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  1. Inaktiver User

    AW: warum ist mir alles zuviel-was kann ich an mir ändern

    Liebe finchen,

    was Du da schilderst, klingt für mich nach einer ziemlich "leibnahen" Depression - das Ohrenrauschen, die veränderte Stimme, das Sich-selbst-nicht-mehr-spüren.

    Ich würde Dir als Idealfall wünschen, dass Du einen Arzt findest, der die Medikamenteneinstellung und die Gespräche "in einer Hand" leisten kann.
    Ich denke auch, Du brauchst dringend eine Auszeit/Kur(?), auch wenn zuhause nicht alles optimal liefe ohne Dich! Zwischen Kranksein und "nicht optimal" liegt für mich sehr viel.

    Wegen des Kollegen: wenn nun gar nichts funktioniert - und ehe Du daran zerbrichst: könntest Du ihm nicht einen Brief schreiben?
    Mit der dringenden Bitte, diese langen Monologe im Interesse Eurer Arbeit zu unterlassen. Du musst Deine Krankheit ja nicht erwähnen (die Dringlichkeit aber schon...) - ich würde es versuchen: als Chance, gehört zu werden.

    Wie alt sind denn Eure Kinder? Gibt es evtl. eine Chance, sie über Ostern an irgendeiner Freizeit teilnehmen zu lassen, und Dir selbst wenigstens ein paar Tage Ruhe zu verschaffen?

    Es tut beim Lesen richtig weh. T.

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    AW: warum ist mir alles zuviel-was kann ich an mir ändern

    Hallo, finchen

    Sag doch bei dem Streitschlichtergespräch ganz einfach und offen, dass dich das Dauergelaber des Kollegen nervt.
    Ist es nicht so, dass in die Firma dienstliche Dinge gehören und sein privater Kram nach draußen? Bist du seine Mutti oder sein Psychologe?

    Weshalb schmeisst du ihn nicht einfach raus, wenn er wieder lästig wird?! Und er ist doch lästig....
    Er kann sich ja wohl jemanden anderen suchen, den er zumüllen kann. Vielleicht möchte sich der Chef das Entengeschnatter von ihm anhören?

    Es gibt Menschen, die sind wie Enten. Die schnattern den ganzen Tag. Wenn sie wach werden, wenn sie was zu futtern bekommen, wenn sie Hunger haben, wenn sie müde werden. Ja selbst, wenn nix los ist, auch dann haben sie genug zu schnattern. Und nichts und niemand kann es aufhalten.

    Aus meiner Sicht ist dein Kollege überhaupt nicht ausgelastet und somit ein ziemlich unproduktiver Teil der Firma. Denn wenn er so viel Zeit hat, anderen Mitarbeitern den Nerv zu rauben, muss ihm das auch mal vor Augen geführt werden. Die Idee, die schon hier genannt wurde, mal aufzuschreiben wie lange diese Nervensäge am Tag bei dir im Büro verbringt mit nicht dienstlichen Dingen, ist eine gute Idee, um anderen mal vor Augen zu führen, wer hier im Recht ist. Du bist nicht sein Mülleimer.
    Was da getrieben wird grenzt echt an Mobbing. Er labert dich zu und du bekommst auch noch Schuld. Das ist echt 'ne Frechheit hoch drei!

    Aber auch das andere, was deine Patchworkfamilie anbelangt, hört sich nicht sehr entspannend an. Vielleicht würde es dir wirklich mal gut tun z. B. über eine Mutter-Kind-Kur aus diesem Kreislauf erst einmal heraus zu kommen, um Luft zu holen. Und auch um wieder persönlich Kraft zu gewinnen.

    Vielleicht kommt ja auch eine berufliche Veränderung für dich in Betracht, wenn es sich im Guten in der Firma nicht ändern lässt. Würde ich an deiner Stelle einfach mal mich unverbindlich umschauen.

    Fakt ist eines: So wie es läuft, läuft es nicht richtig. Du musst was ändern, denn das nimmt dir niemand ab.
    Wer verstehen kann, kann alles verzeihen

    Ich bin bereit, überall hin zu gehen, wenn es nur vorwärts ist.

  3. Inaktiver User

    AW: warum ist mir alles zuviel-was kann ich an mir ändern

    Zitat Zitat von finchen1961
    Das mache ich ab und zu. Er guckt mich dann aber ziemlich stinkig an.

    hallo liebes finchen,

    ob der aussage werde ich doch mal kurz hellhörig - "befürchtest" du irgendwas, wenn du ihn zurückweist?

    lgS

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    AW: warum ist mir alles zuviel-was kann ich an mir ändern

    Hallo finchen!

    Das wäre eine gute Sache, wenn nicht vorher schon das Urteil gefällt worden wäre. Ich habe in den Augen der anderen Kollegen die Schuld, obwohl keiner wirklich weiss, was hinter den geschlossenen Türen vor sich geht.

    Also, wenn offiziell der Begriff "Streitschlichtergespräch" gefallen ist, gehe ich davon aus, dass das jemand durchführt, der darin ausgebildet ist. Gerade in grösseren Betrieben sind es dann Betriebsräte oder manchmal auch Personalchefs, die eine Weiterbildungen in Konfliktmanagement, Mediation, systemische Beratung, NLP etc. besitzen.

    Sollte das bei dir auch der Fall sein, dann bezweifle ich, dass da im Vorfeld schon ein Urteil gefällt wurde. Streitschlichter sind zu Neutralität ausgebildet!

    Falls ein unausgebildeter Kollege mit dem Konflikt beauftragt wird, kannst du dir das ganze Gedöns eigentlich sparen. Denn da bist du selbst dein bester Verteidiger

    Gruss, biggi

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    AW: warum ist mir alles zuviel-was kann ich an mir ändern

    Hallo ihr Lieben,

    puh...Tag geschafft.
    Heute war zwar viel los im Büro, aber ich glaube das ganze nimmt eine gute Richtung. Heute war einer meiner Chefs wieder aus dem Urlaub zurück.
    Natürlich hat er von allen Seiten von unserem "Zoff" der eigentlich so richtig gar keiner war, berichtet bekommen. Ich habe ihm erzählt, was wann wie vorgefallen ist.
    Es sind die ganzen Dinge angesprochen worden, die mich geärgert haben, und dass ich das ständige Reden nicht mag.
    Ich denke, dass wir so auf jeden Fall die Kurve kriegen.

    Was mein Chef mir ans Herz legte, ist ein dickeres Fell zu kriegen. Eigentlich schwer für mich, da ich immer erst "fühle" und dann denke. Aber ich werds versuchen.

    Ich hab auch nicht mehr so das ganz tiefe Gefühl in mir drin.
    Dabei habt ihr mir hier geholfen, schon allein mit "zuhören" und Tipps und Und wenn ich noch gestern gedacht habe, Urlaub oder Auszeit ist nicht drin, denke ich heute schon wieder positiver, dass ich mir die Auszeit auch mit ganz kleinen Dingen holen kann.
    Und schon machen mir Geräusche nicht so viel aus.

    liebe tarasjugina
    was Du da schilderst, klingt für mich nach einer ziemlich "leibnahen" Depression - das Ohrenrauschen, die veränderte Stimme, das Sich-selbst-nicht-mehr-spüren.

    Ich würde Dir als Idealfall wünschen, dass Du einen Arzt findest, der die Medikamenteneinstellung und die Gespräche "in einer Hand" leisten kann.
    Ich denke auch, Du brauchst dringend eine Auszeit/Kur(?), auch wenn zuhause nicht alles optimal liefe ohne Dich! Zwischen Kranksein und "nicht optimal" liegt für mich sehr viel.
    Auch wenn es sich heute alles besser anfühlt, hast Du bestimmt recht. Ich werde versuchen, einen anderen Arzt zu finden, der auch die verschiedenen Symptome zusammenfassen kann. Wegen dem Ohrenrauschen bin ich vor einiger Zeit zum Ohrenarzt geschickt worden. Obwohl ich gesagt habe, dass ich nicht schlecht höre, wurde ein Hörtest gemacht. Mit der Diagnose Gesund, da ich alle Töne hören konnte.

    Auf alle Fälle möchte ich euch ganz doll danken und alle mal doll

    Ganz liebe Grüsse
    finchen1961

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    AW: warum ist mir alles zuviel-was kann ich an mir ändern

    Hallo finchen,

    kein Wunder, dass du Ohrenrauschen hast. Schließlich hast du ja auch ständig was "in den Ohren". Und weil du das alles einfach nicht mehr hören kannst, rauscht es in deinen Ohren. Damit all der Lärm und all das Gerede nicht mehr so durchdringen kann. Im Grunde genommen signalisiert dir dein Körper nur, was du zur Zeit erlebst.
    Deine Idee mit dem Psychologen ist sehr gut. Ich denke auch dass es sinnvoll wäre, dann auch das schreckliche Erlebnis mit deinem Exfreund zu thematisieren. Denn blöderweise haben solch furchtbare Erlebnisse die dumme Angewohnheit, sich nicht auf immer und ewig verdrängen zu lassen. Die kommen immer wieder hoch, in ganz unterschiedlichen Formen.
    Gönne dir den "Luxus", dir adäquat helfen zu lassen, deine Seele wird es dir danken

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    AW: warum ist mir alles zuviel-was kann ich an mir ändern

    Du brauchst dringendst ein Zeitfenster für dich allein! Ich kenne das, wenn ich bereits vom Piepen einer Eieruhr den Gedanken habe, das Ding aus dem Fenster zu werfen. Dazu kommt ein voller Mülleimer, den ich zusammen mit dem Altpapier das Treppenhaus hinunterbalanciere, während meiner Kleiner bockig wird, weil ich ihn nicht an der Hand nehmen kann. Im Büro angekommen redet mein Kollege auf mich ein, während ich noch meinen Mantel anhabe und meine Tasche in der Hand. Der erste Termin kommt zu früh, während mein Kaffee noch nicht fertig ist und ich mich bereits konzentrieren muss. Zwischendrin stellt sich mein Kollege vor mich, während ich kurz was eintippen muss. Oder noch schlimmer, hinter meinen Rücken und wartet, dass ich fertig werde. Ich bin allerdings sehr direkt und scheuche ihn aus meinem Büro, gehe später nochmal rüber und erkläre ihm, dass es nicht an ihm liegt, sondern an mir selbst.

    Er braucht manchmal ein ziemlich dickes Fell, was er glücklicherweise auch hat. Hin und wieder mache ich ihm eine kleine Freude, und werfe zwischendurch mal ein, dass ich einfach nur die Geräuschkulisse nicht haben will. Er kennt das schon und zieht sich dann eine Weile zurück, bietet mir manchmal an, mir Dinge zu besorgen, damit ich später nicht mehr einkaufen muss, bevor ich zum Kindergarten fahre. Aber als wir uns noch nicht so lange kannten, hatte er aufgrund meines Verhaltens schonmal mit dem Gedanken gespielt, zu kündigen. Allerdings war ich da auch hormonell nicht auf der Höhe, was sich also schlimmer auswirkte als meine heutige ab und zu schroffe Art.

    Mein Partner ist zum Glück auch sehr hellhörig darauf, wenn ich weder Geräusche noch Menschengewusel ertrage. Wenn er dann einen Papa-Kind-Tag einlegt, sauge ich die Ruhe in mir auf. Du kannst auch im Winter raus in den Wald! Das ist sogar noch ruhiger als im Sommer. Schnapp dir deine Daunenjacke, notfalls einen Schirm. Was mir immer sehr hilft, sind Höhe & Wasser. Irgendwo weit oben allein, die Stadt weit unter sich, die Autos ganz klein da unten, wirken auch viele Probleme deutlich kleiner. Und am Wasser kann ich gar nicht unruhig sein.

    Hast du deinem Kollegen deutlich gemacht, dass es nicht direkt an ihm liegt, dass du sein Gerede nicht erträgst? Es ist irgendwo auch verständlich, dass er gekränkt ist. Sicher hat er zu Hause keine Möglichkeit, sich zu unterhalten und ist verletzt über das Desinteresse. Er sieht deine Situation ja nicht, sondern merkt nur, dass du nach mhm´s und Kopfnicken irgendwann sagst, dass er nervt. Und wenn du ihm einfach noch einmal sagst, was in dir vorgeht? Und dass du es ernst meinst, dass du keine Aufnahmekapazität mehr hast weil du deine eigenen Probleme hast? Er möge dir bitte Verständnis entgegenbringen, du hast wirklich nichts gegen ihn? Wenn ihm die Verletzung genommen ist, müsste er doch eigentlich verträglicher sein.

  8. Inaktiver User

    AW: warum ist mir alles zuviel-was kann ich an mir ändern

    Liebe Finchen,

    die anderen haben ja schon viele gute Anregungen gegeben, aber ich wollte dich auch noch einmal bestärken. Leider kann ich zu später Stunde nicht mehr so ins Detail gehen und die Konzentration lässt auch schon nach, aber....

    ...ich denke, dass sich hier 2 Probleme treffen, die deine Situation nicht angenehm machen (untertrieben formuliert), aber mir hat erst einmal beim Lesen deiner Alltagsbeschreibung auch schon der Kopf gedröhnt, als ich mir die Geräuschpegel vorgestellt habe, denen du ausgesetzt bist. Sicher, man reagiert natürlich sensibler wenn das Fass schon randvoll ist, aber einen Kollegen, der nur labert (und das auch auf einmischende Art und Weise, private Themen kommentierend), den könnte ich auch nicht ertragen. Eine Mitarbeiterin sollte so etwas nicht ausgesetzt sein und dagegen hat die Geschäftsleitung auch gefälligst etwas zu unternehmen. Mag sein, dass dir manchmal ein dickes Fell fehlt (mir Sensibelchen auch), aber das Fell sollte nicht dazu da sein, Labertaschen ertragen zu müssen.
    Ich rede auch gerne und gehe gerne in Kontakt, aber ich frage meist auch, ob es gerade passt. Wenn ich mehrere Male höre, dass es nicht passt, dann ziehe ich mich diskret zurück. (In den 80ern hat man gesagt: Ey, dein Typ ist nich verlangt) Und man kann von deinem Kollegen auch verlangen, dass er sich zumindest an die gängigen Kommunikationsregeln hält. Ich war in einer ähnlichen Situation- vielleicht daher mein leicht gereizter Unterton wenn ich gerade so dein Posting beantworte.

    Ich denke, dass du auf jeden Fall alle nur denklichen Schritte unternehmen solltest, damit es dir besser geht. Klingt vereinfachend, aber ich war auch einmal psychisch in einer sehr schlechten Situation, habe aber Schritte eingeleitet von Telefon-Klingelton leiser Stellen bis hin zu Homöopathie usw. Bring, falls es sinnvoll ist, erst mal nicht das Thema der psychologischen Schwierigkeiten bei der Arbeit ins Spiel. Unternimm einfach im Privaten erst einmal alle möglichen Schritte, hol dir Unterstützung.

    Und wenn du dann wieder topfit bist, selbst dann sollte der Kollege nicht unaufgefordert loslabern dürfen.

    Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft. Mach klare Ansagen (wichtig) und lass es dir gutgehen!

    Parsnip

  9. User Info Menu

    AW: warum ist mir alles zuviel-was kann ich an mir ändern

    Hallo finchen!

    Beim Thema Ohrenrauschen kann ich auf eine schon sieben jährige Erfahrung zurückblicken

    Als ich damals zum HNO ging, wegen meinem Ohrrauschen (rechts), wurde auch ein Hörtest gemacht, mit dem Ergebnis, dass ich sehr gut höre und mein Hörnerv auch einwandfrei funktioniert. Ohne positives Ergebnis waren jedoch die Infusionen und die Tabletten, die ich bekommen habe.

    Der HNO hat dem Tinnitus eigentlich nur am Rande Beachtung geschenkt, was mich damals zunächst verwunderte. Doch jetzt weiss ich, dass das genau der richtige Weg ist... Einfach weghören!

    Das Wissen, dass mit meinem Ohr alles in Ordnung ist hat mir sehr geholfen (da ich die Ursache dafür mit Lärm erklärte und Höreinschränkungen befürchtete) und ich habe mich dann einfach mit dem Dauerrauschen (was manchmal mehr, manchmal weniger ist) gut arrangiert. Sogar habe ich mich inzwischen einigermassen mit meinem neuen "pulssynchronen Tinnitus" (linkes Ohr) arrangiert, was ich zu Anfang für ausgeschlossen hielt.

    Wenn bei dir organisch alles ok ist, gibt es für diese Symptome eine mögliche Erklärung, dass du einfach zu gut hörst! Es kann sein, dass du deine Umwelt und auch deinen eigenen Körper besonders gut wahr nimmst und darauf "hörst" (im doppelten Sinn). Ansich eine positive Eigenschaft, die eben manchmal einen lästigen Touch hat.

    Gruss, biggi

  10. User Info Menu

    AW: warum ist mir alles zuviel-was kann ich an mir ändern

    Zitat Zitat von finchen1961
    Was mein Chef mir ans Herz legte, ist ein dickeres Fell zu kriegen. Eigentlich schwer für mich, da ich immer erst "fühle" und dann denke. Aber ich werds versuchen.
    Kann ich auch sehr gut verstehen! Wer noch nie Depressionen gehabt hat, kann sich gar nicht vorstellen, wie schwer oft schon manch einfach Dinge des Alltags werden können. Wenn dann noch ein schwatzhafter Kollege irgenwelchen Unsinn verzapft, dann ist das Maß schnell voll.

    Tabletten erhöhen von Dir aus - würde ich nicht tun, denn das löst das Problem nicht. Ja, vielleicht eine Therapie, die Dir den Umgang mit Kollegen etwas erleichtern soll, damit Du Dich besser durchsetzen kannst - ohne gleich Schuldgefühle zu bekommen.

    Dieser Mensch, Dein Kollege - er ist vermutlich ein Mensch mit vielen Komplexen. Wenn er Dir mal wieder richtig blöd kommt, dann stelle Dir erst einmal vor, wie er auf dem Klo hockt - das macht jeden menschlicher. Er muss es ja schrecklich nötig haben, so einen Redefluss in Gang zu setzen. Hat er Familie?

    Irgendwann wird es vielleicht auch funktionieren, dass Du ihn anlächelst und sagst: "Verschieben wir das Gespräch auf die Pause? Ich habe hier so viel Arbeit und kann mich sonst nicht auf Sie konzentrieren....

    Normalerweise ist ein Vieraugengespräch schon hilfreich - habe ich auch schon gemacht, aber das wäre in Deiner Situation sicherlich verfrüht.

    Ich selbst war auch einmal so - niemand heute kann sich vorstellen, dass ich schon Leute aus dem Raum "geschmissen" habe, rumgebrüllt usw. Heute lasse ich mir so schnell nichts mehr gefallen. Aber das bedeutet viel Arbeit und Überwindung eigener Ängste und Schwächen.

    Ich wünsche Dir alles Gute !

    Gruß Bienie
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

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