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09.03.2021, 15:41
AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?
Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
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09.03.2021, 15:41Inaktiver User
AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?
Es war mal wieder nur ein Beispiel, ich hätte es dazu schreiben müssen.
Der Nutzen einer Sache ist immer subjektiv, aber nach meinem Empfinden auch nicht statisch.
Und manchmal sind es so Sachen - hat singen oder tanzen einen "Nutzen", außer dass es Spaß macht? (Achtung, wieder nur Beispiele...)
Sogar ohne Profistatus oder Wettbewerb.
Es geht nicht um: DU sollst JETZT/Sprachen lernen/Brotbacken/whater, jede(r) kann "sein (neues) Ding" finden, wenn er/sie will und offen ist für Neues, muss es allerdings auch nicht.
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09.03.2021, 15:45Inaktiver User
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09.03.2021, 15:47Inaktiver User
AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?
Kein Problem
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09.03.2021, 16:37Inaktiver User
AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?
Ja, genau.
Der Vollständigkeit halber: niemand muss sich bewegen, weder geistig, noch körperlich.
@Kara
man kann natürlich, je nach Naturell und Situation, auch aus- oder verharren.
Und sich dann darüber austauschen.
Ist nur nicht so ergiebig als Thema für einen Austausch, finde ich.
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09.03.2021, 17:30Inaktiver User
AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?
Da gibt es doch ganz viele Nutzen, die nicht zwingend was mit Spaß zu tun haben. Leute, die umziehen, treten oft einem Chor bei, um andere Leute kennenzulernen. Jemand, der gut tanzen oder singen kann, ist „sozial sichtbarer“, als jemand, der das nicht kann; die Tatsache, dass man das als Hobby hat, ist ein Door-Opener bei Smalltalk („ich tanze Salsa“ klingt irgendwie spannender als „ich backe Kräuterbrot“). Liste beliebig fortsetzbar.
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09.03.2021, 17:43
AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?
gekürzt von mir
Für dich mag Salsa tanzen spannender sein, als Kräuterbrot backen.
Für andere ist es umgekehrt.
Für wieder andere ist beides gleich spannend oder gleich uninteressant.
Alles eine Frage des Blickwinkels.
Ich glaube auch, dass jemand, der in einen Chor eintritt, um Menschen kennenzulernen sich von dem Menschen unterscheidet, der in den Chor eintritt, um zu singen. Das gleiche gilt für den Salsa-Kurs und für das Kräuterbrot.
Die Motivation mag bei manchen Nutzen sein, bei anderen Spaß, bei wieder anderen „Purpose“.
All das hat für nicht unbedingt etwas mit Resilienz zu tun.Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
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09.03.2021, 17:58Inaktiver User
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09.03.2021, 18:03Inaktiver User
AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?
Im Sinne eines Austauschs zu Resilienzstrategien ist die Frage aber doch berechtigt, ob „verharren“ nicht am Ende ebenfalls eine sinnvolle „Resilienzstrstegie“ ist. Hier wurde mehrfach propagiert, dass nur „Veränderung“ Resilienz wäre, und genau das finde ich eben nicht. Es gibt doch Gründe, warum es bei manchen Spezies „Winterschlaf“ gibt. Oder warum sich manche Organismen seit vielen Jahrtausenden nicht verändert haben (der Quastenflosser zB).
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09.03.2021, 18:05Inaktiver User
AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?
Ich meinte dass singen und tanzen sogar allein Spaß machen kann, ohne den Zusatznutzen den du beschreibst.
Spaß oder Freude hat in dem Punkt für mich schon mit Resilienz zu tun: wenn man viele verschiedene Quellen hat, aus denen man schöpfen kann, und auch mal bereit ist nach neuen zu graben, sitzt man nicht so schnell auf dem Trockenen (= Langeweile, Sinnlosigkeit, Frustration.... leiden).


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