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    AW: Dümmer als vermutet!

    Und das blöde dabei ist noch, dass wir meinen, uns vollkommen verstanden zu haben und nachher stellt sich heraus, dass wir z.B. von unterschiedlichen Begriffen ausgegangen sind
    Aber das ist doch eher lustig, oder? Das kann auch zu einem Spiel werden. Ich habe heute mit einer Kollegin telefoniert und sie gebeten, mir zu sagen, wie ein Satz unseres Chefs gemeint sei (Die Mail bestand aus nur einem Satz) Und ich las ihr 5 verschiedene Bedeutungen vor, die ich lesen konnte. Sie war völlig baff und beschrieb mir eine Bedeutung (in diesem Falle, die 6.) welche mir selbst nicht aufgefallen war.

    Super lustig

    nataliethor
    Wer nicht nach innen geht,
    geht leer aus.

    看起来我像是在说中文

    我说的是中文吗?

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    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    elfiedelfie,
    so wie du dich in deiner Antwort an secari selbst beschreibst, scheinst du eine Generalistin zu sein. Deine Begabung liegt u.U. weniger darin, Spezialwissen zu erlangen, zu vertiefen und anzuwenden, sondern einen Überblick zu haben, Koordination von Prozessen, Synergien aufspüren... könnte evt. auch im Traumjob nützlich sein?
    Hallo lalunax,
    Du hast schon recht, wenn Du sagst, das könnte in meinem Job nützlich sein. Eigentlich war das "vernetzte Denken" auch eine Einstellungsvoraussetzung für den Job.
    Nur was die Firma will und was die Kollegen haben wollen, sind zwei Paar Schuhe.
    Das wirkt sich dann so aus, dass die von den Fragen genervten Leute, die einem eine Beurteilung schreiben (für jedes "Projekt" ab einer bestimmten Dauer kann man so eine Bewertung bekommen) NICHT das viele Fragen als Kritikpunkt reinschreiben, sondern sich an irgendwas anderem "aufhängen", um ihre eigene Bewertung untermauern zu können. (Wobei die Bewertung natürlich schlechter ausfällt, weil sie das Fragen nicht als Interesse an der Materie sehen, sondern als Versuch, sie wie Deppen hinzustellen oder weil ich mich um "alles Mögliche, nur nicht um das Wesentliche" kümmere.)
    Und an diesen Beurteilungen hängt auch meine Gehaltserhöhung und mein Aufstieg dran. Sind sie gut, ist alles "geregelt", sind sie's nicht, wird's kritisch.
    Elfiedelfie

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    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich kann diesen Gedanken sehr wohl nachvollziehen. Ich hielt mich Jahre lang für strohdumm weil ich in vielen Bereichen, einfach "anders" dachte. Wenn mir jemand etwas erklärte, raffte ich gar nichts mehr, weil ich schneller, andersrum oder gar in eine andere Richtung dachte.
    Ja, genau so! Ich denke dreimal um die Ecke, verbiege mein Gehirn und komme nicht auf die simple Lösung, die eigentlich direkt vor meiner Nase liegt. Und je mehr ich mich anstrenge, umso unwahrscheinlich ist es, dass ich die Lösung erkenne.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Was glaubst du denn warum du dich selbst für so doof hältst? Ich meine, ein IQ von 109 ist beinahe schon überdurchschnittlich.
    Irgendwo sind hier wohl Zahlen gefallen, allerdings nicht von mir. Das "Test"-Ergebnis war 99. Alleine eine "zweistellige Intelligenz" hat bei mir eine totale Panik ausbrechen lassen! Wäre es noch ein Punkt mehr gewesen, dann hätte ich wahrscheinlich hier nicht mal das Thema eröffnet, aber so... (Ich weiss, 1 Punkt hin oder her macht den Braten nicht fett, aber das war für mich die "magische Schwelle", ob "bestanden" oder "durchgefallen".

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn man deine Angaben berücksichtigt zu den Bedingungen und (zugegebener Maßen etwas idealisiert ) davon ausgeht, dass der Onlinetest genauso realistisch war wie meiner, dann könntest du rein theoretisch mindestens beim IQ 120-125 anzusiedeln sein, was einer überdurchschnittlichen Intelligenz entspricht..
    Mein Freund hatte da eine andere Idee. Ich hab irgendwo mal gelesen, dass sich Menschen, die einen IQ-Unterschied von mehr als 30 Punkten haben, Schwierigkeiten haben, sich "zu verstehen". Da ich meinen Freund sehr gut verstehen kann, hat er von seinem Wert die 30 abgezogen und noch ein paar "Bonuspunkte" draufgepackt und schon wäre ich beim gleichen rechnerischen IQ, den Du da oben "vorschlägst".

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Es wurde schon erwähnt, Tests sind in der Tat trainierbar, ich habe glaube ich mal gelesen, dass eine Standardabweichung von +5 erzielt werden kann...
    Dann wäre ich bei 104 und mit dem Vorschlag von Sternenmausi ("Bei Männertests sind Frauen im Nachteil.") liessen sich noch ein paar Pünktchen (bei ihr waren es +30 Punkte) hinzufügen Was man rechnerisch nicht alles so hinkriegt

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Übrigens: Mein Mann ist auch hb und ich kenne kaum jemanden der so langsam ist wie er
    Weisst Du, das mich dieser Satz jetzt echt gefreut hat? (Also natürlich nicht für Deinen Mann.) Ich dachte, Hochbegabte wären immer extrem schnell. Schon wieder was gelernt

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Sehr empfindsam für negative Erwartungshaltungen anderer, laß dich mal drücken. Hat mein Sohn auch so schlimm Er "funktioniert" dann auch nicht mehr.
    Dein Sohn hat es echt gut bei Dir! Bei mir hiess es früher dann immer nur "Du bist vielleicht 'ne Mimose! Stell' Dich nicht so bescheuert an!"

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Oder eine Wahrnehmungsstörung. Haste dich mal testen lassen?
    Was meinst Du mit "Wahrnehmungsstörung"?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich denke du solltest dich nochmal testen lassen (dann erst, wenn du dich wirklich damit angefreundet hast) und auch nicht bei Mensa, sondern einem Psychologen.
    Ich behalt's im Hinterkopf...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Alles Gute für dich
    Danke!

    Elfiedelfie

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    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Liebe Elfiedelfie,
    ich bin nicht sicher, ob es mir zusteht, Dir so etwas zu schreiben und hoffe, Du nimmst es mir nicht übel. Aber da Du hier um Rat gebeten hast, möchte ich Dich einfach fragen: mir scheint, in Dir sträubt sich alles dagegen, daß Du möglicherweise hochbegabt sein könntest. Warum? Hast Du Angst davor, daß das etwas "elitäres" sein könnte? Daß Du, falls Du eine positive Diagnose bekommen solltest, doch viel "besser" sein müßtest, als Du bist? Oder hast Du Angst vor dem Test, weil Du fürchtest, das Ergebnis könnte negativ sein? Anders gesagt, weil es Dir an Selbstbewußtsein fehlt, Dich auch dann für intelligent zu halten, wenn "nur" 120 Punkte herauskommen? Oder aber, weil es Dir schon hochstaplerisch vorkäme, überhaupt ernsthaft einen Gedanken an Hochbegabung zu verschwenden (wo Du doch "offensichtlich so doof bist")?
    Barbapapa, ich glaube, irgendwo in diesen Sätzen könnte der Hund begraben liegen... Ich hab' sofort wieder angefangen zu heulen, nachdem ich das gelesen hatte
    Ich werde mit diesen Ideen im Hinterkopf weiter drüber nachdenken. Danke!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Vielleicht wären das die Fragen, die Du am dringensten mit Deiner Therapeutin besprechen solltest.
    Du hast bestimmt recht. Ich fange nämlich immer nur an zu heulen, wenn irgendwo "was nicht stimmt".

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Mein Rat dazu wäre (ich weiß, danach hast Du gar nicht gefragt ), trotzdem einen Test zu machen. Was, außer Gewißheit, kann Dir denn langfristig Seelenfrieden geben? ... Ein Test bei einer Psychologin (für Mensa gilt das meines Wissens nicht) könnte übrigens auch eine sogenannte Teilhochbegabung feststellen. Vielleicht würde Dir das auch helfen?
    Vielleicht traue ich mich irgendwann. Im Moment sitzt mir die "sueddeutsche 99" noch im Nacken...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Mehr Möglichkeiten, mehr potentielle Probleme, und das auch noch aus mehreren Blickwinkeln. Das ist für mich "typisch hochbegabt" - und nicht, daß man sofort alles "richtig" sieht. Aber: wenn man die vielen Facetten sieht, wo andere nur das vermeintlich Offensichtliche sehen, muß man fragen, verwirrt und verunsichert sein, wenn man merkt, daß andere die Komplexität nicht sehen. Früher dachte ich, ich spinne, würde nichts verstehen und wäre schlicht zu doof.
    Ich möchte das gar nicht weiter kommentieren, ausser, dass mir die Sätze gut gefallen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute auf Deinem Weg, und vor allem wünsche ich Dir - meiner eigenen Erfahrungen wegen - den Mut zu einem Test
    Danke
    Elfiedelfie

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    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von NatalieThor
    Aber das ist doch eher lustig, oder? Das kann auch zu einem Spiel werden. Ich habe heute mit einer Kollegin telefoniert und sie gebeten, mir zu sagen, wie ein Satz unseres Chefs gemeint sei (Die Mail bestand aus nur einem Satz) Und ich las ihr 5 verschiedene Bedeutungen vor, die ich lesen konnte. Sie war völlig baff und beschrieb mir eine Bedeutung (in diesem Falle, die 6.) welche mir selbst nicht aufgefallen war. Super lustig
    In Deinem Fall hört sich das echt witzig an
    Vielleicht wäre es den Spass fast mal wert, den anderen meine Gedanken zu einem so "scheinbar eindeutigen" Fall darzulegen Obwohl - ich glaube, DER Humor käme nicht an Aber ich könnte es mir beim nächsten Mal ja einfach 'mal vorstellen, dass ich's sage. Vielleicht hilft's ja

    Elfiedelfie

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    AW: Dümmer als vermutet!

    Ich hätte da mal eine Frage an die IQ-Test-Profis: Gibt es eigtl. nicht den klitzekleinsten Zweifel an dem Test? Sollte wirklich Intelligenz und zwar jede Form und Ausprägung meßbar sein? Im Laufe meines langen Lebens hab ich schon so manche wissenschaftlich hochfundierte Meinung kippen sehen und ich maße mir an, einen letzten Zweifel auch aim besten IQ-Test zu behalten.

    Sechseck in einer fünfeckigen Welt

    20 Gründe für die Belastung des weiblichen Selbstgefühls durch Hochbegabung
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

  7. Inaktiver User

    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von Sprachlos
    Ich hätte da mal eine Frage an die IQ-Test-Profis: Gibt es eigtl. nicht den klitzekleinsten Zweifel an dem Test?
    Ganz ehrlich, mal angenommen du würdest bei einem anerkannten Test einen sehr hohen IQ-Wert erreichen, würdest du ihn in Frage stellen wollen?

    Ich hatte jede Menge Zweifel vor dem Test, nachdem Test war mir alles klar Mein Wert liegt in etwa da, wo auch die Werte meiner beiden ältesten Kinder angesiedelt sind von daher erschien mir das Ergebnis relativ realistisch.

    Rückwirkend (und ganz toll, NACH dem bezahlten Test) hat mir meine Mutter erzählt, dass schon viel früher ein Test gemacht wurde, der Wert der da herauskam glich dem ebenfalls. Das alles zusammen reicht mir als Bestätigung


    Sollte wirklich Intelligenz und zwar jede Form und Ausprägung meßbar sein? Im Laufe meines langen Lebens hab ich schon so manche wissenschaftlich hochfundierte Meinung kippen sehen und ich maße mir an, einen letzten Zweifel auch aim besten IQ-Test zu behalten.
    Da es sich bei der Intelligenz um einen relativen Wert handelt (auch gut anhand des Prozentranges zu verstehen) ist natürlich nicht jede Ausprägung messbar. Einige Menschen "deckeln" Tests, die Intelligenz kann nur geschätzt werden (siehe bsw. Einstein). Nicht alle möglichen Begabungsbereiche werden in einem Test berücksichtigt. Musikalische und künstlerische Begabungen z.B., ebenso sportliche.

    Ein Test ist immer eine Momentaufnahme, ab einem Alter von 12 Jahren ist der IQ zuverlässig messbar, ab einem Alter von etwa 6 Jahren "leidlich" genau, wobei das Testergebnis da eher zu niedrig als zu hoch ausfällt. Jemand der bei einem echten IQ Test einen IQ von minimum 130 erreicht, der ist auf alle Fälle hochbegabt. Wer die magische 130 nicht erreicht ist dennoch nicht automatisch NICHT hochbegabt.

    Fakt ist, da nur ein relativer Wert gemessen werden kann, kann auch nur ein relativer Wert herauskommen.

    Da Hochbegabung sehr viele verschiedene Ausprägungen haben kann und leider Gottes auch sehr viele unerwünschte Begleiterscheinungen (ich sehe es aktuell bei meinem Sohn in der Schule) ist es schwierig eine Pauschalaussage zu machen.

    Letztendlich sollte man den IQ-Wert nicht als Maß aller Dinge sehen. Unter günstigen Voraussetzungen kann ein Mensch mit einem IQ von 110 sein Hirn effizienter nutzen als manch ein Hochbegabter. Nur hat eben der Hochbegabung einfach die bessere geistige Disposition. Etwas daraus zu machen ist eine ganz andere Geschichte.

    Man sollte den IQ nicht überbewerten, aber sehr viele hochbegabte Menschen werden erst sehr spät mit der Tatsache des hohen IQs konfrontiert und verstehen dann erst, warum sie sich oftmals "so falsch", "anders" oder gar "dumm" fühlten. Mein Test hat bei mir ein absolut heftiges Umdenken bewirkt, ein sehr sehr positives Umdenken. Ich bin sehr dankbar dafür

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    AW: Dümmer als vermutet!

    Elfiedelfie, mit Dir stimmt alles, Du scheinst mir lediglich sehr unsicher.

    Ständiges Rückfragen ist auch ein ständiges Rückversichern. Mir scheint, Du traust Dir und Deinen Fähigkeiten selbst nicht, dass ist das eigentliche Problem. Und ich denke nicht, dass diesbezüglich ein IQ-Test weiterhilft, denn der Test ist nur eine weitere Variante Deiner Art, Dich rückzuversichern: Du befragst einen Test, weil Du Dir selbst nicht sicher bist, wie intelligent Du bist.

    Ich fände es weitaus zielführender, Deine Therapeutin würde sich etwas mehr auf die Lösung als auf die Begründung Deines Problems konzentrieren.

  9. Inaktiver User

    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von Messerwerferin
    Elfiedelfie, mit Dir stimmt alles, Du scheinst mir lediglich sehr unsicher.
    Ach ja, wie konnte ich nur vergessen, dass man bei einem IQ von 130, nein, eigentlich schon ab etwa 125...nicht mehr stimmt

    Ständiges Rückfragen ist auch ein ständiges Rückversichern. Mir scheint, Du traust Dir und Deinen Fähigkeiten selbst nicht, dass ist das eigentliche Problem. Und ich denke nicht, dass diesbezüglich ein IQ-Test weiterhilft, denn der Test ist nur eine weitere Variante Deiner Art, Dich rückzuversichern: Du befragst einen Test, weil Du Dir selbst nicht sicher bist, wie intelligent Du bist.
    Ein IQ Test kann gerade bei sehr großer Unsicherheit weiterhelfen. Ein geringes Selbstbewusstsein kann die Folge einer unerkannten Begabung sein. Klar, muss nicht sein, aber bei dem hier genannten Profil sollte man das doch besser tun


    Ich fände es weitaus zielführender, Deine Therapeutin würde sich etwas mehr auf die Lösung als auf die Begründung Deines Problems konzentrieren.
    Es könnte die Lösung des Problems sein, eine gute Therapeutin wo sie es doch schon relativ früh anmerkte...

  10. Inaktiver User

    AW: Dümmer als vermutet!

    Zitat Zitat von elfiedelfie
    Ja, genau so! Ich denke dreimal um die Ecke, verbiege mein Gehirn und komme nicht auf die simple Lösung, die eigentlich direkt vor meiner Nase liegt. Und je mehr ich mich anstrenge, umso unwahrscheinlich ist es, dass ich die Lösung erkenne.
    Wie geht es dir mit alternativen Lösungswegen?


    Irgendwo sind hier wohl Zahlen gefallen, allerdings nicht von mir. Das "Test"-Ergebnis war 99. Alleine eine "zweistellige Intelligenz" hat bei mir eine totale Panik ausbrechen lassen! Wäre es noch ein Punkt mehr gewesen, dann hätte ich wahrscheinlich hier nicht mal das Thema eröffnet, aber so... (Ich weiss, 1 Punkt hin oder her macht den Braten nicht fett, aber das war für mich die "magische Schwelle", ob "bestanden" oder "durchgefallen".
    Mach dich frei von diesem Gedanken. Bei einem IQ von 99 liegt man ziemlich genau in der Mitte, Prozentrang 50. Heißt im Klartext, fast 50% der Menschheit würden in diesem Test besser abschneiden, fast 50% schlechter (das "fast" entsteht durch die Prozentzahl derer, die auch einen Wert von 99 erreichen ) Ich finde das klingt gleich schon ganz anders

    Mein Freund hatte da eine andere Idee. Ich hab irgendwo mal gelesen, dass sich Menschen, die einen IQ-Unterschied von mehr als 30 Punkten haben, Schwierigkeiten haben, sich "zu verstehen". Da ich meinen Freund sehr gut verstehen kann, hat er von seinem Wert die 30 abgezogen und noch ein paar "Bonuspunkte" draufgepackt und schon wäre ich beim gleichen rechnerischen IQ, den Du da oben "vorschlägst".
    Sehr originell ich wage den wissenschaftlich nicht haltbaren Rechenweg dennoch zu bezweifeln
    Falls es dir weiterhilft, ein Mensch der das Gymnasium besucht hat, hat im Regelfall einen IQ von mindestens 115

    Mit steigendem Bildungsabschluß steigt auch die Wahrscheinlichkeit einer höheren Intelligenz. Ich hab gerade demletzt ne Studie dazu gelesen, ich muss nochmal suchen. Is vielleicht auch für dich interessant. Der Umkehrschluß wäre übrigens nicht zulässig


    Dann wäre ich bei 104 und mit dem Vorschlag von Sternenmausi ("Bei Männertests sind Frauen im Nachteil.") liessen sich noch ein paar Pünktchen (bei ihr waren es +30 Punkte) hinzufügen Was man rechnerisch nicht alles so hinkriegt
    Ich habe von Mathematik leider keine Ahnung, an der Mathematik bin ich noch immer gescheitert. Von daher, mir würde nicht mal auffallen, ob das nun annähernd richtig oder falsch ist *räusper*


    Weisst Du, das mich dieser Satz jetzt echt gefreut hat? (Also natürlich nicht für Deinen Mann.) Ich dachte, Hochbegabte wären immer extrem schnell. Schon wieder was gelernt


    Dein Sohn hat es echt gut bei Dir! Bei mir hiess es früher dann immer nur "Du bist vielleicht 'ne Mimose! Stell' Dich nicht so bescheuert an!"
    Ich werde es ihm ausrichten aber ich fürchte er wird das noch nicht zu schätzen wissen


    Was meinst Du mit "Wahrnehmungsstörung"?
    Google mal danach Gibt es sehr viel zu, ich muss gestehen, DAS würde mir jetzt etwas zuviel (und ich bewege mich nicht gerne auf rein theoretischer Ebene )


    Danke!
    Nicht dafür

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