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  1. Administrator

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    Ohnmacht: Das Gefühl der Hilflosigkeit

    Liebe Userinnen,

    es gibt immer wieder Momente - im Alltag, in der Liebe, im Job - die einen hilflos machen. Wenn sich jemand an der Kasse vordrängelt, und man trotz seines Ärgers einfach sprachlos bleibt. Wenn die Schwester einen schon zum hundertsten Mal bittet, den Babysitter zu spielen, obwohl man eigentlich andere Pläne hatte. Wenn der Chef die Gehaltserhöhung zum x.ten Mal verschiebt. In der neuen BRIGITTE Balance (ab 20. August am Kiosk) lesen Sie 21 Antworten, was Sie gegen das Gefühl der Ohnmacht tun können.

    In welchen Situationen fühlen Sie sich hilflos? Oder können Sie Tipps geben, wie man es schafft, die Schultern zu straffen und das zu sagen oder man machen, wonach einem eigentlich der Kopf steht?

    Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

    Ihr BRIGITTE.de-Team
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  2. Inaktiver User

    AW: Ohnmacht: Das Gefühl der Hilflosigkeit

    Ich fühle mich dann ohnmächtig, wenn ich z. B. einen geliebten Menschen verliere (Tod, Trennung usw.), oder wenn ein lieber Mensch plötzlich schwer krank ist und man sich so nutzlos fühlt, da keine Hilfe möglich ist.

    Man ist ohnmächtig den Gewalten der Natur gegenüber (kleiner Mensch).

    Ich habe die Tipps zwar gelesen - aber so hilfreich fand ich sie nicht. Es ist immer davon abhängig, welchen Hintergrund es für das Ohnmachtsgefühl gibt. Manchmal hilft reden, atmen, nach vorne sehen. Aber manchmal hilft auch gar nichts - und das Ohnmachtsgefühl kann sich zur Depression entwickeln.

    Anima

  3. User Info Menu

    AW: Ohnmacht: Das Gefühl der Hilflosigkeit

    ich kenn das gefühl der Ohnmacht..
    man bräuchte einfach eine Schulter zum ausheulen..

    es gibt viele Schulter zum aussheulen,w enn
    sie nur nicht fragen würden,nach warum.

    diese Einsamkeit ist das schlimmste Gefühl für mich..

    Falls ich dich nie kennenlernen sollte,
    lass mich wenigstens spüren, wie sehr ich dich vermisse..

    Die Macht der Nacht ist groß - Mazar e Sharif

    ...Cartofen

  4. Inaktiver User

    AW: Ohnmacht: Das Gefühl der Hilflosigkeit

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn sich jemand an der Kasse vordrängelt, und man trotz seines Ärgers einfach sprachlos bleibt. Wenn die Schwester einen schon zum hundertsten Mal bittet, den Babysitter zu spielen, obwohl man eigentlich andere Pläne hatte. Wenn der Chef die Gehaltserhöhung zum x.ten Mal verschiebt.
    Achdujemine. Wer Sich-ohnmächtig-fühlen mit solchen banalen Unannehmlichkeiten, die das Leben und das Miteinander nun mal mit sich bringt, assoziiert, ist wahrlich zu beneiden.

  5. User Info Menu

    AW: Ohnmacht: Das Gefühl der Hilflosigkeit

    Nee, ich glaube, sie meinte das Gefühl dahinter. Manche Menschen können sich "wehren". Andere nicht.

    Ohnmacht ist die Unfähigkeit in einer wichtigen Situation zu handeln. Es ist die Situation, zwar kluge Überlegungen anstellen zu können aber nicht nach ihnen zu handeln. Es ist die Verzweiflung des Klugen Wehrlosen gegen eine feindselige Übermacht oder gegen eine Wand.
    Wenn du einen Würdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Unwürdigen siehst, dann prüfe dich in deinem Innern!
    Konfuzius

  6. Inaktiver User

    AW: Ohnmacht: Das Gefühl der Hilflosigkeit

    Zitat Zitat von Nastasja.F
    Nee, ich glaube, sie meinte das Gefühl dahinter. Manche Menschen können sich "wehren". Andere nicht.

    Ohnmacht ist die Unfähigkeit in einer wichtigen Situation zu handeln. Es ist die Situation, zwar kluge Überlegungen anstellen zu können aber nicht nach ihnen zu handeln. Es ist die Verzweiflung des Klugen Wehrlosen gegen eine feindselige Übermacht oder gegen eine Wand.
    Manchmal ist es doch auch ganz sinnvoll, zu akzeptieren, dass es nichts zu wehren und auch nichts zu agieren gibt. Ohnmacht kann auch manchmal ein sehr hilfreiches Gefühl sein, das wieder etwas erdet und uns unsere "ich muss in jeder Situation aktiv sein"-Idee etwas zurücknimmt.

    Das Leben ist kein Krieg. Manche machen es aber ständig dazu.

  7. User Info Menu

    AW: Ohnmacht: Das Gefühl der Hilflosigkeit

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Manchmal ist es doch auch ganz sinnvoll, zu akzeptieren, dass es nichts zu wehren und auch nichts zu agieren gibt.
    Das gehört in die Kategorie: "Lieber Gott, hilf mir zu akzeptieren, was ich nicht ändern kann..." Oder meintest Du etwas anderes?

    Ohnmacht kann auch manchmal ein sehr hilfreiches Gefühl sein, das wieder etwas erdet und uns unsere "ich muss in jeder Situation aktiv sein"-Idee etwas zurücknimmt.
    Der Begriff "Ohnmacht" drückt keinen positiven Zustand aus, ist zumindest ein negativ besetztes Wort, ähnlich wie Finsterniss im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich als Seelen- oder Gemütszustand oder auch als Bewusstseinszustand. (nicht zu verwechseln mit "Dunkelheit"). Ich persönlich werde da vorsichtig.

    Ich glaube kaum, dass man ihn ins Positive verkehren kann. Wir können ja ein anderes Wort dafür suchen?

    Das Leben ist kein Krieg. Manche machen es aber ständig dazu.
    Doch, leider. Es gibt davon viel zu viele.
    Ansichtssache: Ich dachte mal: "Das Leben ist wie ein Kafka-Roman."
    Wenn du einen Würdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern. Wenn du einen Unwürdigen siehst, dann prüfe dich in deinem Innern!
    Konfuzius

  8. Inaktiver User

    AW: Ohnmacht: Das Gefühl der Hilflosigkeit

    Ich glaube, Vita meinte, dass man die Kasse im Supermarkt nicht zu einer Kampfarena umfunktionieren muss. Dasselbe gilt im Straßenverkehr und in vielen anderen Situationen, wo manche Menschen meinen, Recht zu haben und als erster dran zu kommen wäre überlebenswichtig und müsste um jeden Preis durchgesetzt werden.

    Und da denke ich auch, man könnte sich andere Gebiete suchen, in denen sich der Einsatz mehr lohnt.

  9. Inaktiver User

    AW: Ohnmacht: Das Gefühl der Hilflosigkeit

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das Leben ist kein Krieg. Manche machen es aber ständig dazu.
    glücklich, wer diesen satz sagen kann.

  10. User Info Menu

    AW: Ohnmacht: Das Gefühl der Hilflosigkeit

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    , wo manche Menschen meinen, Recht zu haben und als erster dran zu kommen wäre überlebenswichtig und müsste um jeden Preis durchgesetzt werden. .
    Lebenswichtig vielleicht nicht. Aber manchmal habe ich keine Lust, jemandem seine Drängelei durchgehen zu lassen. Das hängt ganz von meiner Laune ab, wie ich dann reagiere.

    Massashi

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