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Thema: Verhalten eines Freundes
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03.10.2007, 00:28
Verhalten eines Freundes
Geändert von Edelherb (27.07.2011 um 10:30 Uhr) Grund: gelöscht wegen verletzter Anonymität
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03.10.2007, 00:44
AW: Verhalten eines Freundes
er will einfach keinen engeren Kontakt mehr, zumindestens vorläufig nicht.Was soll ich tun und was hat er nur?
Ich denke das solltest du einfach respektieren.simplemind
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Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte
George Bernhard Shaw
4.6.18

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03.10.2007, 10:21Inaktiver User
AW: Verhalten eines Freundes
Also, es könnte doch wirklich sein, dass er in dich verliebt ist (oder sich über seine Gefühle zu dir nicht klar ist) und nicht weiß, wie er damit umgehen soll und deshalb den plötzlichen Abstand möchte... auf der anderen Seite, ich weiß ja nicht, wie es ihm jetzt geht, aber wenn die Depression immer noch akut ist, kann es definitiv damit zusammen hängen, dass er z Zt keinen engen Kontakt möchte, weil er sich schlicht mit allem überfordert fühlt. Wenn die Depression wieder "abflaut", ist es gut möglich, dass er von sich aus den Kontakt zu dir wieder sucht.... alles nur Hypothesen... aber vielleicht ein Ansatz?!!
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03.10.2007, 14:17
AW: Verhalten eines Freundes
Hey!
das Problem kommt mir sehr bekannt vor und ich hab folgendes getan.
Ich habe mich etwas zurückgezogen, aber immer wieder signalisiert, das ich da bin, sobald er (sie) mich braucht. ich hab mich nicht aufgedrängt und ihm seinen Freiraum gelassen, auch wenn es mir seeehr schwer gefallen ist. ich hab in gewissen Abständen SMS oder auch Postkarten geschickt und geschrieben, das ich nicht aus der Welt bin. Einfach nur die Hand hingehalten, aber nehmen muss er/sie die dann schon selber.
LG Lisa
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- Grund
- gelöscht wegen verletzter Anonymität
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03.10.2007, 22:34
AW: Verhalten eines Freundes
Ich glaube ich würde mich zurückhaltend /distanziert verhalten; er wird auf dich zukommen, wenn er das möchte. Ich glaube diesen Freiraum braucht er zur Zeit.
simplemind
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Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte
George Bernhard Shaw
4.6.18

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03.10.2007, 23:55Inaktiver User
AW: Verhalten eines Freundes
immer mal wieder anrufen oder schreiben und ihm Mut machen.Was soll ich tun ..
Er hat wie du schon schreibst wohl eine rictige Depression.und was hat er nur?
Ich denke mal daß er so mittendrin keinen klaren Kopf hat und wenn es ihm besser geht sich sicher im nachhinein freut.
Erwarte vor allem nicht, daß er antwortet. Das tut er nicht, denn es ist dann ein großer unüberwindbarer Berg.
Signalisier ihm einfach, daß du da bist ohne eine verpflichtdende Erwartung.
Biete ihm evtl Hilfe an aufzuräumen oder so.
Es ist da vieles nicht mehr möglich und die Hobbys sind weg.
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- Grund
- gelöscht wegen verletzter Anonymität
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04.10.2007, 00:20
AW: Verhalten eines Freundes
Zitat von cyberlady
Für ihn ist es wohl aber schon wichtig.There are a hundred paths through the world that are easier than loving. But, who wants easier?
Mary Oliver
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04.10.2007, 10:24
AW: Verhalten eines Freundes
Das finde ich gut, alles andere wäre manipulativ, bzw. würde so aussehen, als wenn Du Dich über ihn stellst.
Zitat von cyberlady
Ich kann mich nur Lisas Vorschlägen anschließen: Signalisiere Gesprächsbereitschaft und Offenheit, aber dränge Dich ihm nicht auf.
Massashi
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04.10.2007, 11:06Inaktiver User
AW: Verhalten eines Freundes
Hallo cyberlady,
meiner Erfahrung nach legen sich Männer nur für die Frauen so ins Zeug, denen sie nicht abgeneigt sind..
Meine "Heinzelmännchen" haben sich immer dann verkrümelt, wenn sie spürten, dass da wirklich nichts laufen wird.
Ist seine Depression eine ärztliche Diagnose, oder denkst du das, bzw. er selbst?
Ist er in Behandlung? Denn wenn es eine Krankheit ist und nicht nur ein Stimmungstief ist, geht das nicht von alleine weg, vor allem jetzt, wo's auch noch Herbst wird!
Wenn du ihn lieb hast, lass dich nicht verjagen. Es gibt viele Möglichkeiten, jemanden liebevoll und unaufdringlich zu signalisieren, dass man da ist.
Hab Vertrauen in das, was euch verbindet, auch in einer Durststrecke..
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04.10.2007, 14:30
AW: Verhalten eines Freundes
@cyberlady: Aus unserer Freundschaft hat sich nicht mehr entwickelt. Wir wurden einfach "nur" sehr gute Freunde. Am ende war er dankbar, das ich da war, aber ihm auch seinen Freiraum gelassen habe. Obwohl er auch sagte, das ich hätte "mehr" tun sollen.... Aber was, das hat er mir nicht gesagt, weil er es selber nicht wusste. Die Zeit ist mir damals sehr schwer gefallen, weil ich befürchtete ihn zu verlieren, als Freund und als Menschen.
Ich wünsche dir viel Kraft!
LG Lisa


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