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  1. Inaktiver User

    AW: Familienaufstellung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Blauäugig?
    Ich fürchte ja

    Es heißt zwar das morphologische Feld funktioniert immer... aber Vertrauen in die Erfahrung des Leiters ist auch wichtig.
    Wie groß war denn die Gruppe...und kanntest du von denen jemand?

  2. Inaktiver User

    AW: Familienaufstellung

    Eine Person kannte ich, und das auch noch geschäftlich .....

    Laut den Erzählungen in meinem Freundeskreis kannten sich die Teilnehmer aber nie vorher

  3. Inaktiver User

    AW: Familienaufstellung

    Eine Reihe von Menschen kommen zur Aufstellung mit einer Person ihres Vertrauens.
    Ich habe verschiedentlich hospitiert, also zugeschaut und keine Stellvertreterrolle übernommen, um die Methodik zu studieren.

    "Mein Aufsteller" empfiehlt immer vor der eigenen Aufstellung den Besuch eines Seminars ohne eigene Aufstellung. So kann der Aufstellende beobachten, als Stellvertreter teilnehmen und auch erste Fragen in den Pausen stellen.
    Somit kann man für sich herausfinden, ob man Vertrauen zu dem Leiter entwicklen kann und sich über seine Anliegen klarwerden.

    In den verschiedenen Seminaren zur Traumatherapie habe ich Menschen kennengelernt, die mehrfach aufstellen ließen - mit Zeitabständen dazwischen.
    So wie man eine Zwiebel schält haben sich dadurch Themen gezeigt, mit denen zur Kernproblematik vorgedrungen werden konnte.

    Eine Aufstellung kann n.m.E. nur der Stein des Anstoßes sein, das Ende eines Fadens in einem "wirren" Knäuel.

    Die von mir genannten Seminare finden an einem kompletten Wochenende statt, incl. Feedbackrunden, wo die Erlebnisse reflektiert und Fragen gestellt/beantwortet werden können.
    Geändert von Inaktiver User (25.06.2008 um 17:14 Uhr)

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