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    AW: 'the work' (Byron Katie)

    Zitat Zitat von Nikki1969 Beitrag anzeigen
    Kann mir jemand sagen ob Byron Katie auch das Thma Trauma/Gewalt hat?
    Zu Verarbeitung von Traumata gehört meiner Meinung nach professionelle Hilfe. An sonsten kann das ganze mehr schaden als helfen. Ich weis wovon ich schreibe.

    Grüße
    Luftpost
    Geändert von Luftpost (03.12.2014 um 16:16 Uhr)

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    AW: 'the work' (Byron Katie)

    Eben gerade dieses "Dranbleiben" ist vielen doch gar nicht möglich.
    Das kann eigentlich nur ein "gesunder" Mensch, der ziemlich taff und straight ist.
    Du warst ja nun auch zusätzlich in der school und hast nicht nur mit Buchseiten trainiert.

    Aber letztlich soll jeder das tun, was ihm sinnvoll erscheint .
    Traumata selbst behandeln, finde ich auch eine krasse Aussage. Dann wären also sämtliche Therapeuten zu dem Thema überflüssig? Ich kenne drei Leute, die mehrmals wegen ihrem Trauma in Monate langer stationärer Reha waren. Die hätten nur "The Work" machen müssen? Kommt mir sehr merkwürdig vor.
    The original Karla
    est. 2006


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    AW: 'the work' (Byron Katie)

    Hallo Nikki,

    zur Eingangsfrage: ich wüßte nicht, daß es explizit etwas von Byron Katie speziell zum Thema
    Gewalt oder Trauma gibt.

    Ich selber bin ein großer Fan von "The Work" und empfinde es als sehr sanfte Methode,
    die eigenen Gedanken zu überprüfen.
    Für meinen Eindruck geht es eben NICHT darum, sich einen Topf überzustülpen und strikte einer gewissen Handlungs- oder Denkweise zu folgen.

    Trotzdem und wie auch immer: ein Trauma würde ich nicht alleine verarbeiten wollen.

    "The Work" kann man ja zusätzlich machen oder nach einer Therapie,
    aber ich glaube, daß es einfach heilsam und wichtig ist, ein professionell geschultes
    menschliches Gegenüber zu haben.

    Es gibt so viele Möglichkeiten, von Beratung bei der Caritas oder ambulanter Therapie bis zur mehrwöchigen Kur - liebe Nikki, da findest Du sicher eine Möglichkeit

  4. Inaktiver User

    AW: 'the work' (Byron Katie)

    Kenne "the work" schon länger und sehe darin einen- von den vielen möglichen- Wegen, die man gehen kann um das Leben auch einmal von der anderen Seite anzusehen.
    Es ist schlicht Lebenshilfe.

    Eine Therapie kann das niemals ersetzen-- oder man brauchte keine

    Ja- die Fragen wirken schlicht und sind auch letztlich ganz einfach-- nur ist die Lösung nunmal auch oft ganz einfach.
    Es geht doch hier nur darum, das man sich abfragt....stimmt das, was ich da denke oder sage denn wirklich?

    Es gibt unzählige Menschen, die unreflektiert daher plappern......nie überlegend, ob es stimmt, ob es oder was man noch denken könnte zu einem Thema.
    Wer sich generell hinterfragt, der wird das nun nicht als DIE Krönung empfinden- für jemanden, der sich erst neu mit Hinterfragen und seiner Denkweise befasst- für den kann es wirklich ein helles Licht sein.
    Als Denkhilfe- um sich selber mal genauer anzusehen- ist es auf jeden FAll ein sehr schönes Werkzeug.

    kenzia

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    AW: 'the work' (Byron Katie)

    Liebe Kenzia,

    der thread zu The Work ist zwar schon einige Jahre alt - aber ich möchte Dir in Deiner Einschätzung voll zustimmen!
    Zwar tue ich mich auch schwer, anscheinend tiefverwurzelte Leidensthemen mit der Methode aufzulösen - aber sie bringt Frsche in Hirn und Seele.

    Ich habe einige Jahre Erfahrung mit Byron Katies The Work (workshops) und wünsche mir dafür eine sparrings Partnerin, mit der ich wechselseitig die jeweilige The Work begleiten kann (manchmal bringt man alleine nicht die notwendige Disziplin auf, das eigene Thema gründlich und in Ruhe zu reflektieren). Ich fand eine solche 'Zweisamkeit' während der workshops sehr hilfreich.
    Gibt es jemand im Raum München, die sich auch dafür interessiert?

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