Keineswegs.
Meine These? Krankheit des einen zB.
Und sicherlich auf mehr oder weniger lange Phasen auch Deine Anmerkungen. In diesen Fällen müssen die Beteiligten gucken, ob es behebbar ist oder sich im Verlauf von Jahren Verletzungen beigebogen wurden, die zwar vernarbt aber nicht mehr rückgängig zu machen sind?
Antworten
Ergebnis 421 bis 430 von 821
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26.12.2020, 12:36
AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?
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26.12.2020, 12:38
AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?
Das stimmt. Diejenigen, die es nicht gebacken kriegen, können sich dann ja überleben, wie sie es gebacken kriegen, sofern sie das überhaupt wollen. Oder mit dem Problem weiter leben.
Na ja, das sowieso - und von "allgemeinen Vorgehensweisen" habe ich ja auch nicht gesprochen, das war ja gar nicht mein Thema.Deshalb gibt es auch für mich keine allgemeingültige Vorgehensweise, weil Menschen zu individuell sind.
Ja, das kann auch passieren. Wenn es denn passiert, können sich die beiden Beteiligten ja überlegen, was sie dann tun wollen und werden.Was für viele 20 Jahre lang in Ordnung war, muss es ab dem 21. nicht mehr zwingend sein.
Ja - wobei aus meiner Sicht und gem. meiner Erfahrung Glück in diesem Zusammenhang nur ein Faktor unter mehreren ist.Man muss einfach Glück haben, den Menschen im Leben getroffen zu haben, mit dem die Unternehmung Beziehung weitestgehend geklappt hat, man auf ein erfülltes, zufriedenes Leben zurückblicken kann, das sicherlich Höhen und Tiefen hatte, aber sich ansonsten rund anfühlt.Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
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Daniel Kahneman
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26.12.2020, 12:39Inaktiver User
AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?
Dazu müsste man u. a. die Kriterien der Sozialauswahl bei Kündigungen, die Bestandteil des Kündigungsschutz es sind, kippen.
Ein Kriterium ist die Unterhaltspflicht des Arbeitnehmers.
Wie die Praxis aussieht, sei dahin gestellt.
Mit diesen Kriterien ist dem gegenseitigen Ausspielen ausreichend Nährboden gegeben.
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26.12.2020, 12:40
AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?
Das war eine persönliche Beschreibung, und für mich war das schon eine Schieflage.
Im Grunde für uns beide, wenn ich drüber nachdenke. Wir waren viel zusammen, haben uns in der Tiefe füreinander interessiert, aber beide die Vision gehabt, dass wir nicht verschmelzen und auch kein Team bilden wollen (gibt’s einen schönen Abschnitt bei Fromm drüber), haben auch nach der Hochzeit noch zwei Wohnungen gehabt und sind erst während der ersten Schwangerschaft zusammengezogen.
Für mich war mein Beruf, meine fachliche Entwicklung und auch die Anerkennung und der Austausch in meinem Fach immer ein wichtiger Teil meines Lebens. Den für etliche Jahre und ohne Anschlussgewissheit hintan zu stellen, weil ich und auch wir beide es für sinnvoll und richtig hielten, war absolut eine Schieflage. Eine freiwillige halt.
Das heißt nicht, dass ich so ein Konstrukt immer für eine Schieflage halte, und Diskussionen darüber finde ich auch nicht so interessant. Ich finde es im Gegenteil interessant, wenn jenseits von Klischees und Hörensagen andere Leute von ihren ureigenen Erfahrungen berichten. Die ganz andere sein können.
Außerdem ist meine (!) Erfahrung, dass ganz konkrete Verteilung von Aufgaben und Verantwortung viel Reibung verursachen kann und auch xanidaes schwarze Krümel. So idyllisch wie du wäschst und ich bügel geht es bei uns nicht immer zu.that was the river - this is the sea
Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum
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26.12.2020, 12:41Inaktiver User
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26.12.2020, 12:43
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26.12.2020, 12:43Inaktiver User
AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?
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26.12.2020, 12:44Inaktiver User
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26.12.2020, 12:45
AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?
Geändert von VanDyck (26.12.2020 um 13:18 Uhr)
Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
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Daniel Kahneman
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26.12.2020, 12:56
AW: Langzeitbeziehungen - wird es dann immer schwerer?
Okay - für dich/euch war es eine Schieflage.
Verstehe - für mich allerdings ganz undenkbar, dass der 'Team-Gedanke' nicht ein bedeutender Pfeiler einer Partnerschaft ist.Wir waren viel zusammen, haben uns in der Tiefe füreinander interessiert, aber beide die Vision gehabt, dass wir nicht verschmelzen und auch kein Team bilden wollen ...
Verstehe.Für mich war mein Beruf, meine fachliche Entwicklung und auch die Anerkennung und der Austausch in meinem Fach immer ein wichtiger Teil meines Lebens. Den für etliche Jahre und ohne Anschlussgewissheit hintan zu stellen, weil ich und auch wir beide es für sinnvoll und richtig hielten, war absolut eine Schieflage. Eine freiwillige halt.
Okay.Das heißt nicht, dass ich so ein Konstrukt immer für eine Schieflage halte, und Diskussionen darüber finde ich auch nicht so interessant.
Geht mir ähnlich - wobei ich immer auch auf den Aspekt der Erkenntnis Wert lege, auch jenseits von Erfahrungen.Ich finde es im Gegenteil interessant, wenn jenseits von Klischees und Hörensagen andere Leute von ihren ureigenen Erfahrungen berichten. Die ganz andere sein können.
Mir jedenfalls hat jenseits von 'Erfahrungen' auch 'Erkenntnis' viel dabei geholfen, eine für mich nahezu perfekte Partnerschaft mit meiner Frau zusammen zu entwickeln.Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
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