Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 16
  1. User Info Menu

    Beziehungsangst & Partnerschaft

    Hallo zusammen,

    zu Beginn ein paar Infos über mich und meine Vorgeschichte: Ich bin 40 Jahre alt, war die meiste Zeit meines Lebens Single und hatte ca. 5 Beziehungen, die aber nie länger als zwei Jahre dauerten.

    Ich gehe schon seit Längerem davon aus, dass ich Bindungsangst habe. Auch habe / hatte ich (deshalb?) sehr hohe Ansprüche an eine Beziehung. In meinen bisherigen Partnerschaften war es meistens so, dass ich immer wieder mit mir gehadert habe, ob er „der Richtige“ ist. Ich war weder am Anfang schwer verliebt, noch konnte ich während der Beziehung richtig Liebe empfinden (höchstens mal in eher kurzen Momenten). Daher waren Beziehungen für mich insgesamt negativ behaftet und es ging mir deutlich besser, wenn ich alleine war.

    Hinzu kommt, dass bei mir vor einiger Zeit eine Dysthymie diagnostiziert wurde. Ich habe zwei Jahre lang eine Psychotherapie gemacht und nehme Antidepressiva (nur leichte bzw. die geringstmögliche Dosis). Mir geht’s insgesamt gut bis sehr gut. Über die Beziehungsangst haben wir in der Therapie allerdings nicht explizit gesprochen, da wir uns eher mit aktuellen Themen beschäftigten und ich in der Zeit nicht aktiv auf Partnersuche war. (Sicherlich habe ich durch die Therapie aber einige Erkenntnisse bekommen, die sich auch förderlich auf meine Beziehungsfähigkeit auswirken.) Die Antidepressiva möchte ich weiterhin nehmen, obwohl sie sich leider negativ auf meine Libido auswirken.

    Nun zur eigentlichen Geschichte:

    Vor ein paar Wochen habe ich im Internet einen Mann kennen gelernt, mit dem ich mir sehr gut verstanden habe. Wir tauschten Fotos aus und beschlossen, uns zeitnah zu treffen. Trotzdem konnten wir es nicht lassen, uns weiterhin fast den ganzen Tag Nachrichten zu schreiben und Sprachnachrichten zu schicken, wodurch wir schon viele - teils sehr persönliche - Themen besprochen haben, die man sich üblicherweise erst für später „aufhebt“.
    Wir waren voneinander sehr angetan.

    Als wir uns jedoch trafen, war von meiner Seite aus plötzlich gar nichts mehr toll. Er sah zwar weder komplett anders aus als auf dem Foto noch hat er irgendwas Komisches gesagt oder getan, aber es war einfach so, dass bei mir absolut kein Funke übergesprungen ist. Ich dachte mir, dass niemals im Leben etwas aus uns werden könnte, da ich es bisher so kannte, dass entweder gleich zu Beginn der Funke überspringt oder eben gar nicht. Sonderlich gut unterhalten haben wir uns übrigens auch nicht.
    Er hat dann auch gemerkt, dass ich etwas reserviert bin, hat aber nicht weiter nachgebohrt und auch keine Annäherungsversuche gemacht.

    Da ich gerne klare Verhältnisse habe und es auch wichtig finde, über meine Gefühle zu sprechen, habe ich ihn auf dem Heimweg angerufen und ihm sinngemäß gesagt, dass es bei mir leider nicht gefunkt hat. Er fand es schade, war aber weiterhin freundlich und zugewandt und fragte, ob ich irgendwie benennen könnte, was mir genau gefehlt hat bzw. wie ich mich gefühlt habe, damit er es besser verstehen kann. Das konnte ich aber nicht bzw. wusste ich es selbst nicht genau; es war halt eben einfach der fehlende Funke.

    In den darauffolgenden Tagen, in denen sich keiner gemeldet hatte, fehlte mir unser Kontakt dann irgendwie und ich überlegte mir immer wieder, ob mir einfach „nur“ meine Beziehungsangst mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Allerdings war es in der Vergangenheit so, dass es bei mir beim ersten Treffen durchaus auch sehr knistern konnte. Aber da gab es dann halt irgendein anderes „Problem“. Vielleicht suche ich ja unbewusst nach Problemen, und da ich in seinem Charakter bislang keins finden konnte, „musste“ es nun halt der vermeintlich fehlende Funke sein.

    Ich schrieb ihn nach ein paar Tagen wieder an und meinte, dass wir uns ja einfach weiterhin ganz locker treffen könnten. Meine Idee war es, dass wir uns vielleicht einfach mal küssen könnten um zu schauen, was sich gefühltechnisch so tut. So kam’s dann auch :-). Wider Erwarten passte es perfekt und wir fühlten uns beide sehr wohl und verbunden. Dieses und das nächste Treffen waren sehr schön und ich konnte mir nicht mehr erklären, was da beim ersten Treffen mit mir los war.

    Gestern haben wir uns dann wieder getroffen und zu Beginn war es dann wieder irgendwie komisch. Ich weiß nicht, wie ich es genau beschreiben soll. Wenn wir knutschen, kuscheln und uns tiefgründig unterhalten, ist alles super, sodass es besser gar nicht sein könnte. Wenn wir aber einfach mal „nichts“ oder nur belanglosen Zeug machen, fühle ich mich von ihm gar nicht angezogen. Dann stört es mich z.B. wie er den Käse schneidet, wie seine Sonnenbrille aussieht, was er für ein Gesicht macht, wenn er von einer Arbeit erzählt usw. Ich weiß, dass das total bescheuert und kindisch ist, aber ich fühle mich in solchen Momentan überhaupt nicht mehr wohl und stelle alles in Frage. Solche Gefühle kann ich dann auch nicht einfach abtun. Schließlich ist das, was ich in solchen Momenten zu sehen bekomme, Alltag und damit sollte man ja auch umgehen können.

    Da er merkt, wenn es mir nicht gut geht, sprach er dies direkt an. Ich sagte ihm, dass es halt manchmal „komische“ Momente gäbe, in denen ich mich dann nicht so verbunden mit ihm fühlte und nicht so genau wüsste, wie es mit uns weitergehen soll. Er meinte, ich solle mich nicht so unter Druck setzen und dass ich es ihm immer direkt in der Situation, in der ich so empfinge, sagen soll.

    Ich habe ihm auch erzählt, dass ich Antidepressiva nehme und daher eine eher schwache Libido habe. (Keine Ahnung, ob das vielleicht eher ein Thema für später gewesen wäre, aber es musste einfach raus und hat gerade gepasst :-))
    Er meinte, wir machen einfach, worauf wir Lust haben und wenn es bei mir nicht zum gewünschten Ziel führt, aber sich trotzdem schön für mich anfühlt, ist doch alles gut. Auch solle ich Wünsche äußern und ihm auch sagen, wenn ich keine Lust hätte.

    Nun stellt sich für mich die folgenden große Frage: Wie soll man als beziehungsängstliche Person wissen, welche Gedanken und Gefühle mit der Beziehungsangst zu tun haben und welche „echt“ sind? Wie sollte ich mit den Situationen, in denen ich mich komisch fühle, umgehen? Woher weiß ich, ob ich ihnen eine größere Bedeutung beimessen soll oder nicht? Wie finde ich einen besseren Zugang zu meinen Gefühlen? Ich habe nach wie vor das Gefühl, dass ich grundsätzlich in Bezug auf einen Partner kaum Verliebtheit oder Liebe verspüren kann. (Bei Familienmitglieder gelingt mir das hingegen sehr.)

    Abschließend möchte ich noch sagen, dass er in allen Eigenschaften, die ich mich immer gewünscht habe, genau das richtige Maß hat und ich das Gefühl habe, dass er (nicht allgemein, aber für mich) perfekt ist. Sowas habe ich, als jemand, der eigentlich immer was zu nörgeln hat, noch nie erlebt. Er ist sehr einfühlsam, hört aktiv zu, stellt Nachfragen, analysiert, ist ehrgeizig und ausdauernd, aber trotzdem ausgeglichen und nicht gehetzt, sagt ehrlich und direkt seine Meinung (auch wenn’s unangenehm ist) und ist sehr männlich. Kurzum: Ein Traum :-). Es wäre so schade, wenn ich so jemanden einfach „ziehen“ lassen würde.....

    Habt ihr vielleicht ein paar Anregungen, Ideen und Meinungen dazu? Ich würde mich riesig darüber freuen.

    Sorry für den ellenlangen Text und liebe Grüße.

  2. User Info Menu

    AW: Beziehungsangst & Partnerschaft

    Hast du grundsätzlich ein Problem mit jemanden zu schweigen und nichts zu tun? Es gibt ja Menschen, die können solche Situationen gar nicht aushalten.

    Du kannst Gefühle nicht erzwingen, nicht beim objektiv tollsten Menschen der Welt. Wenn dich jetzt schon stört, wie er isst, dann wird das ja nicht besser. Wie siehst du das?
    "...es gibt höchstens hoffnungslose Menschen, aber nie hoffnungslose Situationen..."
    Sprichwort auf Oxtorne


    Willst du Gott zum Lachen bringen, erzähle ihm von deinen Plänen.

  3. User Info Menu

    AW: Beziehungsangst & Partnerschaft

    Hallo Balea,

    dass es Momente gibt, in denen du wieder so ein komisches Gefühl hast, ist nicht ungewöhnlich, finde ich.
    Schließlich seid ihr euch ja irgendwie fremd. Trotzdem hast du Vertrauen zu ihm, das ist doch schon mal schön.
    Als äußerst angenehm würde ich empfinden, dass er so empathisch ist und dir den Freiraum lässt, den du sicher brauchst.

    Dass dir seine Brille nicht gefällt, die Art, wie er Käse schneidet oder sein Gesicht verzieht, wenn er über seine Arbeit spricht... ist das nicht nebensächlich?
    Nimmt man nicht so etwas in Kauf, wenn einem jemand auf der Gefühlsebene gefällt?
    Sicher nicht, wenn man 15, 18 oder 23 ist. Aber mit 40 sollten einem andere Sachen wichtiger sein.

    Ich bin Ende 50, mein Partner auch.
    Ich mag so einiges nicht an ihm, aber so ist er eben und wenn ich ihn ansehe, merke ich wie mein Herz klopft.
    Für immer ab jetzt!
    "Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein.
    Bei allem was du machst. Und wenn's so richtig Scheiße ist dann ist
    wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am Allerschönsten ist,
    da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment." ♫



  4. User Info Menu

    AW: Beziehungsangst & Partnerschaft

    Zitat Zitat von Balea30 Beitrag anzeigen
    Nun stellt sich für mich die folgenden große Frage: Wie soll man als beziehungsängstliche Person wissen, welche Gedanken und Gefühle mit der Beziehungsangst zu tun haben und welche „echt“ sind? Wie sollte ich mit den Situationen, in denen ich mich komisch fühle, umgehen? Woher weiß ich, ob ich ihnen eine größere Bedeutung beimessen soll oder nicht? Wie finde ich einen besseren Zugang zu meinen Gefühlen?
    Das sind alles Fragen bzw. Thematiken, die unbedingt in deiner Therapie hätten besprochen/behandelt werden sollen. Wurden sie aber nicht, bzw. das wurde vermieden. Letzteres ist übrigens nicht unüblich bei so einigen Therapien bzw. Klienten, die eine Therapie machen: das Wichtigste kommt immer erst zum Schluss auf, ober aber gar nicht, wenns ganz dumm läuft.
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Ich habe das Maus zurück geholt.
    The Green Mile

  5. User Info Menu

    AW: Beziehungsangst & Partnerschaft

    Zitat Zitat von Balea30 Beitrag anzeigen
    Daher waren Beziehungen für mich insgesamt negativ behaftet und es ging mir deutlich besser, wenn ich alleine war.
    Vielleicht auch ins Kalkül ziehen, dass Du zu den Menschen gehörst, die eben nicht zu den sog. Beziehungsmenschen gehören?

    Kannst natürlich alles Mögliche zu versuchen, um in das Schema reinzupassen.

    Als Beziehungsmensch solltest Du zwingend ganz wichtige Parameter mitbringen. Ist das nicht der Fall, wird jede irgendwann scheitern. Für Menschen, die diese Parameter mitbringen, sind Deine Aussagen Pillepalle, für Dich die Welt.

    Von daher .... schau ganz genau hin.

    Viel Glück .

  6. User Info Menu

    AW: Beziehungsangst & Partnerschaft

    Zitat Zitat von Balea30 Beitrag anzeigen
    Es wäre so schade, wenn ich so jemanden einfach „ziehen“ lassen würde.....
    Es wäre aber auch schade, wenn du so einen “halten” würdest, aber im Grunde genau weißt, dass du ihn nicht liebst und nicht begehrst.

    Wieso eigentlich Bindungsangst? Vielleicht ist eine Beziehung einfach nicht das Allerwichtigste auf der Welt für dich. Du hattest doch welche, und die gingen aus irgendeinem Grund zuende. So sonderlich seltsam liest du dich nicht!

    Zitat Zitat von Balea30 Beitrag anzeigen
    wie er den Käse schneidet, wie seine Sonnenbrille aussieht, was er für ein Gesicht macht, wenn er von einer Arbeit erzählt usw. Ich weiß, dass das total bescheuert und kindisch ist
    Find ich nicht. Du bist halt nicht verliebt, es prickelt nicht.
    ************************************************** ******************

    „Nimm Dein Leben ein bisschen in die Hand. Wenn Du es gut behandelst, dann beisst es auch nicht! “
    [Geschenkt von Gustave]

  7. Inaktiver User

    AW: Beziehungsangst & Partnerschaft

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Das sind alles Fragen bzw. Thematiken, die unbedingt in deiner Therapie hätten besprochen/behandelt werden sollen. Wurden sie aber nicht, bzw. das wurde vermieden.

    Das sehe ich nicht als Thema für eine Therapie. Wo im hier Dargestellten siehst Du einen Krankheitswert??
    (Als Beitragszahlerin macht es mich echt fassungslos, wofür Therapien alles herhalten sollen, während die wirklich Kranken ewig auf einen Platz warten müssen.)

    @Balea30, ich möchte Dir meine Sicht auf Deine Frage schildern:

    Damit jemand mit unsicherem Bindungsstil eine Chance auf eine Beziehung hat, müssen m.E. zwei Faktoren zusammenkommen:
    - Der Andere hat einen sicheren Bindungsstil und möchte sich auf diese Beziehung einlassen.
    - Man selbst fühlt sich vom Anderen angezogen.

    Lt. Deinen Erzählungen liegt die Annahme nahe, dass der Mann die erste Voraussetzung erfüllt. Ein sicherer Bindungsstil eines Partners kann die Bindungsangst des Anderen komplett auffangen! (Been there, seen that. Bei mir und bei anderen.)
    Allerdings ist die zweite Voraussetzung von Deiner Seite aus nicht gegeben. Das ist dann halt so. Der ist es somit nicht.

    Das Küssen mal zu probieren, wenn vorher null Funke da war, wird meiner Einschätzung nach nie zu mehr führen.
    Dieser Ansatz erscheint mir geradezu absurd.
    Das ist ja noch eins draufgesetzt auf das Klaus-Lage-Szenario ("1000 Mal berührt, 1000 Mal ist nichts passiert, aber in der 1001. Nacht,...), welches ich für möglich, aber sehr selten halte.
    Die Voraussetzung für Klaus Lage ist allerdings, dass man erst mal ganz unschuldig, also ohne "Absichten", befreundet ist.

    Daher mein Fazit: Der Aktuelle ist es nicht. Anziehung kannst Du nicht erzwingen oder herbeiprobieren oder herbeireden.

    Was Deine früheren Beziehungen betrifft, stelle Dir selbst einmal die Frage: Habe ich mich darin 100% sicher, geborgen und aufgehoben gefühlt? Wenn nicht, könnte es auch an den (für Dich nicht passenden) Partnern gelegen haben, dass Dir alles so lau vorkam.
    Die harte Wahrheit, die aber kein Grund zur Hoffnungslosigkeit ist: Zwei Menschen mit unsicherem Bindungsstil haben kaum Chance auf gemeinsames dauerhaftes Beziehungsglück.

  8. User Info Menu

    AW: Beziehungsangst & Partnerschaft

    Zitat Zitat von Balea30 Beitrag anzeigen
    Wenn wir knutschen, kuscheln und uns tiefgründig unterhalten, ist alles super, sodass es besser gar nicht sein könnte. Wenn wir aber einfach mal „nichts“ oder nur belanglosen Zeug machen, fühle ich mich von ihm gar nicht angezogen.
    Wozu die Würgerei? Er ist es nicht. Er haut dich nicht vom Hocker. Sag mal ehrlich: findest du ihn geil?
    ************************************************** ******************

    „Nimm Dein Leben ein bisschen in die Hand. Wenn Du es gut behandelst, dann beisst es auch nicht! “
    [Geschenkt von Gustave]

  9. User Info Menu

    AW: Beziehungsangst & Partnerschaft

    Ich finde es schon merkwürdig, sich darin zu ergehen, dass man doch so bindungsunfähig sei, gleichzeitig aber einem völlig Fremden gegenüber in einem Bestseller sehr persönliche Sachen beschreibt.

    Sich sofort sympathisch finden ist ja ok. Doch dann sollte man sich sehr, sehr zeitnah treffen, damit man sich den ganzen Kram, der hier dargestellt wird, ersparen kann....

    Der erste Blick, das erste Gespräch irgendwo ergab nämlich sofort: nee, das wird nix. Und ich denke nicht, dass sich das ändert....

    Mit 40 sollte man, depressiv oder was auch immer, weiter sein.

    Was der jetzt schon alles über dich weiß...

    ... und du selbst, dein Bauch sagt NEE.....

    Aus meiner Sicht pure Naivität.
    Mein Himmel bleibt magisch, wie meine Träume, meine Bilder, mein Leben....
    Ich bin die, die ich bin.

  10. User Info Menu

    AW: Beziehungsangst & Partnerschaft

    .
    Geändert von ambiva2 (15.06.2021 um 22:15 Uhr)

Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •