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    AW: Wie schaffen es dominante Frauen, aus "freien" Männern Weicheier zu machen?

    mein mann
    Domestizierung gelungen
    Egoist: A person of low taste, more interested in themselves than in me.
    Ambrose Bierce



    THE WORLD NEEDS MORE CANADA

    Just Married (27.12.2007)

    Selig sind die geistig Armen

    Leonard Cohen, 19. April General Motors Place, Vancouver

  2. Inaktiver User

    AW: Wie schaffen es dominante Frauen, aus "freien" Männern Weicheier zu machen?

    Zitat Zitat von Schnuckiluku
    Hallo und vielen Dank für eure doch so verschiedenen Antworten und Ansichten ;-)

    Ich versuche mal eben zusammen zu fassen:

    Klar, spielt auch eine gewisse Rolle Eifersucht dazu, nicht mehr die erste Geige zu spielen.

    Aber im Grunde ist es die komplette Wesensveränderung zum negativen (wie ich finde...) Die mich so beschäftigt.
    Ich könnte etliche Beispiele nennen, wie sich vor allem mein Vater nach kurzer Zeit zu einem komplett anderen Menschen entwickelte, und das nur seit er diese Frau kennt.

    Ich will auch nicht damit sagen, dass Menschen sich nicht verändern sollen, es ist doch super, wenn wir alle beweglich bleiben, und auch unsere negativen Erfahrungen sammeln, um reifer zu werden.
    Aber wegen einer Person sein komplett und scheinbar glückliches Leben sozusagen "Hinter" sich zu lassen, und nach und nach mit seinen Freunden und der Familie zu brechen, finde ich dann doch sehr hart.

    Zumindest haben mein Vater und auch mein Bruder keine Anzeichen von Unglücklichsein gezeigt, höchstens in Sachen Beziehung eben

    Das ist eigentlich das, was ich nicht verstehe. Wie sich Gegensätze doch so stark anziehen können und die Männer, so wirkt es auf mich, total "einlullen" lassen.
    Mein Bruder wollte nieeeee Heiraten geschweige denn etwas davon wissen, nun hat er seine Freundin nach 4 Monaten geheiratet. Alle waren so ziemlich überrascht und ich habe gemerkt, dass nicht nur ich es bin, der es auffällt dass er sich negativ verändert.
    @Schnuckiluku - Ich wiederhole mich nur ungern, aber ich finde, Du masst Dir hier eine Beurteilung ueber Sachverhalte an, die Dir gar nicht zusteht. Es handelt sich bei beiden Maennern um Erwachsene, die auch ohne Dein Dazutun bisher durchs Leben kommen. Solange nicht jemand von heute auf morgen dem Alkohol oder der Spielsucht verfaellt, anfaengt massiv Drogen zu nehmen, oder sich einer Sekte anschliesst (wobei das wieder grenzwertig ist), finde ich, hat man sich aus dem Liebesleben anderer, und dazu gehoeren auch Familienmitglieder, herauszuhalten.

    Mein Vater hat kurze Zeit nach dem Tod meiner Mutter seine LG kennengelernt. Alle Welt, vor allem aber die Schwester meiner Mutter, war total entsetzt. Meine Tante ist immer noch mehr als angesaeuert darueber, und die beiden sind jetzt 6 Jahre zusammen. Ich habe meinen Vater noch nie gluecklicher und aktiver gesehen. Je nachdem, aus welcher Perspektive man das sieht, koennte man natuerlich schon sagen, dass es sich um eine negative Veraenderung handelt. Und ich war die einzige, die ihm da den Ruecken gestaerkt hat.

    Ich habe Anfang vergangenen Jahres meinen 2. Mann verloren und ebenfalls sehr kurze Zeit spaeter meinen jetzigen Verlobten kennengelernt. Ich habe darueber zwei enge Freunde - zumindest hielt ich sie bis dahin fuer Freunde - verloren.

    Daher: solche Dinge soll jeder fuer sich selbst entscheiden, und wer mir mit irgendwelchen bloeden Spruechen kommt, da habe ich auch keine Problem mit, demjenigen die Freundschaft aufzukuendigen. Ich wuerde ja nicht ausschliessen, dass Dein Vater und Dein Bruder das mit Dir tun, wenn Du weiter auf diesem Standpunkt beharrst.

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