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    Was tun, wenn die Wände sich drehen.....

    Liebe Bricomleser(innen),

    ich stelle meine Geschichte absichtlich hier hinein und nicht ins Kennenlern- bzw. Eifersuchtsforum, weil es mir schon um ihn aber im Wesentlicheren um die Frage geht, wie wachse ich daran?

    Folgende Ausgangsszenerie. Ich habe einen Bekannten, d.h. entfernteren Bekannten, mit dem ich häufig rede. Er kennt meine aktuellen Probleme gut. Meine persönliches Situation ist derzeit etwas verfahren.

    Ich habe ihn schon vor ca. 4 Jahren kennengelernt und ich vermute, bei mir hat es damals schon gefunkt. Vielleicht aber nicht so, wie Ihr Euch das jetzt vorstellt. (Er hatte mich zu diesem Zeitpunkt noch nichteinmal wirklich registriert.) Er war mir symphatisch, weiter nichts. Aber in der Form, dass ich das Gefühl hatte: Der haut dir binnen einer Viertelstunde dein ganzes doofes 'Ich' so um die Ohren, dass nichts mehr davon übrigbleibt. Es war schon eine knifflige Ausgangssituation und führte dazu, dass ich ihn erstmal lange mied.

    Aber irgendwann passierte wohl etwas, was mir über den Schatten half. Meine Spontanität und seine. Ich weiss, wo ich ihn tagsüber antreffen kann und wir sind praktisch in den Dauerdialog getreten. Haben aber keinen weiteren Kontakt als diesen. Ich habe keine Nummer von ihm und er nicht von mir. Das ist soweit in Ordnung. Ich war sehr froh darüber, als ich merkte, wir können zwanglos miteinander reden und es entsteht irgendsoeine Art von Gegenseitigkeit.

    Offenbar reichte mir das aber nicht. Ich wünschte, es würde mir reichen. Ich habe irgendwelche Gefühle zu ihm nicht bemerkt oder verdrängt. Jedenfalls habe ich sie aus meinem Bewusstsein herausgehalten. (Nebenher ist anderer "Schrott" in meinem Leben herumgelaufen. Er kam garnicht in Betracht. ) Jetzt dauert das Dilemma allerdings schon jahrelang. Ich bin inzwischen unsicher geworden. Muss mich überwinden, angeblich zufällig vorbeizuschauen - er freut sich über meine Besuche - weil es ja eine andere Möglichkeit der Kontaktaufnahme nicht gibt.

    Ich will sicher keine reine sexuelle Beziehung zu ihm aber ich merke, wie dies eine Rolle spielen könnte und wie meine Gefühle anfangen mir Schmerzen zu bereiten. Mir tut auch sein Anblick weh. Ich habe permanent, ob mit oder ohne Grund, das Gefühl längst zu spät dran zu sein. Dabei kann ich wirklich nicht wissen, ob es tatsächlich so ist. Es gibt keine Anzeichen dafür. Möglicherweise ist es einfach nur Einbildung von mir oder mein Pessimissmus oder die Angst, das alles schiefgeht.

    Ich kann nachts manchmal nicht einschlafen. Habe Tagträume, in denen sich die Wände und der Fussboden um mich drehen. Ich versuche ein anderer Mensch zu werden und es gelingt mir nicht. Und das alles geht schon eine gewisse Zeit. Ich möchte gerne seine Freundin sein, aber ich weiss nicht, wie ich das schaffe ohne diese ständigen Angstattacken ( er könnte nichts von mir wollen, schon eine andere haben oder eine sexuelle Beziehung zu einer anderen haben etc. etc). Mir ist daran gelegen, diesen Kontakt auf jeden Fall nicht zu verlieren. (Vielleicht hilft mir dies dann als Brücke zu etwas anderem, was immer das sein mag. Ich weiss auch, dass er ab und zu meine Hilfe braucht.) Aber ich leide momentan entsetzlich. Letzte Nacht habe ich nicht einschlafen können, weil ich Angstattacken hatte, nicht weiss, wie ich seine Reaktionen auf mich einordnen soll usw. usw. Ich muss mir ständig etwas vorstellen, was mich herunterzieht. Deswegen habe ich heute einen Kundentermin verschlampt (Ich bin nebenberuflich selbstständig aktiv.).

    Es wäre mir peinlich ihn danach zu fragen, ob er gebunden ist oder Single. Ich möchte das so nicht anfangen. Ich weiss, dass er sehr viel von mir hält. Das ist ja auch umgekehrt genauso.
    Es ist auch nicht so, dass ich es eilig hätte, weil ich auch noch mit Affären- und Beziehungsaltlasten fertig werden muss und deswegen garnicht so interessiert an einer schnellen neuen Beziehung bin.

    Ich weiss nicht, wie ich mich in den Griff kriegen soll und ich weiss vor allen Dingen nichtmehr ob ich noch imstande bin, vernünftig zu handeln. Ich habe ganz einfach Angst davor, "hohl" zu werden.

    Ich habe schon überlegt, ob ich es ihm schreibe oder sage. Einen fertigen Brief habe ich ihm dann doch nicht gegeben. Ich glaube, ich schreibe ihn noch einmal neu.

    Lieben Gruss
    N.F.
    Wenn du einen Würdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Unwürdigen siehst, dann prüfe dich in deinem Innern!
    Konfuzius

  2. Inaktiver User

    AW: Was tun, wenn die Wände sich drehen.....

    fang doch mal mit einem kleinen Schritt an: einem Treffen woanders, vielleicht abends in einem Lokal, im Kino o.ä., das du vorschlägst. Das muss ja auch nicht "beziehungsmäßig" ablaufen, sondern kann ganz einfach eine Vertiefung eurer Freundschaft sein.
    Und falls er drauf einsteigt, ist das auch eine nette Möglichkeit, Telefonnummern auszutauschen ("damit wir es einander wissen lassen können, falls kurzfristig was dazwischenkommt".)

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    AW: Was tun, wenn die Wände sich drehen.....

    Hallo Nastasja.F!

    Dein Beitrag hat mich berührt, weil ich mich in ähnlichen Situationen sehen kann, und aus deinen Zeilen spricht so viel Gefühl...

    Ich glaube, du kannst nicht "nur" seine Freundin sein. Das ist nicht böse gemeint, aber wenn du jetzt emotional schon so weit bist, wo soll das hinführen?

    Also musst du die Lage abchecken. Zu spät dran? Wer sagt denn, dass nicht gerade jetzt der Zeitpunkt dafür ist?

    Versuche nicht zu vergessen, wer du bist und was DU ihm geben kannst... und trau dich einen Schritt zu gehen, der so unverfänglich ist, dass ihr beide nicht euer Gesicht dabei verliert...

    Ich wünsche dir viel Glück!

    , Feuerzeichen
    Mache niemals einen Menschen zu deinem Mittelpunkt,
    für den du lediglich eine Option bist.


    Hat die Blume einen Knick,
    war der Schmetterling zu dick.

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    AW: Was tun, wenn die Wände sich drehen.....

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    fang doch mal mit einem kleinen Schritt an: einem Treffen woanders, vielleicht abends in einem Lokal, im Kino o.ä., das du vorschlägst. Das muss ja auch nicht "beziehungsmäßig" ablaufen, sondern kann ganz einfach eine Vertiefung eurer Freundschaft sein.
    Und falls er drauf einsteigt, ist das auch eine nette Möglichkeit, Telefonnummern auszutauschen ("damit wir es einander wissen lassen können, falls kurzfristig was dazwischenkommt".)
    Danke! Daran habe ich auch schon gedacht. In den nächsten Tagen muss ich ihn ohnehin darauf vorbereiten, dass sich meine Örtichkeit (Arbeitsumfeld) verändert und zwar so, dass unsere (bisher) "zufälligen" Treffen zwangsläufig noch seltener werden.
    An der Reaktion werde ich ja ablesen können, was ich weiter tun sollte.
    Wenn du einen Würdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Unwürdigen siehst, dann prüfe dich in deinem Innern!
    Konfuzius

  5. Inaktiver User

    AW: Was tun, wenn die Wände sich drehen.....

    na, das wäre ja schon ein schöner Einstieg - vor allem gar nicht "gespielt".

    Viel Mut und viel Erfolg, dass du's gut rüberkriegst!

  6. User Info Menu

    AW: Was tun, wenn die Wände sich drehen.....

    Zitat Zitat von Feuerzeichen
    Hallo Nastasja.F!

    Dein Beitrag hat mich berührt, weil ich mich in ähnlichen Situationen sehen kann, und aus deinen Zeilen spricht so viel Gefühl...
    Danke.

    Ich glaube, du kannst nicht "nur" seine Freundin sein. Das ist nicht böse gemeint, aber wenn du jetzt emotional schon so weit bist, wo soll das hinführen?
    Ich weiss garnicht, wo ich emotional wirklich stehe. Bis vor Kurzem hatte ich noch den Eindruck, ich habe zu meinem eigenen Herzen garkeinen Zugang. Dann schien es, dass er plötzlich verschwunden war. Ich habe ihn vier Wochen lang nicht gesehen. Schuld daran war ich auch selbst. Die ersten 2 Wochen hatte ich ihn warten lassen. Dann war er wie vom Erdboden verschwunden. Bei mir löste das Schuldgefühle und inneren Katastrophenalarm aus. Statt umzukippen, hab ich angefangen, auf Papier das Wirrwar in meinem Kopf zu ordnen. Wahrscheinlich war das ein wahnsinniger Schritt nach vorn.
    Ich habe mir mir aber eingeredet, ich sehe ihn bestimmt nie wieder. Als er ein paar Tage später wieder da war, habe ich ihn beschattet aber nicht angesprochen. Er merkte garnicht, dass ich da war. Ich war zu verwirrt um mich auch noch erleichtert zu fühlen. Das Wirrrwar im Kopf begann sofort von Neuem und noch viel schlimmer. Absurderweise habe ich die Schmerzen zurückgesehnt, die eigentlich jetzt vorbeisein könnten.


    Also musst du die Lage abchecken. Zu spät dran? Wer sagt denn, dass nicht gerade jetzt der Zeitpunkt dafür ist?
    Genau das ist das Schwierige. Soll ich jetzt was unternehmen oder noch abwarten? Aber ich mache mir Sorgen um seine Gefühle. Ich kann sie nicht wissen. Sie sind womöglich besser als ich denke. Er lebt in einer anderen Profanwelt als ich und doch in einer ähnlichen "ausserirdischen" .

    ... und trau dich einen Schritt zu gehen, der so unverfänglich ist, dass ihr beide nicht euer Gesicht dabei verliert...
    Danke dass Du mir das sagst. Ich mache mir gerade Gedanken über die Art und Weise.

    Gruss
    N.F.
    Geändert von Nastasja.F (24.09.2008 um 15:34 Uhr)
    Wenn du einen Würdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Unwürdigen siehst, dann prüfe dich in deinem Innern!
    Konfuzius

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    AW: Was tun, wenn die Wände sich drehen.....

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    na, das wäre ja schon ein schöner Einstieg - vor allem gar nicht "gespielt".

    Viel Mut und viel Erfolg, dass du's gut rüberkriegst!
    Apropos "spielen". Ist mir bei ihm nicht gelungen. Ich habe eher das Gefühl, er weiss alles längst, ist sich aber nicht sicher. Ich verspreche ihm schon zum zweitenmal wieder zu kommen und lass ihn dann warten. Weiss er, dass ich einfach nur Angst habe? Und dass ich will, dass er wartet?
    Geändert von Nastasja.F (23.09.2008 um 21:39 Uhr)
    Wenn du einen Würdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Unwürdigen siehst, dann prüfe dich in deinem Innern!
    Konfuzius

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    AW: Was tun, wenn die Wände sich drehen.....

    Ich habe noch eine Frage: Was haltet Ihr von der Idee, alles in einem einfühlsamen Brief einfach zu schildern, wie es ist und ihm für alle Fälle zu versprechen, dass sich die Situation nicht ändern muss? Ist das Lüge oder Erpressung? Ich meine nur so, bzgl. des Gesichtsverlusts.
    Wenn du einen Würdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Unwürdigen siehst, dann prüfe dich in deinem Innern!
    Konfuzius

  9. Inaktiver User

    AW: Was tun, wenn die Wände sich drehen.....

    ganz persönlich: ich finde, damit überspringst du eine Ebene, die von einem "ab und an-Kontakt" zum "sehr persönlichen Kontakt", zu der für mich ein Brief zählen würde.
    Ich würde mir - wäre ich er - überrollt vorkommen.

    Und das Risiko des Gesichtsverlustes halte ich für nicht groß: schau mal, er mag dich offensichtlich, weil er sich auf dich freut. Dann wird er entweder dein Angebot zur Intensivierung eurer Beziehung/Freundschaft annehmen - oder dir nicht böse sein, und es dich freundlich wissen lassen, wenn er es nicht möchte.
    In einem Brief teilst du ihm dein Innerstes mit, er muss das erstmal - ohne Nachfragen zu können - verarbeiten. Und reimt sich dann ggf. Sachen zusammen, die nicht so sind und die im Gespräch hätten vermieden werden können.

    Den einzigen Vorteil, den ich sehe: du kannst vorbereiten, was du "sagst". Die Hemmschwelle, nur einen Brief zu übergeben, ist vielleicht auch geringer.

  10. User Info Menu

    AW: Was tun, wenn die Wände sich drehen.....

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ganz persönlich: ich finde, damit überspringst du eine Ebene, die von einem "ab und an-Kontakt" zum "sehr persönlichen Kontakt", zu der für mich ein Brief zählen würde.
    Ich würde mir - wäre ich er - überrollt vorkommen.
    Hallo Tanguera,

    danke für das ganz Persönliche. Genau dieses Gefühl, eine Ebene zu überspringen - auch eine bei mir selbst - hat mich davon abgehalten, ihm dann tatsächlich meinen schon fertigen Brief zu geben. Ich hatte ihn aber zuerst in ein Buch gelegt und in Geschenkpapier gewickelt. Damit war ich dann nach ihm auf der Suche und er war einfach nicht da.
    Das war zum Verzweifeln. Vielleicht war das aber eher ein versehentlicher Glücksumstand.
    Dann kam mir eine neue Idee. Ich musste einfach etwas unternehmen gegen diesen unerträglichen Zustand. 1. Mein Tagebuch wurde fortgesetzt. Ich konnte mich wieder fixieren auf etwas. Und 2. ich habe eine Geschichte angefangen. Sie spiegelt auch die Situation, reflektierend und erzählend gleichzeitig. Ich habe sofort das Gefühl gehabt, das könnte so eine Art Ast sein, der mich langsam hinaufzieht. Schlimm war nur, er war immernoch nicht wieder da.

    Als er dann wieder da war, hatte ich den Brief in dem Buch in der Tasche, aber ich konnte jetzt nicht anfangen darin zu kramen nach dem Motto: "Den trage ich schon lange mit mir herum und habe Dich verzweifelt gesucht." Vielleicht wäre das tatsächlich nicht schlimm gewesen und vielleicht würde er sich nicht überrollt fühlen, aber ich wollte das plötzlich nichtmehr.

    Und das Risiko des Gesichtsverlustes halte ich für nicht groß: schau mal, er mag dich offensichtlich, weil er sich auf dich freut. Dann wird er entweder dein Angebot zur Intensivierung eurer Beziehung/Freundschaft annehmen - oder dir nicht böse sein, und es dich freundlich wissen lassen, wenn er es nicht möchte.
    In einem Brief teilst du ihm dein Innerstes mit, er muss das erstmal - ohne Nachfragen zu können - verarbeiten. Und reimt sich dann ggf. Sachen zusammen, die nicht so sind und die im Gespräch hätten vermieden werden können.

    Den einzigen Vorteil, den ich sehe: du kannst vorbereiten, was du "sagst". Die Hemmschwelle, nur einen Brief zu übergeben, ist vielleicht auch geringer.
    Man macht sich das damit einfacher. Wenn mir beim Sprechen jemand zusieht, verrate ich meine Gefühle auch, ebenso wie ich in einem Brief mein Innerstes öffne. Ich bin gezwungenermassen in der Lage, über meinen Schatten springen zu müssen und auch noch meine Hemmschwelle zu offenbaren. Das ist nichts Schlimmes und nicht deswegen wollte ich auf einen Brief ausweichen. Ich habe eigentlich nichts gegen die Konfrontation mit meiner eigenen Verlegenheit und dem Beobachter derselben, was die diese spezielle Situation und diesen speziellen Menschen angeht. Ich habe nur Angst davor, zu doof 'rüber zu kommen. Ich glaube, den Brief habe ich eher verfasst, um mir selber klar zu werden darüber, was ich fühle. Und ich dachte im ersten Moment, ich tue ihm einen Riesengefallen, ihn daran teilhaben zu lassen. Dann müsste ich aber davon ausgehen, dass sich das Spiel auch erledigt haben könnte. Anders werde ich immer wieder vor der Situation stehen ihm etwas sagen zu können oder auch nicht.

    Noch eine Frage an Dich oder die Anderen:
    Was verstehst Ihr eigentlich in einer solchen Situation unter Gesichtsverlust? Mich würde das mal interessieren. Manchmal kann man vor Offenbarungen Angst haben, die in Wirklichkeit eher hilfreich für die Kommunikation sein könnten.

    Aber ich mache mal den Anfang: Gesichtsverlust wäre in meinen Augen bspw. wenn ich mich zu schnell preisgäbe. Mir ist das nicht ehrlich genug. Im Grunde sag ich damit aus, dass ich garkeinen Wert darauf lege, erst verstanden zu werden. Die Konsequenzen müssten mir dann auch theoretisch egal sein, sind es aber nie. Ich möchte verstanden werden, weil ich weiss, dass ich dann auch Signale bekomme, die mit grösserer Wahrscheinlichkeit ebenso ehrlich sind wie meine. Dann entsteht erst ein Dialog von gleichberechtigten Wünschen. Und ich kann auch besser auf seine eingehen. Andererseits halte ich nichts davon, Gefühle zu verstellen, ich meine in der Form, dass ich einen Eisblock simuliere während ich am liebsten geradezu aus mir herausspringen möchte. Ich habe Schwierigkeiten, dass in der entsprechenden Form rüberzubringen. Ich weiss nicht, ob ich das richtig mache. Aber mir kann mal das eine und mal das andere passieren.

    Ich hatte auch schon den Eindruck, er ist möglichrweise in der gleichen Situation wie ich und leidet dabei noch stärker, braucht vielleicht sogar mehr Mut und Zuspruch. Es kann auch sein, dass wir blind vor Angst umeinander herumlaufen um aneinander vorbeizulaufen. Hinterher weiss ich allerdings nie, was ich wirklich gesehen habe.

    Um allen Irrtümern vorzubeugen. Wir sind beide schon nichtmehr Anfang zwanzig oder so. Ich fühle aber wie in meinen besten Teenagertagen.

    Lieben Gruss
    N.F.
    Geändert von Nastasja.F (24.09.2008 um 16:32 Uhr)
    Wenn du einen Würdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Unwürdigen siehst, dann prüfe dich in deinem Innern!
    Konfuzius

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