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    AW: Vermächtnisse - was bleibt von mir?

    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    Ja schlimm genug, aber halt wenig äußerliche Anzeichen. Ich war nicht verwahrlost, man hat mir eine gute schulische Bildung zukommen lassen, Hobbys bezahlt ...


    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    Ja, kenne ich von früher, weil ich tatsächlich immer auf der Hut sein musste. Wie das halt so ist, wenn man mit einem Tyrannen als Vater und einer schwachen Mutter aufwächst.
    Schlimm ist das. Und kein Wunder, dass dir bestimmte Verhaltensweisen in Fleisch und Blut übergegangen sind. Die haben dir ja auch gut gedient. So langsam wäre es vielleicht an der Zeit, die ein oder andere loszulassen. Dann könnte aus dem Sarkasmus was richtig Gutes werden. .
    Ich mag deinen Humor.

    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    Also völlig unterirdisch.
    Aber kurz darauf bin ich dann eh gegangen; ohne Bussi, ohne Abschiedsumarmung, ohne alles.
    Okay.

    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    Einfach so mal abchecken, ob die Alte noch da wäre, wenn man sie bräuchte
    Hör bitte auf mit diesen Selbstabwertungen.
    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    .. hat dann gefragt, ob er sich am Sonntag oder Montag treffen möchte
    Und WARUM? Mach dich doch nicht so klein.
    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    Was mich dann natürlich auch animiert hat, ihn zu seiner Fähigkeit, am Freitag schon zu wissen, dass er am Sonntag & Montag keine Lust haben, wird zu gratulieren.
    Ja, so fährt man Konversationen gegen die Wand.
    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    Und damit ist auch diese Kiste den Hügel runtergefallen.
    Ich hoffe, du bleibst dabei.
    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    Immerhin bin ich dann aus der tagelangen "was bin ich für eine Loserin"-Schockstarre aufgewacht und befinde mich derzeit in Amazonenstimmung.
    Ich hoffe, es geht dir damit etwas besser.
    : (leider keine Amazone zu finden )

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    AW: Vermächtnisse - was bleibt von mir?

    Zitat Zitat von Mihrimah Beitrag anzeigen

    Schlimm ist das. Und kein Wunder, dass dir bestimmte Verhaltensweisen in Fleisch und Blut übergegangen sind. Die haben dir ja auch gut gedient. So langsam wäre es vielleicht an der Zeit, die ein oder andere loszulassen. Dann könnte aus dem Sarkasmus was richtig Gutes werden. .
    Ich mag deinen Humor.
    Na wenigstens was ... ich war gestern noch bei meiner Kontaktperson und wir sind im Garten gegessen und haben geplaudert - das hat mir gut getan und wir haben viel gelacht. Ist ja nicht so, dass ich nicht täglich lache.

    Und WARUM? Mach dich doch nicht so klein.
    Warum mach ich mich klein, wenn ich einen Mann frage, ob wir uns treffen? Er hatte mich das letzte Mal gefragt. Außerdem wusste ich eh schon, dass er eine Ausrede haben würde.

    Ja, so fährt man Konversationen gegen die Wand.
    Was hätte ich stattdessen sagen sollen? Ja, du Armer, ich bin voll des Mitleids mit dir, dass du dich frauen- und libidomäßig offensichtlich überschätzt hast und jetzt eine Pause brauchst?
    Oder: ok, ich warte bis ans Ende aller Tage, bis endlich von der Ersatzbank wieder runter darf und du diejenigen, die du diese Woche getroffen hast, dann doch nicht mehr willst, und endlich wieder ich an der Reihe bin?
    Das ganze ist so offensichtlich eine blöde Ausrede und ein Warmhalten, dass mir dazu einfach nichts Freundliches einfällt.

    Ich hoffe, es geht dir damit etwas besser.
    : (leider keine Amazone zu finden )
    Ja, wenn mich jemand so verarscht, dass es ein Blinder mit Krückstock erkennen würde, dann aktiviert das bei mir "Kampfeslust" - und das ist allemal besser als traurig im Winkerl zu sitzen und sich zu fragen: warum mag mich keiner?
    Hier stellt sich eher die Frage: warum glaubt der eigentlich, dass ich so dumm bin, dass ich ihm das alles abkaufe?

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    AW: Vermächtnisse - was bleibt von mir?

    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen

    Ich habe studiert, aber zur Forschung danach nichts mehr Großartiges beigetragen; ich weiß, dass ich in meinem Beruf exzellent und bundesweit die Beste bin -
    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen

    Sprich: ich sorge dafür, dass ich bekomme, was ich möchte und brauche und dass ich ordentlich behandelt werde. Dass ich aber auch urgiere, wenn mir etwas aufstößt.
    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen

    Dazu kommt, dass die größten Auftraggeber des Landes gezielt zu uns kommen, wo die meisten Sonder-Projekte von mir bearbeitet werden. Dazu kommt, dass wir von "Vermittlern" an diese Auftraggeber empfohlen werden.
    Wir haben die besten Rezensionen und ich bearbeite einen Bereich für mich alleine, der als einer der heikelsten gilt. Darüberhinaus kommen viele Kunden zu uns, die unzufrieden mit dem Mitbewerb waren und ich bekomme ja mit, wie Projekte bearbeitet wurden, bevor sie zu mir/uns kommen.
    Ich habe eine besondere Begabung, eigentlich eh so ungefähr das einzige, was ich tatsächlich als Talent bezeichnen würde - und das kommt bundesweit in der Kombination mit meinen Kenntnissen, Ausbildung und Persönlichkeit so nicht vor.


    Markierung von jaws



    Die Ablehnung anderer Menschen dir gegenüber könnte mit den von mir markierten Aussagen zusammenhängen.

    Hast Du darüber schon einmal nachgedacht, wie verhältst Du dich gegenüber Menschen, die mit deiner Großartigkeit nicht mithalten können?
    Es gibt keinen Weg zum Glück -

    glücklich sein ist der Weg.

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    AW: Vermächtnisse - was bleibt von mir?

    Zitat Zitat von jaws Beitrag anzeigen

    Markierung von jaws



    Die Ablehnung anderer Menschen dir gegenüber könnte mit den von mir markierten Aussagen zusammenhängen.

    Hast Du darüber schon einmal nachgedacht, wie verhältst Du dich gegenüber Menschen, die mit deiner Großartigkeit nicht mithalten können?
    Natürlich, Bescheidenheit ist eine Zier ... ich wäre, würde ich mich selbst als komplette berufliche Loserin beschreiben selbstverständlich WESENTLICH beliebter ... schon klar.

    Nein, aber ganz ehrlich? Die, die mich gut kennen und mit mir arbeiten, kommunizieren mir das auch so, keine Sorge.
    Und ich laufe nicht herum und prahle mit meinen Erfolgen jeden an, der mir über den Weg läuft.

    Ich habe aber auch niemandem in meinem Umfeld, den ich jetzt als "nicht-ebenbürtig" empfinden würde - und da ist so ziemlich alles dabei: KollegInnen, Studierende, Frühpensionisten, Pensionisten, geringfügig- und teilzeit-Beschäftigte ...

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    AW: Vermächtnisse - was bleibt von mir?

    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    Natürlich, Bescheidenheit ist eine Zier ... ich wäre, würde ich mich selbst als komplette berufliche Loserin beschreiben selbstverständlich WESENTLICH beliebter ... schon klar.
    Ich habe dich persönlich nicht angegriffen, sondern eine Frage in den Raum gestellt, überlege doch bitte einmal ganz neutral deine eigene Antwort, deine Reaktion darauf.
    Es gibt keinen Weg zum Glück -

    glücklich sein ist der Weg.

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    AW: Vermächtnisse - was bleibt von mir?

    Zitat Zitat von jaws Beitrag anzeigen
    Ich habe dich persönlich nicht angegriffen, sondern eine Frage in den Raum gestellt, überlege doch bitte einmal ganz neutral deine eigene Antwort, deine Reaktion darauf.
    Was gibt es an jemandem abzulehnen, der um seine beruflich Expertise Bescheid weiß?

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    AW: Vermächtnisse - was bleibt von mir?

    Zitat Zitat von jaws Beitrag anzeigen
    Ich habe dich persönlich nicht angegriffen, sondern eine Frage in den Raum gestellt, überlege doch bitte einmal ganz neutral deine eigene Antwort, deine Reaktion darauf.
    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    Was gibt es an jemandem abzulehnen, der um seine beruflich Expertise Bescheid weiß?
    Obwohl du recht intelligent zu sein scheinst, gelingt es dir nicht so recht, Aussagen korrekt zu verstehen. Nicht nur bei obigem Beispiel. Vielleicht liegt darin die Wurzel deiner Probleme.

    Es tut schon richtig weh, wenn ich deine Antworten lese.

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    AW: Vermächtnisse - was bleibt von mir?

    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    Und ich laufe nicht herum und prahle mit meinen Erfolgen jeden an, der mir über den Weg läuft.
    Nun ja, hier schon - in einer interessanten Kombination mit Schwächeeingeständnissen, oder, böse gesagt, Larmoyanz bezüglich deines privaten Bereichs. Und einem auch mir sehr sympathischen Humor.

    Ich finde es auch unsympathisch, wenn du dich als die bundesweit Beste in deinem Beruf bezeichnest, und sage dir auch warum. Es hat nichts damit zu tun, dass du eine Frau bist, das ginge mir bei einem Mann genauso. Wobei du natürlich recht damit hast, dass Frauen eher dazu neigen, ihr Licht unter den Scheffel zu stellen, was ich auch schade finde (und leider selbst zu oft tue).

    Das Problem ist der Superlativ. Mit "Ich bin gut und/oder erfolgreich in meinem Beruf" hätte ich kein Problem. Aber wenn du dich als die Beste bezeichnest, wertest du damit automatisch alle anderen in deinem Beruf ab. Und das kommt eben nicht gut an. Auch wenn es wahr ist, es ist gesellschaftlich nicht gern gesehen und daher unüblich, sich selbst als die oder den Besten zu bezeichnen. Das mag dir nicht gefallen, und du musst dich natürlich auch nicht danach richten. Aber wer auf gesellschaftliche Regeln pfeift, darf sich nicht wundern, wenn er in ebendieser Gesellschaft zwischenmenschliche Probleme hat.

    Ich mag es, wenn Menschen ein bisschen kratzbürstig sind, gerade Frauen. Aber die Wärme sollte dabei nicht völlig verlorengehen. Die lese ich in deinen Worten nicht, auch wenn du dich um Projekte oder Menschen "kümmerst". Du kannst dich offenbar gut wehren, worum ich dich ein bisschen beneide. Aber kannst du auch richtig herzlich sein?

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    AW: Vermächtnisse - was bleibt von mir?

    Und hier ist die typische Wendung vieler Bricom-Stränge:

    Abwertung der TE, die es wagt, nicht klein beizugeben und offensichtlich bei anderen LeserInnen etwas anrührt, womit sie selber ein Problem haben.

    Ich hatte bislang wirklich KEINE Ahnung, wie schlimm es Unbeteiligte trifft, wenn Unbekannte sagen, dass sie wissen, dass sie bundesweit die Beste sind.

    Aber vorhin im Auto fiel es mir ein: meinen Männern hat das auch nicht gefallen - ja komisch, keiner war beruflich so leidenschaftlich und erfolgreich unterwegs wie ich. Madig wollte man mir meine Freude daran machen; weil die eigene Karriere nicht vergleichbar war. Das ging über "du, ich habe ein interessantes Inserat für dich gefunden" (für einen 08/15 Job, nur damit ich besser kontrollierbar und nicht mehr auf Dienstreisen gewesen wäre), oder "du bist ewig gefangen im selben Job" (weil meine Firma viel unternommen hat, dass ich nicht zur ohnehin schlechtereren Konkurrenz abwandere bzw. mich komplett neu orientiere), bis zu "also mir gefällt das nicht, wenn meine Freundin so einen Job hat" - und das von Männern, die beruflich keine Glanzlichter waren.

    Wo da die Abwertung anderer ist, wenn ich sage, ich weiß wo ich stehe, sehe ich nicht, ein/r muss halt der/die Beste sein.
    Aber ihr hängt euch hier darauf auf, dass es mir schon weh tut beim Lesen, weil ich mir denke: wie kann man jemandem berufliches Selbstbewusstsein so neiden, was geht in solchen Menschen vor?

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    AW: Vermächtnisse - was bleibt von mir?

    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    was geht in solchen Menschen vor?
    Ja, es wird sehr deutlich, dass du das nicht verstehst. Obwohl du eine sehr negative Deutung u. a. meiner Worte dazulieferst.

    Ich muss mein voriges Posting korrigieren: Ich beneide dich kein bisschen.

    Alles Gute dir!

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