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  1. User Info Menu

    AW: Kann aus einem Pessimisten ein Optimist werden??

    Hi Lara,

    diese "think positive" Einstellung ist mir zu flach. Ganz ehrlich!
    Denn das vertuscht nur, beim Üben dahin fängst Du irgendwann an, Dir Dinge schön zu reden, die nicht schön sind (für Dich)....
    IMHO ist dieser Weg - einfach eine think positiv-Einstellung an den Tag zu legen - ein geeignetes Mittel, sich Dinge mit Gewalt schön zu reden, die eigene Persönlichkeit so unter Druck zu setzen, irgendwann völlig zu explodieren, weil man nicht mehr kann....
    Wenn dann muss das aus eigener Überzeugung passieren - und dann anders als nur den Kopf zu steuern...

    Kriegst Du das immer wieder unter die Nase gerieben, so färbt das irgendwann ab.
    Versuche doch mal, drüber nachzudenken, ob Dir eine optimistischere Einstellung zum Großen Ganzen besser gefallen, besser stehen würde... ob Du Dich selbst damit identifizieren kannst. Wenn nicht, dann ist es nicht "Deins", wenn ja dann nix wie ran an die Arbeit.

    Weißt Du denn, woher Deine Schwarzmalerei kommt? Schlechte Erfahrungen? Mit welchen Menschen???? Versuche doch mal, alte Erfahrungen auf neue Situationen zu übertragen.
    Ganz simples Beispiel: Du siehst in jedem Menschen, der ab und zu einen über den Durst trinkt, gleich einen Alkoholiker.
    Vielleicht war da in Deinem früheren Umfeld mal jemand Alkoholiker und hat in Familie/Umfeld für starke Verwirrungen gesorgt??

    Dieses Erlebnis spiegelst Du auf aktuelle Situationen.
    Denk einfach dran, es ist eine ganz neue Situation und es ist NICHT die selbe. Versuche, Dir klar zu machen, dass es nicht immer so ist. Vor allem versuche, Dir bewußt zu werden, was dieses bestimmte Erlebnis an Gefühlen in Dir auslöst.
    Die sind nämlich verantwortlich für eine Grundeinstellung.

    UND! Einstellungen lassen sich wandeln.... Aber nur wenn DU willst.

    Och, was red ich da.. am Besten, Du gibst mal ein Beispiel. Worum es genau geht.... Pauschalisieren ist etwas unpassend.

    lieben Gruß,Mary

  2. User Info Menu

    AW: Kann aus einem Pessimisten ein Optimist werden??

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    aber in letzter zeit wird mir von aussen öfters klar gemacht, dass positives denken "in mode" ist und ich doch auch gefälligst so zu denken habe.

    lara
    Lara, willst DU gefälligst so denken? Weil es "in" ist?
    Wem sollst Du gefallen? In welches Raster sollst Du passen? Der Meinung anderer nach?

    lieben Gruß, Mary

  3. Inaktiver User

    AW: Kann aus einem Pessimisten ein Optimist werden??

    Zitat Zitat von Mary.poppins
    Lara, willst DU gefälligst so denken? Weil es "in" ist?
    Wem sollst Du gefallen? In welches Raster sollst Du passen? Der Meinung anderer nach?

    lieben Gruß, Mary
    du hast ja recht. warum will ich gefallen? vielleicht weil mir ein wenig optimismus gut tun würde! !
    ich bin nciht unglücklich oder immer unzufrieden, aber mit ein wenig optimismus ginge es mir vielleicht noch etwas leichter im leben.
    wäre ja nicht schlecht.

    lara

  4. Inaktiver User

    AW: Kann aus einem Pessimisten ein Optimist werden??

    Zitat Zitat von Mary.poppins
    Hi Lara,

    diese "think positive" Einstellung ist mir zu flach. Ganz ehrlich!
    Denn das vertuscht nur, beim Üben dahin fängst Du irgendwann an, Dir Dinge schön zu reden, die nicht schön sind (für Dich)....
    IMHO ist dieser Weg - einfach eine think positiv-Einstellung an den Tag zu legen - ein geeignetes Mittel, sich Dinge mit Gewalt schön zu reden, die eigene Persönlichkeit so unter Druck zu setzen, irgendwann völlig zu explodieren, weil man nicht mehr kann....
    Wenn dann muss das aus eigener Überzeugung passieren - und dann anders als nur den Kopf zu steuern...



    Och, was red ich da.. am Besten, Du gibst mal ein Beispiel. Worum es genau geht.... Pauschalisieren ist etwas unpassend.

    lieben Gruß,Mary
    ich gebe dir recht, ich mag auch kein ums verrecken "schönreden" und diese "think positiv" einstellung ist mir irgendwie allzu sehr aus den büchern abgekupfert!

    1 beispiel: ich denke dass mein freund (deutlich jünger als ich, wie du weisst) mich sicher irgendwann wegen einer jüngeren verlassen wird!

    warum kann ich nicht daran glauben dass ich für ihn die richtige bin, wie er betont und mir auch beweisst. er lebt es ja auch gegen aussen voll und ganz.

    und ich WILL glauben, aber es gibt immer mal wieder momente da KANN ich nicht glauben. nicht weil er was dazu tut, das kommt einfach so über mich.

    lara

  5. User Info Menu

    AW: Kann aus einem Pessimisten ein Optimist werden??

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ich gebe dir recht, ich mag auch kein ums verrecken "schönreden" und diese "think positiv" einstellung ist mir irgendwie allzu sehr aus den büchern abgekupfert!

    1 beispiel: ich denke dass mein freund (deutlich jünger als ich, wie du weisst) mich sicher irgendwann wegen einer jüngeren verlassen wird!
    DAS sind DEINE Gedanken, das ist Deine Sicht der Dinge, es ist DEINE REALITÄT. Und was macht Dich so sicher in Deiner Behauptung?
    Versuche, diesen Gedanken zu verändern. Vielleicht hilft es Dir, darüber nachzudenken, WAS diesen Gedanken in Dir auslöst. Verlustangst? Was genau würde ein Verlassen werden wegen einer Jüngeren auslösen bei Dir? UND: Was hätte dieses Ereignis konkret für Folgen bei Dir?

    Ich lehne mich da jetzt mal ganz bewußt weit aus dem Fenster und lege den Finger in eine Wunde.

    Wenn Du Dir darüber Gedanken machst, kannst Du lernen, mit diesen Ängsten umzugehen. Und diese Ängste lassen sich vollständig beseitigen. Indem Du ihnen einfach "in die Augen schaust" (Diese Arbeit mit und an Dir ist weit entfernt von einem "wegwischen" und positives Überlagern von Ängsten)
    Automatisch findest Du da die Lösung, weil Du weißt, warum und weshalb. Und kannst damit die Ängste in ein Stück was mehr "Selbstliebe" ändern.
    Ich gehe sogar noch ein stück weiter und sage: Du musst dieses Thema nicht mit Deinem Freund ausdiskutieren, er hat damit nix zu tun. Für ihn wäre es in dem Moment dann ein Zeichen des Misstrauens. Das täte der Beziehung nicht gut. Und: ich glaube sogar, dass die Dinge, die wir denken, sich manifestieren...
    Deshalb glaube ich auch, ist es wichtig, solche Ängste gut zu verarbeiten. Schaffst Du das selbst nicht, helfen gute Coaches.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    warum kann ich nicht daran glauben dass ich für ihn die richtige bin, wie er betont und mir auch beweisst. er lebt es ja auch gegen aussen voll und ganz.
    Was lässt Dich im Zweifel? Ist es eine widersprüchliche Geste seinerseits? Ist es etwas gesagtes? Oder ist es einfach "nur" ein Gefühl, dass von Dir selbst kommt? Was verursacht dieses Gefühl? (siehe oben)

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    und ich WILL glauben, aber es gibt immer mal wieder momente da KANN ich nicht glauben. nicht weil er was dazu tut, das kommt einfach so über mich.
    lara
    Du sagst es schon: ES KOMMT ÜBER DICH...
    Will heißen, es belastet, es erdrückt Dich - eine gute Zeit, das Thema für Dich zu reflektieren. Switche dieses erdrückende Gefühl in eine Leichtigkeit.... klingt jetzt abgehoben, funktioniert aber. Meditieren, visualisieren.... funktioniert bei mir nachts vorm Einschlafen... Bilder im Kopf schaffen, "visuell malen" wie aus einer erdrückenden Dampfwalze eine leichte Feder wird, die allerhöchstens etwas krabbelt (Dein Kopfpinsel macht die verrücktesten Dinge mit!). Das ist kein Verdrängen mehr von Gefühlen, die zu Dir gehören, das ist schlicht und ergreifend ein Akzeptieren Deiner Selbst - weil diese Gefühle hast Du anerkannt aber denen eine Leichtigkeit gegeben, so dass sie Dir keinen Schaden (mehr) zufügen können.
    Ich kann Dich da verstehen. Wenn der Wille da ist ist auch das Können nicht mehr ganz so weit. Es ist nicht schwer, es ist nur ein Zulassen anderer Möglichkeiten.
    Und wenn dann mal hin und wieder diese Dampfwalze von Dir Besitz einnimmt, kannst Du Dir die Feder vorstellen und sie einfach ein Stück von Dir weg pusten....

    Gedanken kommen aus dem Kopf, und der Kopf arbeitet am Liebsten mit Bildern. Deshalb die visuelle Vorstellung.

    Kannst Du Dir erlauben, Dich darauf einzulassen?

    Lieben Gruß, Mary

  6. Inaktiver User

    AW: Kann aus einem Pessimisten ein Optimist werden??

    Hallo Lara

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    kann aus einem pessimisten ein optimist werden? diese frage stelle ich mir in letzter Zeit häufiger.
    Ja, das geht.

    ich bin der geborene pessimist!
    widerfährt mir was schlechtes, nehme ich es sehr persönlich aber denke auch, "ist ja mal wieder typisch, dass es mich trifft"!
    Niemand ist "geborener" Optimist oder Pessimist. Aus welcher Perspektive wir etwas betrachten hängt davon ab, was uns in unserem Leben widerfahren ist, wie wir damit umgegangen sind und welche Folgen dieses Verhalten hatte. Welche Unterstützung wir bekamen und und und. Es handelt sich somit erstmal nicht um eine grundsätzliche Wesensart, sondern eine Verhaltensstrategie die somit auch wieder abgelegt werden kann.

    widerfährt mir was gutes, traue ich dem braten nicht und suche das haar in der suppe und denke "das vergeht schon wieder, nur nicht zu fest freuen". (egals was es ist, kann ein partner sein, ein job, eine schöne wohnung etc.)
    In diesem Zusammenhang kommen einfach die Self-fulfilling prophecies zum Tragen. Leider habe ich im Netz keinen wirklich guten Artikel dazu gefunden.

    Es geht darum, dass wir aufgrund der Einstellung zu uns selbst, zu unserem Leben, unserem Umfeld gewisse Reaktionen und Ereignisse provozieren in dem wir unbewusst darauf hinarbeiten. Das betrifft den Optimisten genauso wie den Pessimisten. Auch exogene Faktoren beeinflussen uns. Horoskope, Ansagen Außenstehender ("Das schaffst du nie im Leben" oder "Ich weiß, dass du das schaffst"), Erfahrungen aus der Vergangenheit etc.

    Habe ich erwähnt, dass ich früher ein gnadenloser Pessimist war


    ich bin mit der erfahrung gross geworden, dass alles vergeht. auf dem schönen durfte ich mich nicht ausruhen, es änderte sich schnell wieder.
    es gibt keine liebe des lebens, keine freunde die bleiben, keine zufriedenheit die bleibt, alles schöne vergeht einmal, nur nicht zu bequem machen im schönen, sie wird einem wieder weggenommen.
    usw.
    Da treten schon die Unterschied zu Tage. Ich hätte geschrieben, alles vergeht. Das macht das Leben abwechslungsreich und aufregend, jedes Ende ist auch ein neuer Anfang, eine neue Chance...

    Das heißt im Übrigen nicht, dass ich deswegen froh über den Verlust von Freunden, einer Liebe etc. bin, aber ich genieße die Zeit die etwas besteht, anstatt mir Sorgen darüber zu machen, was alles sein könnte.


    Op|ti|mist [m. 10] 1 jmd., der dem Leben und den augenblicklichen Gegebenheiten bejahend, zuversichtlich gegenübersteht


    Quelle: Wissen Media Verlag


    also ich bin dauernd auf dem sprung um die kathastophe zu sehen, darauf zu warten dass sie eintrifft.

    das macht das geniessen sehr schwer.
    Du willst dir damit Enttäuschungen ersparen, verhinderst damit aber auch dich völlig vertrauensvoll auf jemanden und etwas einzulassen. Das muss und kann man nicht immer und eine ordentliche Portion Realismus hat noch niemandem geschadet, ABER es gibt Moment in denen man sich fallenlassen muss um das Glück zu finden und genießen zu können. Der Pessimismus lässt sich beseitigen wenn man es wirklich will. Ein bedingungsloser Optimist muss man deshalb nicht werden.

    Wenn du der Meinung bist nie die Liebe des Lebens zu finden, wirst du auch nicht bereit sein zu investieren, um das Glück kämpfen. Es erscheint sinnlos, weil es sowieso nur ein Ende haben kann.
    Nicht alles ist schlecht und deswegen finde ich die Aussagen bei weitem nicht so oberflächlich wie manch andere hier.

    Auch mir hat man derartiges um die Ohren geworfen und irgendwann (viel viel später) kam die Einsicht und der etwas genauere Blick, inwieweit ich tatsächlich dazu beitrage das Negative nahezu herauszufordern.


    Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, sollte man den Kopf nicht hängen lassen


    Ich mag diesen Spruch, weil er nunmal wahr ist Kennst du die Geschichte mit den zwei Mäusen die einen Sahnetopf fielen (kann auch sein, dass es eine Milchkanne war, ich weiß es nimmer, ich habe die Geschichte leider nicht gefunden!) ? Es ist eine Geschichte die man zu meiner Zeit in der Grundschule auseinandernahm und die sich mit Optimismus und Pessimismus beschäftigt...Ich werde das WWW durchsuchen, sollte ich sie finden, stelle ich sie dir nachträglich hinein.

    ich bin zudem schlecht zufrieden zu stellen, ich will die superlative, mit halbheiten kann ich nicht und will ich nicht.
    Perfektionismus und Pessimismus. Eine gemeine Mischung *gg* Hier wäre Realismus förderlich

    ABER tut das einem menschen wirklich gut so zu denken??
    ich denke nicht, aber wie ändern???
    Dafür muss es *klick* machen. Der Wunsch wirklich etwas zu verändern treibt an. Bei den kleinen Dingen zuerst. Wenn dir ein Teller herunterfällt versuchst du dich nicht darüber aufzuregen, dass der Teller kaputt ist, sondern freust dich dass sich niemand verletzt hat. Es gibt unzählige dieser Beispiele. Du veränderst nur deine Prioritäten und damit auch deinen Blickwinkel- ganz im Kleinen. Irgendwann färbt es ab...

    Alles Gute Lara
    Geändert von Inaktiver User (21.10.2007 um 11:22 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Kann aus einem Pessimisten ein Optimist werden??

    WOW,

    klasse Gedanken, toll geschrieben und zusammengefasst,
    danke second.

    Sowas Gutes habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
    Bereichernd....

    liebe Grüße
    shuga

  8. Inaktiver User

    AW: Kann aus einem Pessimisten ein Optimist werden??

    Hallo MaryPopins
    Hallo TheSecond

    Danke für eure Sätze, sie tun wirklich gut.

    das komische an meinem leben ist,dass ich mich über nichtigkeiten, wie teller runterfallen, abfall leert aus etc. überhaupt nicht aufrege.

    auch ziehen mich missmutige menschen nicht runter, ich lasse mich von problemen anderer nicht in den keller ziehen.

    auch passieren mir wenig schlimme dinge, im gegensatz zu meiner denke!

    aber trotz glück in der liebe, ist immer ein kleines hintertürchen durch welches ein kleines gemeines teufelchen guckt und sagt: "geniesse es nur nicht zu fest, es kommt anders". fies!

    dieses self-fulfillling prophecies kenn ich eigentlich wenig.

    ich hatte in den ersten 20 jahren meines lebens ein sehr ungewöhnlihches leben, bin nie als ca. 5 jahre länger an einem ort gewesen, viele menschen die sehr verschieden waren, kein anker, (heime, pflegeeltern, verwandte, WG's usw.) also alles ziemlich ungewöhnlich.
    hatte ich mich erstmal angefangen wohl zu fühlen musste ich wieder gehen.
    vielleicht ist dies der ursprung meines "nicht-geniessen-wollen"!

    danach war ich 23 jahre in einer beziehung die stabil war, halt nur ca. 5 jahre vor schluss nicht mehr zusammenpasste.

    danke nochmals

  9. Inaktiver User

    AW: Kann aus einem Pessimisten ein Optimist werden??

    Zitat Zitat von Mary.poppins

    Was genau würde ein Verlassen werden wegen einer Jüngeren auslösen bei Dir? UND: Was hätte dieses Ereignis konkret für Folgen bei Dir?


    Oder ist es einfach "nur" ein Gefühl, dass von Dir selbst kommt? Was verursacht dieses Gefühl?


    Du sagst es schon: ES KOMMT ÜBER DICH...
    Will heißen, es belastet, es erdrückt Dich - eine gute Zeit, das Thema für Dich zu reflektieren. Switche dieses erdrückende Gefühl in eine Leichtigkeit.... klingt jetzt abgehoben, funktioniert aber. Meditieren, visualisieren.... funktioniert bei mir nachts vorm Einschlafen... Bilder im Kopf schaffen, "visuell malen" wie aus einer erdrückenden Dampfwalze eine leichte Feder wird, die allerhöchstens etwas krabbelt
    hallo mary

    zu deiner ersten frage: ich habe mich noch nie einem menschen so geöffnet wie ihm und es würde mich vermutlich wieder in eine auster verwandeln (die ich vorher war).
    ich bin weich geworden durch ihn, anlehnungsbedürftig und extrem ehrlich. ich steh zu meinen gefühlen und meinen schwächen weil ich das gefühl habe er nützt dies nicht aus. angst dass er es tun könnte habe ich trotzdem.
    vorher war ich sehr taff, stark (oder vermeintlich stark), cool, rebellisch usw. diese teile in mir, sind immer noch da aber sehr abgeschwächt. eigentlich fühle ich mir wohler so, aber es ist halt auch sehr ungewohnt und ich bin mich noch mit mir am anfreunden

    die 2. frage:
    es kommt einfach so, es ist auch dieses "wissen" oder dieses "sehen" was in anderen partnerschaften läuft. in meinem umfeld hat es extrem wenige gute, stabile, ehrliche partnerschaften.
    die meisten sind zusammen wegen den kindern, dem geld, aus gewohnheit usw.
    die wenigsten weil sie ihren partner noch aufrichtig lieben.

    dieses gedankliche karussel kenne ich. dies habe ich angewendet bei der trennung von meinem mann. ein seil welches immer dünner wird bis es reisst = loslassen!
    es hat geklappt!

    also denke ich werde ich es auch anders anwenden könne.

    danke dir für diesen input

    lara

  10. User Info Menu

    AW: Kann aus einem Pessimisten ein Optimist werden??

    Liebe 2nd, Dein Beitrag - einfach großartig. Mit leichter Beschwingtheit beschrieben, worum es geht! Echt klasse...

    Diese "self-fulfillling prophecies", wie sie so trefflich genannt werden, werden hervorragend in einem Buch / resp. Video beschrieben. Ich habe das Buch gelesen (das übrigens grad im Moment in meinem Buchladen bei den Spiegel-Bestsellern zu finden ist)... "The Secret" von Rhonda Byrne.
    Das Buch wäre für Dich, liebe Lara, vielleicht eine Hilfe zur Erkenntnis.. warum und weshalb und wieso und wie Du zum Ziel kommst.

    Der Film (als Doku)- ich habe ihn mir gekauft - es geht darin um die Arbeit mit sich selbst. Über das WIE. Dort wird ganz deutlich beschrieben, WIE Gedanken unsere Realität beeinflussen.
    Einstein sagte schon
    "Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will."

    Alles Liebe, Mary

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