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    Besser mit Tiefschlägen umgehen

    Hallo liebe Community,

    Hoffentlich poste ich hier richtig:
    ich lese hier schon einige Zeit zu den verschiedensten Themen mit, oftmals hat das Lesen schon durchaus geholfen, aber jetzt muß ich mal diesen Weg nutzen, um um Hilfe zu bitten:

    Wie lernt man, mit den einen oder anderen Tiefschlägen des Lebens besser klar zu kommen ?

    Im Moment fühlt es sich für mich so an, als türmen sich die Negativerfahrungen wie ein Turm aus Bauklötzen und die Spitze wackelt schon bedenklich.
    Es waren in den letzten 15 Jahren ( ich bin Ende 30) ein paar "dicke Brocken" dabei, die ich mit therapeutischer Hilfe grad abarbeite und in den letzten 3 Jahren noch eine Ehekrise, Jobverlust und Probleme im Freundeskreis, die noch "obendrauf" kamen.

    In der Summe fühlt es sich für mich ganz schlimm an, obwohl ich
    weiß, dass weitaus schlimmere Dinge gibt, denn wir sind gesund, uns geht es gut, unsere Kinder gesund und pflegeleicht, aber es hat sich für mein Empfinden echt geläppert und ich ertappe mich immer öfter in megadunklen Gedanken und Grübeleien, die sich in ein Jammertal ausdehnen.
    Gleichzeitig schäme ich mich dafür.

    Anfang des Jahres hat meine Hausärztin eine leichte Belastungsdepression diagnostiziert, die ich aber durch eine Gesprächstherapie in den Griff bekomme.

    Die Rückschläge sind immer wieder da und im Moment können mich auch "alltägliche Ärgernisse" wie z.B. unangenehme Behördengänge oder Ungerechtigkeiten o.ä. aus der Bahn werfen,
    dass mein Gedankenkarusell losgeht.
    Theoretisch braucht nur jemand "buh" machen und ich bin den Tränen nahe.
    Ich fühle mich dann allein/ einsam und schlecht/ungerecht behandelt, als sei ich an allem Schuld, kann mit Tiefschlägen nur noch schlecht umgehen,
    stelle mein ganzes Leben in Frage, bin unzufrieden uswusw.

    Wie schafft man sich ein dickes Fell an?
    Wie kann man lernen, alles nicht mehr so nah an sich herankommen zu lassen, damit man endlich wieder halbwegs zufrieden in die Zukunft schauen und die Schatten der Vergangenheit ruhen lassen kann ?

    Selbst jetzt beim Schreiben komme ich mir vor wie eine dämliche
    Heulsuse - sorry !

    Trotzdem Danke für ein paar Tips
    Polilla

  2. gesperrt

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    AW: Besser mit Tiefschlägen umgehen

    Zitat Zitat von polilla
    Die Rückschläge sind immer wieder da und im Moment können mich auch "alltägliche Ärgernisse" wie z.B. unangenehme Behördengänge oder Ungerechtigkeiten o.ä. aus der Bahn werfen,
    dass mein Gedankenkarusell losgeht.

    Theoretisch braucht nur jemand "buh" machen und ich bin den Tränen nahe.
    Ich fühle mich dann allein/ einsam und schlecht/ungerecht behandelt, als sei ich an allem Schuld, kann mit Tiefschlägen nur noch schlecht umgehen,
    stelle mein ganzes Leben in Frage, bin unzufrieden uswusw.

    Wie schafft man sich ein dickes Fell an?
    Trotzdem Danke für ein paar Tips
    Polilla

    Hallo Polilla,

    wir haben vermutlich alle sehr viele Dinge zu bewältigen und die Stunden rinnen dahin und immer noch sind einige "Behördengänge" nicht erledigt und vieles andere mehr.

    Ich mache das so, dass ich täglich (!) eine Pflicht abarbeite.
    Das macht mich zufrieden und entspannt. Ich kann mich auf mich verlassen und weiss genau, dass alles zeitnah drann kommt.

    Dadurch ist man weniger angreifbar, der (Leistungs-)Druck lässt nach und sollte jemand versuchen, mir Vorwürfe zu machen, dann kann ich dem gelassen entgegen sehen.


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    AW: Besser mit Tiefschlägen umgehen

    Hallo polilla,

    als ich Dein Posting las, musste ich spontan denken, ob nicht vielleicht dieser strang Dir schon helfen könnte.

    Ich glaube, dass es in einer Situation, wo man nur noch auf das Negative fokussiert und jede kleine Unannehmlichkeit sich gleich zu einem riesigen Berg auswächst, hilft, sich mal ganz bewusst jeden Tag auf die guten Dinge, die einem passieren, zu konzentrieren.

    Ich selbst mache das oft abends vor dem Einschlafen, dass ich den Tag noch mal Revue passieren lasse und mir bewusst mache, was Gutes passiert ist. Das sind oft wirklich Kleinigkeiten (z.B. ich hab mich bei jemandem bedankt und er hat sich darüber gefreut, ich habe ein Kompliment für mein neues Kleid bekommen, ich habe mir ein neues Parfum gekauft, habe etwas Unangenehmes endlich erledigt, ich war laufen, und es ging wie von selbst, etc.). Aber es hilft ganz ungemein, wieder dankbarer und zufriedener zu werden und die positiven Aspekte meines Lebens wieder stärker wahrzunehmen.

    Ich bin im Moment auch dabei, mal eine Collage aus allem, was mir wichtig ist und was ich in meinem Leben haben will (in Bildern und Worten) zu machen. Und ich merke, wie mich schon die gedankliche Beschäftigung, das Sammeln des Materials total inspiriert.

    Und noch etwas hat mir sehr geholfen: ich war über den Jahreswechsel bei einer Freundin in Wien und habe mir dort am Neujahrstag in einem Museumsshop ein T-Shirt mit der Aufschrift "Göttin des Glücks" (das ist ein kleines österreichisches Designlabel mit vielen schönen Kleidungsstücken) gekauft und spontan beschlossen, dass das zu meinem Motto für 2008 werden soll. Ich werde eine Göttin des Glücks sein, jawoll. Und was soll ich sagen? Nachdem 2007 viele Dinge nicht so richtig gut liefen, vieles stagnierte, meine Bemühungen um Verbesserungen in einigen Bereichen meines Lebens ins Leere zu laufen schienen, sind 2008 ganz viele Knoten geplatzt: ich habe relativ mühelos 9 Kilo abgenommen (nachdem ich das ganze letzte Jahr mit meinem Gewicht gehadert hatte), ich habe intern ein sehr reizvolles Jobangebot bekommen (nachdem ich im letzten Jahr im Rahmen einer Umstrukturierung sehr kämpfen musste, um eine halbwegs akzeptable Stelle zu bekommen), mein Freundeskreis hat sich um ein paar ganz tolle Frauen vergrößert (letztes Jahr hatte ich diesbezüglich viele frustrierende Erlebnisse). Ich glaube zwar nicht, dass ich ein magisches T-Shirt gekauft habe (sonst wäre das Geld extrem gut angelegt gewesen ), aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die innere Haltung, die ich damit eingenommen habe, wenigstens zum Teil diese Veränderungen bewirkt hat. Und seit dieser Erfahrung suche ich ganz bewusst nach Bildern, Worten und Symbolen für das, was ich gerne sein und in meinem Leben haben möchte. Ich glaube, dass man damit eine Energie erzeugt, die ganz viel Positives bewirken kann.

    Vielleicht hilft Dir ja der eine oder andere meiner Gedanken weiter.

    Viele Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

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    AW: Besser mit Tiefschlägen umgehen

    Hallo trambahn,

    Danke für den Tip...

    Ich mache das so, dass ich täglich (!) eine Pflicht abarbeite.
    Das macht mich zufrieden und entspannt. Ich kann mich auf mich verlassen und weiss genau, dass alles zeitnah drann kommt.
    Das s.o. funktioniert auch noch, mir geht es eher um die unangenehmen Dinge "außer der Reihe", die sich häufen und in der
    Gesamtheit der Dinge echt lästig / belastend werden.
    Die Pflicht klappt gott sei Dank noch.
    Ich habe eher den Eindruck, dass ich ein Schild trage, auf dem
    steht: "hier gern nochmal draufhauen, fällt eh nicht mehr auf"

    Sprich:Anfang des Jahres heftigen Versicherungsschaden, im März Krankenhausaufenthalt eines meiner Kinder, im April Autounfall ( wobei ein Anwalt eingeschaltet werden mußte), im Mai heftige Familienauseinandersetzung, im Juni Streß mit dem Finanzamt, da eine knackige Rückzahlung ansteht ...
    Das sind jetzt nur so lapidare Beispiele, aber die stellen bei mir die Spitze eines gefühlten Eisberges dar...
    Sagen wir so, die "Pechsträhne" nimmt kein Ende und ich finde keinen Weg, alles lockerer zu sehen.

    Und da ich keinen Sockel oder Grundstock mehr habe, aus dem ich für "schlechte Zeiten" zehren kann, fange ich langsam an, ein griesgrämiger Mensch zu werden, der ich nicht bin und nicht sein will.
    Da ich in der Vergangenheit schon so viel "echte" Probleme bewältigen mußte und nu krieg ich nicht mal mehr den "Kleinkram"
    mit links hin....

    Ach ich find`s ja selbst beim Schreiben schon so lächerlich, aber ich muss mich grad mal selbstbemitleiden...

  5. gesperrt

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    AW: Besser mit Tiefschlägen umgehen

    Zitat Zitat von polilla

    Ich habe eher den Eindruck, dass ich ein Schild trage, auf dem
    steht: "hier gern nochmal draufhauen, fällt eh nicht mehr auf"

    Sprich:Anfang des Jahres heftigen Versicherungsschaden, im März Krankenhausaufenthalt eines meiner Kinder, im April Autounfall ( wobei ein Anwalt eingeschaltet werden mußte), im Mai heftige Familienauseinandersetzung, im Juni Streß mit dem Finanzamt, da eine knackige Rückzahlung ansteht ...
    Das sind jetzt nur so lapidare Beispiele, aber die stellen bei mir die Spitze eines gefühlten Eisberges dar...
    Sagen wir so, die "Pechsträhne" nimmt kein Ende und ich finde keinen Weg, alles lockerer zu sehen.

    Und da ich keinen Sockel oder Grundstock mehr habe, aus dem ich für "schlechte Zeiten" zehren kann, fange ich langsam an, ein griesgrämiger Mensch zu werden, der ich nicht bin und nicht sein will.
    Da ich in der Vergangenheit schon so viel "echte" Probleme bewältigen mußte und nu krieg ich nicht mal mehr den "Kleinkram"
    mit links hin....

    Ach ich find`s ja selbst beim Schreiben schon so lächerlich, aber ich muss mich grad mal selbstbemitleiden...
    Bist Du alleinstehend ?

    Warum meinst Du eigentlich, dass Du keinen Sockel mehr hast ?
    Wenn ein Problem bewältigt ist, dann hast Du auch einen Erfolg gehabt.

    Malinas Beitrag hast Du inzwischen sicherlich auch gelesen ?

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    AW: Besser mit Tiefschlägen umgehen

    aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die innere Haltung, die ich damit eingenommen habe, wenigstens zum Teil diese Veränderungen bewirkt hat. Und seit dieser Erfahrung suche ich ganz bewusst nach Bildern, Worten und Symbolen für das, was ich gerne sein und in meinem Leben haben möchte. Ich glaube, dass man damit eine Energie erzeugt, die ganz viel Positives bewirken kann.
    Danke auch Dir Malina!
    Die Idee mit dem Strang ist gar nicht so verkehrt, ich lasse mich nur zu gern immer wieder von Tiefschlägen runterziehen und sehe dann nur noch schwarz, das stimmt schon....

    Wenn ich einmal am Tag dort etwas niederschreibe, bedeutet das,
    ich schaue auf die schönen Dinge des Tages.
    Eigtl. bin ich auch ein starker Mensch, der immer wieder aufsteht.

    Nur das Glück hat einfach bei mir keinen Bestand. Und der Spaß am Leben z.Zt. total versalzen....

    Aber ich möchte halt wieder die polilla werden, die voller Zuversicht in die Zukunft geschaut hat und nicht einen Nackenschlag nach dem nächsten abarbeiten muß...

    Du hast Recht, die innere Einstellung muß sich dringen ändern, sonst ziehe ich wirklich nur noch negative Energie auf mich.....

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    AW: Besser mit Tiefschlägen umgehen

    Bist Du alleinstehend ?

    Warum meinst Du eigentlich, dass Du keinen Sockel mehr hast ?
    Wenn ein Problem bewältigt ist, dann hast Du auch einen Erfolg gehabt.
    Ja, trambahn, da hast Du Recht..ich musste selber eine ganze Weile überlegen, was genau ich mit "Sockel" meine...

    Nein, ich bin verheiratet:
    Ich bin so eine Art Entscheidungsträger in vielen Dingen.
    Manchmal denke ich, die Sorgen der Menschheit lasten auf meinen Schultern.
    Mein Mann ist jemand der sagt "es gibt Schlimmeres" und weiter seinen Trott lebt.
    Er ist selbständig, ich habe ihm geholfen, den Betrieb aufzubauen.
    Mir hat er dafür aber viele Entscheidungen überlassen.
    Eigentlich bin ich jemand, der die Probleme angeht.
    Bis mir das irgendwann einmal reichte.

    Ich habe auch keine Familie mehr, bin die letzte meiner Art, ich war ein spätes Einzelkind, meine Eltern sind bereits tot.
    Manchmal blicke ich mit einem Stich im Herzen auf gedeckte Kaffeetische, die einfach Harmonie und Nestwärme ausstrahlen.
    Einfach mal selbst nach Hause kommen.
    Meine Schwiegereltern sind geschieden und meine Schwiegermutter verwirklicht sich z.Zt. auch selbst, möchte Versäumtes nachholen...zum Mann bestand schon seit vielen Jahren kein Kontakt mehr......
    Mein Freundeskreis ist sehr verstreut, vieles ist in den Jahren auseinander gegangen.
    Ich habe immer viel und gern gearbeitet...auch um den Verlust meiner Eltern zu "verdrängen"....
    Habe die Ärmel aufgekrempelt und mich einfach durchgekämpft.
    Habe in der Zeit lernen müssen, wer Freund ist und wer nicht.
    Ich bin oft für Freunde in die Bresche gesprungen, hatte ein ausgeprägtes Helfersyndrom, trotzdem sind da nicht viele übrig
    geblieben.
    Das tat auch sehr weh.....weiß nicht, was ich verkehrt gemacht habe.

    Tja und ich weiß eben manchmal nicht so recht wohin mit mir, fühle mich nirgends richtig angekommen.
    Mein derzeitiger Job füllt mich nicht aus. Ich unterstütze meinen Mann in seinem Betrieb vom heimischen PC aus.
    Für Hobbys bleibt mir neben Arbeit und Kindern nicht viel Zeit.
    Fühle mich aber ohne außerhäusliche Kontakte noch isolierter.
    Ich kann nicht so recht von vorn anfangen, neue Bande knüpfen, mir fehlt einfach ein soziales, gut ausgebautes Netz.
    Irgendwas, wo ich mich "zugehörig" fühle.


    Als wenn mein Maß an Vertrauen in mich und andere wohl erschöpft ist.
    Ich bin so skeptisch, mißtrauisch, vorsichtig geworden, dass es schon keinen Spaß mehr macht.


    Das meine ich grob mit Sockel

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    AW: Besser mit Tiefschlägen umgehen

    Hallo, vielleicht hilft dir ein bisschen weiter, wie ich versuche, mit Problemen umzugehen. Ich mache auch grade eine Zeit voller Veränderungen durch. Und zu allem kommen natürlich auch noch die Probleme des Alltags. Ich versuche, meinen Blickwinkel auf die Dinge zu verändern, klappt nicht immer, und ist manchmal schwer, aber es macht vieles leichter. Vielleicht ein Beispiel: Wenn ich eine unangenehme Sache zu erledigen habe, dann versuch ich mich einfach dran zu freuen, dass auf dem Weg dorthin z. B. die Sonne scheint. Hätte ich nicht gehen müssen, hätte ich keinen so schönen Spaziergang gehabt!
    Hätte ich die Bahn nicht verpasst, dann wäre ich nicht zu spät ins Büro gekommen und hätte den alten Kaffee und nicht den frisch aufgebrühten bekommen!

    Das hört sich vielleicht etwas komisch an, aber versuchs mal! Freu dich an den kleinen Dingen, die nicht so offensichtlich sind. Dann sind die schlechten ´Dinge ein bisschen besser auszuhalten!
    Und vielleicht kannst du manches, was dir zuviel ist, auch an jemanden abgeben?

    Ich wünsche dir viel Kraft!

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    AW: Besser mit Tiefschlägen umgehen

    Zitat Zitat von polilla
    Wenn ich einmal am Tag dort etwas niederschreibe, bedeutet das,
    ich schaue auf die schönen Dinge des Tages.
    Eigtl. bin ich auch ein starker Mensch, der immer wieder aufsteht.

    Nur das Glück hat einfach bei mir keinen Bestand.
    Polilla, Glück und Pech sind zwei Seiten einer Medaille. Du schaust immer wieder die dunkle Seite an, und wenn die helle aufblitzt, verschließt Du die Augen, weil es eh nicht lange dauern kann.
    Genau so wenig dauert aber das jeweilige Pech! Es ist ebenso unbeständig wie das Glück.
    Dein Kind ist hoffentlich wieder gesund geworden? Der Versicherungsschaden ist geregelt, der Verkehrsunfall ad Acta gelegt? Dies alles sind Glücksmomente - und der ereignislose Februar erst recht.

    Du schreibst, Du seiest in Therapie -
    Bei vielen Therapieformen arbeitet man sich über eine Reihe von Stunden immer weiter an den Kern der Probleme heran, man schält sie sozusagen aus der Alltagspersönlichkeit heraus. Dafür müssen z.B. alle Verdrängungsmechanismen beiseitegelegt werden, und andere Schutzfunktionen auch. Irgendwann ist man so weit, dass man etwas greifen und ändern kann.
    Leider ist man dann für eine Weile völlig hautlos und seelisch schutzlos. Erst in den folgenden Therapiewochen können neue Gewohnheiten, neuer Alltag über die veränderte Stelle der Seele wachsen.

    Kann es sein, dass Du grade in diesem Zustand bist? Falls ja, und falls Du wirklich den Eindruck hast, nichts ginge mehr, dann sprich in der Therapie darüber und frage auch, ob für eine Weile ein Antidepressivum sinnvoll wäre, um Dich über Wasser zu halten.

    Bis dahin wünsche ich Dir täglich etwas Sonnenschein!

    Lieben Gruß - Halbnomadin
    Uns hat ein Goldstück gefunden.

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    AW: Besser mit Tiefschlägen umgehen

    Danke, liebe realitaet, für Deinen Beitrag,
    Ich werde es versuchen, in den Alltag einzubauen.
    Auch ich bin durche eine harte Zeit der Veränderung gegangen bzw. gehe sie immer noch.
    Versuche immer das Positive zu sehen, z.B. wäre mir das und das nicht passiert, würde ich mich jetzt nicht so mit mir auseinandersetzen..
    Es ist ein langer Weg und ganz schön steinig.
    Viele Grüße und auch Dir viel Kraft
    polilla

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