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    AW: Kann man glücklichsein lernen?

    Zitat Zitat von Feuerzeichen
    Das isnd schöne Worte, Lillibie!

    Herzlich Willkommen in der Bricom!
    danke...
    .



    Gott lebt in mir.



    ...und er trägt meinen Namen.

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    AW: Kann man glücklichsein lernen?

    Zitat Zitat von Coco-Lores
    kann man lernen, wenn man die art nicht von natur aus drauf hat.
    ist aber wirklich mühsam.
    und führt leider durch unglückliche phasen mitten durch.

    es gibt einen spruch, der mir gut gefällt:
    glück ist schön, macht aber viel arbeit.

    alles was du dazu brauchst, hast du in dir selbst.
    ...und zwar reichlich.

    leider übersehen es sehr viele.


    glück ist keine arbeit.

    arbeit entsteht erst, wenn du unzufrieden bist.
    .



    Gott lebt in mir.



    ...und er trägt meinen Namen.

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    AW: Kann man glücklichsein lernen?

    Hallo lillibie,
    und wie finde ich das heraus?? Es liegt in mir selbst???
    In mir selbst ist so eine Leere, ich komme mir vor wie ein Hund, den man in sein Körbchen geschickt aht, und der abwartet ob er mal zum Gassi gehen abgeholt wird. Und was tut er in dieser Zeit???? Abwarten.....und ich mache das gleiche...ich warte und warte...aber es ändert sich nichts, weil ich nichts ändere.
    Ich habe keine Kraft und keinen Mut...aus lauter Angst.....vor der Veränderung.........

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    AW: Kann man glücklichsein lernen?

    Zitat Zitat von ich_bins
    Hallo lillibie,
    und wie finde ich das heraus?? Es liegt in mir selbst???
    In mir selbst ist so eine Leere, ich komme mir vor wie ein Hund, den man in sein Körbchen geschickt aht, und der abwartet ob er mal zum Gassi gehen abgeholt wird. Und was tut er in dieser Zeit???? Abwarten.....und ich mache das gleiche...ich warte und warte...aber es ändert sich nichts, weil ich nichts ändere.
    Ich habe keine Kraft und keinen Mut...aus lauter Angst.....vor der Veränderung.........
    hallo ich_bins,
    veränderungen finden täglich statt. wir beachten sie nur nicht immer.

    innerlich leer und kraftlos... das kenne ich. erlebe ich auch hin und wieder.
    meist ziehe ich mich dann etwas zurück und schaue, was mir gefallen würde.
    ein buch, ...einfach mal für ein, zwei tage irgendwo hinfahren. was neues sehen/kennen lernen.
    ich habe auch einen großes blatt, wo ich in zeiten unter volldampf, aufgeschrieben habe, was ich noch alles machen möchte. (also für mich)
    einiges ist schon abgehakt. dafür kommt neues hinzu. (eben veränderungen)

    warten/abwarten ist so, als ob du mit beiden beinen fest im leben stehst.

    als wichtig erachte ich, das du dir aufschreibst, was dich momentan stört, nervt, traurig macht.
    dann schaue und notiere, wie es sein sollte, dein leben.
    (das kann alles mögliche, oder aus heutiger sicht, unmögliches sein. was weißt denn du, ob du in fünf jahren, dieses ziel dann doch noch für dich realisieren kannst?)

    dinge die du ändern kannst. ...worauf wartest du?
    dinge die gegeben sind und sich nicht ändern lassen, warum auch immer, hake ab.

    PS.: glaube einfach mal daran, das du es schaffen kannst. es ist so!!!
    .



    Gott lebt in mir.



    ...und er trägt meinen Namen.

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    AW: Kann man glücklichsein lernen?

    Lillibie,
    wie alt bis du? Du hörst dich so abgeklärt an.....hätte ich mal etwas davon.
    Ich habe das Gefühl, während ich abwarte läuft meine Lebenszeit davon, ich bin schon 48 Jahre alt....und sitze hier wie das Kaninchen vor der Schlange.

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    AW: Kann man glücklichsein lernen?

    Zitat Zitat von ich_bins
    Lillibie,
    wie alt bis du? Du hörst dich so abgeklärt an.....hätte ich mal etwas davon.
    Ich habe das Gefühl, während ich abwarte läuft meine Lebenszeit davon, ich bin schon 48 Jahre alt....und sitze hier wie das Kaninchen vor der Schlange.
    spielt alter eine rolle, wenn du eis essen möchtest?
    es reicht doch zu wissen, welche sorte dir schmeckt, oder?

    wenn du dieses gefühl hast, dann ist es erstmal okay. warum willst du verleugnen?

    in meinen post habe ich dir ein paar gedanken aufgezeigt, welche du für dich nutzen kannst, oder auch nicht.

    schaue nicht wie andere sind, schaue was du für dich möchtest. nur das kann dich zufrieden stellen.
    und wenn du es dann weisst, was für dich gut ist, dann setze es für dich um.

    PS.: beachte, es wird dir nicht wie im märchen, von heut auf morgen gelingen. alles braucht seine zeit. es muss reifen.
    .



    Gott lebt in mir.



    ...und er trägt meinen Namen.

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    AW: Kann man glücklichsein lernen?

    Eine gute Partnerschaft,geregelte Arbeit und ein Kind,das macht mich glücklich.Lernen denke ich kann man dies,in dem man über den Dingen steht,sich konstruktiv wiederum auseinandersetz und zu einem Konsens kommt.

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    AW: Kann man glücklichsein lernen?

    Hallo,

    ich habe in meinem Leben auch einige solcher Phasen gehabt und bin am besten aus dem Grübeln herausgekommen, wenn ich "angepackt" habe, sprich ich habe mich getrennt und dann gespürt wie es sich anfühlt (bin dann noch mal 1 Nacht zurückgegangen - da wußte ich es geht nicht mehr). Wäre noch etwas gegangen hätte ich mir das auch nicht verübelt.

    Anderes Beispiel der Job, ich probiere aus und merke dann was geht und was nicht, ich glaube auch nicht daß meine Firma, in der ich lange arbeite das nachträgt. Ich nehms mit Humor, so bin ich eben.

    Du , ich-bins, sagst du weißt nicht wer du bist (sinngemäß), dann kann ich nur raten erstmal das Denken sein zu lassen und zu tun, vielleicht merkst du dann mehr oder weniger heftig was du nicht möchtest und kannst dir dann wiederum durch Denken Alternativen erarbeiten.

    Gruß
    trudibine

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    AW: Kann man glücklichsein lernen?

    Hallo Trudibine,
    darf ich fragen, wie alt du bist?
    Ich habe so eine große Angst vor der Trennung....weil ich schon so "alt" bin. Ich habe noch nie alleine gelebt und möchte das eigentlich auch gar nicht....ich finde eine schöne Beziehung ist wichtig...zu Zweit ist das Leben doch viel angenehmer.
    Im Job hab ich schon öfters etwas neues ausprobiert, war aber voher eingentlich immer schon sicher, das Richtig zu tun..das hat sich auch jedesmal bewahrheitet.
    Aber die Trennung von meinem Mann fällt mir schwer...ich bin mir sicher daß ich ihn nicht mehr liebe...aber die Angst vor dem Alleinsein ist größer als mein "Leid".
    Ich stecke jetzt seit einigen Jahren in dieser Situation und komme nicht weiter....das Grübeln hilt absolut nichts....aber was meinst du mit "tun"?
    Ich tue ja leider nichts..und das ist auch nicht richtig.

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    AW: Kann man glücklichsein lernen?

    Ja, ich bin erst 38.

    Aber

    meine Mutter hat mit 45 beruflich noch mal durchgestartet und
    mit 56 noch mal privat, sie war mir immer Vorbild und Stütze.

    Mit "tun" meine ich einen Weg einschlagen- empfinden, ob er mir gut tut oder nicht- dann weitergehen oder eben nicht. Wobei Trauer um die verlorene Beziehung guttut. Mir ist wichtig mir und meinen Gefühlen zu trauen, da sind für mich Gefühle des Abschieds und Neubeginns mit eingeschlossen. Der Neubeginn kann auch mit deinem Mann stattfinden, ich bin nämlich der Ansicht, daß dein "Problem" nur bei dir alleine liegt.

    Nehmen wir mal an, ich wäre du:

    ich suche mir eine Wohnung- Besichtigungstermine- Umzugsplanung- Möbelkauf

    -Schritt für Schritt mit meinem Mann alles aufteilen und zwar auf Augenhöhe und da fängt es bei den meisten schon an.

    Ist die Augenhöhe sprich Gleichberechtigung in der Ehe überhaupt vorhanden?

    Das möchte ich nicht zu sehr vertiefen, aber es gibt probleme damit arrangiert man sich und es gibt Probleme damit kann man sich nicht arrangieren.

    Zurück zur Trennung, je nachdem wie dein Mann sich bei deiner Eigeninitiative verhält wirst du schon wissen ob du deinen Weg allein weitergehst oder nicht.

    Bei mir ist das so, entweder es geht noch was oder ich kriege
    Ekelgefühle, die darf ich dann auch nicht überbewerten, sollten sie jedoch anhalten ist nichts mehr zu machen.

    Zu deiner Angst vor dem Alleinsein, die Verschmelzung gibt es doch gar nicht. Deine Kraft benötigst du bis zum Tod, die gibt dir kein Partner auf Garantie.

    Zugeben muß ich allerdings, daß meine Kraftquelle meine Mutter und meine Geschwister sind. Sie verändern bei Schwierigkeiten meinen Blickwinkel.

    Meine Beziehungen, bzw. Freundschaften haben sich in den letzten Jahren auch sehr gewandelt. Manche wichtige sind eingeschlafen manche wichtige hinzugekommen. Ich sehe es einfach nicht mehr so verbissen.

    Ich möchte damit sagen, ich fühle mich mit mir nicht alleine und es kostet mich auch nicht viel Kraft. Kraft kostet es mich, mich mit anderen auf Augenhöhe zu arrangieren, aber meistens wird das auch mit Zuverlässigkeit und Vertrauen belohnt (nicht von meinem Partner sondern von Freunden).

    Ich kann natürlich nicht sagen, was in 10 Jahren mit mir ist und wie ich denke, aber ich hoffe ich kann mir verzeihen wenn ich zuvor Fehlentscheidungen getroffen habe.

    War jetzt ein bißchen wirr aber wird keiner gezwungen es zu lesen

    Gruß trudibine

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