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  1. Inaktiver User

    AW: Manager und junge Ehefrauen

    Es ist die Frage nach einer Definition von "Lebenserfahrung" aufgeworfen worden. Wikipedia verweist dafür auf Erfahrung und führt dort aus:

    Als Erfahrung wird zweierlei bezeichnet: im Einzelfall ein bestimmtes Erlebnis eines Menschen in Form eines von ihm selbst erlebten und damit selbst wahrgenommenen Ereignisses, oder allgemein – und dann im Sinne von "Lebenserfahrung" – die Gesamtheit aller Erlebnisse (oder "Sinneseindrücke"), die eine Person jemals gehabt hat (ggf. einschließlich ihrer mehr oder weniger realitätsadäquaten Verarbeitung).

    Wissenschaftlich spricht man anstelle von gewöhnlich eher persönlich gemeinter Erfahrung von empirischen Feststellungen: denn für wissenschaftliche Aussagen ist gefordert, dass sie auf der Grundlage systematischer und intersubjektiv bestätigter Beobachtungen zustande kommen, wozu methodische Messungen und teilweise auch kontrollierte Experimente gehören können. Wissenschaften auf einer derartigen methodisch geordneten Grundlage werden zur Unterscheidung von individuell zufälligem oder persönlichem Erfahrungswissen mit dem Anspruch auf höhere Verlässlichkeit Erfahrungswissenschaften genannt. ...
    um dann weiter unten Lebenserfahrung wie folgt zu definieren:

    Im Alltag bezeichnet allgemein Lebenserfahrung das im Laufe eines Lebens gewonnene erprobte und bewährte Wissen. Berufserfahrung bedeutet, jemand übte lange eine bestimmte Tätigkeit aus, legte sich - mit vielen verschiedenen Situationen konfrontiert, die gemeistert werden mussten - ein breitgefächertes Wissen zu.
    Dass Erfahrungen wichtig sind, möchte ich mit den einleitenden Bemerkungen meines Doktorvater Karl Doehring aus seinen Lebenserinnerungen (Von der Weimarer Republik zur Europäischen Union - Erinnerungen, Berlin: wjs [ Wolf Jobst Siedler jr.] 2008) deutlich machen:

    WARUM MEINE LEBENSERINNERUNGEN GESCHRIEBEN WURDEN

    Der Entschluss, Erlebnisse aus meinem nun schon langen Leben zu rekonstruieren, beruht auf einer Beobachung, die man wohl nur als Älterer machen kann. Ein Beispiel mag das erläutern. Auf einer Tagung der deutschen Staatsrechtslehrer in den neunziger Jahren und also nach der Wiedervereinigung der beiden Teile Deutschlands ging es darum, die Auffassungen der prominenten Vertreter des Staatsrechts in der Zeit des Nationalsozialismus zu untersuchen. Die Referenten waren Jüngere Kollegen, die die NS-Dikatur selbst nicht erlebt hatten. In der anschließenden Diskussion sagte ich, es sei ihnen zwar hervorragend gelungen, die rechtspolitischen Positionen dieser Juristen wiederzugeben und die Auswertung der damaligen Literatur sehr sorgfältig vorzunehmen. Es sei ihnen aber nicht gelungen und hätte ihnen wohl auch nicht gelingen können, die Gründe aufzudecken, die zu den damaligen Lehrmeinungen geführt hatten, und so den realenZeitgeist einzufangen. Das könne wohl nur ein Zeitgenosse, der die Zeit erlebt habe. Sie hatten weder den Reichstagsbrand noch die Atmosphäre der Machtergreitung Hitlers noch den Schock des sogenannten Röhm-Putsches erlebt. ...
    Erfahrungen oder Lebenserfahrungen sind wichtig, weil ohne sie aktuelle oder vergangene Ereignisse gelegentlich kaum angemessen bewertet werden können.
    Geändert von Inaktiver User (03.09.2008 um 10:42 Uhr) Grund: Zeichenfehler korrigiert.

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    AW: Manager und junge Ehefrauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @ Tanguera

    Du bist 26, Du klotzt mit Schlagworten wie Business-Sense oder Business-Advice in einer Diskussion, die sich vor allem um Partnerschaftsfragen gedreht hat. Da macht micht stutzig, mit Verlaub. Das sind keine Argumente sondern nur die Behauptung " ich bin ich "

    Das Zitat mit dem Wirtschaftskauderwelsch entstammt einem Artikel aus dem Wirtschaftsteil der F.A.Z. Hättest Du Hinweis anklicken müssen. Ich erlebe es im Übrigen in meiner beruflichen Praxis immer wieder; es überzeugt mich nicht.

    Und Arbeitszeiten: leider konnte ich heute Nacht nur mitlesen, da mich eine Mandantin von 22.30 bis 00.15 mit diffizilsten Vermögensfragen konsultierte und meine Beratung gefragt war. Mein Festnetz ist immer auch auf mein mobile weitergeschaltet. Wochenenden gibt es vielfach nicht. Selbst im Urlaub, auch wenn ich das Telefon auf Anrufbeantworter schalte, die Weiterschaltung meiner Büronummern ausschalte, bin ich über emails, die ich trotzdem regelmäßig abrufe, erreichbar. Ich habe eine mehr als 25jährige Berufserfahrung; da kann mir ein high potential - frisch von der Uni - nicht das Wasser reichen. Da hilft das Wissen einfach nicht weiter. Bei Juristen ist das etwa das Judiz. :protzmodusaus:
    Tom hat Recht :-)

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    AW: Manager und junge Ehefrauen

    "... jeder muss im job permanently seine intangible assets mit high risk neu
    relaunchen und seine skills so posten, dass die benefits alle ratings sprengen, damit
    der cash-flow stimmt. Wichtig ist corporate- identity, die mit perfect customizing
    und eye catchern jedes Jahr geupgedatet wird!"

    Zitat von Herrn
    Hilmar Kopper, vormaliger Vorstandsprecher der Deutschen Bank
    Süddeutsche Zeitung März 2007 (http://www.sueddeutsche.de/kultur/bi...41/p0/?img=7.0)

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    AW: Manager und junge Ehefrauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ok, ich fasse zusammen: viele von Euch verstehen unter "Lebenserfahrung"
    - eine große Quantität an gelebter Zeit
    - eine Vergrößerung des Alltagswissens
    - das Erleben von Tod/Geburt in der eigenen Familie
    - summa summarum die These, daß aus dem Erlebten etwas gelernt wird und die persönliche Entwicklung so weit fortgeschritten ist, daß man sich nicht mehr auf das Niveau des jüngeren Partners begeben könne.

    Ich denke da eher wie Van Dyck: es ist eben nicht zwingend, daß obige Erfahrungen zu einem Lernprozeß führen - oder daß man obige Erfahrungen unbedingt braucht, um bestimmte Eigenschaften auszubilden.

    Letztlich ist es eine Sache der Persönlichkeit, wie man eine Beziehung führt. Und deshalb kann auch ein jüngerer Mensch menschliche Tiefe, ein hohes Wissen etc. bieten.
    Sorry, scheinbar lebe ich da etwas daneben.
    Geboren, als unbeschriebenes Etwas, wurde mir als erstes die Liebe gezeigt. ...Nähe, Wärme, Geborgenheit, Streicheleinheiten, ein Lächeln usw. .
    Da ich auf deutschem Boden aufwuchs, kamen die deutsche Sprache, deutsche Gründlichkeit (Perfektion, Ehrgeiz etc.), von anderen (wenigen) Menschen, gemachte Regeln hinzu.
    Letztere und das haben wir alle schon mal empfunden, stießen bei uns (als) Kindern immer wieder mal, auf Unverständnis.
    ...etwas Tun zu müssen, was andere wollen, aber wir nicht.
    Da beginnen doch schon Erfahrungen und "Lebensweisheiten"

    Sachlich lernen wir alle möglichen und unmöglichen Dinge (Schule, Gym, Uni...)
    Wir spalten Atome, ...und töten damit sogar Menschen.
    Der erste Rechner, paßte damals 1945 in ein Großraumbüro. Heute stecke ich den in meine Brusttasche.
    Möchte ich Geschirr spülen, bekam ich vor Jahren nasse Hände. Heute schalte ich ein Programm ein.
    Ich komme aus der Zeit, von ARD und ZDF in schwarz/weiß.
    Heute gibt es so viele Sender, das ich gar meinen TV einige Jahre aus meine Wohnung rausgeschmissen habe.
    Schallplatte, Video, Kassetten, CD, DVD- Geräte.
    Damals klappte alles prima. Heute muß ich mir einen 9-jährigen holen, der die Geräte bedienen kann.
    Eine gemütliche Runde, am Abend in der Gaststätte, bei einer Zigarre, oder Zigarette ist tabu.
    ...weil angeblich zu viele Nichtraucher früher versterben.
    Ergo, werden in der nächsten Zeit die Autos abgeschafft, weil zu viele Beifahrer und vor allem auch Kinder, tötlich verunglücken.

    Jetzt mal im Ernst, dies habt ihr aber nicht mit qualitaver Vergrößerung, des Alltagswissen gemeint, oder?


    Jeder muß doch für sich selbst entscheiden, will ich Ärger ? und mache, was ich will? (Obwohl mit diesem TUN, kein Mensch zu Schaden kommt!!!)
    ...oder füge (verbiege) ich mich, um mir das Wohlwollen anderer Menschen (als Kind, vordergründig Eltern und Lehrer) zu "erschleichen"?

    Dieser Zwiespalt begleitet unser ganzes Leben. Mal mehr, mal weniger.
    Allerdings haben wir mit unserem 18.Lebensjahr das erstemal eine grundsätzliche Möglichkeit, unser eigenes Leben selbst in die Hand zu nehmen.

    Wir selber sind doch ständig bestrebt, zumindest ich, Dinge zu tun, die mir Freude bereiten. Dinge zu tun, die mich für weitere "Erfolge/Ziele" motivieren.
    Und dabei stoße ich fast täglich an gesetzliche Grenzen. Bezüglich meiner Tätigkeit.

    Wenn ich sehe, wie viele tausende Menschen, mit herunterhängender Gusche und einer Ernsthaftigkeit im Gesicht, zur Arbeit hecheln, oder zum Amt, da fallen die vereinzelten, welche mit einem Strahlen im Gesicht an mir vorüberlaufen direkt auf.

    Was nützt mir materieller Wohlstand, wenn meine Seele erkaltet?
    Was nützt mir fachliches Wissen (egal wieviele Semester) wenn ich keinen Job kriege?

    Und dabei spielt das Alter in der Tat eine untergeordnete Rolle.
    Wie auch mehrfach dargestellt.
    Es gibt Menschen, welche als Kinder schon eigenverantwortlich Haushaltstätigkeiten und vor allem ihre jüngeren Geschwister betreuen mußten. Dies führt in der Folge dazu, das diese Menschen später meistens die Macher werden. Sie sind es gewohnt zu entscheiden.

    Aus "gelebten" lernen.
    Auch hier gibt es zweierlei Maß.
    Lebe ich mit Blickrichtung "negative" Gedanken, dann werde ich versuchen, Ängste, Schmerzen zu vermeiden.
    Lebe ich mit Blickrichtung "positive" Gedanken, dann interessieren mich Lösungen.
    Unser Gelebtes sagt uns nur, was uns gut tut, bzw. wer anders schaut, was uns weh tut.
    Und trotz all der Erfahrungen, wiederholen wir häufig, bereits Erlebtes. Nur in einer anderen Form, oder mit anderen Menschen.

    Für mich ist wichtig, das ich mich wohl fühle, in/mit dem, was ich tue. Ob geschäftlich, oder privat.

    In dem Moment, wo ich im Rausche des Glücks lebe und genieße, schaue ich definitiv nicht danach, ob ich irgendwelche Gesetzgebungen verletzt habe. Oder mache dies am Alter anderer Menschen fest.
    Und ganz extrem, wenn ich mit einer Frau glückliche Momente leben/erleben darf, dann muß ich zwangsläufig nicht wissen warum der Eisbär, nicht in der Wüste lebt.

    Wenn in einer Beziehung, die geistige Ebene, die seelische Ebene, die körperliche Ebene und die emotionale Ebene, einigermaßen übereinkommen, dann besteht die Möglichkeit, einen gemeinsamen Weg zu gehen.

    Das setzt trotzdem voraus, Vertrauen, Toleranz, "Liebe", Ehrlichkeit (vor allem!!!) zu sich selbst.
    Wer alles an anderen festmacht und dies trifft in Deutschland, locker über 80% der Menschen, der hat verloren.

    Dabei ergeben sich auch zwanglos Altersunterschiede.

    ... bin ich jetzt am Thema vorbei gerutscht?

    LG Schluppi

    PS.: Laßt mich Kind bleiben.
    Die "Erwachsenen" sind mir zu kompliziert.

    Ich bin ein 1 Mio-teiliges Puzzle !!!

    Schaut auf das Gesamtbild.

    ...haltet euch nicht an einzelnen "unschönen" Teilen auf.
    Diese gehören dazu.


    Folge deinem Gefühl,
    auch wenn der Weg steinig scheinen mag.



    ()

  5. Inaktiver User

    AW: Manager und junge Ehefrauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    .....Als Mann frage ich mich gleichwohl, was " reitet " meinen Geschlechtsgenossen, sich so zu " verjüngen "
    *hüstel* Um nochmal zum Ausgangsposting zurückzukommen: wo ist eigentlich dein Problem, tom ?

    Ein Mann wird seine Vorteile davon haben bzw. sie sich zumindest erhoffen, wenn er sich "verjüngt".... Es gibt noch andere Vorteile einer Beziehung als die Vorteile im business, oder ?
    Nicht jede schlechte Führungskraft hat eine deutlich jüngere Partnerin, nicht jede gute Führungskraft hat eine Partnerin in der gleichen Altersklasse !

    Biste neidisch auf die paar wenigen, die sich "verjüngen" ??????

    In meinem Bekanntenkreis haben alle eine Partnerin in ihrer Altersklasse, auch nach einer Trennung ist die Next in der Regel nicht jünger. Wenn ich die Königsstrasse entlanggehe oder mich im Konzert, im Theater oder im Kino umschaue: die wenigsten haben eine deutlich jüngere Partnerin. Ich denke mal, das betrifft mehrheitlich nur irgendwelche Promis, die sich dann in der yellow press präsentieren.

    Weder eine jüngere, noch eine gleichaltrige Partnerin bürgen per se für Qualität, oder ? Viele gleichaltrige Partnerinnen haben im Laufe der Jahre den Kontakt zur Arbeitswelt des Mannes verloren, weil sie zu hause waren, sich um die Kinder und den Haushalt gekümmert haben und sich nicht weiter mit der Arbeitswelt des Mannes beschäftigt haben..... In diesen getrennten Lebenswelten sehe ich das eigentliche Problem, nicht im Alter der Frauen.

    Nicht jeder, der oben angekommen ist, hebt ab! Meiner Erfahrung nach ist nicht die Partnerin alleine ausschlaggebend, sondern das gesamte soziale Umfeld, in dem sich ein Mensch bewegt.

    Im übrigen: da musste ja wohl deine Geschlechtsgenossen fragen, was sie "reitet", wenn sie sich "verjüngen"... Die Geschlechtsgenossen findest du hier eher weniger..

    Gruss, Elli
    Geändert von Inaktiver User (03.09.2008 um 17:38 Uhr)

  6. User Info Menu

    AW: Manager und junge Ehefrauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Weder eine jüngere, noch eine gleichaltrige Partnerin bürgen per se für Qualität, oder ? Viele gleichaltrige Partnerinnen haben im Laufe der Jahre den Kontakt zur Arbeitswelt des Mannes verloren, weil sie zu hause waren, sich um die Kinder und den Haushalt gekümmert haben und sich nicht weiter mit der Arbeitswelt des Mannes beschäftigt haben..... In diesen getrennten Lebenswelten sehe ich das eigentliche Problem, nicht im Alter der Frauen.

    Nicht jeder, der oben angekommen ist, hebt ab! Meiner Erfahrung nach ist nicht die Partnerin alleine ausschlaggebend, sondern das gesamte soziale Umfeld, in dem sich ein Mensch bewegt.

    Im übrigen: da musste ja wohl deine Geschlechtsgenossen fragen, was sie "reitet", wenn sie sich "verjüngen"... Die Geschlechtsgenossen findest du hier eher weniger..

    Gruss, Elli
    ich kann prompt das Gegenteil behaupten,
    ja die Herrschaften haben sich "verjüngert"
    ist aber in einer Branche in der sehr aufs Äußerlichkeiten Wert gelegt wird nachvollziehbar.
    Bei einigen mir persönlich bekannten Fällen, hat sich aber die etwa gleichaltrige Ehefrau vom Göga getrennt, weil sie es leid war seinen Rücken freizuhalten. Manche mögen nämlich nicht ewig dem Manne dienen.
    Was die Herren dann bewog sich jüngeren Frauen zuzuwenden?
    Keine Ahnung. Aber es ist deutlich zu merken, wei sich die Partner versuchen anzupassen, sie wird meist ruhiger und gesetzter, er bisschen lockerer, manchmal auch geduldiger Kindern gegenüber.
    Meist werden sie als "alte" Väter, bessere Väter als in den Vorehen. Diese Paare treffen sich eben auch irgendwo mit ihren Lebenserfahrungen.
    Manchmal hat der "Manager" auch in den letzten Jahren bloß sein Büro gesehn und nix dazu gelernt.
    Was fehlen dürfte sind gemeinsame Erinnerungen an die Hits aus der Jugendzeit.

    Erfahrungen muss jeder selber machen, Schlüsse draus ziehn auch . Führt eben dann doch wieder zum Aus, wenn es nicht klappt, die Erfahrung hat der Ältere zumindest voraus.

  7. User Info Menu

    AW: Manager und junge Ehefrauen

    es ist halt immer die frage wonach jemand strebt und was dessen werte sind.
    Ich interessiere mich z.B. überhaupt nicht für irgendwelche selbsternannten "high potentials", weil schon deren Selbstbezeichnung für Arroganz und ein einseitiges ego-zentriertes Weltbild steht.
    Offenbar scheinen sich da ja doch ein "wenig" die Materialisten zu finden. Der Mann mit Geld und die Frau mit angeblicher Jugend (gääähn), die ja doch nur das Geld zu verschwenden weiß.
    (etwas überspitzt ausgedrückt).
    Es gibt eine Studie zu alten Männern mit jüngeren Frauen, welche zutage brachte, dass es sich meist nie um Liebe handelt, sondern viel um Materielles und Frauen mit Bindungsängsten gerne alte Männer nehmen, da diese nicht mehr so potent sind und sie dann weniger Affären fürchten müssten...
    - Lerne nur das Glück ergreifen
    denn das Glück ist immer da -

  8. gesperrt

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    AW: Manager und junge Ehefrauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    . Manager brauchen jemanden, der ihnen einen Spiegel vorhält.
    Warum?

    LG, von sunflower

  9. Inaktiver User

    AW: Manager und junge Ehefrauen

    Zitat Zitat von _sunflower_
    Warum?

    LG, von sunflower
    Na, eine/r muß ihm ja sagen, wer der Schönste, Beste im ganzen Land ist. Denn auch mancher Manager wird innerlich zweifeln an dem, was er tut.

  10. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Manager und junge Ehefrauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Na, eine/r muß ihm ja sagen, wer der Schönste, Beste im ganzen Land ist. Denn auch mancher Manager wird innerlich zweifeln an dem, was er tut.

    Ach so. Ich dachte bisher immer, dass das für alle MENSCHEN gilt.
    Nicht nur für Manager (wer immer sowas auch sein mag, heutzutage ist ja schon die Hausfrau "Familienmanagerin").

    LG, von sunflower

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