verfügt die in ihrer Gesamtheit einen Wert von 130+ ergibt.


    Ich hab es gelesen und halte es für Blödsinn. Gefühle wie Isolation, sich nicht verstanden fühlen, Langeweile, erhöhte Sensibilität etc. treten auch bei Menschen auf, die einen niedrigen IQ haben. Was soll die Verknüpfung mit der Hochbegabung?
    Gefühle werden durch verschiedene Situationen ausgelöst. Unterschiedliche Situationen können zur selben Reaktion führen (ich freue mich auf die Hochzeit meines Bruders/ ich freue mich über dieses Geschenk; ich bin traurig, weil mein Partner mich belogen hat/ Ich bin traurig weil ich meinen Ring verloren habe...)
    Genauso können aber auch gleiche Situationen zu unterschiedlichen Gefühlen führen, was man mitunter mit der Persönlichkeit, dem Umfeld, den Erfahrungen eines Individuums begründen kann, ich verzichte an dieser Stelle wenns recht ist auf ein Beispiel.

    Was du gelesen hast ist der Versuch die Problematik hochbegabter Frauen transparent zu machen. Das du diese Gefühlslage nicht anerkennst, weil ähnliche Gefühle auch durch andere Situationen entstehen können, empfinde ich als befremdlich und nicht nachvollziehbar. Die Tatsache, dass sich offensichtlich schon mal minimum drei hochbegabte Frauen dieses Forums damit (zumindest teilweise) identifzieren können, sollte dich zumindest zur Überlegung veranlassen, ob nicht doch etwas dran sein könnte

  7. Inaktiver User

    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Dito - es ist schon fast erschreckend, wie sehr ich mich darin wiedererkenne
    Hm. Darf ich fragen, du kommst aus "Westdeutschland" oder?

    Habe mir den Link mal durchgelesen und ich glaube sagen zu können, dass viele im 2. Link dargestellten Probleme für Hochbegabte aus dem Osten nicht zu treffen.

    In der DDR gabe es eine Hochbegabtenförderung, wie ich sie mir auch für das heutige Deutschland wünschte. Mein Bruder vollkommen und ich zum Teil (bei mir kam die "Wende" dazwischen), waren in diesem Schul-Programm.

    Nach den ersten beiden Schuljahren wurden die begabtesten Kinder eines Landkreises eingeladen in eine Spezialklasse zu wechseln. Die Klassenstärke war klein (10-max. 15 Schüler), die Lehrer entsprechend ausgebildet für Begabtenförderung. Die erste Fremdsprache ab Klasse 3. Der Unterricht war einiges anspruchsvoller und es wurde erwartet, dass man an mind. einem Nachmittag in der Woche in einem "Zirkel" also z.B. Mathematik aktiv war. Die nächste Selektion erfolgte für die 9. Klasse, wo die begabtesten Schüler des Bezirks (vergleichbar mit Bundesland, nur kleiner) eingeladen wurden in eine Spezialschule mit Internat zu wechseln und dort das Abitur zu machen. Mein Bruder war an dieser Schule: http://www.gauss-gymnasium-ffo.de/ an die ich ohne Wende auch gegangen wäre.

    (Das normale Schulsystem im Osten war: 1-10. Klasse alle zusammen und dann evtl. noch 2 Jahre zum Abitur ranhängen).

    Da die hochbegabten Kinder in der DDR sozusagen relativ früh zusammengebracht wurden und auch Studium und Beruf in entsprechenden Kreisen angesiedelt war, kann man den o.g. Link ganz sicher nicht auf Hochbegabte aus dem Osten übertragen, da die Kinder dort niemals ernsthaft mit Ausgrenzungsproblemen oder Unterforderung oder Nicht-Anerkennung usw. usf. konfrontiert waren. Und auch für die Eltern dieser Kinder, war dieser Schulweg erleichternd.

    Nun ja, ist Vergangenheit.

  8. Inaktiver User

    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von Messerwerferin


    Ich hab es gelesen und halte es für Blödsinn. Gefühle wie Isolation, sich nicht verstanden fühlen, Langeweile, erhöhte Sensibilität etc. treten auch bei Menschen auf, die einen niedrigen IQ haben. Was soll die Verknüpfung mit der Hochbegabung?
    Messerwerferin, du ziehst hier einen Umkehrschluß, den sonst keiner gezogen hat: was unter dem Link beschrieben war, KANN die Folge einer Hochbegabung sein. Allerdings gilt das nicht notwendigerweise in die andere Richtung: Nicht jeder, der die genannten Phänomene kennt und mitunter drunter leidet, ist deshalb gleich hochbegabt.

    Ich bezweifle allerdings, daß diese Diskussion der Strangeröffnerin helfen kann. Wenn Du selbst hochbegabt bist, kannst Du ja vielleicht berichten, was Deine persönliche Erfahrung mit den 20 Punkten ist? Solltest Du nicht hochbegabt sein, solltest Du vielleicht nicht urteilen, ob das nun "Blödsinn" ist oder nicht...

    @ Ras64: ich bin gar nicht im deutschen Schulsystem aufgewachsen, weder Ost noch West. Aber das hätte wohl auch kaum einen Unterschied gemacht, getestet wurde ich als Kind nicht und da ich "nur" in Sprachen und Sozialwissenschaften gut war, wäre ich wohl eh durch's Raster gefallen. In Mathe war ich nur guter Durchschnitt (auch wenn ich heute weiß, daß mehr drin gewesen wäre)...

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    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von elfiedelfie
    Also WENN ich eine Stärke habe, dann kenne ich die schon. Ich kann ganz gut „quatschen“. Präsentieren und reden fällt mir leicht. Aber das war’s dann schon.

    @Tanguera: So wie Dir ging es mir nie. Ich hab’ höchstens geschummelt, um ’ne bessere Note zu bekommen, aber bestimmt nicht, um schlechter zu werden. Gut, meine Ausbildung habe ich gewechselt, weil ich im ersten Bereich derartig unterfordert war, dass ich dachte, ich muss sterben… Mein Job jetzt ist schon so, wie er mir gefällt: Ständig etwas Neues, seltenst Routinarbeit, ständiger „Zwang“ (im positiven Sinne), sich fachlich weiterzubilden.
    Wenn ich auf Leute wie Dich treffen sollte, dann bin ich beruhigt, dass sie wissen, dass meine langsame Denke keine Provokation sein soll. Meinem Freund (der wirklich hochbegabt ist und die 130 weit hinter sich lässt), sag ich auch immer wieder „Teile Deine Denkgeschwindigkeit durch zwei und ziehe davon nochmal 20% zur Sicherheit ab, dann weißt Du, wie schnell andere denken…“

    @Ultra.violet: Wie ich geschrieben habe, das „quatschen“ und (in ganzen Sätzen) schreiben fällt mir nicht so schwer… Eher der „Rest“ ist mein Problem…

    @100pro: Also abgesehen von dieser Idee meiner Therapeutin bin ich sehr, sehr zufrieden, wie die Therapie läuft. Und Bedenken habe ich sonst überhaupt keine. Nur nicht den Mumm, dieses Thema überhaupt anzusprechen. (Und ich hoffe ehrlich gesagt auch, dass sie’s nicht tut…) Alleine das Wort „hochbegabt“ in Verbindung mit dem Wort „ich“ finde ich absolut unpassend.

    @Hamster: Ja, das weiss ich, dass man sich als Hochbegabter nicht unbedingt wie ein „Trottel“ aufführen muss. (So wie ich.) Sehe ich ja bei meinem Freund. Der findet seinen IQ (und das ganze Thema Intelligenz) völlig wurscht und kommt mit den Leuten super aus.
    Da ich ansonsten mit meiner Therapeutin sehr zufrieden bin, würde ich ungern nur deswegen wechseln wollen.
    Ich sehe schon, dass die Meinungen hier eindeutig in Richtung „Problem ansprechen“ gehen. Und vielleicht traue ich mich irgendwann, falls das Thema zufällig auftaucht. Ich selber kann es von mir aus nicht ansprechen. Ich krieg’ nicht mal das Wort „Hochbegabung“ laut über die Lippen…

    Das ursprüngliche Problem, weshalb ich die Therapie angefangen habe, war tatsächlich, dass ich mir durch meine Art meinen Traumjob (den ich jetzt habe) versaue… Mit meiner Konzentration habe ich eigentlich keine Probleme, solange die äusseren Umstände (umgängliche Kollegen, nur mässiger Stress) und mein Gehirn „in Ordnung“ sind. Sobald ich aber in so eine Panik gerate (was immer passiert, wenn ich befürchte, der andere hält mich für einen Idioten bzw. wenn ich das selber befürchte, weil ich etwas nicht weiss, wovon ich denke, das ich es eigentlich wissen müsste), dann setzt mein Gehirn komplett aus.
    Bei der Ablenkung sieht es schon wieder etwas anders aus. Wenn wir in einem grossen Team arbeiten (das fängt bei mir schon ab 4 Personen an) und häufig gesprochen wird, dann kann ich mich nicht mehr – konzentrieren… Ok, ich habe dann doch ein Konzentrationsproblem…
    Mit den wechselnden Emotionen habe ich auch ein Problem. Es ist so, dass ich extrem schnell die Stimmung um mich herum „aufsauge“. So, wie meine Umgebung ist, so bin auch ich. Als hätte ich keine eigene Stimmung. Wenn ich z.B. in einen Raum komme, in dem gute Stimmung ist, dann überträgt sich das sofort auf mich und ich bin entspannt (auch wenn ich direkt davor noch Stress hatte). Komme ich aber in einen Raum, in dem „dicke Luft“ ist, dann reagiere ich schon darauf, noch bevor ich überhaupt WEISS, dass es da gerade kriselt. Mir fällt immer erst im Nachhinein auf, dass meine Stimmung deswegen umgeschlagen ist.
    Hektisch bin ich (zumindest äusserlich) gar nicht. Selbst in Momenten, in denen ich Panik habe, bin ich nach aussen hin gelassen. (Und verschwinde dann mal kurz auf dem Klo, um diskret zu heulen. )

    @secari13: Ich muss mal überlegen, wie meine Therapeutin ihre Idee begründet hat… Hmmm…
    Ich glaube, weil ich schnell rede, mich gut ausdrücken kann (meint sie zumindest), weil ich ganz am Anfang meiner Schulzeit sehr gut war (und dann von meinen Lehrern und meiner Mutter „zurechtgebügelt“ wurde und die Noten nur noch mittelmässig waren), weil ich sehr schnell lese (mein Freund sagt sogar, dass er auch so schnell lesen können will, wie ich es tue und das will bei ihm was heissen) und auch sehr viel. Dann, dass ich alles hinterfrage (und wenn man mich lässt, stelle ich die Welt aus Neugier gerne einfach mal kurz auf den Kopf, um zu sehen, was passiert). Mich interessiert so ziemlich alles, von Mathematik über Wirtschaft, Recht, Kunst, Musik, Psychologie bis Geschichte. (Aber alles nicht sehr tiefgehend, bis auf das, was ich in meinem Job mache.) Und ich bin extrem neugierig, will ständig was Lernen und ich bin permanent dabei, über irgendwas nachzudenken. Es gibt so viel, was mich interessiert und man kann die verrücktesten Querverbindungen zwischen Bereichen finden, die man auf den ersten Blick gar nicht vermutet hätte. (Aber auf die Idee, danach mal zu suchen, bin ich erst durch meinen Freund gekommen.)

    @Hamster: Also eigentlich ist es gar nicht so schwer zu wissen, warum ich so bin, wie ich bin. Wenn ich auf meine Vergangenheit schaue, dann gibt’s da ausreichend „Material“, mit dem man zwei Menschen komfortabel mit Macken „versorgen“ könnte…

    @secari13: Das ist wirklich ein guter Ansatzpunkt, das mit den durchschnittlich „2 besonderen Begabungen“, die jeder Mensch hat!
    Ich kann halt gut reden und auch einigermassen verständlich schreiben (hoffe ich). Das würde in der Summe 2 machen und damit könnte man die „Hochbegabung“ ad acta legen. Ich glaube, ich werde meiner Therapeutin sagen, dass sie es einfach überschätzt, wie ich rede!

    @lalunax: Also es war nicht so, dass mir meine Therapeutin gesagt hat, ich WÄRE hochbegabt. Sie hat vielmehr gesagt, sie GLAUBE, es wäre so. Und da ich für diese Idee auch nicht „empfänglich“ war, haben wir das nie richtig vertieft. Mein Selbstbewusstsein stärken könnte diese (oder irgendeine andere) Diagnose nur dann, wenn ich davon etwas hätte, d.h. wenn ich nachher wüsste, dass ich eben nicht „verrückt“ bin, sondern dass es noch andere Menschen gibt, die so sind. Vielleicht würde es ja wirklich einfach ausreichen, „seine Eigenart zu akzeptieren“. Nur ist das bei mir halt schwer möglich, weil ich dadurch auch berufliche Probleme bekomme. Und mein Job ist – wie gesagt – mein Traumjob.

    Elfiedelfie
    Ok, hab nun ein paar Sachen mal fett markiert. Hab den Thread mehr oder weniger quer gelesen und weiss nicht, ob jemand das schon geschrieben hat.

    Du wehrst dich gegen diese Diagnose. Vielleicht ja auch zurecht...kann ich nachvollziehen.

    Da ich mich selber gerade sehr mit der Thematik beschäftigte, werfe ich einfach mal den Begriff ADS, bzw. ADHS in den Raum.

    Vielleicht könnte das der Schlüssel zur Lösung sein...mir scheint es fast so.

  10. Inaktiver User

    AW: Dümmer als vermutet!

    OT: herzlichen Dank für die Links!

    Nicht nur selbst für interessant befunden, sondern auch schon zweimal weitergegeben!

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