Sensibilität ist schön, wenn die positiven Erfahrungen und Empfindungen überwiegen würden. Tja, Pech gehabt. Meine ersten fünf Lebensjahre habe ich schlicht gestrichen, nicht erinnerungswert. Danach war das Leben so lala. Die letzten zehn Jahre waren ganz ok, wenn einem das Leben nicht immer neu ins Gesicht hauen würde.Zitat von Inaktiver User
Nun, mit der Zeit lernt man sich zu ducken.
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Thema: Hochsensibilität?!
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05.06.2007, 21:07Inaktiver User
AW: Hochsensibilität?!
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05.06.2007, 21:09Inaktiver User
AW: Hochsensibilität?!
Zitat von Inaktiver User
Sicher?
Wie heißt nochmal der Maler, der sich das Ohr abgeschnitten hat? Oder der Maler, der sich immer eine künstlerische Muse gesucht hat, um sich inspirieren zu lassen. Oder die Malerin, die auf einer Südseeinsel lebte... und und und.
Oder der Maler, der, weil er Frau und Kinder hat, Häuser anstreicht?
nathaliethor
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05.06.2007, 21:09Inaktiver User
AW: Hochsensibilität?!
Und warum denkst du dann, daß ich als Mutter dieses Mitleiden nicht aus eigener Erfahrung kenne?
Zitat von Inaktiver User
Helen
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05.06.2007, 21:11
AW: Hochsensibilität?!
Wobei das Ducken auf Dauer sicherlich auch nicht der richtige Weg sein wird. Aufrecht gehen und zu seinen Wünschen und Meinungen stehen - das sehe ich persönlich als den richtigen Weg, kein einfacher, aber immer noch besser,als dauernd als Zielscheibe zu dienen, die ist man nämlich auch dann, wenn man sich duckt!
Zitat von Inaktiver User
Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
22.06.06
"Bienie"
, 04.04.11
"King"
, 24.05.17
"Raica"
29.09.21
"Pirry" 
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05.06.2007, 21:12Inaktiver User
AW: Hochsensibilität?!
Nathalie, jetzt bin ich sprachlos - ergebe mich.
Helen
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05.06.2007, 21:15Inaktiver User
AW: Hochsensibilität?!
Hallo niceguy,
Zitat von Inaktiver User
möchtest du deine geschichte erzählen, leider kenne ich sie nicht.
LG Helen
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05.06.2007, 21:20Inaktiver User
AW: Hochsensibilität?!
Was das jetzt mit Mutter sein zu tun hat, erschließt sich mir nicht wirklich. Ich als dreifache Mutter gestehe auch Kinderlosen durchaus Mitgefühl zu...
Zitat von Inaktiver User
Es ist eine Frage der Intensität, würde ich sagen. Nur so als Beispiel: ich sage was zu jemanden, mach mir hinterher tagelang Gedanken, ob ich ihn jetzt auch nicht gekränkt habe, spreche ihn nochmal drauf an, und er kann sich nicht mal mehr an den Satz erinnern. Und das ständig. Auch gegen Stimmungen kann ich mich schlecht abgrenzen, das beeinflusst mich extrem, wenn jemand sehr traurig ist, wenn ich mit anderen manchmal darüber spreche, kommen dann so Aussagen a la: Pech für sie, und damit ist das für die anderen erledigt und abgehakt, während es mir wirklich nachgeht. Ich habe eben den EIndruck, dass die Mehrzahl zumindest in meinem Umfeld trotz Mitgefühls einfach besser eine Grenze ziehen kann zwischen eigenen Emotionen und denen von Mitmenschen, während ich das nicht kann. Obwohl ich ganz gewiss kein Helfersyndorm oder so hab.
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05.06.2007, 21:21Inaktiver User
AW: Hochsensibilität?!
Zitat von bienie
Hi Bienie,
Du auch hier???
Da siehst Du mal, wieso das mit den PN nix wird, ich komm vom 100. ins 1000ste!
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05.06.2007, 21:24Inaktiver User
AW: Hochsensibilität?!
Das finde ich sehr schade, dass Du damit offensichtlich nicht versöhnt bist. Ist das denn nur eine Belastung für Dich? Siehst Du keinen Vorteil dadurch, wie z.B. eine große Genußfähigkeit??
Zitat von Inaktiver User
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05.06.2007, 21:35Inaktiver User
AW: Hochsensibilität?!
Ja, das hoffe ich doch sehr, daß jeder Mensch in irgendeiner Form Mitgefühl erleben kann. Und auf echte Störungen, wo dies nicht möglich ist, wollen wir hier nicht eingehen.
Zitat von Inaktiver User
Ich habe mich darauf bezogen, daß Kinder in Krisen einen schon dazu bringen können, so heftig mitzuleiden, als wäre man selbst betroffen.
Und um etwaigen Einwänden zuvorzukommen: Nein, man muß nicht Mutter sein, um dies zu erleben. Auch Schwester, Tochter, Freundin, Kollegin usw. geht
Helen


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