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  1. Inaktiver User

    Wieso finde ich einfach keine „echte“ Beziehung?Oder:Wie werde ich alleine glücklich?

    Ich bin 26 Jahre alt, studiere und bin seit Jahren auf der Suche nach einer Beziehung. .... Ich verbringe viel zu viel Zeit damit auf der Suche nach einer Beziehung zu sein (sei es nun in SBs, bei Dates, Singleparties etc.).

    Rational betrachtet weiß ich natürlich, ... da offenbar kein Verständnis dafür vorhanden ist, dass mich das Thema Beziehungssuche „in meinem Alter“ so extrem belastet.

    Ich hatte bisher einige Affären, die von meiner Seite immer als Anfang einer Beziehung gedacht waren, aber leider von Seiten der Männer nie in ein Stadium mit gegenseitiger Verantwortung übergegangen sind. Das waren meist ein paar Wochen, manchmal auch einige Monate. Deshalb würde ich diese Geschichten rückblickend auch überhaupt nicht mehr als „Beziehung“ bezeichnen.

    In den letzten Jahren hatte ich immer wieder Phasen von 1-2 Jahren, in denen es einfach überhaupt keinen privaten Kontakt zu einem Mann gab, der als potentieller Partner in Frage gekommen wäre, bzw. mir Interesse signalisiert hätte. Neben der seelischen Einsamkeit wurde dann auch das körperliche Bedürfnis nach Nähe irgendwann so bedrückend, dass ich es doch immer wieder mit Männern versucht habe, bei denen ich eigentlich schon gespürt habe, dass da kein echtes Interesse an meiner Person vorhanden ist. Man hatte eine schöne Zeit, hat sich gut unterhalten und hatte leidenschaftlichen Sex, aber Verantwortung oder Verpflichtungen wollten die Männer nie eingehen.

    Es gibt sicherlich Frauen, die damit überhaupt kein Problem hätten, sondern einfach das Schöne mitgenommen und die Sache dann abgehakt hätten. Ich kann das aber (leider!) nicht so locker sehen. Natürlich weiß ich, dass keiner jemals voraussagen kann, wie lange eine Beziehung hält. Ich wollte eigentlich nur, dass man sich gegenseitig zu einem gewissen Zeitpunkt dazu bekennt, dass man es zusammen wenigstens versuchen will und dann auch beiderseitig an der gemeinsamen Basis arbeitet und nach Kompromissen sucht.

    Es war in meinen Beziehungsversuchen immer dasselbe: hätte ich mich weiter um IHN bemüht und weiter die ganze Beziehungsarbeit alleine geleistet ohne auf meine Bedürfnisse zu hören, wäre es sicher noch eine Weile gegangen. Ich bin auch absolut bereit an einer Beziehung zu arbeiten, das gehört für mich per se dazu. Aber ich bin nicht bereit für eine Beziehung „zu leiden“. Daher war für mich immer irgendwann der Punkt erreicht zu gehen, weil ich gemerkt habe, dass ich nicht annähernd das bekomme, was ich mir emotional wünsche und letztlich in diesen „Beziehungsversuchen“ eigentlich noch mehr gelitten habe als alleine.

    Gründe, weshalb Männer die Beziehungsversuche mit mir abgebrochen bzw. durch passiven Widerstand auslaufen gelassen haben, waren z.B.: ich habe nun mal nicht besonders viel Geld zur Verfügung, da ich ja noch studiere und konnte daher z.B. keine aufwendigen Reisen mitmachen. Daher hat er sich eine Frau gesucht, mit der er seinen Lebensstil teilen konnte. Ein anderer hat mich verlassen, weil er nicht damit klar gekommen ist, dass ich gemeinsam mit meiner Mutter meine Großmutter bis zu ihrem Tod gepflegt habe. Das war wohl ein zu ernstes Thema mit dem er nichts zu tun haben wollte. Und weitere wollten entweder sofort ein Kind (ja das gibt’s) oder aber nur eine rein sexuelle Affäre ohne jegliche Verpflichtung.

    Als objektives Hindernis für eine Beziehung sehe ich persönlich auch, dass ich nun wieder bei meinen Eltern eingezogen bin (in eine separate Wohnung), da ich mir meine eigene Wohnung nicht mehr leisten konnte. Dass das nicht besonders angenehm ist für einen Mann verstehe ich, deshalb haben auch schon mehrere Männer das Weite gesucht.

    Die Männer, die bisher eine Rolle in meinem Leben gespielt haben, habe ich alle in SBs kennen gelernt. Ich war in Vereinen sehr aktiv, in die ich vor allem eingetreten bin um jemanden kennen zu lernen. Ich habe diverse Hobbies (Sprachkurse, Musizieren, Sport) an der Uni und an der vhs verfolgt, auch - aber natürlich nicht nur- in der Hoffnung dabei jemanden kennen zu lernen. Ich bin viel mit Bekannten ausgegangen. Ich habe mir in den letzten 5 Jahren angewöhnt bewusst auf Leute zuzugehen (beim Warten im Hörsaal, an der Bushaltestelle, beim Einkaufen etc.), um offener zu werden. Ich flirte auch gerne. Ich habe die ganze Zeit immer sehr auf mein Äußeres geachtet. Ich bekomme durchaus auch positives Feedback hinsichtlich meines Äußeren, so dass ich davon ausgehe, dass es nicht daran liegen kann, dass ich grundsätzlich und für jeden Mann zu unattraktiv erscheine. Aber ich lerne höchstens Männer kennen, die eine platonisch-intellektuelle Freundschaft mit mir suchen, oder solche, die einen ONS möchten. Erstere pflege ich gerne, auch wenn es eigentlich nicht das ist, was ich suche. Auf zweitere verzichte ich, da ich dafür einfach nicht geeignet bin.

    ...

    Mein Problem ist nicht so sehr, dass die einzelnen „Liebesversuche“ nicht funktioniert haben. Das Problem ist die Summe des Scheiterns, dem eine so völlig unverhältnismäßig große Summe an Mühen, Hoffen, Anstrengungen meinerseits gegenüber steht. Subjektiv empfinde ich die letzten 10 Jahre als eine einzige vergebliche Suche.
    Es geht nicht darum, dass ich nicht allein sein könnte. Ich habe ein sehr ausgefülltes Leben, ich genieße bewusst auch alleine, nehme mir schöne Dinge nur für mich vor, pflege mich, ziehe mich schön an nur für mein persönliches Wohlbefinden, mache bewusst Dinge, die mir Spaß machen, damit ich wieder mehr Lebensfreude entwickle und diese auch ausstrahle und lasse es mir gut gehen – aber das ist eine Strategie, die ich vor ca 6 Jahren begonnen habe! Am Anfang hat sie mir sehr geholfen und mir auch neue Lebensqualität gegeben. Aber wenn man sich ständig um sich kümmert, es sich schön macht, auf sich achtet, verlieren diese an sich heilsamen Rituale auch irgendwann ihre Wirkung.

    Ich habe mich in Aufgaben gestürzt (Vorstand eines Vereins, intensives Arbeiten neben der Uni, intensives Lernen für die Uni), aber es hilft alles nichts: Mir fehlt ein Mensch, dem ich Liebe geben kann und der mich liebt. Dem gegenüber wird letztlich alles andere bedeutungslos. Und es wird von Jahr zu Jahr quälender. Das Schlimme für mich ist, dass ich so viel Liebe in mir habe, die keiner haben will.

    ...

    ...

    ...

    Am liebsten wäre mir, ich könnte diesen quälenden Wunsch nach Nähe, nach einer Beziehung einfach „abstellen“ und diese ganze Energie lieber für mich, für den Aufbau meines Lebens nützen. Aber ich schaffe es einfach nicht und ich weiß wirklich nicht mehr, was ich tun soll. Ich habe das Gefühl ich habe alles versucht.


    Es tut mir leid, dass das jetzt so ein schrecklich langer Text geworden ist!
    Ich würde mich dennoch sehr freuen, wenn mir jemand schreiben würde, der ähnliche Gefühle und Lebensphasen kennt. Denn ich habe mittlerweile das Gefühl, dass ich ganz allein mit diesem Problem bin und alle anderen Menschen für sich einen Weg finden mit dem Alleinsein entweder umzugehen oder eben eine glückliche Partnerschaft finden. Nur ich finde keinen Weg.
    Geändert von BRIGITTE Community-Team (14.11.2008 um 17:44 Uhr) Grund: Auf Wunsch der Userin editiert

  2. Inaktiver User

    AW: Wieso finde ich einfach keine „echte“ Beziehung?Oder:Wie werde ich alleine glückl

    Hallo aspasia,

    hab' Verständnis, dass es mir schwer fällt, einzelne Punkte zu zitieren, ja?
    okay,ein bißchen Faulheit ist auch dabei ...

    So ein langer Text!

    Ja, ich war mit 26 anders - wie es anderen zu der Zeit erging, danach fragtest Du, glaube ich auch ...

    Mir fällt auf, dass in Deiner Beschreibung gar keine "kleinen" Lieben vorkommen - also das, was zwischen dem Flirt und der Ehe steht (oder "Langzeitbeziehung").

    Gibt es da gar keine zärtlichen Freundschaften, halbe Lieben, "Hasslieben"/Neckereien, schiefgegangene Geschichten, an die Du liebevoll zurückdenkst, Männer die Du seit längerem kennst - und wo Du denkst: vielleicht? irgendwann mal - in der besten aller Welten?
    Mit einem Lächeln?

    Ich war einerseits genauso wie Du, hatte Angst, wollte Ewigkeit - aber trotzdem habe ich die kleinen Lieben genießen können. (Und damit meine ich nicht: Kurzzeit-Beziehungen.)

    Wenn ich Deinen Text lese, überlege ich, ob man nicht Liebe "üben" kann?

    Und bitte, vergiss das mit dem "von nun an gehts bergab"!
    Ich verstehe es gerade wirklich nicht: ist das Zweckpessimismus?

    Gute Nacht! T.

  3. Inaktiver User

    AW: Wieso finde ich einfach keine „echte“ Beziehung?Oder:Wie werde ich alleine glückl

    ...
    Geändert von Inaktiver User (07.10.2008 um 04:22 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Wieso finde ich einfach keine „echte“ Beziehung?Oder:Wie werde ich alleine glückl

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Mir fällt auf, dass in Deiner Beschreibung gar keine "kleinen" Lieben vorkommen - also das, was zwischen dem Flirt und der Ehe steht (oder "Langzeitbeziehung").
    Gibt es da gar keine zärtlichen Freundschaften, halbe Lieben, "Hasslieben"/Neckereien, schiefgegangene Geschichten, an die Du liebevoll zurückdenkst, Männer die Du seit längerem kennst - und wo Du denkst: vielleicht? irgendwann mal - in der besten aller Welten?
    Mit einem Lächeln?
    Liebe T.,
    lieben Dank für Deine Antwort!Zu so später Stunde war das eine unerwartete und daher umso schönere Überraschung, dass sich jemand meinen "Monstertext" noch angeschaut hat Zu einem etwas ausgeschlafeneren Zeitpunkt verspreche ich zu kürzen!

    Danke

    Ich würde nicht sagen, dass ich Ewigkeit suche. Ich suche Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit und eine gewisse Ernsthaftigkeit im Hier und Jetzt. Partnerschaft und Fairness - und dann mal sehen, was daraus wird. Ist das schon zu unrealistisch? Ist das schon zu viel erträumt?

    Natürlich erinnere ich mich an einzelne Momente in meinem Leben mit einem Lächeln. Es ist nicht alles düster. Ich habe eine sehr liebevolle Familie und einige wunderbare weibliche Freunde und auch sehr liebe schwule Freunde.

    Lächelnd erinnere ich mich natürlich auch an Momente, in denen ich verliebt war. Verliebt zu sein ist an sich ja auch eine Form von Glück. Es gab natürlich Momente in denen ich dachte jemanden gefunden zu haben, der meine Gefühle ehrlich erwidert. Aber übriggeblieben ist auch die Erkenntnis, dass ich immer einseitig geliebt habe und mich die an diesen Geschichten beteiligen Männer nur als Lückenbüßer oder Übergangslösung gesehen haben. Das macht das "Lächeln" in der Erinnerung natürlich etwas bitter. Daher kommt wohl auch dieser Zweckpessimismus, wie Du es nennst.

    Ich fühle mich emotional erschöpft, weil ich schon so lange hoffe, etwas aufzubauen versuche, dann erkenne, dass ich auf verlorenem Posten kämpfe - die Trümmer meiner Seele wieder aufsammle und mich wieder mühselig aufbaue - und das immer wieder und immer wieder. Ich kann mich auch nicht mehr damit trösten, dass es in der Zukunft alles besser oder anders wird, weil ich mir das schon zu oft gesagt habe um noch daran glauben zu können.
    Geändert von Inaktiver User (07.10.2008 um 18:24 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Wieso finde ich einfach keine „echte“ Beziehung?Oder:Wie werde ich alleine glücklich?

    Vielleicht solltest Du mal versuchen dein Leben ohne den "ich muss jetzt ne Beziehung haben" Streß weiterzuleben. Bei Dir ist Partnersuche mittlerweile der Lebensmittelpunkt, dem alles untergeordnet wird, die dich physisch und psychisch belastet. Die besten Partnerschaften entstehen meiner Meinung nach sowieso durch Zufall, nicht weil man kramphaft danach sucht. Ich vermute mal auch dass Du unwillkürlich von einem bestimmten Typ Mann angezogen wirst und/oder aufgrund deines (guten?) Aussehens insbesondere 2-3 verquere Typusarten Mann immer wieder und besonders schnell auf dich anspringen mit den belegten Resultaten.

  6. Inaktiver User

    AW: Wieso finde ich einfach keine „echte“ Beziehung?Oder:Wie werde ich alleine glücklich?

    Liebe Aspasia,

    ich habe vielleicht keine Lösung für Dich... aber ich wollte Dir doch wenigstens kurz sagen, dass ich Deine Sehnsucht sehr, sehr gut nachvollziehen kann, dass Du die Hoffnung aber bei weitem noch nicht aufgeben musst. Ich selbst habe nach ziemlich genau neun (!) Jahren gespickt mit Kurzzeitbeziehungen endlich "doch noch" meinen Mann für's Leben gefunden und bin jetzt schon seit längerem super glücklich mit ihm. Wie ich den Dreh geschafft habe? Keine Ahnung... ich schwanke da zwischen "Glück gehabt", "irgendwann musste es ja auch mal gut gehen" und "ich habe ja auch hart an mir und an meiner Persönlichkeit gearbeitet". Ich bin also nicht sicher, ob unser Kennenlernen einfach ein Zufall war (der nach vielen Pleiten nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit vielleicht auch einfach mal eintreten musste) oder ob es daran lag, dass ich schon an meiner EInstellung zu dem gearbeitet habe, was "Mann" alles mitbringen muss, um als Partner in Frage zu kommen. Fakt ist, dass er nicht unbedingt meinem klassischen "Beuteschema" entspricht und ganz anders ist als meine Männer zuvor - aber gerade deshalb für mich auch das Beste, was mir je passiert ist .

    Ich kann leider keine echten Tipps geben... aber vielleicht doch einfach ein bißchen Trost und Hoffnung. Es ist ganz sicher noch nicht zu spät !
    Alles Liebe für Dich!
    Tulipali

  7. Inaktiver User

    AW: Wieso finde ich einfach keine „echte“ Beziehung?Oder:Wie werde ich alleine glücklich?

    Moin,
    ich bin etwas älter wie du und frisch getrennt. Aber dieses Alleinsein frisst schon, kannst ja bei "meinem" Strang schauen. Ich kann dich verstehen.

    Sende ich unterbewusst die falschen Signale?? Und wie kann ich das ändern?
    Kann gut sein. Es steht einem im Gesicht geschrieben wenn man so viel Stress hat. Und so unzufrieden ist. Ich will am liebsten auch eine Frau kennenlernen die einfach und Glücklich ist.
    Wie sieht es denn bei dir mit dem äußeren aus? Warum lernst du keine Männer auf der Straße kennen? Wie gibst du dich denn? Bist du Selbstbewußt? Kannst du auch schwach werden? Auch wenn du nicht alleine mit dem Mann bist?

    bei meinen Eltern eingezogen bin
    Geld und bei den Eltern wohnen sehe ich überhaupt nicht als Problem an. Wenn du sonst selbstständig bist und nicht zu allem ja und Amen sagst. Und wenn du arbeitest, sollte auch für eine Beziehung noch Luft sein. Wenn du schreibst keine Zeit für Werbung zu haben, wirst du auch keine Zeit für Zweisamkeit haben.


  8. Inaktiver User

    AW: Wieso finde ich einfach keine „echte“ Beziehung?Oder:Wie werde ich alleine glücklich?

    Schick mir mal dein Foto

  9. Inaktiver User

    AW: Wieso finde ich einfach keine „echte“ Beziehung?Oder:Wie werde ich alleine glücklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Vielleicht solltest Du mal versuchen dein Leben ohne den "ich muss jetzt ne Beziehung haben" Streß weiterzuleben. Bei Dir ist Partnersuche mittlerweile der Lebensmittelpunkt, dem alles untergeordnet wird, die dich physisch und psychisch belastet. Die besten Partnerschaften entstehen meiner Meinung nach sowieso durch Zufall, nicht weil man kramphaft danach sucht.
    Das sehe ich auch so. Aber wie schafft man das denn? Wie stellt man denn diesen "ich muss jetzt ne Beziehung haben" Streß ab? Ich habe leider keinen entsprechenden Knopf

    ...

    Ich weiß ja nicht, wie das bei anderen Menschen ist. Bei mir liegt es in den Tiefen meines Wesens (wahrscheinlich auch in den Genen) verankert, dass ich Liebe geben und Liebe bekommen will. Ich denke das ist doch auch ganz normal mit Mitte 20..und hat wahrscheinlich nicht zuletzt auch etwas mit meinen Hormonen zu tun. Wie soll ich mich denn von einem elementaren (und wie ich finde eigentlich ganz liebenswerten) Bestandteil meines Wesens trennen?

    Das ist wirklich eine ernsthafte Frage! Ich wäre sehr dankbar über Erfahrungsberichte darüber, wie andere Frauen diese Sehnsucht "in den Griff" gekriegt haben.
    Wie schafft man es diesen dringenden Wunsch nach Nähe und nach Liebe zu verdrängen, damit er einen nicht mehr so total beherrscht und letztlich vielleicht diese "Lockerheit" entsteht, die man wahrscheinlich wirklich braucht um einen echten Partner zu finden?
    Geändert von BRIGITTE Community-Team (14.11.2008 um 17:45 Uhr) Grund: Auf Wunsch der Userin editiert

  10. User Info Menu

    AW: Wieso finde ich einfach keine „echte“ Beziehung?Oder:Wie werde ich alleine glücklich?

    @ aspasia

    Dein Selbstreflexions-Potential auf der rationalen Ebene ist beeindruckend. Was sogleich zu einer weiteren Frage führen würde ...

    Muss mir über deine Situation aber erstmal Gedanken machen - und das wird sicherlich nicht mehr heute für mich zu schaffen sein.

    Vorab aber eine Frage: Wieso hast du ausgerechnet DIESES Zitat von Schopenhauer in deine Signatur aufgenommen?


    VanDyck

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