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Thema: Selbstakzeptanz
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20.04.2008, 10:12Inaktiver User
Selbstakzeptanz
Geändert von Inaktiver User (23.04.2008 um 18:01 Uhr)
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20.04.2008, 14:27Inaktiver User
AW: Selbstakzeptanz
hallo deckel,
das zeigt, dass dir die positiven gedanken "zur verfügung stehen", dass du auch auf die idee kommst, wie man das ganze wohlwollend betrachten könnte. du "entscheidest" dich dann aber trotzdem fürs negative.Man könnte das ja auch so sehen: "xxx das war wohl nix - jetzt hast Du noch 9 Wochen Zeit um es besser zu machen "- aber ich blockiere mich selbst weil ich mir beim Lernen nur vorwerfe wie schlecht ich war und dann gar nix mehr lernen kann.
deshalb meine frage: stell dir vor, du gehst den positiven gedanken nach. was passiert da innerlich? wehrst du dich dagegen? bekommst du angst? was könnte / würde "passieren", wenn du dich gut und optmimistisch siehst?
weiter fragen für fehler:
wie schlimm ist das wirklich?
wie schlimm ist das in den augen der anderen?
wie schimm wird es in fünf jahren sein?
alles liebe
s.
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20.04.2008, 14:29Inaktiver User
AW: Selbstakzeptanz
hast du einen Anhaltspunkt, woher diese Einstellung kommen könnte? Haltung deiner Eltern, Erziehung?
Ich glaube, in der Richtung nachzuforschen, könnte sich lohnen.
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20.04.2008, 15:40
AW: Selbstakzeptanz
hallo,
mir fällt dabei spontan an: es geht meines erachtensnicht um selbstakzeptanz. eher darum, sich selbst verzeihen zu können. sagen können: ja, ich habe einen fehler gemacht und es ist nicht schlimm, ich verzeih mir das und beim nächsten mal gehe ich es anders an.
warum bist du so streng mit dir?
lg estrellaI will survive!
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21.04.2008, 11:29
AW: Selbstakzeptanz
Hallo Deckel,
spontan habe ich beim Lesen gedacht: warum tust Du etwas, was Du - so habe ich Deinen Beitrag verstanden - nicht unbedingt brauchst und obendrein nicht gut kannst? Warum tust Du nicht etwas worin Du gut bist und baust das weiter aus? Bei mir beispielweise ist es umgekehrt: Fremdsprachen fliegen mir zu, aber wenn ich zurückdenke, wie ich früher in Mathe war... Und noch heute mag ich Zahlen nicht besonders und meide sie, wenn ich kann. Ich würde auch freiwillig nix machen, wo ich eine Matheprüfung ablegen muss. Es sei denn, ich würde etwas anderes erreichen wollen und das würde dazu gehören. Dann müsste ich halt dadurch, würde aber keine Wunderdinge von mir erwarten, da ich der Ansicht bin, ich muss nicht alles können. Ich würde von vorneherein einkalkulieren, dass ich da nur durchkomme mit lernen, lernen, lernen und lernen. Und dass mir dieser Teil sicher nicht zufliegt...
Warum tust Du nicht etwas, dass Dich aufbaut und Dir zeigt, dass es Dinge gibt, die Du gut oder sogar richtig gut kannst? Kannst Du vielleicht sogar gut mit Zahlen (da wärest Du schon mein Held
)? Kannst Du gut basteln und oder dekorieren? Kochen? Bist Du sportlich und kannst die örtliche Tennismannschaft vor´m Abstieg retten? Bist Du besonders sozial und hast ein gutes Händchen für Kinder, alte Leute, Hunde, Katzen oder bist Du besonders pragmatisch?
Vielleicht würde Dir ein Erfolg in anderen Dingen helfen, Dir selbst zu verzeihen, dass es Sachen gibt, die Dir nicht besonders liegen (wie 99% der Bevölkerung auch). Und vielleicht achtest Du mal drauf, dass andere auch nicht alles können bzw. oft nur so tun als ob...
LG Forumsbri
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22.04.2008, 14:45Inaktiver User
AW: Selbstakzeptanz
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Geändert von Inaktiver User (23.04.2008 um 18:00 Uhr)


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