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  1. Inaktiver User

    AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    .....

    Mangelnde Resilienz ist, daß man, wenn man in einen Strudel gerät, nicht rausschwimmen kann. Weil man nicht weiß, daß man in einem Strudel ist, weil man nicht weiß, was ein Strudel tut, weil man nicht weiß, daß rausschwimmen eine Möglichkeit ist, weil man die Wachsamkeit nicht aufbringt, eine Gelegenheit zu sehen, oder nicht die Kraft oder Entschlossenheit, sie zu nutzen. Und das ist eine ganz furchtbare Sache.
    Ich möchte noch hinzufügen: dass man keinen Sinn mehr hat im Leben und nur noch im Strudel kämpft, dieser Kampf dann zum (einzigen) Lebenssinn wird.

    Das kann einen auch umhauen, wenn es einem an äußerlichen Umständen gemessen gut geht.

    ..... Wichtig ist nicht, was für einen Impuls man spürt, sondern welchem man folgt.

  2. Inaktiver User

    AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?

    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen

    Resilienz begründet sich in lösungsorientiertem verhalten.

    Das wertende vergleichen völlig unterschiedlicher situationen führt dabei offensichtlich zu keiner definition von resilienz.


    Wir sagen ja auch nicht, dass nur jemand, der 100 m unter 10 sekunden schafft, rennen kann
    Am Ende vom Tag ist es aber in dieser Corona-Zeit erst recht ein Wettbewerb - Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Resilienteste im ganzen Land?

    Aber das ist ja auch ok. Life's a struggle.

  3. Moderation

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    AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Am Ende vom Tag ist es aber in dieser Corona-Zeit erst recht ein Wettbewerb - Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Resilienteste im ganzen Land?[...].
    Das siehst Du so. In diesem Strang habe ich das sonst von niemandem gelesen. (Ich mag etwas ueberlesen haben, aber die ueberwaeltigende Mehrheit sieht das nachweislich anders.) Du hast anfangs geschrieben, in einem anderen Strang (?) kaeme es Dir (!) so vor, als wuerde ein diesbezueglicher Wettbewerb ausgetragen. Du selbst findest das offenbar doof. Hier finden die allermeisten auch, dass es doof ist und keine adaequate Definition von Resilienz. Warum willst Du es denn unbedingt so verstehen? Kapier ich nicht.

    Kommt mir vor wie jemand, der unbedingt nicht Zug fahren will, weil man vor 200 Jahren glaubte, der menschliche Organismus wuerde Geschwindigkeiten von mehr als 30km/h nicht ueberleben und weil irgendwelche Sonderlinge das wieder ausgegraben haben. Ja, eigentlich waere Zugfahren praktisch, und ja, es gibt jede Menge Leute, die versichern, dass es ungefaehrlich ist, aber nein, die boesen, boesen Laberer haben einem das Zugfahren vermiest.

    Warum orientierst Du Dich an Leuten, denen Du gar nicht zustimmst?
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    "Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".
    Maxi Gstettenbauer

  4. Moderation

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    AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich möchte noch hinzufügen: dass man keinen Sinn mehr hat im Leben und nur noch im Strudel kämpft, dieser Kampf dann zum (einzigen) Lebenssinn wird.
    Ja: Daß man vergißt, daß es eine Welt außerhalb des Strudels gibt, um es an den Stil meiner Liste anzupassen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  5. Moderation

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    AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?

    Ihr habt ja auch alle wieder so irre viel interessantes geschrieben.


    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    R. ist nicht der Weg ins Shangri-La, sondern der Weg aus der Hölle.
    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen
    Doch, du warst natürlich resilient.
    Du hast dich doch nicht vor den bus geworfen.
    Das war ein "entlastungsgedanke".
    Und die sind ein fundamentaler bestandteil von resilienz.

    Und vollkommen normal.

    Nicht resilient wärst du gewesen, hättest du deinem impuls nachgegeben.

    [...]
    Entlastungsgedanke... Das Wort/Konzept kannte ich noch nicht, danke dafuer. Hm. Klar, insgesamt gesehen war ich natuerlich noch resilient (genug). Ich hatte diese spezielle Situation noch nie als Entlastungsmechanismus betrachtet, sondern als "catastrophising" (wovon ich vor einiger Zeit schonmal geschrieben hatte), und leider neige ich dazu, unter Stress, aber auch in Streitgespraechen. Und damals war das fuer mich eben ein Warnsignal, dass etwas nicht in Ordnung ist. (Es war eine jahreszeitliche Verstimmung, oder wie das korrekt heisst, und ich konnte mein Wohlbefinden durch ein paar Verhaltensweisen/Hausmittel auch erheblich steigern.) Aber ja, vielleicht ist es auch unbewusste Strategie von mir, zu uebertreiben um mich selbst zu der Schlussfolgerung zu zwingen, dass es natuerlich nicht so schlimm ist. (Im Gespraech ist das nicht immer eine hilfreiche Strategie. )


    Offenbar hat Resilienz viel mit Verhaeltnismaessigkeit zu tun:
    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    Deshalb habe ich meine "Abstufungen" geschrieben.

    Jedes Erlebnis (er-)fordert den entsprechenden Umgang.

    [...]
    Die normale alltägliche Resilienz zeigen wir schon dadurch, dass wir den öden-schnöden Alltag mit all seinen Sachzwängen wuppen und in der Arbeitswelt funktionieren.
    Ja, genau.
    Und eben wieder die Verhaeltnismaessigkeit: Wenn jemand sehr traumatische Erlebnisse ueberwindet, ist das schon besonders beeindruckende Resilienz.
    Wenn jemand an Petitessen verzweifelt (wie meinem weggefahrenen Bus), dann kann man das wahrscheinlich wirklich als fehlende Resilienz bezeichnen - nicht im Sinne einer Schuldzuweisung. In den meisten Faellen wird es von aussen relativ schwer zu beurteilen sein, wie schwer eine spezifische Last einen spezifischen Menschen wirklich drueckt.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass Menschen die - ich sag mal, einen guten R-Faktor haben, durchaus in für sie schweren Situationen solche Gedanken haben können. Verzagt sind, niedergeschmettert - aber sie stehen leichter, schneller, vielleicht sogar stärker als zuvor wieder auf.
    [...]
    Ja, auch wenn sie dann am dringendsten gebraucht wird, kann R. auch im Alltagsstress oder weniger bedrohlichen Situationen nützlich sein.
    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen
    Resilienz geht immer mit einer abwägung der verschiedenen optionen einher.
    [...]
    Wenn 100% sicher feststeht dass der tod unabwendbar und ganz nah bevorsteht, oder zumindest die möglichkeit der eigenen einflussnahme definitiv genommen wird, ist der freitod so gesehen eine resiliente entscheidung.

    Aber was ist schon 100% sicher
    So seh zumindest ich das.
    Ja, sehe ich bei beiden Beitraegen durchaus auch so - also im Grunde wieder Frage der Verhaeltnismaessigkeit.



    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Ein Freund von mir trägt mit Mitte 50 immer noch die Kämpfe seiner Kindheit aus. Er sieht sein Leben als eine eng geplottete Story, wo jede Pistole auf dem Kaminsims im letzten Akt auch abgefeuert werden muß, wo jeder Charakter relevant für die Geschichte ist, wo nichts belanglos ist und nichts jemals vorbei. [...]

    All das ist so teuer für ihn, daß er immer mehr ein Schatten seiner selbst wird, und jeder Tag eine Anstrengung, die sich kaum bewältigen läßt. [...]

    Eine Bekannte von mir hat so viel auf die Omme gekriegt vom Leben, daß sie nur noch funktioniert und sich permanent für ihre Existenz entschuldigt.
    [...]
    Mangelnde Resilienz ist, daß man, wenn man in einen Strudel gerät, nicht rausschwimmen kann. Weil man nicht weiß, daß man in einem Strudel ist, weil man nicht weiß, was ein Strudel tut, weil man nicht weiß, daß rausschwimmen eine Möglichkeit ist, weil man die Wachsamkeit nicht aufbringt, eine Gelegenheit zu sehen, oder nicht die Kraft oder Entschlossenheit, sie zu nutzen. Und das ist eine ganz furchtbare Sache.
    [...]
    Und viele waren nur in kleinen, seichten Strudeln. Sie sind urchgeschwommen, und haben nur gemerkt, daß sie den Kurs ein wenig korrigieren mußten. Schrödingers Resilienz: Solange keiner nachsieht, ist sie sowohl da wie auch nicht.

    [...]
    Ja, vor allem zu den letzten beiden Absaetzen. Doch, ich merke fuer mich, dass ich jetzt gerade auf dem "Verhaelnismaessigkeitstrip" bin. In Deinem ersten Beispiel wuerde ich auch sagen: Da ist zu wenig Resilienz. Ein Blickwinkel, der sich mit Unterstuetzung vielleicht korrigieren liesse. Daraus will ich jetzt keine "Schuld" ableiten, eher sowas wie Kontrolle.

    Bei der Bekannten (Unterstreichung von mir), die soviel hat aushalten muessen - da ist wohl auch keine ausreichende Resilienz - mehr? - vorhanden, aber ich da bin ich unsicherer, inwieweit sie noch Kontrolle uebernehmen kann. Wenn sie so viel "auf die Omme" gekriegt hat, waere womoeglich auch die dollste Resilienz irgendwann aufgebraucht gewesen (?).

    Das betrifft jetzt wieder nicht den Aspekt, was Resilienz ist, sondern inwieweit man Kontrolle ueber die eigenen "Reserven" hat.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    "Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".
    Maxi Gstettenbauer

  6. Inaktiver User

    AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen
    Das siehst Du so. In diesem Strang habe ich das sonst von niemandem gelesen. (Ich mag etwas ueberlesen haben, aber die ueberwaeltigende Mehrheit sieht das nachweislich anders.) Du hast anfangs geschrieben, in einem anderen Strang (?) kaeme es Dir (!) so vor, als wuerde ein diesbezueglicher Wettbewerb ausgetragen. Du selbst findest das offenbar doof. Hier finden die allermeisten auch, dass es doof ist und keine adaequate Definition von Resilienz. Warum willst Du es denn unbedingt so verstehen? Kapier ich nicht.?
    Weil ich die anderen Begründungen, die nicht auf dem Wertbewerbsgedanken beruhen, reichlich schwammig finde. Wir waren ja schon bei dem Punkt, dass ein Sprung vor den Bus auch als „Lösung“ ausgelegt werden kann, und das Nicht-Springen als Form der Resilienz - da wird‘s mir dann irgendwie zu esoterisch. Deshalb bin ich dafür, „Resilienz“ zum Unwort des Jahres 2020 und 2021 zu erklären. Dann bräuchten wir es jedenfalls nicht mehr zu definieren, und der Tatsache, dass es gern zur Unterscheidung zwischen den „Guten“ (= Resilienten) und den „nicht Guten“ (= nicht Resilienten) gebraucht wird, wäre Rechnung getragen.

    Und um noch mal zum Strangtitel zurückzukommen - gerade die Pandemie zeigt doch, dass die Ausgangssituationen so eklatant unterschiedlich sind, dass nicht derjenige gewinnt, der resilienter ist, sondern derjenige mit den besseren Voraussetzungen. Wir sitzen nämlich nicht alle im gleichen Boot, sondern die Boote sind sehr unterschiedlich. Will heißen: Die Leute in den Gewinner-Booten brauchen gar nicht resilient zu sein.
    Geändert von Inaktiver User (30.01.2021 um 00:06 Uhr)

  7. Moderation

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    AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?

    Alles, was sich nicht einfachstens in schwarz-weiss, gut-boese, oben-unten einordnen laesst als "esoterisch" und "Unwort" (oder Un-Ding?) ablegen, damit man sich nicht mit komplexeren Definitionen beschaeftigen muss?
    Klar, kann man machen. Dann mach doch.
    Fuer mich ist es nichts. Und Du wirst nicht verhindern koennen, dass andere Leute eben ueber diese Nullsummen-Einfachdefinitionen hinausdenken. Hilft nur, sich selbst abzugrenzen, wenn man das nicht mag (was selbstverstaendlich eines jeden Recht ist).
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    "Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".
    Maxi Gstettenbauer

  8. Moderation

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    AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?

    Kara, da stimme ich dir nicht zu.
    Es ist kein Wettbewerb. Wenn es so bei dir ankommt, dann liegt das an deiner Grundeinstellung. Ich lese dich oft so, dass es nur um entweder Siegen oder Verlieren geht. Und zweite Sieger sind schon Loser.

    Fuer mich gibt es in dem Thema Resilienz viele Zwischenstufen. Kleine Schritte, die dem Einzelnen schon weiterhelfen koennen. Step by step, auch wenn die Loesung noch nicht klar vor einem liegt.

    Und auch in Bezug auf die Pandemie sehr ich keine Gewinner und Verlierer bedingt durch die Ausgangssituation (stabiler Job, schuldenfreies Haus, Wohnort). So schwarz-weiss ist das nicht.
    Ich finde eher, dass die Pandemie den Finger auf die Stelle legt, wo es nicht rund laeuft. Ich hab Menschen gesehen, die finanziell mit dem Ruecken an der Wand standen und sich durch Umdenken und Losmarschieren neue Wege gesucht haben. Und auf der anderen Seite Menschen, die die besten wirtschaftlichen Voraussetzungen haben, in eine Depression rutschen und wie gelaehmt vor der Schlange sitzen.
    "I don't want to be part of a world where being kind is a weakness" - Keanu Reeves

    Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.

  9. Inaktiver User

    AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Finde ich nicht.

    Ich sehe täglich Menschen, die zerbrochen sind. Obdachlose, Drogensüchtige, Menschen, die Suizidversuche überlebt haben z. B.

    Das sind imho alltägliche Beispiele für fehlende Resilienz.

    Meiner Ansicht nach ist Resilienz, das was z. B. ein Kind, das eine schreckliche Kindheit hatte davor bewahrt süchtig oder kriminell zu werden und stattdessen einen Beruf erlernt, zu stabilen Beziehungen fähig ist und seine Kinder nicht wieder genauso verdrischt, wie es selber verdroschen wurde.

    Das liegt an Resilienz.

    R. ist nicht der Weg ins Shangri-La, sondern der Weg aus der Hölle.
    Ich finde deine Zeilen einfach nur hochmütig.
    Und auch zu simpel.

    Nie käme mir in den Sinn einem Obdachlosen zum Beispiel nur einfach fehlende Resilienz absprechen.
    Unser Wirtschaftssystem ist mitunter brutal und rücksichtslos.

  10. Inaktiver User

    AW: Resilienz - Modewort oder wichtiger denn je?

    Vielleicht wird Resilienz deswegen mitunter als Modewort oder irgendwie unangenehm empfunden, auch in Beiträgen hier, weil der Begriff zu sehr als Machbarkeitsfaktor verstanden wird.
    Als Leistungsmerkmal, eingekreist auf Erfolg und Versagen.

    Für mich "funktioniert" das eher indirekt, man kann R. nicht 1:1 herstellen oder wie eine Sportart fokussiert trainieren. Wenn A, dann B - ich glaub, so läuft das nicht.

    Weil, wie bereits an verschiedenen Stellen beschrieben, mehrere Faktoren eine Rolle spielen.

    Man kann nur an einigen dieser Schrauben drehen, und auch nur dann, wenn man es überhaupt will.

    Das "Nichtwollen" ist eine Verweigerungshaltung oder Schutzhalltung. Das finde ich objektiv gesehen weder gut, noch schlecht - es kann Gründe dafür geben, die wichtiger sind als R. zu fördern oder sich überhaupt nur ernsthaft damit auseinander zu setzen.
    Wenn z.B. das Selbstbild zusammenbrechen würde, wenn man mal die Perspektive ändern müsste dafür. Oder gar Wertmaßstäbe in Frage stellen.

    Es ist auch ein Gut der Freiheit, dass es einem schlecht gehen darf.
    Ganz unabhängig davon, ob man es nicht besser kann, die Umstände zu desaströs sind, oder weil man es eben nicht anders will.

    Für mich ist der Begriff R. eher als beschreibender Begriff interessant, oder zum Austausch darüber, welche Schraubendrehstrategien für andere nützlich sind. Ich kann immer noch was lernen.

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