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  1. User Info Menu

    AW: Unfreiwillig Dauersingle: Charakterfrage?

    Da hast du natürlich auch recht, Frauen, die sich nur über die Beziehung wahrnehmen, sind fade. Im Grunde ist es doch so, dass Menschen entweder fade sind (Bores) oder eben nicht, unabhängig von ihren Beziehungen. Bei UD fällt die Fadesse insofern mehr auf, als sie niemanden als Schutzschild haben und wenn sie dann auch noch auf Suche sind, wirds sehr fad. Sogenannte Gattinnen, also Frauen, sie nur in Präsenz eines Gatten SIND, gehören eigentlich nicht zu meinem Freundeskreis, die mögen mich auch nicht.

  2. Inaktiver User

    AW: Unfreiwillig Dauersingle: Charakterfrage?

    Zitat Zitat von Edelherb
    Sind die denn nicht berufstätig?

    Ich kenne viele gebundenen Frauen, aber auf die Schnelle fällt mir kein einziges Hausmütterchen ein.
    Es gibt durchaus auch berufstätige "Hausmütterchen"

  3. Inaktiver User

    AW: Unfreiwillig Dauersingle: Charakterfrage?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Mir ist folgendes aufgefallen:

    Bei den gebundenen Frauen, die ich derzeit in meinem Umfeld habe, ist es so, daß sie zwar sehr nett, aber auch eher langweilig (zumindest für mich) sind. Die Hauptthemen sind Kochrezepte, Tagesberichte (putzen, bügeln, Mann versorgen) und ähnliche "spannende" Themen.

    Diese Frauen leben in ihrer kleinen, meist heilen Welt (ist auch ok so) und sind selten bereit, etwas außerhalb der Reihe zu unternehmen. Da wird ein geplanter Kinobesuch schon zur Geduldprobe, weil das zu Hause oft erst mit dem Partner besprochen werden muß.

    Meine unfreiwilligen Dauersingle-Freundinnen hingegen machen optisch viel mehr (flotteres Äußeres) und sind auch sonst aufgeschlossener. Ich konnte bei ihnen nicht mehr oder weniger Macken feststellen als bei gebundenen Frauen. Allerdings ist mir aufgefallen, daß diese UD's oft Jobs haben, die bis in den Abend gehen und mit vielen Überstunden verbunden sind. Aufgrund dessen bleibt oft wenig Zeit und Kraft für die netten Dinge des Lebens (ausgehen + Männer kennenlernen z.B.) und so bleibt frau wegen Mangel an Gelegenheiten oft lange allein.

    Zudem ist die Partnersuche heutzutage einfach schwieriger geworden. Zumindest kommt es mir so vor.

    Macken hat eh jeder Mensch und Frau von heute ist meistens so selbstbewußt (oder sollte es zumindest sein) und sich lieber (wenn auch seufzend) für das Alleinsein entscheiden, bevor sie sich in eine halbgare Beziehung stürzt, nur um überhaupt eine zu haben.

    Ich kenne viele Frauen, die sich über eine Beziehung definieren. Denen ist es teilweise sogar egal, welche Qualität die Beziehung hat. Hauptsache, nach außen den Schein wahren und jemanden vorweisen können. Daß man sich zu Hause nur zofft und in getrennten Betten schläft, wird natürlich nicht erwähnt.

    Wenn einige Leute konsequenter wären und sich vom Partner, der betrügt/bremst/prügelt usw. trennen würde, gäbe es sehr viel mehr Singles... und weniger frustrierte Partner, die nach außen eine gute Beziehung suggerieren und herabblicken auf den ach so armen, minderwertigen, stets kompromisslosen, mackenlastigen Dauersingle.

    Aber einem UD gewisse charakterliche Eigenschaften zuzuordnen (gern oft die ach so überzogenen Ansprüche & Co.), finde ich falsch.

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    AW: Unfreiwillig Dauersingle: Charakterfrage?

    Darf ich jetzt auch mal?
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Mir ist folgendes aufgefallen:

    Bei den gebundenen Frauen, die ich derzeit in meinem Umfeld habe, ist es so, daß sie zwar sehr nett, aber auch eher langweilig (zumindest für mich) sind. Die Hauptthemen sind Kochrezepte, Tagesberichte (putzen, bügeln, Mann versorgen) und ähnliche "spannende" Themen.
    Komisch. Meine gebundenen Freundinnen sind fast alle Wissenschaftlerinnen, gehen gern auf Partys und sind sehr spontan. Allerdings hat auch keine von ihnen einen Partner, der versorgt werden müßte. Die Herren sind doch im Schnitt alle eher rüstig.
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Diese Frauen leben in ihrer kleinen, meist heilen Welt (ist auch ok so) und sind selten bereit, etwas außerhalb der Reihe zu unternehmen. Da wird ein geplanter Kinobesuch schon zur Geduldprobe, weil das zu Hause oft erst mit dem Partner besprochen werden muß.
    Ich erlaube mir tatsächlich auch, einige meiner Verabredungen mit meinem Partner vorher abzusprechen. Nämich genau dann, wenn wir beide auf Diensteisen müssen und uns sonst gar nicht mehr sehen würden. Dann ist mir mein Partner sogar wichtiger als meine Freundinnen. Ansonsten teile ich ihm mit, an welchen Abenden ich keine zeit habe under macht es genauso.
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Meine unfreiwilligen Dauersingle-Freundinnen hingegen machen optisch viel mehr (flotteres Äußeres) und sind auch sonst aufgeschlossener. Ich konnte bei ihnen nicht mehr oder weniger Macken feststellen als bei gebundenen Frauen. Allerdings ist mir aufgefallen, daß diese UD's oft Jobs haben, die bis in den Abend gehen und mit vielen Überstunden verbunden sind. Aufgrund dessen bleibt oft wenig Zeit und Kraft für die netten Dinge des Lebens (ausgehen + Männer kennenlernen z.B.) und so bleibt frau wegen Mangel an Gelegenheiten oft lange allein.
    Bei mir ist es genau umgekehrt: meine gebundenen Freundinnen sind eigentlich alle Frauen, die auf ihr Äußeres achten. Bei den UD's ist das eher weniger der Fall.
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Zudem ist die Partnersuche heutzutage einfach schwieriger geworden. Zumindest kommt es mir so vor.

    Macken hat eh jeder Mensch und Frau von heute ist meistens so selbstbewußt (oder sollte es zumindest sein) und sich lieber (wenn auch seufzend) für das Alleinsein entscheiden, bevor sie sich in eine halbgare Beziehung stürzt, nur um überhaupt eine zu haben.
    Dem würde ich voll zustimmen! Außerdem finde ich, daß man selber immer mehr Macken entwickelt, je älter man wird. Ich fühle mich manchmal schon wie eine schrullige Alte, weil ich so viele Jahre allein gelebt habe und immer prima Zeit hatte, meine Macken zu pflegen. Zum Glück macht es das für beide Seiten auch leichter, Macken beim Partner zu ertragen, weil man das ja von sich selber kennt.
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich kenne viele Frauen, die sich über eine Beziehung definieren. Denen ist es teilweise sogar egal, welche Qualität die Beziehung hat. Hauptsache, nach außen den Schein wahren und jemanden vorweisen können. Daß man sich zu Hause nur zofft und in getrennten Betten schläft, wird natürlich nicht erwähnt.
    Wahrscheinlich kenne ich die auch. Allerdings bin ich nicht mit ihnen befreundet.
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Aber einem UD gewisse charakterliche Eigenschaften zuzuordnen (gern oft die ach so überzogenen Ansprüche & Co.), finde ich falsch.
    Ich nicht unbedingt. Oben hat je schon eine Frau geschrieben, daß sie einfach "zu schlau, zu erfolgreich, zu wenig oberflächlich" sei. Ich kenne viele Männer, die gerne mit einer Frau mit diesen Attributen zusammen wären. Allerdings frage ich mich dann schon, was diese Frau sucht, wenn sie nicht sieht, daß es da draussen Männer gibt, die all das auch sind und ihren Gegenpart suchen.
    Es gibt Frauen, die so anspruchsvoll sind, daß sie keinen Mann in Betracht ziehen würden. Wenn der Mann schlau ist, sieht er vielleicht nicht aus wie ein Model. Wenn er aussieht wie ein Model, ist er vielleicht nicht großzügig genug. Wenn er großzügig ist, ist er vielleicht kein Partyhengst, usw...

    Ich kenne einige (sehr wenige) Frauen, die wirklich nicht in der Lage wären, eine Beziehung zu führen. Das sind dann die, die wirklich Kommunikationsstörungen haben, entweder gar nicht auf das antworten, was ihr Gegenüber sagt, oder sie sind so bitter, daß man ihnen einfach nicht nahe kommen möchte (auch nicht als Frau), weil sie einfach völlig den Spaß am Leben verloren haben.

    LG
    Polarstern

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    AW: Unfreiwillig Dauersingle: Charakterfrage?

    Also wenn sich jemand als für zu schlau, zuwenig oberflächlich, zu toll für die Masse ansieht, dann renn ich normalerweise einen Kilometer in die andere richtung. Solche Leute haben aber Probleme mit allen Beziehungen, denke ich.
    Eine gute Freundschaft muss auch gelegentliche "Dummheit" ertragen und verzeihen und nicht richten.

    (Mir gefällt dieses Thema, ich müsste eigentlich kochen für einen working Dinnerparty mit 4 Männern, davon 2 DS; zuerst waren es nur 3,uns inbegriffen, dann 4 und dann haben wir noch den 5. getroffen; ich koche sizilianisch)

  6. Inaktiver User

    AW: Unfreiwillig Dauersingle: Charakterfrage?

    Auf der Suche nach Fakten, Fakten, Fakten bin ich auf diese wichtige Statistik gestoßen:

    ...So leiden 44 Prozent der verheirateten Frauen an Übergewicht, bei den Singles sind es nur 23 Prozent....

    Nur was sagt uns das über den Charakter von UD's?
    Um Vorschläge wird gebeten - ich setz mich doch nicht allein ins -äh - Fettnäpfchen..

  7. Inaktiver User

    AW: Unfreiwillig Dauersingle: Charakterfrage?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Auf der Suche nach Fakten, Fakten, Fakten bin ich auf diese wichtige Statistik gestoßen:

    ...So leiden 44 Prozent der verheirateten Frauen an Übergewicht, bei den Singles sind es nur 23 Prozent....

    Nur was sagt uns das über den Charakter von UD's?
    Um Vorschläge wird gebeten - ich setz mich doch nicht allein ins -äh - Fettnäpfchen..
    Du weißt doch, es gibt die Unattraktiven mit dem guten Herzen und die kaltschnäuzigen Schönheiten. Nichts dazwischen. Das widerlegt deine Statistik leider nicht!!

  8. User Info Menu

    AW: Unfreiwillig Dauersingle: Charakterfrage?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Es gibt durchaus auch berufstätige "Hausmütterchen"
    Aber die Wahrscheinlichkeit ist geringer, oder? Wenn mein Lebensinhalt tatsächlich nur der Haushalt ist, bekommt er doch ein anderes Gewicht, der Horizont verschiebt sich.

    So oder so kenne ich aber keine bzw. bin wie Polarstern mit denen nicht befreundet.
    Die Ente bleibt draußen.

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    AW: Unfreiwillig Dauersingle: Charakterfrage?

    Zitat Zitat von irisiride
    Du wirst lachen, so viele Marotten hatte ich gar nicht. Ich war nur nicht fähig eine Beziehung zu haben, ich hatte/ habe immer viele männliche Freunde, das war/ist ein wichtiges Korrektiv. Ich bin mit vielen Brüdern aufgewachsen, habe teilweise viel im Ausland gelebt, studiert und auch noch gearbeitet. Ich hatte immer schöne Freundinnen, ohne selbst schön zu sein. Das war sehr schwierig, habe dann andere Fähigkeiten gepflegt, die mir heute, im Mittelalter, zu Gute kommen. Ich habe mich IMMER in Männer verliebt, die mich nicht wollten, warum auch immer, aber nie in erreichbare. Sobald das vorbei war (mit Mitte 40 bitte schön), ist mir mein Traummann vor die Türe gelegt worden (fast wortwörtlich).
    Mir war, da ich mich nie als schön oder attraktiv sah, das ganze Gesuche immer peinlich.
    Danke für die Worte!

    Ich gehöre auch zu der Fraktion die eine zeitlang keine Beziehungen eigehen konnte, weil mir noch vieles anhing, dass losgelassen werden musste. Mittlerweile genieße ich einfach mein Singledasein und konzentriere mich auf meine Fähigkeiten und baue die aus.

    Ja klar begegne ich auch Männer die auf dem ersten Blick sehr nett und interessant sind, aber im Laufe der Zeit stellt sich raus, dass es nicht passt, weil die Lebenseinstellung zu unterschiedlich ist oder sie noch an ihrer Vergangenheit hängen und am liebsten ihre Ex-Freundin zurückhaben wollen.

    Ich wurde mal gefragt woran es liegt, dass ich Single bin. Meine Antwort lautete keine Ahnung, aber der nette Herr hatte eine sehr schöne Antwort parat: "Die Männer sehen sie einfach nicht" und damit habe ich meinen Frieden geschlossen und kann damit leben. Seit dem kümmere ich mich nicht mehr darum dates zu haben und habe aufgehört zu "suchen". Seit dem geht es mir einfach gut und lebe mein leben.

  10. Inaktiver User

    AW: Unfreiwillig Dauersingle: Charakterfrage?

    Zitat Zitat von Edelherb
    Aber die Wahrscheinlichkeit ist geringer, oder? Wenn mein Lebensinhalt tatsächlich nur der Haushalt ist, bekommt er doch ein anderes Gewicht, der Horizont verschiebt sich.

    So oder so kenne ich aber keine bzw. bin wie Polarstern mit denen nicht befreundet.
    Ich verstehe unter "Hausmütterchen" einen gewissen Typus, der sich eben sehr auf Haushalt und Familie konzentriert, deshalb kann eine Frau ja trotzdem arbeiten gehen.

    Aber es sind dann die Frauen, die mich ungläubig anschauen, wenn ich erzähle, ich gehe oft zum tanzen, weil sie "sowas" seit 20 Jahren nicht mehr gemacht haben. Als ob ich in den Swingerclub ginge. Oder wegen der Kinder (die schon in weiterführenden Schulen sind...) "abends gar nicht mehr fortgehen", jahrelang kein Kino mehr gesehen haben und auf keinem Konzert mehr waren, als ob das genetisch bedingt wäre, dass man das mit Mitte 20 aufhören müsste. Und schon gar nicht mal mit ihrem Mann ohne Kinder für ein Wochenende verreisen wollen würden.

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