Vielleicht denkst Du, Du musst Dich nur genug anstrengen, damit er kapiert, dass Du ihn liebst... damit er Dir vertrauen kann... damit er merkt, was für eine tolle Frau Du bist...Zitat von Inaktiver User
Diese Sorte Männer kriegt man nie. Da kann man sich noch so verbiegen. Hatte auch mal so einen. Er hat mich im Sturm erobert, mir schon nach 2 Tagen was vom Kinder kriegen erzählt, 2 Wochen jede freie Minute mit mir verbracht, gevögelt wie ein Weltmeister - und dann kalte Füße gekriegt. Von jetzt auf gleich. Und ab da ging's nur noch hin und her. Komm her - geh weg. Ich habe die Verbindung abgebrochen, er hat's geschluckt. Ich habe wieder angerufen, er ist gekommen. Aber nur, um mir ein paar Stunden später wieder zu sagen, dass ihm das mit mir zu eng ist.
*kotz-smily*
Obwohl diese Nummer nur ein paar Wochen gedauert hat, hat sie mich in ein heulendes und zähneklapperndes dummes kleines Ding verwandelt.
Wir wiederholen Muster, die wir kennen. Immer und immer wieder. Ungeliebte oder missbrauchte Kinder buhlen um Liebe. Ihr Leben lang.
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11.08.2007, 21:43Inaktiver User
AW: Einsamkeit zerfrisst mich....
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11.08.2007, 21:50Inaktiver User
AW: Einsamkeit zerfrisst mich....
Zitat von Inaktiver User
liebe redwhife
wir wiederholen diese muster, solange uns nicht bewusst ist, dass wir sie immer wiederholen.
erst wenn wir die muster erkannt und für uns gelöst haben, werden wir diese unglückselige verkettung lösen können.
erst, wenn wir gelernt haben, uns selbst zu lieben, wird uns dies gelingen.
erst, wenn ich in der lage bin, mich vom vergangenen zu lösen, werde ich mich annehmen und lieben können.
dann brauche ich diese kranke art der liebe nicht mehr.
kazza
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11.08.2007, 23:45
AW: Einsamkeit zerfrisst mich....
Liebe OutOfOrder,
ich lese auch aus Deinen Zeilen, dass eine Depression durchaus im Anflug ist - Du kämpfst dagegen an.
Schwarze Tage, ein tiefes Loch, weinen müssen - Trostlosigkeit....
Kommt mir ziemlich bekannt vor. Auslöser war damals leider auch ein Kerl - üble Geschichte, nicht direkt Arbeitskollege - aber ähnlich.
Das einzige was mir geholfen hat war letztendlich schon, dass ich zunächst Hilfe angenommen habe und mich seit dieser Zeit ständig trete, immer wieder etwas zu verändern. Das geschieht nur langsam, um den Überblick nicht zu verlieren oder dass ich in Panik gerate (eine Spezialität von mir).....
Weißt Du, was Du willst?
Liebe Grüße...BienieTanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
22.06.06
"Bienie"
, 04.04.11
"King"
, 24.05.17
"Raica"
29.09.21
"Pirry" 
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12.08.2007, 01:54
AW: Einsamkeit zerfrisst mich....
Hallo zusammen,
@OutofOrder: Kannst Du mal sagen wie lange die Trennung von Deiner Affäre oder Beziehung nun konkret her ist? Wochen? Monate?
Ich lese hier ständig etwas von "Depressionen" und dass Du unbedingt eine Therapie brauchst. Das ist doch einfach Bullshit. Wieso muss Trauer denn therapiert werden? Darf man nicht "ausgelassen" trauern? Darf man keine Krise durchleiden? Braucht man dann jemanden, der schnell dafür sorgt, dass man wieder (wenigstens im emotionalen Sinne) vernünftig funktioniert? Ich glaube eigentlich nicht, dass es sich hier wirklich um eine Depression handelt. Und ich glaube auch nicht, dass Du eine Therapie brauchst.
Eine Therapie brauchst Du, wenn Du über Wochen oder Monate hinweg nicht mehr arbeiten kannst, dich nicht mehr versorgen kannst, nicht mehr aufstehen kannst - eben wenn Du dein Leben nicht mehr geregelt bekommst. Aber das ist doch (zum Glück) nicht der Fall!
Ich glaube es handelt sich vorwiegend um Liebeskummer, um (vermutlich nur vorübergehend) zerbrochene Träume und Wünsche. Die Villa Kunterbunt wird es mit ihm zumindest nicht geben.
Meiner Meinung nach trauerst Du (auf durchaus normale aber eben intensive Weise) um diese zerbrochene Beziehung zu Deiner Ex-Affäre (auch wenn sie Deinen Beschreibungen nach eigentlich nicht gut für dich war). Wenn man trauert, dann trauert man oft nicht nur anlässlich der aktuellen Begebenheit, sondern ein Stück weit auch wegen all der vorangegangenen Verluste. Und davon hast Du ja wohl auch mehr als genug erlitten. Kann es also sein, dass Du (wohl mehr unbewusst) z.B. jetzt auch ein wenig um die Beziehung zu Deinem Exfreund (von vor 2,5 Jahren) trauerst? Oder um eine noch länger vergangene Beziehung? Hast Du damals in ähnlicher Weise getrauert? Und die geschilderten 4 Verluste spielen sicherlich auch eine Rolle jetzt.
Ich bin in einem ähnlichen Alter wie Du - nur eben des "stärkeren" Geschlechts. Meine Beziehung ist vor etwa 2,5 Monaten (für mich urplötzlich) zerbrochen. Ich habe 68 Tage lang jeden Tag geweint (zwar nicht stets von morgens bis abends - aber eben jeden Tag). Erst am 69 Tag habe ich geschafft, einmal nicht zu weinen. Seit dem (also seit nun etwa einer Woche) habe ich mal einen Tag wo ich "trocken" bin und dann wieder einen Tag wo ich ein oder zwei Mal eine Zeit lang heule. Und auch mal einen Tag, wo die Hälfte der Zeit kaum etwas geht. Es geht mal etwas vorwärts, dann wieder rückwärts. Ich denke am einen Tag, ich will sie auch gar nicht mehr. Und am nächsten Tag muss ich mich zwingen, sie nicht anzurufen. So what?
Ich habe deswegen aber keine Depression. Das ist eben meine Reaktion auf die Situation. Ich trauere um eine sehr geliebte Person, mit der ich gern mein Leben geteilt hätte und die mich urplötzlich abserviert hat. Ich trauere um all die Pläne und Zukunftsaussichten, die wir gemeinsam hatten. Und vermutlich trauere ich auch ein Stück weit um sämtliche Verluste, die ich bislang im Leben hinnehmen musste. Ich glaube, das ist durchaus normal. Die Trauer, die Unzufriedenheit, die Selbstzweifel, das Vermissen der Geborgenheit, Zuneigung und Aufmerksamkeit, das Gefühl des Alleine seins oder der Einsamkeit. Es ist ja schließlich auch ein großer Einschnitt.
Und ich glaube auch inzwischen nicht mehr an: "The first Cut is the deepest" - ich habe eher den Eindruck, dass es mit zunehmendem Alter immer schlimmer wird, Abschied nehmen zu müssen. Sicherlich hängt das auch immer von der Intensität der Beziehung, der Liebe und der Hoffnungen (Illusionen?) ab, die man sich gemacht hat. Aber mein Eindruck ist, dass man mit jedem Verlust auch die Verluste der Vergangenheit ein Stück weit erneut (oder dann erst) mit verarbeitet. Und die werden nun einmal mit zunehmender Lebensdauer immer mehr.
Daher glaube ich, Du solltest einfach dazu stehen, dass Du nun eine "beschissene Zeit" durchmachst. Dass Du unzufrieden mit Deinem Leben und der aktuellen Situation bist. Du solltest einfach weinen wenn Dir danach ist und es genießen wenn Du gute Laune hast. Ich glaube nicht, dass Du eine Therapie brauchst, sondern Zeit um Dich auszutrauern, Dich mit der Situation abzufinden, wieder zu Dir zu finden (wie auch immer das gehen mag) und langsam auch wieder Kraft und Zuversicht zu tanken.
Sei froh, dass der Glatzkopf verschwunden ist. Substitution durch einen anderen Partner wird Dir nämlich nicht helfen und Dich schon gar nicht weiterbringen. Das ist doch (wenn man einmal ehrlich ist) nichts anderes als ein "Ersticken" der Trauer und Hilflosigkeit indem man eine andere Person instrumentalisiert. Ich glaube zwar auch nicht, dass man nun "krampfhaft" ein halbes Jahr, ein Jahr, oder wie lange auch immer "solo" sein muss - aber anfänglich ist das vermutlich mittel- und langfristig gesünder.
Trauer, Hilflosigkeit, Angst, Enttäuschung, Ziellosigkeit - all das sind nun einmal leider Elemente, die zwar reichlich zum Leben dazu gehören, aber in der Gesellschaft nun einmal nicht gern gesehen werden. Weil diese Emotionen oder Zustände eben nicht "ökonomisch funktional" sind und die "Beobachter" selbst auch verunsichern oder gar ängstigen. Und dass in den meisten Arbeitsverträgen eine "Trauerzeit" - bei z.B. Verlust des Partners durch Tod - von 1-2 Tagen "festgeschrieben" sind, sagt wohl auch einiges, oder?
Wohlgemerkt ist das alles mein persönlicher Eindruck. Ich will Dir damit Mut machen indem ich sage: Es ist NORMAL, dass es Dir derzeit so geht. Es ist normal, dass Du mal einen besseren Tag hast und am nächsten wieder traurig, verzweifelt, am Boden bist. Stehe einfach dazu. Das ist zumindest das, was ich nun tue. Ich lebe mein Leben weiter so gut ich es eben kann (ich habe auch einige Freunde, Arbeit, mache Sport, gehe aus...) aber ich bin auch traurig und heule, wenn mir eben danach ist.
Und bei mir ist es auch schwer aus dem Grund, weil wir zusammen arbeiten und Distanz so zumindest nur... bedingt möglich ist. Ich kann Deine Situation daher (so denke ich) zumindest halbwegs gut nachvollziehen. Ich sage mir nun einfach: "Das ist nun einmal eine der schwierigsten Phasen in Deinem bisherigen Leben. Akzeptiere es einfach so wie es ist."
Mein Rat also: Gib Dir einfach Zeit und akzeptiere deine Trauer und Deine ganzen negativen Gefühle. Betrachte sie als Teil von Dir, der auch seine Berechtigung hat. UND versuche gleichzeitig auch Schritt für Schritt weiter voran zu gehen (also weiter zu leben) und nicht NUR nach hinten oder zur Seite zu sehen.
Alles Liebe
Martin
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12.08.2007, 09:27Inaktiver User
AW: Einsamkeit zerfrisst mich....
Zitat von Martin_36
ich denke, andere beiträge als "bullshit" zu bezeichnen, ist nicht gerade die feine art.
ein aussenstehender kann outoforders situation nicht bis ins kleinste erfassen.
jedoch besitzen die user/innen hier genug lebenserfahrung und wissen, um outoforder auf eine ev. vorliegende depression hinzuweisen.
was sie letztlich mit den hinweisen und gedankenanstößen macht, ist ihr selbst überlassen.
auch in deinem beitrag geht es um gedankenanstöße; ich käme im traum nicht darauf, sie als "bullshit" zu bezeichnen.
ich frage mich, wieso du mit deinem ansatz, zu glauben, um was es geht, meinst richtig liegen zu müssen!?
denk mal drüber nach
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12.08.2007, 11:35
AW: Einsamkeit zerfrisst mich....
Zitat von Inaktiver User
Ich sehe das genauso, denn oftmals bleibt es nicht bei der Trauer, sondern es kommen viele Dinge zusammen, dass wirklich die Gefahr einer Depression entsteht.
Meine Güte, wie oft habe ich mir damals anhören müssen: "Sei froh, dass Du ihn los bist", "Zeit heilt alle Wunden" , "reiß Dich zusammen".- bloß, ich bin da nicht mehr rausgekommen, Vernunft alleine hat nicht mehr geholfen und in eine solche Situation zu geraten ist keine schöne Erfahrung, wirklich nicht.
Martin, sei froh, wenn Du einer solchen Lage mit Stärke begegnen kannst - das klappt leider nicht immer! Ist auch abhängig von der gesamten Lebenssituation.
BienieTanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
22.06.06
"Bienie"
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29.09.21
"Pirry" 
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12.08.2007, 12:18
AW: Einsamkeit zerfrisst mich....
Ich wollte damit nicht eure Beiträge als "Bullshit" verunglimpfen - ich mag einfach nur die folgende Ansicht nicht: "Wenn es einem mal länger als ein paar Tage/Wochen schlecht geht und man das Gefühl hat, den Boden unter den Füßen zu verlieren, dann braucht man eine Therapie". Dies halte ich als eine grundsätzliche Auffassung für "Bullshit". Ich hätte wohl anstatt "Bullshit" besser schreiben sollen: "Ich finde diese Ansicht etwas zu einseitig".
Zitat von Inaktiver User
Natürlich stecke ich auch nicht in OutofOrder drin und kann nicht alles bis ins Detail erfassen. Aber da sie ja sogar schon bei Ärzten und Therapeuten war, die auch die Ansicht vertreten, sie sei nicht wirklich depressiv, könnte ja was dran sein.
Natürlich kann/soll sie sich Hilfe holen, wenn sie das Gefühl hat alleine nicht damit klarzukommen. Ich habe grundsätzlich überhaupt nichts gegen Therapien - im Gegenteil - aber eben gegen dieses Gefühl, man müsse alsbald wieder funktionieren und dürfe sich nicht auch mal hängen lassen und eine (für sich persönlich) angemessene Zeit um scheidende Liebespartner, Träume und Lebensziele, die man schwinden sieht, trauern und mit der aktuellen Lebenssituation hadern.
Vermutlich auch geboren aus meiner eigenen aktuellen (Trauer-und Boden-unter-den-Füßen-weg)-Situation.
Das tue ich doch gar nicht. Ich meine, dass ich auch darauf hingewiesen habe, dass das allein meine persönliche Ansicht ist. Sicher kann sie das im Zweifelsfalle nur allein entscheiden. Ich bin ja kein Therapeut und selbst wenn könnte ich das per Ferndiagnose sicher auch nicht entscheiden.
Zitat von Inaktiver User
Wie Du richtig geschrieben hast, ist mein Beitrag auch nur ein Denkanstoss - er sollte vor allem auch etwas den Druck weg nehmen. Mir geht es zur Zeit auch nicht wirklich gut, aber mir zumindest hilft es eben einfach dazu zu stehen und das als Teil von mir zu akzeptieren ohne eben zu glauben, ich dürfte jetzt nicht "leiden" oder es müsste jetzt mal langsam gut sein (solche tollen Tipps erhalte ich nämlich auch von einigen Leuten und MIR hilft das nun wirklich gar nicht weiter).Geändert von Martin_36 (12.08.2007 um 12:41 Uhr)
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12.08.2007, 12:39
AW: Einsamkeit zerfrisst mich....
Ja, das weiß ich. Mir geht es auch nicht viel anders zur Zeit. All diese "hilfreichen" Ratschläge erhalte ich auch zur Zeit, wenn es mir mal wieder nicht gut geht. Und genau darum geht es auch. Solche "Ratschläge" vermitteln oder verstärken nämlich erst das Gefühl, mit einem sei "etwas nicht Ordnung". Und dieses Unverständnis, das einem von der Umwelt entgegengebracht wird macht eigentlich alles nur noch schlimmer, man fühlt sich noch unfähiger "da raus" zu kommen und noch erbärmlicher und einsamer.
Zitat von bienie
Danke. Aber ich sehe mich eigentlich gar nicht so, als dass ich der Lage mit Stärke begegnen würde. Eigentlich habe ich eher den Eindruck, dass ich der Lage mit Schwäche begegne und diese eben einfach zulasse. Vielleicht meinst Du das ja mit Stärke?
Zitat von bienie
Ich weiß auch nicht, wie nun alles weitergehen wird. Wann ich mich wieder ausgeglichen und wenn schon nicht glücklich so wenigstens zufrieden fühlen werde.
Und meine aktuelle Lebenssituation ist zur Zeit auch nicht gerade unterstützend (nur wenige Freunde in meiner Umgebung, mein bester Freund lebt im Ausland, unsichere berufliche Situation durch Existenzgründung (und daher zur Zeit auch nur wenig Finanzkraft), keine echte Distanz zur Ex möglich, da wir gemeinsam an der Gründung arbeiten, keine Unterstützung durch meine Familie, da diese mit sich selbst und ihren Problemen beschäftigt sind...und einiges mehr.
Aber es geht ja in diesem Thread nicht um mich. Ich wollte nur ausdrücken, dass ich das alles nachvollziehen kann, da es mir zumindest ähnlich geht.Geändert von Martin_36 (12.08.2007 um 12:52 Uhr)
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12.08.2007, 14:09Inaktiver User
AW: Einsamkeit zerfrisst mich....
Nur ganz kurz:
@Martin: Ich finde, dass Du einen ganz wichtigen Beitrag geschrieben hast
! Und in punkto "bullshit" - man muss ja nicht immer jedes Wort gleich auf die Goldwaage legen... (wobei ich auch die grundsätzliche Meinung von Kazzayyee und Bienie verstehe, aber ein Forum ist ja eigentlich dazu da, mehrere Meinungen darzustellen und auszutauschen
)
Eins liegt mir allerdings noch auf der Seele: Ich finde es immer schade, wenn der Satz "jemand braucht eine Therapie" fast als Beleidigung oder zumindest als "letztes Mittel" aufgefasst wird. Ich habe selbst eine gemacht und kann daran nichts schlimmes finden. Es ist in der Regel nichts anderes als ein Gespräch mit einer aussenstehenden Person, die vielleicht einen objektiveren und eben auch professionelleren Blick auf eine Situation hat als ein Freund oder ein Familienmitglied. Dazu muss man nicht erst auf der Brücke gestanden haben, um einen solchen "Service" in Anspruch zu nehmen. Mir hat es sehr gut getan, mich in schwierigen Situationen bei jemand Fremdem auszusprechen und mal ein paar neue Impulse zu bekommen. Ja - ich habe das "gebraucht". Aber im Grunde war es auch nicht viel anders als ein Beitrag in der Bricom - man erzählt etwas aus seinem Leben und hört sich die Meinungen dazu an
Alles Gute für Euch
!
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12.08.2007, 18:19
AW: Einsamkeit zerfrisst mich....
Ja Martin, genau das meine ich! Ich wollte damals meine Schwäche endlich zulassen und "durfte" nicht. Die immer starke Bienie, das geht doch nicht....Ich konnte nicht weinen, ging nicht, war wie im Trance....
Zitat von Martin_36
Deswegen finde ich es prima, dass Du das schaffst, trotz Deiner zugegebenermaßen äußerst schwierigen Lage, ständige Begegnungen usw.
Dir alles Gute...BienieTanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
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