P.S. Ich denke, da wir sonst nix anstellen wollen würden, würden wir uns trotzdem gut verstehen. ;-)
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29.02.2008, 11:42Inaktiver User
AW: Biochemisches Verhalten am Flughafen von New York (Experten bitte mal antreten)
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29.02.2008, 14:34Inaktiver User
AW: Biochemisches Verhalten am Flughafen von New York (Experten bitte mal antreten)
Zitat von Inaktiver User
zumindest das kann ihc leider bestätigen. Während meiner USA-Zeit hatte ich eine lange Email-Freundschaft mit einem Tänzer aus HH, wunderbar, viel miteinander gelacht, guter Austausch. Als wir uns - völlig ohne Erwartungsdruck, da beiderseits keine Verliebtheit o.ä. war - gesehen haben: oh je. Optisch nix, ich konnt dem Typen schwerlich die Hand geben (von Umarmen, wie's wohl angemessen gewesen wäre, mal ganz abgesehen). Ging ihm genauso.
Wir haben uns dann geeinigt, dass es wohl die Pheros waren - und den Kontakt eingestellt.
Maddin, das versteht ihc nicht.Jedenfalls wurde es beobachtet, daß nach Absetzen (oder war es Einnahme) der Pille plötzlich zu Desinteresse seitens des Mannes kam. Die Pille verändert ja den Hormonspiegel und damit den nicht aktiv wahrnehmbaren körpereigenen Geruch.
die Pille gaukelt doch eine Schwangerschaft vor - daher riecht Frau bei Pilleneinnahme "schwanger". Eigentlich müsste sie doch beim Absetzen "fruchtbar" riechen - und daher für den Mann attraktiver wirken?
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01.03.2008, 09:14Inaktiver User
AW: Biochemisches Verhalten am Flughafen von New York (Experten bitte mal antreten)
...mir ist es auch schon passiert, dass ich ein oder sogar zwei Jahre einen "guten Draht" (mailerisch) zu einer Frau hatte und wir uns dann mal getroffen haben.
Ich habe sie gesehen....und es hat "klack" gemacht....und Schluss war.
Mir fehlten fast die Worte. Ich kann das nicht mal beschreiben, was genau passiert war.
Ich kannte ihre Stimme,
ich wusste wie sie aussah,
ich kannte "ihr halbes Leben"....
wir standen uns gegenüber - und es war, als würde bei mir jemand einen Schalter betätigen.
Ich glaube, das mit den Duftstoffen funktioniert nicht nur gegengeschlechtlich....?
Da fällt mir noch ein:
als ich meine Adoptivtochter zum ersten Mal in meinem Arm hielt, konnte ich sie "sofort riechen".
Ich habe meine Nase richtig "in sie gegraben" und irgendwas in meinem Kopf hat gesagt: "Mein Kind....".
Sie hatte wirklich nur ihren "Eigengeruch" (dort werden die Kinder nicht so "gepflegt" wie hier) und irgendwas sagte in meinem Kopf:
"Das passt".......
(Bei meiner Pflegetochter war es ganz anders.....)
Ich finde das ein hochspannendes Thema.
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01.03.2008, 09:44
AW: Biochemisches Verhalten am Flughafen von New York (Experten bitte mal antreten)
Zitat von Inaktiver User
Interessantes Thema!
Und hierzu habe ich mal was gelesen: in dem Bericht war die Aussage ein wenig anders - nicht der Mann verliert das Interesse, sondern die Frau.
Unter Pilleneinnahme ist Frau quasi dauerschwanger. Schwangere Frauen stehen aber auf Duftstoffe, die in der Struktur den eigenen sehr ähnlich sind - dh. sie wendet sich bevorzugt ihrem Familienverband zu.
Stellt Frau jedoch die Pilleneinnahme ein, kann es passieren, dass Sie ihren Partner, den sie während der Pilleneinnahme kennengelernt hatte, plötzlich nicht mehr riechen kann...denn nun steht sie auf einen Duft, der signalisiert, dass der Partner die perfekte genetische Ergänzung (nicht Ähnlichkeit) bietet.Mancher meint, eine Freundschaft zu pflegen - tatsächlich freundet er sich mit einer Pflegschaft an.
(Verfasser unbekannt)
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01.03.2008, 09:53Inaktiver User
AW: Biochemisches Verhalten am Flughafen von New York (Experten bitte mal antreten)
Hallo Sommerlaune,
...die "Brücke" war's, nach der ich gesucht habe.denn nun steht sie auf einen Duft, der signalisiert, dass der Partner die perfekte genetische Ergänzung (nicht Ähnlichkeit) bietet.
Nicht im Zusammenhang mit der "Pille", sondern generell.
Ich formuliere jetzt meine Frage nochmal um:
signalisieren diese Botenstoffe, dass man sich "genetisch ergänzt" und geben dann die Anregung: "Paare Dich...."?
Und wie ist das dann bei meiner Adoptivtochter? Wir passen wirklich zusammen "wie die Faust auf's Auge" (und genetisch können wir unmöglich verwandt sein, sie ist Afrikanerin, ich bin Europäerin) - aber ganz offensichtlich hat mir beim ersten Zusammentreffen ihr "Duft" gesagt, dass wir optimal zusammenpassen (und es hat sich über die Jahre tatsächlich auch so eine Bindung entwickelt - bei meinem Mann und mir war es übrigens ganz ähnlich.)
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03.03.2008, 09:12Inaktiver User
AW: Biochemisches Verhalten am Flughafen von New York (Experten bitte mal antreten)
Ja.
Zitat von Inaktiver User
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03.03.2008, 15:42Inaktiver User
AW: Biochemisches Verhalten am Flughafen von New York (Experten bitte mal antreten)
....jou, ich hab's erfasst.
Kann man (ooooooooops, ich finde das so spannend, dass ich gerade so richtig an dem Thema dran bin......
) dann auch davon ausgehen, wenn Hansi auf Lieschen trifft und Lieschen findet Hansi vom ersten Augenblick (Blick in die Augen *g*) sofort sympathisch....ohne das "Warum" benennen zu können...(die beiden sehen sich zum allerersten mal).....dass es Hansi genauso geht wie Lieschen oder zumindest sehr ähnlich?
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03.03.2008, 15:49Inaktiver User
AW: Biochemisches Verhalten am Flughafen von New York (Experten bitte mal antreten)
Nein.
Zitat von Inaktiver User
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03.03.2008, 15:55Inaktiver User
AW: Biochemisches Verhalten am Flughafen von New York (Experten bitte mal antreten)
...heisst das dann wiederum, dass irgendetwas bei Lieschen sagt: "Der ist Deine genetische Ergänzung.", bei Hansi aber nicht?
(Kann sich bei dem/der einen etwas ergänzen, wenn es sich bei dem/der anderen nicht ergänzt?)
Mal wieder meine Family als Beispiel:
bei meinem Mann und mir hat's "Klick" gemacht *g*.
Wir adoptieren ein Kind, das wir "zufällig" sofort als "unser" Kind empfinden (auch geruchsmässig).
Ist für mich jetzt logisch, weil offenbar mein Mann und ich uns ergänzen und wenn unser angenommenes Kind "zu mir passt", passt es dann folglicherweise auch zu meinem Mann, weil ja da scheinbar was gemeinsames da ist.
Aber trotzdem gibt es das auch "einseitig" und ist zwangsläufig kein Wechselspiel...richtig?
Heisst: theoretisch hätte es sein können, dass ich meinen Mann als "Ergänzung" wahrnehme (im "genetischen Unterbewusstsein"), er aber doch "anders programmiert" ist....genauso wie bei der Annahme unsere Adotochter.
Auf gut Deutsch: wir haben "dreifaches Glück" gehabt....?
(Was für eine Wissenschaft.....!!!!)
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03.03.2008, 15:57Inaktiver User
AW: Biochemisches Verhalten am Flughafen von New York (Experten bitte mal antreten)
Wie gesagt, das mit dem Geruch ist ja nur EIN Faktor unter vielen.


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