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    AW: 'Gefühlskontrolle'

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Es scheint mir nur ein eingegrenzter persönlicher Bereich zu sein...hm allgemein kann ich ganz gut über Gefühle reden- auch über eigene und suche eher solche Gespräche und gelte da auch als 'gesuchte Gesprächspartnerin' sozusagen, aber...
    irgendwo ist da eine dunkle Ecke wo das gar nicht funktioniert.
    Und wo ich Gefühle tatsächlich 'kontrollieren' will - zumindest in ihrer Wirkung nach aussen sozusagen.
    Ich will so nicht..ähem sozusagen 'erkannt' werden, irgendwas in der Art.
    Besteht die Möglichkeit, dass Du - aufgrund des von Dir erwähnten Traumas - glaubst mehr Deinem Verstand als Deinen Gefühlen vertrauen zu können und sie deshalb erst einmal - in der Akutsituation - beiseite schiebst?

    Aus dem was Du schreibst schliesse ich, dass Du nicht nur die Aussenwirkung kontrollieren, sondern Dich auch handlungsfähig halten möchtest. Aber das ist nur eine Schlussfolgerung aufgrund des von Dir geschilderten.

    Ich erkenne einiges von mir aus früheren Zeiten wieder und ich kann Dir nur sagen .. Geduld, das wird wieder. Das Wahrnehmen des Schiefstandes ist der Anstoss zur Änderung.

    Spezial

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    AW: 'Gefühlskontrolle'

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich forsche da jetzt ganz gut rum und hoffe nur, das ich da irgendwie eine Art 'Struktur' reinbekomme.
    Die Struktur wird kommen bzw. an den Kern des Problems, du darfst nur nicht ungeduldig werden.

    Es stimmt schon- es sind zum Grossteil wohl eher Gefühle von Nein-sagen, Abgrenzung, Ablehnung oder gar Verletzung..denen ich keinen Ausdruck verleihen mag oder sie noch besser 'relativieren' will frei nach : ist doch gar nicht sooo schlimm-Oder stell dich nicht so an.
    Es scheint mir nur ein eingegrenzter persönlicher Bereich zu sein...hm allgemein kann ich ganz gut über Gefühle reden- auch über eigene und suche eher solche Gespräche und gelte da auch als 'gesuchte Gesprächspartnerin' sozusagen, aber...
    irgendwo ist da eine dunkle Ecke wo das gar nicht funktioniert.
    Und wo ich Gefühle tatsächlich 'kontrollieren' will - zumindest in ihrer Wirkung nach aussen sozusagen.
    Ich kenne das auch von mir. Ich selbst habe lange etwas mit mir rumgetragen, womit ich mich nicht auseinandersetzen wollte/konnte. Diese Vermeidungshaltung hatte sich dann auf den restlichen Lebensbereich ausgewirkt, obwohl ich sonst auch sehr gesprächig war umd man mich auch gerne als Gesprächspartnerin ausgewählt hat.

    Ich will so nicht..ähem sozusagen 'erkannt' werden, irgendwas in der Art.
    Hier liegt der Grund. - dein Trauma Was auch immer das ist, dass musst du aus der dunklen Ecke hervorholen und es anerkennen, dich dem stellen. Wir haben alle unser kleines Päckchen zu tragen und jeder versucht etwas zu verbergen, was ein anderer nicht wissen soll/darf. Manchmal ist die angst größer wie andere darauf reagieren, wenn sie es herausfinden etc. Aber wichtiger ist es, dass man für sich damit klar kommt, einen Weg findet, damit umzugehen.


    Und sobald du einen Weg gefunden hast, damit umzugehen, dann wird das Bild und der Inhalt wieder ganz sein.

    den Mechanismus kenne ich sogar von früher.Ist mir heute ganz bewusst geworden.

    Sobald du es niederschreibst wird sich der Mechanismus lösen, weil es quasi "rausgelassen" wird, auch wenn es nur auf dem Papier geschrieben steht, das ist vollkommen egal. hauptsache es wird irgendwie kanalisiert.


    Ich werde das alles mal weiter verfolgen und aufschreiben und mir ansehen, was Jetzt noch dahinter stehen könnte.Und hoffe eigentlich, das ich auf einem im Prinzip gutem Weg für mich bin- indem ich immerhin seit geraumer Zeit genau das beschriebene Problem wahrnehme.
    Du bist auf dem richtigen Weg und wenn du das Problem ausformulieren kannst, dann wird alles wieder gut...

    Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind. (Henry Ford)

    ------------------------------------------

    Das Wesen wahrer Liebe lässt sich immer wieder mit der Kindheit vergleichen. Beide haben die Unüberlegtheit, die Unvorsichtigkeit, die Ausgelassenheit, das Lachen und das Weinen gemeinsam.
    (Honore de Balzac)

    ------------------------------------------


    Grüße O_I

  3. Inaktiver User

    AW: 'Gefühlskontrolle'

    @ SpezialEdition


    Ja- ich 'traue' meinem Verstand im gewissem Sinne mehr, als meinen Gefühlen bzw war das eine längere Zeit genau so.
    Wobei 'Verstand' vllt besser als 'gedachte Rationalität' zu bezeichenen wäre...auf jeden Fall etwas, was mich von meinen Gefühlen distanzieren soll.
    Handlungsfähigkeit- da muss ich mal ganz genau hinsehen. Mir ist als erstes dazu Ohnmacht im Gegenzug eingefallen. Ich will auf jeden Fall handlungsfähig bleiben bzw gibt es Momente, wo ich durch meine Handlung/Aktion eine ganze Situation 'unter Kontrolle' halten möchte ..um was auch immer abzuwenden.


    @ on_ice

    jeder versucht etwas zu verbergen, was ein anderer nicht wissen soll/darf. Manchmal ist die angst größer wie andere darauf reagieren, wenn sie es herausfinden etc. Aber wichtiger ist es, dass man für sich damit klar kommt, einen Weg findet, damit umzugehen

    Damit liegst du natürlich vollkommen richtig. Vor allen Dingen ist es tatsächlich das wichtigste selbst den Weg zu finden mit allem umzugehen...gut für sich umzugehen.
    Mit ersterem Teil habe ich ganz 'schlechte Erfahrung' gemacht. Ich war mal gar nicht sooo verschlossen und hatte im nachhinein eher das Gefühl, meine 'Angst' hätte vllt mal lieber grösser sein sollen, denn die Reaktion oder besser noch das Benutzen/Ausnutzen von mancher Information sozusagen gegen mich hat mich wirklich fast an den Rand der Verzweiflung getrieben.
    Anyway, ich habe es ja überlebt ;-) und sehe es aus heutiger Perspektive anders.Und sehe, was da von meiner Seite aus gefehlt hat um einiges besser laufen zu lassen. Das hat viel mit dem Thema 'opferhaltung' etc zu tun, damit habe ich mich lange auseinandergesetzt- und ganz erfolgreich, denke ich .

    Interessanterweise merke ich Moment, wo ich mich da irgendwie weiter rantasten will merkwürdigste Gedankengänge. Ich will am liebsten alles 'kontrollieren' und falle in so regressive Haltungen von früher.Als Jugendliche hatte ich mal eine ganze Zeit mit anorexie zu kämpfen.Da dachte ich auch, wenn ich bloss alles kontrolliere, sprich (vermeintlich) makellos bin, arbeite bis zum umfallen, den ganzen Tag lerne nur um 'klug genug' zu sein usw dann 'kann mir keiner was anhaben' .Dummerweise hat das ganz gut funktioniert und mir eine Menge Sicherheit gegeben.

    Ich lass mich davon jetzt mal nicht unterkriegen, grad denke ich wieder ich würde vor einem Riiesenberg im Dunklen stehen und habe da so gar keine Lust mich mit zu beschäftigen .Aber ich werde mich mit Geduld ( herrjeh ! ) weiter Stück für Stück vorarbeiten.Da will sich etwas ganz arg dem Licht entziehen..

    Danke euch beiden für eure Gedanken und vor allen Dingen fürs Mut machen

    Das Wahrnehmen des Schiefstandes ist der Anstoss zur Änderung

    Das ist ja mein Lieblings-Mantra und ich glaub da jetzt mal selbst ganz fest (weiter) dran !


    Liebe Grüsse tory

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    AW: 'Gefühlskontrolle'

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @ SpezialEdition


    Ja- ich 'traue' meinem Verstand im gewissem Sinne mehr, als meinen Gefühlen bzw war das eine längere Zeit genau so.
    Wobei 'Verstand' vllt besser als 'gedachte Rationalität' zu bezeichenen wäre...auf jeden Fall etwas, was mich von meinen Gefühlen distanzieren soll.
    Handlungsfähigkeit- da muss ich mal ganz genau hinsehen. Mir ist als erstes dazu Ohnmacht im Gegenzug eingefallen. Ich will auf jeden Fall handlungsfähig bleiben bzw gibt es Momente, wo ich durch meine Handlung/Aktion eine ganze Situation 'unter Kontrolle' halten möchte ..um was auch immer abzuwenden.
    Du verstraust ihm mehr, weil Du sagst..

    Ich war mal gar nicht sooo verschlossen und hatte im nachhinein eher das Gefühl, meine 'Angst' hätte vllt mal lieber grösser sein sollen, denn die Reaktion oder besser noch das Benutzen/Ausnutzen von mancher Information sozusagen gegen mich hat mich wirklich fast an den Rand der Verzweiflung getrieben.
    Damit suggerierst Du Dir selbst.. mein Gefühl taugt nichts. Hätte mal besser mein Verstand funktioniert.

    Aber.. Du kommst auch selbst zu dem Schluss...

    Anyway, ich habe es ja überlebt ;-) und sehe es aus heutiger Perspektive anders.Und sehe, was da von meiner Seite aus gefehlt hat um einiges besser laufen zu lassen. Das hat viel mit dem Thema 'opferhaltung' etc zu tun, damit habe ich mich lange auseinandergesetzt- und ganz erfolgreich, denke ich .
    Ich selbst sage folgendes dazu. Man kann das Ergebnis einer Bauchlandung aus der Perspektive des halb vollen oder des halb leeren Glases sehen. Gehst Du von halb leer aus, dann sagst Du Dir.. alles lief schief, ich muss meine ganze Herangehensweise ändern. Gehst Du von halb voll aus, dann sagst Du.. gut, das lief schief, aber ich habe es überlebt. Und wenn Du weiter in Dich hinein hörst, dann stellst Du vielleicht fest, dass Du Dir früher das "überleben" nicht zugetraut hättes. Dass Du vielleicht gedacht hast, ein solches Erlebnis überstehe ich nicht. Aber das Gegenteil war der Fall. Und.. noch besser.. Du hast Erkenntnisse daraus gezogen. Hast Dich weiter entwickelt. Hast festgestellt wo Deine Stärken und Schwächen liegen.

    Und jetzt fehlt im Grunde nur noch eine Überlegung. Nämlich die, dass Du Dich im Leben nie - absolut nie - wirklich vor Überraschungen negativer Natur schützen kannst. Du bist als Mensch gar nicht in der Lage an all das zu denken was möglich wäre. Wozu also dann die Mühe, die Ratio zu nutzen obwohl das gar nicht wirklich Dir entspricht. Zumindest nicht in dieser Situation.

    Entwickle Vertrauen in Dich selbst. Vertraue darauf, dass Du aus jeder unschönen und schmerzhaften Situation einen Weg heraus finden wirst. Vertraue Dir in so weit, dass Du in der Lage bist auf neue Situationen intuitiv und richtig (für Dich richtig) zu reagieren. Hast Du dieses Vertrauen, dann kannst Du auch wieder locker lassen, denn der Schutz ist nicht mehr in diesem Maße notwendig.

    Aber hab' Geduld mit Dir. Die Entwicklung hin zur Ratio geschah auch nicht von einem Tag auf den anderen. Eine simple Faustregel sagt, jede Rückentwicklung braucht - in etwa - so lange wie sie entstanden ist.

    Ich hoffe, das war jetzt nicht zu kraus . Ein gutes Stück weit habe ich damit meinen Weg beschrieben weil ich fand, es passt. Du hast viele Schlussfolgerungen gezogen die den meinen entsprachen.

    Ach.. und das hier noch..

    Ich lass mich davon jetzt mal nicht unterkriegen, grad denke ich wieder ich würde vor einem Riiesenberg im Dunklen stehen und habe da so gar keine Lust mich mit zu beschäftigen .Aber ich werde mich mit Geduld ( herrjeh ! ) weiter Stück für Stück vorarbeiten.Da will sich etwas ganz arg dem Licht entziehen..
    Diese Phase(n) solltest Du Dir gönnen. Denn, kein Mensch kann sich täglich nur um sich selbst drehen und ausserdem passiert in Dir soviel auch ohne dass Du Dir dessen bewusst bist. Und.. manchmal muss man auch Stück für Stück das an Erkenntnis erst einmal umsetzen bis man zum nächsten Schritt übergehen kann.

    Spezial

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    AW: 'Gefühlskontrolle'

    Liebe tory,

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    @ on_ice


    Mit ersterem Teil habe ich ganz 'schlechte Erfahrung' gemacht. Ich war mal gar nicht sooo verschlossen und hatte im nachhinein eher das Gefühl, meine 'Angst' hätte vllt mal lieber grösser sein sollen, denn die Reaktion oder besser noch das Benutzen/Ausnutzen von mancher Information sozusagen gegen mich hat mich wirklich fast an den Rand der Verzweiflung getrieben.
    Hier hat man dir wahrscheinlich übel mitgespielt. Es waren die falschen Leute bzw. Freunde mit denen du dich umgeben hast. Ich kenne das auch, insbesondere, wenn es sich verselbstständigt und zum Schluss die unwahrheit rauskommt und es irgendwann gezwischert bekommt. Da hilft nur eins: Sich von Leuten fern zu halten, die einem schaden können. So was kratzt am Vertrauen, aber man kann das Vertrauen zu anderen Menschen wieder aufbauen. Bevor das geschieht, muss man sich selbst wieder vertrauen können. Das Vertrauen in sich selbst besitzen, dass, egal was kommt, man die richtige Entscheidung für sich selbst treffen kann. Die richtige Entscheidung trifft man, wenn man seinen Gefühlen, den guten und schlechten, Beachtung schenkt. Wenn sich etwas komisch für dich an fühlt oder ein Sachverhalt nicht eindeutig zu erkennen ist, dann entscheide dich lieber dagegen. Es bewahrt einem mit sehenden Auges in eine Situation zu rutschen, das eine schädigende Wirkung haben kann.



    Interessanterweise merke ich Moment, wo ich mich da irgendwie weiter rantasten will merkwürdigste Gedankengänge. Ich will am liebsten alles 'kontrollieren' und falle in so regressive Haltungen von früher.Als Jugendliche hatte ich mal eine ganze Zeit mit anorexie zu kämpfen.Da dachte ich auch, wenn ich bloss alles kontrolliere, sprich (vermeintlich) makellos bin, arbeite bis zum umfallen, den ganzen Tag lerne nur um 'klug genug' zu sein usw dann 'kann mir keiner was anhaben' .Dummerweise hat das ganz gut funktioniert und mir eine Menge Sicherheit gegeben.
    Laß es zu, die 'kontrolle' aufzugeben. Schritt für Schritt. Stelle dir doch einfach mal die Frage: Warum?


    Ich lass mich davon jetzt mal nicht unterkriegen, grad denke ich wieder ich würde vor einem Riiesenberg im Dunklen stehen und habe da so gar keine Lust mich mit zu beschäftigen .Aber ich werde mich mit Geduld ( herrjeh ! ) weiter Stück für Stück vorarbeiten.Da will sich etwas ganz arg dem Licht entziehen..
    Das ist normal. man kann sich nicht 24h an tag mit sich selbst beschäftigen. Wenn es nicht geht, dann geht es nicht, dann lass alles ruhen. Es wird Tage geben, da wirst du dich automatisch mit all den Dingen auseinandersetzen, die zur Zeit noch als mühselig empfunden werden. Es braucht Zeit und alles wird zu seiner Zeit kommen. Es ist ein Prozess, der sich in Gang gesetzt hat, auch wenn du dich nicht direkt damit auseinandersetzt, arbeitet etwas weiter in dir.

    Als ich mich im Prozess des "ich bringe mich selbst wieder auf die Reihe" befand, habe ich Nachts am stärksten geträumt bzw. meine Träume am stärksten wahrgenommen. Das hilft auch, Dinge zu verarbeiten und zu erkennen.
    Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind. (Henry Ford)

    ------------------------------------------

    Das Wesen wahrer Liebe lässt sich immer wieder mit der Kindheit vergleichen. Beide haben die Unüberlegtheit, die Unvorsichtigkeit, die Ausgelassenheit, das Lachen und das Weinen gemeinsam.
    (Honore de Balzac)

    ------------------------------------------


    Grüße O_I

  6. Inaktiver User

    AW: 'Gefühlskontrolle'

    Hallo Spezial und Hallo On_Ice,

    Ihr seid ja echt klasse

    Ich kann das gut nachvollziehen, was ihr schreibt !

    Das man sich nicht tagtäglich mit sich beschäftigen/ um sich drehen kann und das es dabei mM nach eh manchmal eher zum *geistigem overkill* kommt und dann wenig nützt- das habe ich tatsächlich im Rahmen der Bewältigung des Traumas gelernt - da dachte ich ( weil es ein kleiner Wesenszug eh von mir war) ich könnte das alles möglichst schnell 'wegarbeiten'.
    Eine befreundete Ärztin gab mir damals etwas mit auf den Weg, was mir sehr geholfen hat- sie sagte, das in einem solchem Schockzustand die Seele aus dem Körper tritt - und viel Zeit braucht, um sich darin wieder wohlzufühlen.
    Mir hat gerade diese bildhafte Vorstellung unglaublich geholfen- das es nicht möglich ist die Seele wieder (gewaltig) 'zurückzupushen', das man sie nicht in die Knie zwingen kann.Und ich habe angefangen mir zu überlegen, wie ich mit viel Geduld zum Detail und viel Liebe da vielleicht mehr erreichen kann
    Und das es manchmal besser ist, lieber zum Friseur zu gehen als 'nachzudenken' oder zum Konzert oder Sport machen oderoder- schöne, entspannte Dinge um das kleine Seelchen wieder anzulocken

    Sollte man generell nie vergessen und offenbar muss ich mich da immer mal wieder dran erinnern.


    Entwickle Vertrauen in Dich selbst. Vertraue darauf, dass Du aus jeder unschönen und schmerzhaften Situation einen Weg heraus finden wirst. Vertraue Dir in so weit, dass Du in der Lage bist auf neue Situationen intuitiv und richtig (für Dich richtig) zu reagieren.

    Spezial- du hast das schon gut beschrieben.Ich denke sogar, das ich auf diesem Weg schon Meilen gegangen bin. Ich war immer ein Mensch mit durchaus gut funktionierender Intuition.Und sie ist mittlerweile wieder gut bei mir zu Hause- nur in entscheidenden Momenten - handle ich in Wirklichkeit tatsächlich gegen sie !
    Immer noch- und genau das fühle ich jetzt .
    On_ice hatte das auch schon gut formuliert- dieses gegen-mich handeln.
    Ich war schon immer jemand, der von der Tendenz her viel zu viel bei sich gesucht hat im Sinne von verantwortlich sein, sogar 'Schuld sein'.Mit diesem schrecklichem Trauma seinerzeit hatte das eine Grenze erreicht - weil ich mich, wie das oft in solchen Situationen üblich ist- dermassen 'schuldig' fühlte, das ich wirklich zeitweise dachte, ich würde lieber sterben wollen.Und ich bin überhaupt nicht der Mensch, der solche Tendenzen jemals hatte und selbst damals nie wirklich daran dachte.Es war nur dieses Gefühl. Das Vertrauen dann in sich selbst ( wieder) zu finden- ist wirklich schwer.
    Aber nichtsdestotrotz- du beschreibst alles für mich sehr gut und verständlich und ich sehe es genau so und denke, das könnte gut mein Weg sein


    Da hilft nur eins: Sich von Leuten fern zu halten, die einem schaden können. So was kratzt am Vertrauen, aber man kann das Vertrauen zu anderen Menschen wieder aufbauen. Bevor das geschieht, muss man sich selbst wieder vertrauen können

    Richtig On _Ice.Es waren wirklich ein paar 'Feinde' in meinem (vermeintlich) eigenem Lager.Und es hat ne ganze Weile gedauert, das zu begreifen. Und es ging manchmal auch gar nicht, ich wäre schlicht überfordert gewesen.Es waren aber dummerweise mir relativ nahe stehende Menschen und von denen löst man sich nicht von heute auf morgen.Und das war vllt auch alles gut &richtig so. Aber ich habe (auch) diesbezüglich 'loslassen' gelernt- es waren nicht wenige, die ich ihren Weg gehen lassen musste und sie mich meinen gehen gelassen haben- obwohl es Zeiten waren, in denen ich noch lange nicht wieder halbwegs stabil für mich war.
    Heute weiss ( und fühle ) ich: es war und ist genau gut so.

    Die richtige Entscheidung trifft man, wenn man seinen Gefühlen, den guten und schlechten, Beachtung schenkt. Wenn sich etwas komisch für dich an fühlt oder ein Sachverhalt nicht eindeutig zu erkennen ist, dann entscheide dich lieber dagegen

    Ich schrieb es schon oben- ich sehe das genau so und verstehe es sogar...allein es hakt genau daran, das ich eben Doch zZt noch zu oft..hm sozusagen 'falsch' entscheide...vor allen Dingen dann, wenn ich es (zapperlott noch mal)..nicht kontrollieren kann.Also das bilde ich mir eben (immer noch )ein *wenn ich ganzganz ehrlich bin*

    Die Geschichte mit der Kontrolle- wozu und warum und was ist die Angst dahinter..ich lasse das mal weiter wirken.
    Und werde mich weiterhin damit beschäftigen , wie ich mir immer mehr und besser selbst vertrauen kann.

    Ich habe immerhin - nachdem ich recht lange *schockgefrostet* gewesen bin - seit längerem wieder gelernt sozusagen 'lösungsorientiert' zu denken - und manchmal klappt es mit dem handeln auch schon recht gut.Ganz schön oft sogar

    So- ich muss jetzt mal schnell los .Mal sehen, was mir noch dazu einfällt und/ oder sich entwickelt.

    Von dieser Stelle aus euch jetzt erst mal ganz viel Sonne !

    Liebe Grüsse Tory

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    AW: 'Gefühlskontrolle'

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Eine befreundete Ärztin gab mir damals etwas mit auf den Weg, was mir sehr geholfen hat- sie sagte, das in einem solchem Schockzustand die Seele aus dem Körper tritt - und viel Zeit braucht, um sich darin wieder wohlzufühlen.
    Mir hat gerade diese bildhafte Vorstellung unglaublich geholfen- das es nicht möglich ist die Seele wieder (gewaltig) 'zurückzupushen', das man sie nicht in die Knie zwingen kann.Und ich habe angefangen mir zu überlegen, wie ich mit viel Geduld zum Detail und viel Liebe da vielleicht mehr erreichen kann
    Und das es manchmal besser ist, lieber zum Friseur zu gehen als 'nachzudenken' oder zum Konzert oder Sport machen oderoder- schöne, entspannte Dinge um das kleine Seelchen wieder anzulocken
    das hat deine Freundin sehr schön ausgedrückt. Das muss ich mir merken. Mit viel Geduld und Liebe kommt die Seele wieder an seinen Platz zurück.

    So wie du schreibst, liebe Tory, hörst du dich sehr positiv an und ich glaube, dass du es auch schaffen wirst, das negative zu überwinden. Hab etwas Geduld und alles wird wieder gut.

    Bei mir kann ich sagen, dass es gut war sich die Zeit zu nehmen um sich zu "bereinigen". Mittlerweile kann ich jeden Tag genießen, auch wenn der streß durch meine derzeitige Dilpomarbeit hoch ist, bin ich doch erstaunlicherweise die Ruhe selbst geworden und bin immer wieder erstaunt darüber, dass die positiven Ansichten gewonnen haben.

    Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind. (Henry Ford)

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    Das Wesen wahrer Liebe lässt sich immer wieder mit der Kindheit vergleichen. Beide haben die Unüberlegtheit, die Unvorsichtigkeit, die Ausgelassenheit, das Lachen und das Weinen gemeinsam.
    (Honore de Balzac)

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    Grüße O_I

  8. Inaktiver User

    AW: 'Gefühlskontrolle'

    Hi On_ice,

    Dann wünsche ich dir erst einmal alles Gute für deine Diplomarbeit von dieser Stelle aus und bleibe weiter so gelassen !
    Vor allen Dingen zählt in solchen Zeiten sich selbst trotzdem immer genügend Ruhepausen/ nette Erholung zu gönnen..da geht einem manches Mal ja auch das Gleichgewicht schnell abhanden.

    Du hast vom Träumen geschrieben- ich habe diese WE einen interessanten Traum gehabt.Er fing mit einem riiiesigem rosa Schweinchen an, das absolut narrisch durch die Gegend rannte und endete mit einem Erdbeben.Das Beben zu erleben war so real, ich kann mich jetzt noch dran erinnern.Zum Glück -es war äusserst beängstigend- aber ging auch vorrüber und das Haus in welchem ich mich befand blieb unversehrt stehen.

    Es kommt einiges jetzt schon in Bewegung.Und ich komme mir selbst etwas auf die Schliche, gerade was das Thema Angst anbelangt.Es tut sich da einen Spalt weit eine Tür auf, wo ich denke- sollte das tatsächlich vielleicht Grund sein, würde es mir einiges in meinem Leben erklären und ich versuche mich von aussen zu betrachten..und denke mir ohgott, auf welchen 'Nebenschauplätzen' habe ich mich manches Mal getummelt , um mich selbst von dem eigentlichem möglichem Kern fernzuhalten
    Komischerweise fühle ich mich nicht gerade erleichtert bei dem Versuch Licht ins Dunkel zu bekommen , ganz im Gegenteil.Mir ist dabei tatsächlich ziemlich mulmig.

    Im Moment fehlt es mir (komischerweise ?) ein ehrlich positives Gefühl (zu alle dem) zu bekommen - obwohl ich glaube einen kleinen Schritt weiter gekommen zu sein.Kenne ich so von mir nicht.Normalerweise fühlt man sich ja glücklicher, befreiter..irgendwas in der Art- ich fühl mich eher..naja, nicht ganz so dolle.

    @ Spezial

    Ich habe mir dein post zum Thema Kontrolle noch mehrfach durchgelesen.

    fehlt im Grunde nur noch eine Überlegung. Nämlich die, dass Du Dich im Leben nie - absolut nie - wirklich vor Überraschungen negativer Natur schützen kannst. Du bist als Mensch gar nicht in der Lage an all das zu denken was möglich wäre. Wozu also dann die Mühe, die Ratio zu nutzen obwohl das gar nicht wirklich Dir entspricht


    Du hast Recht- die Überlegung fehlte mir tatsächlich noch bzw sich darüber bewusst zu werden.Die Kontrolle, die mich davor bewahren soll letztlich schmerzhafte / unangenehme Erfahrungen zu machen erfüllt sozusagen ihren von mir 'gedachten' Zweck nicht.Stattdessen verbiege ich mich selbst nur noch obendrein und am Ende der Session ist erstens der Ausgang so oder so unberechenbar gewesen bzw das Leben geht seinen Gang nur habe ich mich zusätzlich noch weiter von mir entfernt, weil ich noch nicht einmal gewillt war meine wahren Gefühle zu akzeptieren, zu äussern und damit mich selbst zumindest wirklich ins Leben einzubringen.
    Was ich manches Mal ja gern vermeiden wollte- um nicht 'erkannt' zu werden. Und dann muss ich mich auch nicht mehr wundern, warum ich mich seid einiger Zeit so fühle, als wäre ich eher 'Beobachter' meines eigenem Lebens in mancher Situation, als mittendrinnen.

    Neben fehlender tatsächlicher 'Nähe' und dieser Geschichte mit der Gefühlskontrolle/ diese nicht äussern etc , war das ein weiterer Punkt, der mir seid geraumer Zeit auffiel...als wäre ich manches Mal echt ein Beobachter von mir und nicht in mir selbst präsent.

    Ich will im Momemt gar nicht wissen, wie lange die womögliche 'Rückentwicklung' von der Kontrolle/ Ratio etc womöglich dauern wird, lieber nicht.

    Stattdessen werde ich mir überlegen, wie ich in ganz kleinen Schritten ganzganzkleinen den Weg gehen kann.
    So leicht wird das nicht werden, befürchte ich.



    Anyway- allen einen guten Wochenstart
    Und vielen Dank für das mitteilen eurer Gedanken dazu.
    Und dir On_Ice ganz viel klare und kluge Gedanken für deine Arbeit !

    Liebe Grüsse Tory

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    AW: 'Gefühlskontrolle'

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hi On_ice,

    Dann wünsche ich dir erst einmal alles Gute für deine Diplomarbeit von dieser Stelle aus und bleibe weiter so gelassen !
    Vor allen Dingen zählt in solchen Zeiten sich selbst trotzdem immer genügend Ruhepausen/ nette Erholung zu gönnen..da geht einem manches Mal ja auch das Gleichgewicht schnell abhanden.
    Hi Tory,

    oh ja, das gleichgewicht kann bei der diplomarbeit leicht abhanden kommen. Mittlerweile stehen schon 60% meiner Arbeit und die restlichen werde ich auch noch in der vorgegebenen Zeit schaffen. Kurioser Weise bin ich doch die Ruhe selbst, obwohl das Thema sehr speziell ist und die Literatur karg. Aber das bekomme ich auch noch hin. Das derzeitige nachjustieren der bereitsgeschriebenen Arbeit nervt zur Zeit und neben bei bastle ich schon an meinen restlichen 40%...

    Du hast vom Träumen geschrieben- ich habe diese WE einen interessanten Traum gehabt.Er fing mit einem riiiesigem rosa Schweinchen an, das absolut narrisch durch die Gegend rannte und endete mit einem Erdbeben.Das Beben zu erleben war so real, ich kann mich jetzt noch dran erinnern.Zum Glück -es war äusserst beängstigend- aber ging auch vorrüber und das Haus in welchem ich mich befand blieb unversehrt stehen.
    Wenn du dich traust, kannst du auch in die Traumarbeit einsteigen und versuchen darüber mehr über dich zu erfahren. In träumen wird vieles aufgearbeitet. So kann das Erdbeben, die Veränderung anzeigen, die du angeschoben hast, in dem du versuchst was zu ändern, das wie eine Erschütterung auf dich wirkt. Das Haus symbolisiert dich selbst.Im Netz gibt es einige Seiten zu diesem Thema und auch Bücher. Allerdings kann ich da eher die Bücher empfehllen, weil sie die herangesehnsweise an die Traumarbeit besser beschreiben. Schau einfach mal beim Internetbuchhändler vorbei...Vielleicht hilft es...


    Es kommt einiges jetzt schon in Bewegung.Und ich komme mir selbst etwas auf die Schliche, gerade was das Thema Angst anbelangt.Es tut sich da einen Spalt weit eine Tür auf, wo ich denke- sollte das tatsächlich vielleicht Grund sein, würde es mir einiges in meinem Leben erklären und ich versuche mich von aussen zu betrachten..und denke mir ohgott, auf welchen 'Nebenschauplätzen' habe ich mich manches Mal getummelt , um mich selbst von dem eigentlichem möglichem Kern fernzuhalten
    Komischerweise fühle ich mich nicht gerade erleichtert bei dem Versuch Licht ins Dunkel zu bekommen , ganz im Gegenteil.Mir ist dabei tatsächlich ziemlich mulmig.
    Im Moment fehlt es mir (komischerweise ?) ein ehrlich positives Gefühl (zu alle dem) zu bekommen - obwohl ich glaube einen kleinen Schritt weiter gekommen zu sein.Kenne ich so von mir nicht.Normalerweise fühlt man sich ja glücklicher, befreiter..irgendwas in der Art- ich fühl mich eher..naja, nicht ganz so dolle.

    Die erleichteung wird erst eintreten, wenn die Dinge, die du in erfahrung bringst, versuchst sie zu ändern. Und erst wenn die Veränderung vollzogen wurde, tritt auch die Erleichterung ein. Aus dem Grund muss man geduldig sein und manchmal ist einfach "abwarten" und schauen was passiert besser als mit Gewalt etwas ändern zu wollen. Die mulmigkeit ist nur da, weil ein unbekanntest Gebiet betreten wurde. Veränderungen können auch etwas angst machen, aber das sollte dich nicht abhalten, dran zu bleiben, an der Veränderung zu arbeiten.

    So meine Exeltabelle ruft nach mir. Ich wünsche dir einen sonnigen Tag

    Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind. (Henry Ford)

    ------------------------------------------

    Das Wesen wahrer Liebe lässt sich immer wieder mit der Kindheit vergleichen. Beide haben die Unüberlegtheit, die Unvorsichtigkeit, die Ausgelassenheit, das Lachen und das Weinen gemeinsam.
    (Honore de Balzac)

    ------------------------------------------


    Grüße O_I

  10. gesperrt

    User Info Menu

    AW: 'Gefühlskontrolle'

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @ Spezial

    Ich habe mir dein post zum Thema Kontrolle noch mehrfach durchgelesen.

    fehlt im Grunde nur noch eine Überlegung. Nämlich die, dass Du Dich im Leben nie - absolut nie - wirklich vor Überraschungen negativer Natur schützen kannst. Du bist als Mensch gar nicht in der Lage an all das zu denken was möglich wäre. Wozu also dann die Mühe, die Ratio zu nutzen obwohl das gar nicht wirklich Dir entspricht

    Du hast Recht- die Überlegung fehlte mir tatsächlich noch bzw sich darüber bewusst zu werden.Die Kontrolle, die mich davor bewahren soll letztlich schmerzhafte / unangenehme Erfahrungen zu machen erfüllt sozusagen ihren von mir 'gedachten' Zweck nicht.Stattdessen verbiege ich mich selbst nur noch obendrein und am Ende der Session ist erstens der Ausgang so oder so unberechenbar gewesen bzw das Leben geht seinen Gang nur habe ich mich zusätzlich noch weiter von mir entfernt, weil ich noch nicht einmal gewillt war meine wahren Gefühle zu akzeptieren, zu äussern und damit mich selbst zumindest wirklich ins Leben einzubringen.
    Was ich manches Mal ja gern vermeiden wollte- um nicht 'erkannt' zu werden. Und dann muss ich mich auch nicht mehr wundern, warum ich mich seid einiger Zeit so fühle, als wäre ich eher 'Beobachter' meines eigenem Lebens in mancher Situation, als mittendrinnen.

    Neben fehlender tatsächlicher 'Nähe' und dieser Geschichte mit der Gefühlskontrolle/ diese nicht äussern etc , war das ein weiterer Punkt, der mir seid geraumer Zeit auffiel...als wäre ich manches Mal echt ein Beobachter von mir und nicht in mir selbst präsent.

    Ich will im Momemt gar nicht wissen, wie lange die womögliche 'Rückentwicklung' von der Kontrolle/ Ratio etc womöglich dauern wird, lieber nicht.

    Stattdessen werde ich mir überlegen, wie ich in ganz kleinen Schritten ganzganzkleinen den Weg gehen kann.
    So leicht wird das nicht werden, befürchte ich.
    Ach Tory.. so schlimm ist das gar nicht. Im Gegenteil. Wenn man einmal die ersten Schritte hinter sich hat, kann das ziemlich spannend sein den Prozess bewusst mitzuerleben . Wirklich.. irgendwann habe ich festgestellt, dass es interessant ist. Du wirst anfangs zähe Momente erleben. Jeder Entwicklungsschritt den Du tust ist so was von zäh - wohlgemerkt, anfangs. Denn das ändert sich mit der Zeit und kann dann Schlag auf Schlag gehen, so dass Du gar nicht mitbekommst dass sich viel tut. Eines Tages - wenn etwas Ruhe eingekehrt ist - blickst Du zurück und staunst. Ja, und dann kommt wieder eine behäbirgere Phase. Da tut sich nicht so viel. Es gibt vielmehr immer wieder mal so kleine oder grössere Highlights.

    Also.. nicht so negativ sehen . Freu' Dich besser darauf.

    Spezial

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