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    AW: Das Leben ist zu kurz

    @ Mondfeuer : ich denke du bist auf dem richtigen Weg. Weg vom Putz- und Fernseh"zwang" - hin zum selbstbestimmten Leben.
    Mein Tipp wäre : versuche doch mal etwas spontaner zu sein - mehr zu genießen. Tue das, was du im Moment gern machen willst. Statt kochen und fernsehen - mal entspannt mit einem Buch und etwas leckerem zu trinken in die Badewanne. Dein Mann kann sich doch sicher auch mal eine Pizza warm machen - wenn er zum Ausgleich eine gutgelaunte, entspannte Frau daheim hat, oder ?

    Ansonsten hilft halt nur größere Portionen vorkochen, damit man ab und zu etwas in Reserve hat bzw. alles etwas zu vereinfachen.
    Und wie schon einige geschrieben haben - Gelassenheit kann man trainieren... alle 2-3 Tage saugen reicht vielleicht auch, wenn du bedenkst, was du sonst noch mit deiner Zeit anstellen kannst.

    LG deju

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    AW: Das Leben ist zu kurz

    tanimun,

    und ich lese nichts aus tristanias erstem beitrag heraus, das darauf schließen ließe, dass tristania der themeneröffnerin vorwirft, jemanden anzugreifen!

    "demut" bedeutet nicht "sich asche auf's haupt streuen".

    wird aber gern so verstanden.


  3. Inaktiver User

    AW: Das Leben ist zu kurz

    Im Grunde ist es doch egal, was man neben der Arbeit an Pflichten zu erledigen hat. Es muss Spass machen! Das bedeutet, ich sehe es nicht zwingend als Pflicht.

  4. Inaktiver User

    AW: Das Leben ist zu kurz

    Zitat Zitat von deju
    Dein Mann kann sich doch sicher auch mal eine Pizza warm machen - wenn er zum Ausgleich eine gutgelaunte, entspannte Frau daheim hat, oder ?

    Öh .. das klingt jetzt ... wie in den 50er Jahren.
    Ein Mann kann auch kochen lernen und für beide kochen ... oder überhaupt: bügeln, waschen, putzen (das zumindest tut er ja wohl auch).
    Es gibt keinen Grund, warum der Haushalt (hauptsächlich) die Aufgabe der Frau sein sollte.

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    AW: Das Leben ist zu kurz

    Ach,

    ist alles so relativ, wenn ich das hier lese. Auch mir geht es so, dass ich seit Jahren ständig das Gefühl habe mein Tag müßte einige Stunden länger sein.
    Jetzt weiss ich aber auch warum:

    Arbeite seit Jahren Vollzeit und habe dabei noch alleinerziehend 2 Kinder großgezogen. Na ja, da wundere ich mich jetzt nicht mehr über meine bleierne Müdigkeit und warum ich mich ganz schlecht noch zu Freizeitaktivitäten aufraffen kann, während anderre Frauen scheinbar spielend von einem Event zum anderen rasen.

    Das Schlimme ist nämlich dass ich eigneltich immer noch denke:
    Die anderen schaffen das doch auch und manchmal ein bissel Wut auf die sog. Powerfrauen bekomme, während ich ermattet ins Bett falle. Vielen Dank für den Beitrag!

    Erdbeere

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    AW: Das Leben ist zu kurz

    Finde das Thema sehr interessant... V.a. weil mir auch manchmal die Zeit davon läuft.....

    Ich koche oft doppelte Portion und friere den Rest einfach ein - ersprart schon mal einiges an Zeit.
    Fernseher - kann ich gut verstehen, dass dir das Relaxen gut tut. Was ich mache - gezielt Filme aussuchen und nicht jeden Abend vor dem Fernseher sitzen oder eben auch aufzeichnen und einen guten Film für Regentage usw. parat haben.

    Und wie wäre es mit einem Malkurz durch die VHS?

    Kannst du die Zeit in der dein Mann nicht zu Hause ist nicht irgendwie gezielt nützen?

    Bin schon auf Tipps von anderen Leserinnen gespannt!

  7. Inaktiver User

    AW: Das Leben ist zu kurz

    Unter der Woche würde ich einfach keine Hausarbeit planen, die nicht auch auf Donnerstag- oder Freitagabend oder am Wochenende gemacht werden könnte.

    Sieh es mal so - die zwei, drei Stunden am Abend sind viel zu kostbar, um sie mit Putzarbeiten, Waschen zu verschwenden.

    Kochen hat für mich was Meditatives - es ist was, was ich für MICH bzw. UNS tue.

    Melde dich am besten gleich für einen Kurs an. Vielleicht mit einer Freundin? Und wenn du abends unterwegs bist, reicht auch mal ein Salat mit Putenbruststreifen, Käse, oder so.

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    AW: Das Leben ist zu kurz

    Hallo Mondfeuer,

    wenn ich mal meinen wöchentlichen Putzaufwand auf ein Haus hochrechne, komme ich auf maximal zwei Stunden. Mehr könnte ich mir nicht vorstellen.

    Fenster putze ich, wenn es nötig sind, sprich, wenn sie schmutzig sind. Normalerweise so alle drei, vier Monate, je nach Jahreszeit. Bügeln kann man gut beim Fernsehen (das ist die einzige Gelegenheit, bei ich den Fernseher einschalte). Wenn ich mittags nicht in der Kantine essen würde, würde ich mir auch Sachen vorkochen und einfrieren oder auch mal auf Fertiggerichte zurückgreifen (gibt es ja auch von Weight Watchers). Das ist ja auch eine Frage der Prioritäten: manch einer kocht einfach gerne und sieht das als Ausgleich zur Arbeit, und manch einer will nur schnell satt werden, um sich dann den schönen Dingen des Lebens zu widmen.

    Mein Schönheitsplegeprogramm gönne ich mir Sonntags morgens. Das ist die Zeit, die ich in den meisten Fällen zur freien Verfügung habe, und das ist dann mein Wochenend-Wellness-Verwöhnprogramm.

    Viele Kollegen von mir lesen ausschließlich morgens und nachmittags auf dem Weg zur Arbeit. Wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist und nicht andauernd umsteigen muss, ist das eine gute Möglichkeit.

    Und außerdem muss man auch nicht alles machen, nur weil man glaubt, es machen zu müssen . Wenn man gerne liest, wird man immer Zeit dafür finden. Wenn es eher ein ich-sollte-Ziel ist, wird man immer Gründe finden, warum man es nicht schafft. Und das ist bei praktisch allen Dingen so. Fur Weight Watchers findest Du ja auch Zeit.

    Viele Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

  9. Inaktiver User

    AW: Das Leben ist zu kurz

    Zitat Zitat von mondfeuer2008
    Hallo Miss P.,

    dann wünsche ich Dir ein wunderschönes und erholsamens Wochenende!!

    LG Mondfeuer

    Danke Mondfeuer hatte wirklich zwei schöne Tage und heute sogar Besuch von einer lieben Freundin bekommen, jetzt kann ich wieder gestärkt in die neue (dieses Mal 5 lange Tage) Arbeitswoche

  10. Inaktiver User

    AW: Das Leben ist zu kurz

    Zitat Zitat von mondfeuer2008
    Sorry, ich hatte mich verschrieben. Ich komme um 17.30 Uhr nach Hause!!

    Ich denke nicht, dass ich Luxusprobleme habe. Ich versuche ja, dahin zu kommen, dass ich Freude bei allem empfinde, was ich tue, auch wenn es arbeiten ist. Ich weiß, dass es normal ist, dass das Leben meistensteils aus Arbeit besteht und ich beschwere mich auch nicht darüber, aber kommt Dir denn niemals der Gedanke "Soll das schon alles gewesen sein?"
    ...in der heutigen Zeit wird viel Zeit damit verbracht - wie hier öffentlich - die einfachsten Dinge zu zerreden, statt einfach auf seine Bedürfnisse und Wünsche intuitiv zu schauen.
    Es gibt kein Patentrezept fürs Glücklichsein, aber wenn ein Mensch jeden Tag und jede Stunde bewußt lebt sich wohl fühlt bei dem was er tut und erlebt, dann kommt kein Gedanke der Unzufriedenheit auf.
    Jeder empfindet anders, manche fühlen sich glücklich bei intensiver Arbeit, weil ihnen etwas gut gelingt, was ihnen auch gut von der Hand geht, manche sind glücklich, wenn sie am Strand liegen und den Vögel in den Hintern schauen.
    Tue das, was dir gut tut und tue es gerne, ob TV glotzen oder was auch immer ...

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