DAS ist vermutlich auch der springende Punkt! Die eigene Leistung wird als selbstverständlich hingenommen - und zwar widerum von sich selbst.Zitat von minstrel
Allerdings habe ich selbst erfahren, dass von einer Frau als Führungskraft sogar Gefühl erwartet wird. Bin ich hart aufgetreten, z. B. weil ich einige Schlampereien nicht akzeptiert habe, dann war ich der Feldwebel, der nicht auf die Bedürfnisse der "Kolleginnen" (wohlgemerkt!!) eingegangen ist, die sich lieber über Kochkünste, Nagellack und Frisuren unterhalten haben!
So, und der Vorwurf kam dann von einem Mann!
Ich gestehe durchaus ein, dass ich in einigen Entscheidungen gefühlsbetonter reagiere, als ein Mann, aber ich weiß auch, dass ich mir damit keinen Gefallen tue.Immer lieb und nett,das bin ich nicht mehr, allerdings habe ich jetzt mittlerweile prima Kollegen/-innen (die alten "Weiber" sind weg). Tja, ich habe "überlebt".
Mondschaf - allen kannst Du es nicht recht machen, aber Respekt verschaffen als Führungskraft, das musst Du auf jeden Fall. Sicher gibt es auch einmal Situationen, wo Du Dich für einen Kollegen einsetzen musst, auch da sollte Dir vertraut werden. Ein Vorgesetzter, der sein "Fähnchen" schwingt - ist selten ein gutes Vorbild.
Grüße von Bienie
Antworten
Ergebnis 11 bis 20 von 24
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10.05.2007, 09:03
AW: Sucht nach Anerkennung, Perfektionismus oder fehlendes Selbstbewusstsein?
Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
22.06.06
"Bienie"
, 04.04.11
"King"
, 24.05.17
"Raica"
29.09.21
"Pirry" 
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10.05.2007, 11:06Inaktiver User
AW: Sucht nach Anerkennung, Perfektionismus oder fehlendes Selbstbewusstsein?
Hi Mondschaf,
ich kann dich gut verstehen, ich bin nämlich auch von Natur aus eine eher nette, harmoniebedürftige Person (Sternzeichen Fische..). In meinem letzten Job hatte ich dadurch anfangs auch erheblich Probleme, vor allem im Umgang mit dem Außendienst. Die haben sich teilweise nicht an die Regeln gehalten und meine Aufgabe war es u.a., ihre falschen Versprechungen gegenüber Kunden auszubügeln und den Außendienst zu "erziehen". Tja, das waren alles gestandene Herren, die nicht gerade den freundlichsten Umgangston drauf hatten und mich anfangs echt eingeschüchtert haben. Gemäß meiner Art habe ich es am Anfang auf die nette Art versucht mit dem Ergebnis, dass ich kaum akzeptiert wurde. Mein Chef sagte mir dann auch mal "Es geht hier nicht darum, everybody's darling zu sein" - und diesen Satz habe ich mir gemerkt!
Ich bin dann härter geworden, teilweise auch unfreundlicher, aber habe mir dadurch mehr Akzeptanz verschafft.
Auch so, im täglichen Leben, versuche ich, nicht immer nur freundlich zu sein (z.b. meinem Vermieter gegenüber oder anderen Leuten, die mir gegenüber auch nicht freundlich sind), auch wenn das eigentlich nicht meiner Natur entspricht. Aber ich habe festgestellt, dass einem Freundlichkeit (leider) nicht immer weiterhilft und dass es überhaupt nichts ausmacht, wenn mich nicht jeder "lieb hat".
Viele Grüße,
Lillan
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10.05.2007, 17:55Inaktiver User
AW: Sucht nach Anerkennung, Perfektionismus oder fehlendes Selbstbewusstsein?
Danke für eure konstruktiven Antworten
@Fender
Keine Angst, ich hab nicht mit ihr gesprochen
Zitat von Fender
.
Aber Fender
Zitat von Fender
...
Du hast schon Recht. Selbst der Chef ist nur ein Mensch. Manches Mal versuche ich bei anderen, die sich mal wieder beschweren über ihn (und auch unterschwellig über mich, als ob ich als Frau das nicht mitbekomme *räusper*), Verständnis aufzubringen und ein paar Hintergründe dazu zu sagen. Da nimmt man schon ein bisschen den Wind aus den Segeln. Und mir selbst kann ich ja einfach dein Mantra vorsagen
.
Vielleicht bin ich ja auch ein Schwein und nur über meine Einflussnahme auf die Situation letzte Woche erschrocken. Bin ja noch relativ neu. Komischerweise hat es geklappt jetzt. In der Abteilung sind aber noch einige Löcher zu stopfen. Deshalb wird es wohl noch ab und zu krachen. Aber ich darf mich nicht vor mir selbst erschrecken und mich nicht selbst bemitleiden und als sanftes Schäfchen hinstellen. Wenn ich meine Arbeit ordentlich erledigen will, muss ich evt mal etwas hemdsärmeliger rangehen (vielleicht ist das meine Lektion).
Zitat von Fender
@minstrel
Da ich ja wenig Berufserfahrung habe, jung bin und noch nie eine solche Position inne hatte, denk ich aber doch, dass ich es erstmal beweisen muss, dass ich ein guter Chef sein kann *find*. Naja, ich bin ja auch eigentlich kein direkter Chef, nur weisungsbefugt den Produktionsmeistern gegenüber.
Zitat von minstrel
Hatte mich letztens mit einem der Meister unterhalten, eher auf freundschaftlicher Ebene. Er hat mir gesteckt, dass die meisten am Anfang geglaubt haben, dass ich ein blondes Püppchen bin. Bedeutet, dass ich den Job hätte nicht gut machen können und es nicht blicke??? Bin mir etwas unsicher, ob ich deshalb mehr kämpfen muss? Eigentlich spornt mich das an
.
Ich bekomm ja selten Lob. Missmut werte ich allerdings sehr hoch. Ich will ja gefallen (typisches Frauenverhalten?). Auch erkenne ich Leistungen von mir schwer an. Ich sehe es immer so, dass sich das für eine gute Ausführung meines Jobs so gehört. Lande ich mal einen Erfolg mit spürbaren Verbesserungen, dann erkenne ich das schon an. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg...
Zitat von minstrel
@bienie
Es ist ein Drahtseilakt und vermutlich wird man da nie immer 100% richtig handeln. Unter den Kollegen gibt es auch unterschiedliche Charaktere, das bekommt man mit. Da geh ich auch immer anders heran mittlerweile. Aber das bei dir der Vorwurf von einem Mann kam, ist ja witzig
Zitat von bienie
.
@Lillan
Bei anderen Leuten hab ich seltsamerweise auch keine Probleme. Wenn sie mich nerven, dann kann ich nicht mehr freundlich sein. Sogar in meiner Verwandtschaft gibts welche, denen ich mein innerstes freundliches Wesen vorenthalte (weil ich auch nichts von deren Gunst habe - soviel hab ich schon gelernt). Aber ich arbeite mit den Meistern ja zusammen, das heißt, sie muss mich auf sie verlassen können. Unfreundlich sein, um etwas durchzubekommen, das könnte ich nicht. Nur "ungehalten", wenn irgendwo der Wurm drin ist und mir eine bestimmte Sache ständig wieder auf die Füße fällt, weil alle gemeinschaftlich irgendwie Mist bauen mussten...Das ist dann wieder die emotionale Seite.
Zitat von Inaktiver User
Witzigerweise sagte der junge Meister, mit dem ich mich nett unterhalten hatte, dass die mehr Respekt vor mir haben als untereinander...schon wegen meiner Eigenschaft als Frau
. Ihre eigenen Leute vertrösten sie wohl gerne mal, aber mich nicht
.
Liebe Grüße,
Mondschaf
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11.05.2007, 09:31
AW: Sucht nach Anerkennung, Perfektionismus oder fehlendes Selbstbewusstsein?
Hi,
Zitat von Inaktiver User
vergiss bitte die "Kraft Deiner Wassersuppe" nicht!
(Hier in der Gegend sagt man so, hoffentlich bei Euch auch und Du verstehst, was ich meine!)
Bei meiner Frau geht es wöchentlich besser.
Seit sie dieses "Team-Gedöns" lässt... Es werden auch Arbeiten schneller erledigt. Sie hatte gehofft, ihre Mitarbeiterinnen zu motivieren, indem sie ihnen Verantwortung überträgt. Allerdings wollte keine der Kolleginnen dieselbe haben...
Sie saßen vor ihren Arbeitsbergen wie das Kaninchen vor der Schlange und kamen nicht recht voran. Sie konnten/wollten (? meine Frau weiß noch nicht genau, welche der beiden Optionen es ist) keine Prioritäten setzen, hatten Angst, dass man ihnen nur die Schuld in die Schuhe schieben will, wenn etwas nicht klappt.
Seit einiger Zeit "macht meine Frau ihnen die Chefin". Mit klaren Arbeitsanweisungen: "Erledigen sie dies zuerst, und zwar bis morgen 12:00 Uhr, danach den zweiten Vorgang!"
Und auf einmal sind alle Arbeiten schneller erledigt...
Schon komisch, eigentlich...Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
Und andere Dinge, die man erraten muss.
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11.05.2007, 22:51Inaktiver User
AW: Sucht nach Anerkennung, Perfektionismus oder fehlendes Selbstbewusstsein?
Ich weiß echt nicht, was das bedeuten könnte
Zitat von Fender
Kannst Du mir es erklären?
Ich wäre so rangegangen, dass ich erstmal gecheckt hätte, wer sich besonders engagiert und ihm dann "häppchenweise" etwas Arbeit überlassen. Besonders weil eben manche sich nicht mit verantwortlich sein für Gelingen oder Nichtgelingen abplagen wollen. Das ist ja auch hart. Aber ich sag mir, es ist keine persönliche Wertung.
Zitat von Fender
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13.05.2007, 13:17Inaktiver User
AW: Sucht nach Anerkennung, Perfektionismus oder fehlendes Selbstbewusstsein?
Oh je, das kenn ich zur Genüge. Wollte grad einen eigenen Strang eröffnen.
Beruflich finde ich das noch nicht mal so schlimm. Ich bin aber auch nicht in einer führenden Position. ich krieg kaum Lob, umso öfter aber Ärger. Ist halt so, der Chef hat keine Führungsqualitäten. Zu meinen Kollegen hab ich auch keinen so guten Draht. Aber da bin ich inzwischen an nem Punkt angelangt, wo ich sag, wir haben nicht die gleiche Wellenlänge. Ich bin auf der Suche nach einer neuen Stelle, aber das erweist sich als schwierig. Vor allem ist der Unzufriedenheitspegel in den letzten Jahren kontiniuerlich gestiegen. Wohnortwechsel, Jobwechsel, neuer Freund und somit neuer Freundeskreis (der des Freundes). Am Anfang war alles schön und neu - zu neu. Für mein Wohlgefühl brauch ich Sicherheit. Und die kann mir niemand so richtig geben. Meinen Freund nerv ich inzwischen tödlich damit, wir gehen oft aneinander hoch, die Freunde melden sich kaum noch. Ich empfinde mich in allen Bereichen meines Lebens als nervend und überflüssig. Niemand mag mehr so richtig mit mir zu tun haben. Kann ich ja auch verstehen. Mit meinem Pefektionismus und meinen Anerkennungsforderungen bzw. Heulattacken "Mir geht es so schlecht", hab ich es niemandem leicht gemacht. Inzwischen haben sich alle zurück gezogen.
Wie kann ich das Ruder wieder rum reißen, mich nicht andauernd persönlich angegriffen fühlen und fröhlich und gelassen werden? Solange ich daheim gewohnt habe und einen Job hatte, der mir Spaß gemacht hat, war alles in Ordnung und ich der Meinung, dass mir die Meinung anderer (außer bestimmter Menschen) egal sein kann. Ich brauche wieder mehr Selbstvertrauen! Aber wie?
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13.05.2007, 14:11Inaktiver User
AW: Sucht nach Anerkennung, Perfektionismus oder fehlendes Selbstbewusstsein?
hallo mondschaf
das selbstvertrauen kommt doch durch die erfahrung! Ich wollte schon fragen, wie alt du bist, aber du hast oben ja selbst gesagt, dass du jung bist und diese position noch nicht lange inne hast.
Du erinnerst mich an mich selbst vor ca. 15 jahren. Ich war auch in dem konflikt - führen und gemocht werden, geht das zusammen? Das gemocht werden brauchte ich, weil ich so unsicher war in der damals neuen position. Es wurde, durch die erfahrung und routine, aber immer besser, und irgendwann ist es o.k., wenn du von deinen mitarbeitern einfach respektiert wirst. Es funktioniert auch nicht mit leuten, die sich auf einer anderen hierarchiestufe befinden, das haben fender, minstrel & co. ganz gut beschrieben. Sich mögen, das bedeutet freundschaft und das sollte privat bleiben.
Also: wenn du dich weiter bewährst (und das wirst du, weil du das problem ja erkannt hast und auch bereit bist, an dir zu arbeiten), dann kommen selbstbewusstsein und souveränität ganz von alleine!
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13.05.2007, 17:43Inaktiver User
AW: Sucht nach Anerkennung, Perfektionismus oder fehlendes Selbstbewusstsein?
Zitat von Inaktiver User
Liebes Mondschaf,
meiner Erfahrung nach ist es auch so, dass Mitarbeiter, Kollegen, Chefs, Praktikantinnen ... ruhiger und sogar auf ihre Verantwortungsbereiche konzentrierter und fruchtbarer arbeiten können, wenn die theoretische Hierarchie klar in der Praxis zur Ausführung kommt, weil sie nämlich dann nicht ständig sich im Hierarchiegerangel bewegen und herumkämpfen müssen. Man/frau weiß einfach, wo man steht und kann sich auf das Seinige konzentrieren - insofern hat die konsequent ausgeübte Hierarchie auch eine Schutzfunktion für die Untergebenen.
Wissen und berufliche Kommunikation und Weiterentwicklung können sich dann m. E. sogar noch besser abspielen, als wenn Kraut und Rüben herrschen.
Sind so ganz persönliche Gedanken ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit, eher Erfahrungen vom Ehrenamt her, bin ja freiberuflich und als solche eher "asozial".
LG und viel Erfolg herbstblatt2
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13.05.2007, 18:34Inaktiver User
AW: Sucht nach Anerkennung, Perfektionismus oder fehlendes Selbstbewusstsein?
Ich finde Probleme wie diese (was ich selber auch gut kenne, wenn ich auch keine Führungskraft bin) sind überhaupt nicht spezifisch weiblich. ich kenne viele männliche Chefs etc. denen es ganz genauso geht. Ich glaube das hat in erster Linie mit mangeldem Selbstwertgefühl zu tun. Man schätzt sich selber nicht wert, daher hat man auch schwierigkeiten bestimmt und selbstbewusst aufzutreten. Selbstbewusstsein heiß sich selbst bewusst sein. Sich wahrnehmen, in seiner Mitte sein, bei sich sein... Ich hoffe ihr versteht was ich meine.
Leute die ganz in sich ruhen, die "sich selbst bewusst sind", wirken, egal ob sie in einer Führungsposition stehen oder nicht, kompetent, haben eine natürliche Autorität ohne unnötige Strenge, ohne sich hervortun zu müssen, ohne Selbstzweifel oder Imponiergehabe. Jedenfalls ist das meine Beobachtung.
Ich arbeite gerade daran, mehr in mir zu ruhen, mehr bei mir zu sein. Schwierig... eigentlich bin ich recht selbstbewusst, allerdings habe ich auch in manchen Dingen einen recht großen Ehrgeiz, ich möchte "alles richtig machen" und ärgere mich über mich selber wenn's nicht gleich klappt. Werde ich dann noch von außen für meinen Mißerfolg kritisiert, schwindet bei mir jegliches Selbstbewusstsein obwohl ich ansonsten nichts gegen Kritik habe.
Mittlerweile habe ich mir ein Mantra zugelegt:
"Ich kann und will nicht everybody's darling sein, ich bin schließlich nicht Mary Poppins. Ich bin ich und bin mir meiner selbst bewusst. Ich bin wertvoll und schätze mich selbst wert mitsamt meinen Stärken und Schwächen. Ooommmm."
so rede ich mir dann an schlechten Tagen immer gut zu und hoffe dass die Botschaft langsam in mein Unterbewusstsein sickert, sodaß ich irgendwann, so Gott will, eine richtig schöne zen-mäßige Gelassenheit an den Tag legen kann.
Alles Liebe für euch, zoe
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13.05.2007, 19:02Inaktiver User
AW: Sucht nach Anerkennung, Perfektionismus oder fehlendes Selbstbewusstsein?
Ich habe so eine Art Mantra, wie man das nennt, dass ich mir in schwierigen Angelegenheiten sage: Ich gehe mit Anmut, Würde und Anstand meinen Weg.
Das ist praktisch mein roter Lebensleitfaden. Hat sich bewährt. Ich will auch vor mir anständig da stehen.
Liebes Mondschaf,
ich mag es auch, von "allen" geliebt zu werden, was ja die Quadratur im Kreis ist. Außerdem ist die Anzahl unserer Liebesvalenzen begrenzt. Mir hat mal vor einigen Jahren eine Erzieherin, die mit mir im Chor sang, gesagt, ich wäre immer so nett und solche würden nicht geachtet, weil sie kein Selbstbewusstsein hätten, worauf sie ein wenig deutlicher wurde. Würde, Anmut und Anstand hin und her, sie hatte danach keine Lust mehr in unseren Chor zu kommen.
Notfalls muss frau da differenzieren. Ich glaube schon, dass Männer sich da leichter tun.
Und um ehrlich zu sein: Es bleiben genügend Menschen übrig, die einen auch achten, wenn sie einen mal kantig oder eher höflich als zu nett erleben und auch mir geht es mit anderen Menschen vielleicht so. Es hebt das Vertrauen sich in verschiedenen Situationen miteinander zu bewähren. Wer nett ist, bleibt sowieso auch nett, aber manchmal ist es besser sich erstmal zu schützen, bevor es eine Stufe weiter in der Liebenswürdigkeit geht.
Ich musste aber weit über 40 werden und ziemlich viele Leichen am Wegesrand hinter mir lassen um es zu begreifen. Ich denke aus meiner eigenen Erfahrung, dass lange gefühlte unerfüllte Liebessehnsucht ab und an zu gewaltigen-heftigen Enttäuschungsreaktionen führen kann, meist den Falschen gegenüber und damit kann frau/man dann wirklich in Teufels Küche kommen, manchmal irreparabel.
Im Übrigen ist es in der christlichen Ethik verankert: "Liebet einander!" Und als grundlegenden Anspruch finde ich es super. Ist für mich eine persönliche Entscheidungsfrage. Nur sahen es vor 2.000 Jahren auch schon nicht alle Menschen so und deshalb wurde Christus gekreuzigt.
LG herbstblatt2 und möge die Macht mit uns sein, nicht wahr!Geändert von Inaktiver User (14.05.2007 um 00:27 Uhr)


Zitieren
: "Schlechte Laune? Na, da wird ihn gestern die Alte wohl nicht rangelassen haben..."
